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eine unvergessliche, dienstägliche Affaire (fm:Ehebruch, 2379 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 17 2007 Gesehen / Gelesen: 30074 / 17876 [59%] Bewertung Teil: 7.63 (41 Stimmen)
eine Geschichte von einer Affaire...

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Eine "heiße" Affaire Teil 1

Alles Begann im Sommer 2006.

Es war ein sehr heiße Woche und endlich Freitag. Die letzten Arbeitsstunden sind angebrochen und vor mir lag ein herrliches Wochenende. Ein kostenloses Konzert einer recht lustigen Kombo ist bei uns in der Stadt angesagt und das noch Open Air. Endlich Feierabend! Man hatte sich verabredet und trifft sich etwas eher um sich auf das Konzert einzustimmen. Wir trinken lecker gekühltes Bier und sind alle schon gut gelaunt, als es endlich zum Konzert geht. Die Band ist noch nicht so bekannt, sodass man nicht damit rechnen muss, keinen Platz mehr zu bekommen. Wir haben also einen netten Platz eingenommen(angeblich führte eben dieser "erste Reihe" Platz zum auffallen und kennen lernen...) und freuen uns auf ein bestimmt geiles Konzert. Und dann kam SIE.

Sie ist ebenfalls in Begleitung und auch schon gut eingestimmt :-), ist zumindest mein erster Eindruck. Sie ist leicht verletzt, sie bewegt sich nur humpelnd vorwärts und wirkt trotzdem absolut Sexy. Ihr Lächeln, trotz der offensichtlichen Schmerzen, ist der absolute Hammer, da ist der nahezu perfekte Körper fast zweitrangig. Soweit ich das in meiner eindringlichen Kontrolle feststelle, hat sie nicht wirklich viel an. Die Hellblaue, engsitzende Hose (ich hasse eigentlich hellblau!)passt perfekt, verdeckt einen absolut heißen Po. Das weiße Top ist Rückenfrei und ergänzt sich perfekt zum gesamten, schicken Erscheinungsbild. Sie ist braun gebrannt von der Sonne des heißen Sommers und lächelt(?) die ganze Zeit. Irgendwie kann ich mich nicht mehr wirklich auf das Konzert konzentrieren, ständig muss ich mich nach ihr umdrehen und den Blickkontakt suchen. Ihr geht es wahrscheinlich ähnlich. Zumindest treffen sich die Blicke immer öfter.

Das Konzert läuft super, die Stimmung in der Abendsonne wird immer besser und die Leute singen mit. Die Veranstaltung ist irgendwie trotzdem viel zu schnell vorbei, Lärmschutz für die Anwohner. Was machen mit dem angebrochenen Abend?

Jetzt gehen die Meinungen auseinander, man kann sich nicht einigen und plötzlich sitzt SIE neben mir. Ich weiß bis heute nicht, wie es dazu kam, wann und wer den ersten Schritt gemacht hat, aber von da an ist irgendwie etwas entstanden, was nicht genau zu beschreiben ist. Jetzt gibt es nur noch uns Beide, unsere jeweiligen Bekannten waren nicht mehr vorhanden, es ergibt sich die erste nett und ewig andauernde Konversation. Und die war stimmig, anregend und sofort intim. Schnell einigten wir uns auf eine neue Lokation und "humpelten" gemeinsam, schon intensiv vom Alkohol eingenommen, in eine Musikkneipe. Jetzt kommt das eigentliche Problem an der Geschichte. Ich war zu diesem Zeitpunkt verlobt (mittlerweile auch verheiratet)! Soweit ich mich erinnern kann habe ich das auch sofort erwähnt. Scheinbar störte Sie es nicht. Also verbrachten wir noch einen unvergesslichen ersten Abend in der Kneipe. Man hat sich offen unterhalten und so einiges über den Anderen in Erfahrung gebracht. Mit weiterem Alkoholkonsum wurden wir noch offener und hatten schnell unsere Umgebung vergessen. Wir tanzten und bewegten unsere Hüften recht intensiv, sodass es nicht mehr weit zum ersten Kuss war. Dieser lies auch nicht mehr lange auf sich warten. Unsere Zungen verstanden sich irgendwie sofort, wir konnten nicht mehr von uns lassen und hatten eigentlich nicht mehr viel zu sagen waren nur noch "oral" aktiv. Mal mit Sekt , mal ohne, dann wieder nur der Hals und die Ohren, der Nacken. Es wurde mit Eiswürfel der andere Körper entdeckt und fast überall berührt!!! Normalerweise endet so ein Abend immer im Bett, zumindest waren wir beide so geil aufeinander, dass nicht wirklich viel gefehlt hat und wir wären gleich auf die Toilette verschwunden (meine Gedanken). Zeitweise musste ich wirklich aufpassen nicht sofort laut loszustöhnen. In meiner Hose kribbelt es schon gewaltig und auch bei ihr ist eine gewisse Geilheit in den Augen zu sehen. Die Gespräche waren auch schon intensiv in diese Richtung gegangen. Wir sind beide keine Unschuldslämmer in dieser Richtung und machen keinen Hehl daraus, worauf man eigentlich jetzt Bock hat. Einfach nur SEX. Aber die Vernunft siegte irgendwie doch... Die Kneipe schließt, man nimmt ein Taxi und fährt gemeinsam zu ihr. Bedankt sich für den schicken Abend und merkt die doch recht reichlich getrunkene Menge Alkohol jetzt viel intensiver. Ein letzter Kuss, das Kribbeln steigt noch ein mal auf, aber man trennt sich. Zu erst bin ich richtig stolz auf mich, ich bin noch ein mal von der Bettkante dieser Wahnsinnsfrau gesprungen und habe meine Verlobte nicht "richtig"

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