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Meine Traumfrau (fm:Verführung, 1765 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 03 2007 Gesehen / Gelesen: 18497 / 11046 [60%] Bewertung Geschichte: 6.92 (25 Stimmen)
sie lässt sich von einer zufallsbekanntschaft verführen und berichtet es dann gleich danach ihrem mann...

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Meine Traumfrau

Du kommst heim zu mir, nimmst mich ganz lieb in den Arm und küsst mich innig! Dann setzt Du Dich auf das Sofa neben mich, siehst mich mit blitzenden Augen an und bittest mich, Dir einen Tee zu machen! Als ich von der Küche komme, lachst Du mich mit einem süssen "Danke" an! Ich gebe Dir einen Kuss auf die Lippen als Antwort, als "bitte, gern geschehen".

Ein wenig später klagst Du über die Wärme im Wohnzimmer, ich will schon aufstehen, um die Balkontüre zu öffnen, da sagst Du: "Lass nur, ich ziehe meinen Pulli aus!" Und wieder Dein allerliebstes, spitzmädchenhaftes Lächeln in Deinem Gesicht! Du ziehst den Pulli über den Kopf, mir fallen beinahe die Augen aus dem Kopf, Deine tollen Brüste blitzen nackt, Deine Brustwarzen stehen in vollstem Rot. Ich weiss, das sie nur in dieser Farbe blühen, wenn Du von einigen Fingern oder einem männlichen Mund ausgiebig verwöhnt worden bist, deshalb schaue ich Dich fragend an und Du gibst zur Antwort:

"Ich habe im Ausgang einen lieben, süssen Mann kennensgelernt, wir haben uns glänzend unterhalten, zusammen einiges getrunken und sind dann noch zu ihm nach Hause gefahren. Dort haben wir uns seine Oldies - Platten angeschaut, ich bin hingekniet, um seine Sammlung zu durchstöbern, dabei hat er sich mir von hinten genähert und seinen Kopf in meine langen Haare geschmiegt, seine Hände streichelten meinen Rücken und ich wurde plötzlich sehr erregt, es durchlief mich wohlig, Schauer der Lust wogten durch meinen Körper und ich habe mich nach hinten an ihn geschmiegt.

Er hat darauf seine Hände an meinen Hüften nach oben streicheln lassen, hat sie langsam nach vorne geschoben, bis sie unter meinen Brüsten lagen, einen Moment auf einen eventuellen Widerstand gewartet und sie dann wie zwei Halbschalen eines zarten BHs von unten an meine Brüste gelegt. Meine Brustwarzen standen auf und stachen ihn ganz sanft in die Handflächen, kitzelten ihn auf erotischste Weise. Nun begann er mit kleinen Kreisen meine Lusthügel zu reizen, die Handinnenflächen immer über meine harten Brustwarzen. In meinem Schritt begann es lustvoll zu prickeln, meine Beine zuckten schon etwas, mein Becken bewegte sich leicht vor und zurück. Nun stahlen sich seine Hände unter meinen Pulli, erforschten meine weiche nackte Haut so zart und fein, das mir schon wieder die tollsten Lustschauer durch den Körper rasten.

Nun begann auch ich mit meinen Händen seinen Körper zu erforschen, nach hinten tastend, streichelte ich bald seine Beine und den Oberkörper. Aber ich wollte auch seine Erregung spüren, deshalb liess ich eine Hand in seinen Schritt gleiten und spürte eine herrlich pralle Erhebung unter seinen Jeans. Inzwischen war seine linke Hand an meinem Schritt angekommen, streichelte, presste und tastete nach meinem Venushügel. Auch zwischen die Erhebungen meiner beiden Schamlippen stahl sich ein Finger und fuhr das herrliche Tal durch. Wir hatten uns nun genug berauscht und schälten uns gegenseitig aus unseren Kleidern, immer wieder mal die Haut streichelnd, bis wir ganz nackt voreinander knieten.

Mit leuchtenden Augen bewunderte er meinen Busen, liess seine Blicke über mein Bäuchlein wandern und saugte sich glühend an meinem Schoss fest. In der gleichen Zeit bewunderte ich seinen erigierten Lümmel und den schweren Hodensack darunter. Wie auf Kommando bewegten sich unsere Hände auf einander zu und begannen den Oberkörper des anderen zu betasten. Nicht lange aber, dann wollten wir unsere Erregung spüren und deshalb fasste seine Hand vorsichtig an meine Muschel und meine schloss sich um seinen pochenden Stab. In gemeinsamen Gefühlen liessen wir unsere Hände und Finger am Lümmel und der Muschel spielen. Und dann starteten wir gleichzeitig unsere gegenseitiges Lustspiel, versuchten uns einen Orgasmus zu streicheln. Meine Muschel zuckte schon bald unter seinen kundigen Händen, sein Stab begann wie wild zu pochen.

Als mich mein Orgasmus schüttelte fühlte ich eine heisse Flüssigkeit über meine Hand laufen. Nebeneinander auf dem Boden liegend, von seinen Platten umgeben, erholten wir uns von unserem ersten Höhepunkt, wir waren noch heiss, aber die erste Lust hatte sich gelegt. Unsere Hände streichelten sanft den Körper des anderen. Bald waren wir in Stimmung, etwas anderes anzufangen, er liess mich wieder knien, kniete sich hinter mich und führte seinen Steifen in meine klatschnasse Muschel, ganz tief und gefühlvoll. Seine Hände streichelten und reizten meine

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