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Party (fm:1 auf 1, 1450 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 10 2007 Gesehen / Gelesen: 22693 / 15883 [70%] Bewertung Geschichte: 7.70 (74 Stimmen)
Eine heiße Party mit einer ebenso heißen Beichte meiner Freundin

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Die Party war in vollem gang als ich ankam, das Haus war brechend voll und die Musik schon auf der Straße zu hören. Deiner SMS nach musstest du schon seit mindestens zwei Stunden da sein, doch ich konnte die nur antworten, dass du dich schon amüsieren sollst und ich später kommen würde. Nun war es beinahe Eins, aber früher konnte ich mich einfach nicht von der langweiligen Familienfeier losreißen.

Ich drängte mich durch den Flur begrüßte schon die ersten bekannten Gesichter und erklärte, warum ich so spät kam. Schließlich gelangte ich in die Küche blickte mich nach dir um konnte dich aber weder hier noch im Wohnzimmer finden, also erstmal ein Bier geholt und mich weiter auf die Suche gemacht. Immer wieder musste ich natürlich kurze Zwischenstopps einlegen da ich auf Bekannte stieß, die Alkohol bedingt einen großen Mitteilungsdrang hatten. Während ich mit einem Bekannten im Gespräch war, sah ich dich dann das erste mal an diesem Abend etwas weiter den Flur entlang gerade die Treppe nach oben nehmend, dir folgte ein Bekannter ziemlich nah. Auf der Mitte der Treppe bleibst du stehen dein Bekannter stößt gegen dich und bleibt hinter dir stehen, berührt dich dabei. Du drückst deinen Hintern ein Stück weiter raus wohl wissend, dass du so über seinen Schwanz streichst. Du drehst dich zu mir um und lächelst mich an, um dann schnell die Treppe hoch zueilen. Du kleines Luder hattest mich also gesehen.

Unkonzentriert wende ich mich wieder meinem Gesprächspartner zu ohne wirklich zuzuhören immer wieder über diesen kleinen Auftritt nachdenkend. Schließlich kann ich mich endlich aus dem Gespräch winden und dir nach oben folgen. Auch dieser Raum ist brechend voll und erst nachdem ich meinen Blick das zweite mal durch den Raum schweifen lasse, sehe ich dich. Du sitzt ziemlich am Ende des Raumes auf einem Sofa im innigen Plausch mit Ihm. Ich lehne mich an den Türrahmen nehme einen Schluck Bier und beobachte dich eine Weile. Ihr scheint euch angeregt zu unterhalten und sprecht euch direckt ins Ohr, du sitzt ganz nah bei ihm. Du trägst einen knielangen leicht geschlitzten Rock der sich leicht hochgeschoben hat aber noch nicht preisgibt, ob es sich um eine Strumpfhose oder Halterlose an deinen Beinen handelt. Dein Oberteil ist weit ausgeschnitten und muss ihm, jedes Mal wenn du dich rüberbeugst um ihm etwas zu sagen, einen sehr interessanten Einblick geben. Ich bin mir 100% sicher das dir das absolut bewusst ist und du es genießt. Schließlich gehe ich zu dir rüber, du begrüßt mich mit einem langen innigen Kuss und säuselst mir ein: "ich liebe dich, aber du darfst mich nicht so allein lassen ins Ohr."

Ich setzte mich zu dir und wir genießen die Party du beugst dich zu mir rüber küsst meinen Hals flüsterst mir etwas ins Ohr, trotzdem höre ich dir nur halb zu denn nun ist dein Ausschnitt genau in mein Sichtfeld geglitten, deine Wundervollen Brüste die ich so an liebe und mich immer wieder wahnsinnig machen heben und senken sich sanft im Takt deiner Atemzüge genau vor meinen Augen. Gleichzeitig während ich den Anblick genieße, wird mir klar das eben dein Bekannter genau den gleichen Anblick genießen konnte. "Meinst Du nicht das du ein wenig viel von dir zeigst Kleines?" raune ich dir ins Ohr. "Wenn du wüsstest, du wolltest doch das ich mich amüsiere!" entgegnest du mir vielsagend grinsend und drehst dich wieder deinem Bekannten zu. Du schlägst die Beine erneut übereinander und der dabei hochrutschende Schlitz deines Rockes lässt deutlich den Spitzensaum deiner Halterlosen erkennen. Entweder du bemerkst es nicht oder du tust zumindest so als würdest du es nicht merken. An den Blicken der um dich sitzenden Männern erkenne ich allerdings sofort das der ein oder andere es bemerkt hat. Erst nach einer ganzen Weile richtest du mit einem Grinsen in meine Richtung den Rock wieder. Umso weiter der Abend fortschreitet umso inniger und heißer fallen unsere Küsse aus du kannst kaum verheimlichen, dass du scharf bist.

Langsam leert sich dann auch endlich die Party. Ich steh auf um uns noch etwas zu trinken zu holen, auf dem Rückweg von der Küche kommst du mir in der entgegen. Wir küssen uns du ziehst mich in einen kleinen Raum hinter dir, der scheinbar ein Abstellraum ist und in dem sich keine Gäste aufhalten. Du ziehst mich hinter dir her bis du an einen Tisch stößt. Ich hebe dich auf ihn, und küsse deinen Hals, du presst dich an mich. Deine Hände legen sich auf meinen Po streichen über meinen Rücken, während meine Hand schon am nackten Teil deiner Oberschenkel angekommen sind, sie streicheln die weiche und sanfte Haut deiner Schenkelinnenseiten. Langsam schiebt sie sich tiefer unter deinen Rock und berührt den dünnen Stoff deines Strings. Durch den Stoff spüre ich wie erregt und feucht du schon bist. Deinem Mund entfleucht ein halb

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