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Die Hochzeitsfeier (fm:Lesbisch, 3279 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 17 2007 Gesehen / Gelesen: 29621 / 20197 [68%] Bewertung Geschichte: 8.79 (78 Stimmen)
die folgen einer Hochzeit

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© Belu Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Nach meinem Erlebnis mit Viola am Badesee war mir klar, dass Jungs mich nicht mehr reizen. Ich war lesbisch. Irgendwie war ich froh, es nun endlich zu wissen. Das Wochenende nach meinem ersten Seebesuch fuhr ich mir meinen Eltern zu einer Hochzeit nach Süddeutschland. Eine Cousine von mir hatte uns eingeladen. Meine Lust auf so ein Ereignis war eher gering. Vielmehr wollte ich unbedingt weitere Erfahrungen sammeln.

Unser Hotel war sehr exklusiv. Ich hatte ein Einzelzimmer. Zum Glück lag es auch nicht auf der Etage meiner Eltern. So hatte ich wenigstens meine Ruhe. Als ich dann nachmittags im Foyer stand und auf meine Eltern wartete checkte gerade eine andere Familie ein. Zuerst sah ich nur die Eltern. Dann aber blieb mein Blick an ihr hängen. Sie schien die Tochter des Ehepaars an der Rezeption zu sein. Blonde lange Haare und eine Traumfigur. Glücklicherweise drehte sie sich um und ich blickte in ihr hübsches Gesicht. Sie schien in meinem Alter zu sein. Sie hatte wundervolle große Augen, sinnliche Lippen und eine süße Stupsnase. Ich hatte Schmetterlinge in meinem Bauch. In diesem Moment hörte ich meine Eltern mich rufen. Ich drehte mich um und winkte ihnen zu. Als ich wieder zur Rezeption sah war sie verschwunden. Den restlichen Tag hielt ich im Hotel nach ihr Ausschau konnte sie aber nicht mehr erblicken. Tief enttäuscht ging ich auf mein Zimmer und machte mich für die Feier zurecht. In Gedanken war ich aber die ganze Zeit bei der Schönheit von der Rezeption.

Gegen 19.30 Uhr fuhren wir mit dem Taxi zur Feier. Meine Stimmung war nun vollends auf dem Tiefpunkt angekommen. Mir wurden jede Menge Bekannte meiner Cousine vorgestellt. Anscheinend wollte meine Familie mich verkuppeln. Na ja, meine Eltern hatte ich noch nichts von meiner Neigung erzählt und so ließ ich es über mich ergehen. Zum Glück konnte ich mich nach einiger Zeit absetzen und stand etwas Abseits des Geschehens und ließ meine Blick durch den Saal gleiten. Und da war sie. In ein atemberaubendes schwarzes kurzes Kleid gehüllt stand sie zwischen eben den jungen Männern denen ich gerade entkommen war. Ihr Gesichtsausdruck zeigte, dass sie genauso viel Freude daran hatte dies Typen loszuwerden wie ich kurz vorher. Das Kleid schmiegte sich richtig an ihren zarten Körper. Ihre Beine schienen endlos zu sein, Sie trug eine Strumpfhose, die sie sehr sexy aussehen ließ. Bei näherem hinsehen war zu erkennen, dass es sich um halterlose Strümpfe handeln musste.

Ich war außer mir vor Freude sie zu sehen. Aber was sollte ich tun. Sie einfach ansprechen und ihr sagen, dass ich mich in sie verliebt hatte. Nein, dachte ich mir, ich würde sie womöglich verschrecken und sie würde alles meinen Eltern erzählen. Dafür war ich aber überhaupt noch nicht bereit. Ich konnte mir auch nicht vorstellen meinen Eltern jemals zu beichten, dass ich auf Frauen stand. Nun stand ich da und mein Blick hing an der blonden Schönheit. Während ich sie ansah trafen sich plötzlich unsere Blicke. Sie lächelte mich an und verdrehte die Augen um mir zu zeigen, wie sehr sie von den Typen angenervt war. Ich lächelte zurück als plötzlich der Trauzeuge ans Mikro trat und alle Gäste an ihre Plätze bat. So musste ich wohl oder übel an den Tisch meiner Eltern zurück. Nach einigen Reden und dem Abendessen begann das Brautpaar den Eröffnungstanz.

Die ganze Zeit über habe ich nach der Kleinen Ausschau gehalten, konnte sie aber in der Menschenmenge nicht erblicken. Meine Stimmung verschlechterte sich wieder, auch weil die Gespräche am Tisch alles andere als spannend waren. So entschloss ich mich zur Bar zu gehen und mir etwas zu trinken zu bestellen. Ich setzte mich an die Bar, bestellte mir einen Prosecco und musterte die Menschen um mich herum. Nach einer Weile sah ich das süße Mädel. Sie lehnte an einer Wand und war wieder von fünf Typen umzingelt, die permanent auf sie einredeten. Sie sah gelangweilt aus, konnte aber nicht entkommen. Ich nahm mein Herz in beide Hände und bestellte noch einen Prosecco. Mit beiden Gläsern ging ich langsam auf sie zu. Mein Herz schien mir aus dem Hals springen zu wollen. Meine Hände zitternden aber ich versuchte ruhig zu bleiben.

"Könnt ihr mich mal bitte durchlassen?", fragte ich die um sie stehenden Typen. "Wo bleibst Du denn", fragte ich die Süße und gab ihr den Proseco. Sie sah mich verdutzt an. "Tante Rita wartet schon die ganze Zeit auf uns. Sie ist schon ziemlich sauer und besteht jetzt darauf sich endlich mit uns zu unterhalten." Ich hakte mich bei ihr unter und drängelte mich durch die ebenfalls verdutzt aus der Wäsche schauenden Kerle. So gingen wir Beide aus dem Vorraum wieder in den Ballsaal zurück. "Vielen Dank", stammelte sie. "Du hast mich echt gerettet. Die

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