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Wie ich Sonjas Leben veränderte (fm:Dominante Frau, 3588 Wörter) [1/11] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 27 2008 Gesehen / Gelesen: 42294 / 28857 [68%] Bewertung Teil: 8.39 (89 Stimmen)
Ein Klassentreffen weckt Gelüste.......

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© tinchen Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Sonja war fast ende zwanzig und eine gute Freundin von mir. Wir hatten gemeinsam unser Abitur erfolgreich hinter uns gebracht und waren auch in den Jahren danach immer locker in Kontakt geblieben. Auf einem Klassentreffen trafen wir uns wieder. Sonja hatte sich zum xten Mal die Haare gefärbt. Ich hatte sie schon in fast allen Farben des Regenbogens gesehen und nun war sie sauerstoff blond. Ansonsten hatte sie sich nicht groß verändert, ihr leichtes Sommerkleid enthüllte viel von ihren gebräunten Beinen und ihr Dekolleté war wie immer aufsehen erregend. Kein Wunder das die ehemaligen Klassenkameraden sie immer wieder anstarrten, immerhin hatte sie Körbchengröße Doppel D. Sich gekonnt in Szene setzen, dass konnte sie schon immer gut. Doch in Sachen Liebe und Beziehung hatte sie immer nur Pech gehabt. Oft hatte sie meinen Rat als Freundin gebraucht und mich nachts angerufen.

Das Klassentreffen war schön und wir hatten viel Spass, ich hatte Sonja angeboten bei mir zu übernachten, so wie in alten Zeiten und sie hatte das Angebot nur zu gern angenommen. Als die Party vorbei war und wir bei mir zu Hause waren, lästerten wir wie früher über einige Leute. Sonja genoss es andere anzumachen und sie spielte gern mit ihren Reizen. Sonja und ich hatten früher schon Spaß zusammen gehabt und wir hatten auch schon miteinander sexuelle Erfahrungen gemacht. Ich hatte Lust es mal wieder mit ihr zu treiben. Doch davon ahnte sie noch nichts. Nach einer Weile gingen wir gemeinsam in mein Schlafzimmer. Sonja zog ich aus und legte sich nackt ins Bett, das war schon ein prickelnder Anblick für mich. Ihre Haut war zart gebräunt, ihre Titten straff und groß.

Sie drehte sich um, deckte sich zu und wünschte mir eine gute Nacht. Ich lag hellwach da, eine solche Gelegenheit konnte ich mir nicht entgehen lassen. Ich wartete einige Minuten und kroch dann mit unter ihre Decke. Ich drückte meinen nackten Körper an ihren Rücken und wartete einige Sekunden still ab. Dann zog ich langsam die Decke weg und streichelte leicht über ihre Hüften. Sie stöhnte im Schlaf wohlig auf, ich schob meine Hand über sie und fing an ihre Titten zu streicheln. Ihre Nippel wurden sofort hart. Dann drehte sich Sonja plötzlich um, erst dachte ich das ich sie geweckt hätte, doch dem war nicht so. Nun lag sie auf dem Rücken und ich ließ meine Hand über ihren fast ganz rasierten Venushügel gleiten. Ich konnte nicht widerstehen und ließ einen Finger durch ihre Spalte gleiten, sofort spürte ich das sie sehr feucht war. Ich zog meine Finger zurück und drehte mich um. Dann stieß ich sie mit dem Arm wie zufällig an und sie wurde wach.

Sie sprach mich an, doch ich tat so als würde ich schlafen. Nur Sekunden später, hörte ich ein leises Schmatzen und ich wußte sofort das sich Sonja nun fingerte. Also tat ich so als wäre ich eben erwacht und beobachtete sie. Sonja hatte die Schenkel weit gespreizt und wichste sich den Kitzler. Dann bemerkte sie, dass ich sie beobachtete. Doch sie machte einfach weiter, mein Zuschauen schien sie noch geiler zu machen. Ich rückte näher an sie an und fing an ihre herrlichen Titten zu kneten. Da stöhnte sie gierig auf, immer schneller fingerte sie sich. Ich schob ihr meine Zunge in den Mund und wir züngelten wie wild miteinander. "Ja komm wichs Deine Fotze für mich!" sagte ich geil zu ihr und das schärfte sie nur noch mehr an. Da wurde mir klar, dass ich Sonja gern zu meiner devoten Sex-Gespielin machen wollte. Ich hatte ja schon genug eigene Erfahrung und würde alles daran setzen sie zu erziehen.

Sonja fingerte sich immer noch, ich forderte sie auf auch ihr geiles Arschloch zu fingern, was sie sofort mit einem gierigen Stöhnen tat. Jetzt war ich mutig geworden. Ich hockte mich über ihr Gesicht und zog meine Ficklippen weit auseinander. "Los leck mich Du geiles Stück!" befahl ich ihr mit strengem Ton in der Stimme. Sonja wehrte sich nicht, sondern schob ihre spitze Zunge tief in meine nasse Möse. Lecken konnte sie immer noch sehr gut. Zur Belohnung dafür schob ich ihr zwei Finger in die geile Möse und fickte sie. Sie keuchte wie wild und fingerte ihr Arschloch immer gieriger ab. Nachdem wir mehrere geile Höhepunkte erlebt hatten, legte ich mich wieder neben sie. Sie schien erschrocken von sich selbst zu sein. Doch ich nahm sie liebevoll in den Arm und streichelte sie. Sonja entspannte sich sichtlich und wir schliefen Arm in Arm ein.

Am nächsten Tag erwachte wir sehr spät, Sonja schien immer noch etwas geschockt zu sein. Sie stotterte etwas von 'leid tun' und 'keine Absicht'. Ich lächelte sie an und küsste sie dann auf den Mund. Dann sagte ich ihr, dass die letzte Nacht schön gewesen wäre und das ich sie

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