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Ein besonderer Kunde (fm:Sex bei der Arbeit, 947 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 30 2007 Gesehen / Gelesen: 37372 / 22431 [60%] Bewertung Geschichte: 7.54 (133 Stimmen)
Ein Kunde kommt vorbei und mir kommt es auch! Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, die mir vor 2 Jahren geschah!!

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© Sylvia Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Schon über zwei Stunden hatte ich auf den Mann gewartet. Nun stand er plötzlich im Türrahmen. Gut, dass ich wenigstens ein bisschen durch Schreibtisch und PC gedeckt war. Undenkbar, hätte er vollen Einblick auf meine Selbstvergessenheit gehabt. Ich kam gerade noch dazu, den Bildschirm abzuschalten und meinen kleinen Schnurrer im Schreibtisch zu verstecken.

Dann musste ich dem Kunden entgegengehen, sicher mit hochrotem Gesicht. Es war dieser Traummann, für dessen Handwerksbetrieb ich ein Rechnerprogramm geschrieben hatte. Er kam zum Testen.

Ohne Umstände schob er sich einen Stuhl neben meinen, und ich schaltete nach eingeschliffener Gewohnheit den Bildschirm ein. Nein! schrie es in mir. Ich hatte bei seinem Auftauchen einfach den Schirm abgeschaltet, nicht das Programm verlasen. Zu spät! Er hatte die hübsche Blondine bereits erfasst, die vor dem knackigen Jungen kniete und ihre Zunge um den glänzenden Kopf des kräftigen Gliedes flattern liess. Meine Hand fuhr zur Tastatur.

Mein Kunde hielt sie zurück und brummte: "Ach bitte...eine kleine Ablenkung kann ich auch brauchen..." Meinen Arm liess er nicht los. Sein Blick ging mir unter die Haut. Mit gemischten Gefühlen drückte ich die Eingabetaste. Rassige Girls und Kerls zeigten und taten alles, hautnah und in sichtlicher Wollust. Unwillkürlich atmete ich flach und schneller. Aber auch mein Besucher hatte eine sehr kratzige Stimme bei seinen noch ein wenig erhabenen Kommentaren. Den Schlüssel kannte er nun. Er rief selbst eine ellenlange Folge ganz verrückter und geiler Bilder ab.

Nichts enthielten uns die fleissigen Racker vor. Zuerst witzelten wir über Ausstattung, Proportionen und Stellungen der Helden. Nach zehn Minuten wagte keiner mehr ein Wort. Die Kehlen waren trocken. Mir zog jedes Bild tief in den Bauch. Jetzt hatte ich dafür zu büssen, dass ich mir zuvor selbst helle Aufregung in den Leib gekitzelt hatte. Ich sass wie angewachsen, starr und doch mit heftigen Wallungen.

Fremd war mir der Mann nicht mehr. Gewagte Flirts hatte es schon gegeben und immer wieder Annäherungsversuche seinerseits. Aber ich wusste, er suchte eine Ehefrau, und mir war noch nicht nach heiraten.

Plötzlich lag seine Hand auf meinem Schenkel. Verdammt kurz wusste ich die Distanz vom Saum des Minis bis dort, wo noch vor Minuten mein Vibrator für heisse Tränen gesorgt hatte. Ich sass nicht wie auf Kohlen, sondern auf einer heissen Feuchte.

Beim ersten Kuss griff er einfach zu. Er hielt einen Moment verwirrt inne, weil kein Textil den kühnen Spaziergang der Finger hemmte. Ich war wie hypnotisiert, nicht fähig, vielleicht auch nicht willig, eine einzige Abwehrbewegung zu versuchen. Mit der Fingerfertigkeit eines Harfenspielers verwöhnte er den sehnsüchtigen Grund, zupfte den Schaft meiner aufgeregten Klit und immer wieder die Blättchen, die sich bereitwillig gleich nach den Schenkeln öffneten.

Ich konnte nicht mehr anders, drängte mich dem fleissigen Geschick entgegen. Er knabberte an meinen Ohren und küsste sich abwärts, bis sich die Zunge in den Busen drängte. Zitternd fuhr meine Hand über seinen Bauch, bis sie begehrend den kräftigen Aufstand tasten und drücken konnte. Ich hing auf meinem Drehstuhl, den Po nur noch gefährlich weit auf der Kante, und streckte meine puckernde Sehnsucht weit heraus.

Mit einem Arm hielt er mich in meiner riskanten Stellung, den andere hatte ich in dem Moment mit meinen Schenkeln festgeklemmt, als sein Finger seine heisse Gymnastik in mir trieb.

Ich hielt mein Wimmern und Stöhnen nicht mehr zurück. Entschlossen und voller wollüstiger Erwartung schob ich den Pulli zusammen mit den Körbchen einfach nach oben. So, wie er nach dem strammen Knöpfchen schnappte, zeigte er mir seine Freude über die wunderschönen Birnen, die sich ihm stramm entgegenstreckten.

Fahrig wühlten wir uns gegenseitig die Kleider vom Leib. Ich hielt meine Beine an die Brust gepresst, nachdem er mich in Rückenlage neben meinen Computer platziert hatte. Er knabberte, saugte, küsste und spielte mich in einen stürmischen Orgasmus.

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