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Der Einkaufstag (fm:Exhibitionismus, 3278 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 01 2007 Gesehen / Gelesen: 24301 / 15464 [64%] Bewertung Geschichte: 8.11 (44 Stimmen)
Heute, an einem sonnigen und warmen Augusttag würde ich, Hans, 46 Jahre alt, mir einen lang gehegten Wunsch erfüllen.

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Nachdem meine Frau Uschi,44 Jahre alt, aus der Dusche kam wollte sie sich anziehen. Ich sagte ihr aber das sie nackt bleiben soll bis wir in die Stadt fahren zum einkaufen. Nach dem Frühstück gingen wir ins Schlafzimmer und ich sagte zu ihr sie soll ihren langen weißen Rock und eine passende weiße Bluse dazu anziehen aber keine Unterwäsche und ihre weißen Pumps." Hier muss ich noch erwähnen dass meine Uschi eine Rubensfigur hat und sie sich schwer tut sich überhaupt nackt zu zeigen.

"Bist du bereit?" fragte ich sie. "Und du machst heute alles was ich dir sage? Noch kannst du zurück." "Nein, ich mache was du sagst!" sagte Uschi

Dann fuhren wir los und nachdem wir ungefähr einen Kilometer aus unserem Dorf heraus waren, wir wohnen im Münchner Hinterland, hielt ich an einem Feldweg, aber nur so, dass ich gerade nicht mehr auf der Straße stand. "Was wollen wir hier?" fragte sie "Das wirst du gleich sehen, du steigst jetzt aus." "Und dann?" "Ziehst du deine Bluse aus." "Was hier an der Straße? "Ja!" Sie zögerte einen Moment, aber dann machte sie langsam einen Knopf nach dem anderen auf und zog ihre Bluse aus. Jetzt stand sie oben ohne am Straßenrand, was für ein Bild. "Nimm die Bluse und lege sie in den Kofferraum, dann komm wieder her." Sie tat wie ich ihr gesagt hatte. Als sie wieder einsteigen wollte sagte ich: "Halt, das war noch nicht alles, bleib draußen und zieh jetzt auch deinen Rock aus." Sie starrte mich entgeistert an, zunächst zumindest, dann gab sie sich einen ruck und stieg aus dem Rock. "Leg ihn auch in den Kofferraum, so kommst du unterwegs nicht in Versuchung dir etwas anzuziehen. Dann komm wieder zurück aber dieses mal an die Fahrerseite und warte dort.

Nachdem sie dort stand stieg ich aus nahm sie bei der Hand schloss die Türen und ging ein paar Meter mit ihr den weit einsehbaren Feldweg entlang. Es viel ihr sichtlich schwer so nackt zu laufen, sie versuchte ihre Brüste und ihre Scham zu bedecken, aber ich sagte ihr sie soll mich an der Hand fassen und die andere Hand gerade am Körper herunterhängen lassen. Einige Meter weiter stellte ich mich hinter sie umfasste mit einer Hand ihre Brüste und mit der anderen glitt ich zu ihrer Scham hinunter, die, Gott sei Dank, nicht rasiert war.

Es erregte sie offensichtlich sehr nackt herum zu laufen, denn ihre Brustwarzen waren steif und ihre Muschi sehr feucht. Ich begann sie zu streicheln und sie lehnte sich gegen mich und begannen uns intensiv zu küssen. Ich strich über ihre Schamlippen und drang in sie ein, was sie mit einem Seufzer quittierte. Langsam und stetig brachte ich sie zu einem Höhepunkt. Sie vergaß wo sie war und als ihr kam stieß sie einen kehligen schrei aus. Danach blieben wir noch einen Moment so stehen, ich hatte die eine Hand in ihrer Muschi, die andere an ihren Brüsten und streichelte sie sanft weiter. Als wieder zu Atem kam schlenderten wir zum Auto zurück, wobei es ihr offensichtlich nichts mehr ausmachte, dass sie nackt war, obwohl etliche Autos die Straße entlangfuhren.

Dann fuhren wir weiter und obwohl es ein Umweg war fuhr ich durch unsere Kreisstadt. Wie es der Zufall wollte war natürlich jede Ampel rot und so hatten viele Passanten die Gelegenheit meine Frau nackt zu sehen. Zu Anfang war ihr das zwar immer noch peinlich aber sie taute immer mehr auf und setzte sich jetzt gerade in den Sitz in den sie kurz zuvor noch am liebsten hineingekrochen wäre. Danach fuhr ich dann auf die Autobahn und überholte so viele Lkws wie ich nur konnte. Meine Frau wurde immer lockerer. Sie fragte wohin wir fahren und ich sagte ins Industriegebiet von E.... nach A.... weil es dort auch Mode in größeren Größen gibt. Dort fangen wir an, ich möchte für dich so etwas wie ein Longshirt oder eine entsprechende Bluse kaufen, aber warte es nur ab.

Als wir dann auf den Parkplatz des Geschäftes fuhren zu dem ich wollte, suchte ich einen Parkplatz in der nähe des Einganges, weil meine Frau ja noch ihre Sachen aus dem Kofferraum holen und anziehen musste. Als sie ausstieg war auf dem Handtuch, auf dem sie gesessen hatte ein großer nasser Fleck zu sehen. "Scheint dir ja Spaß zu machen das Ganze?" fragte ich "Wie du siehst." lachte sie. Dann ging sie langsam zum Kofferraum, öffnete ihn und zog sich an, gab mir die Hand und so gingen wir ins Geschäft. Einige Leute schauten meine Uschi komisch an, aber sowohl ihr, wie auch mir war das egal.

"Nach was sollte ich schauen?" fragte sie mich. "Nach Longshirts oder nach langen Blusen." "Und was willst du damit bezwecken?" "Wirst du

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