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Wiedersehen mit Franziska (fm:Dominante Frau, 3449 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 16 2008 Gesehen / Gelesen: 29097 / 17501 [60%] Bewertung Teil: 8.03 (33 Stimmen)
Ein Wiedersehen mit Franziska. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

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Wiedersehen mit Franziska

Franziska konnte es selbst nach einer Woche noch nicht glauben, dass Marina sich gegen sie entschieden hatte. Was war denn nur der Grund dafür? Gut, David war aufgetaucht und er war ihr Ex-Freund, aber als es Marina schlecht ging war sie da. Sie hat Marina aufgenommen, ihr ein Zuhause gegeben und ihre devote Veranlagung zum Vorschein gebracht und gefördert. Und jetzt hat sie sich einfach gegen sie entschieden? Das darf doch alles nicht wahr sein!

Selbst Doro und die Zwillinge konnten sie aus ihrer missmutigen Stimmung nicht herausbringen und was noch viel schlimmer war, sie ließ ihre Laune an den drei aus. Als sie sich dabei ertappte, wusste sie, dass es so nicht weitergehen könnte und sie wohl mal wieder einen kleinen Ausflug zu ihrer engsten Freundin unternehmen musste.

Denn was keiner bisher erfahren hatte war die Tatsache, dass Franziska ab und zu, wenn sie zu ihrer engsten Freundin ging, eine andere Seite von sich zeigte. Denn nur bei dieser Freundin konnte sie ihre Unsicherheit zeigen und ihrer leicht ausgeprägten devoten Ader freien Lauf lassen.

Ab und zu genoss sie es, wenn einfach jemand mal über sie bestimmte, sie sich fallen lassen konnte und über nichts nachdenken musste. Und wenn es wirklich einmal soweit war, dann ging sie eben zu ihrer Freundin, um diese mal wieder zu besuchen und sich mit ihr auszutauschen.

Schnell rief sie bei ihrer Freundin an und verabredete mit ihr, dass sie am nächsten Tag kommen würde, damit sie wieder einmal den Kopf freibekommt.

Danach rief sie Doro und die Zwillinge zu sich. "Ich werde heute Abend noch zu Ramona abreisen. Wie lange ich bei ihr bleiben werde, kann ich euch nicht sagen, es schwankt zwischen einem Tag und einer Woche. Während meiner Abwesenheit wird Doro den Haushalt führen und die allgemeinen Dinge regeln. Ich möchte, dass ihr in dieser Zeit wieder euer Straftagebuch führt, in dem ihr eure Vergehen eintragen werdet. Außerdem erwarte ich jeden Abend von euch einen Tagesbericht, per Email zugesandt. Ihr könnt jetzt gehen und Doro, du machst bitte mein Gepäck fertig."

Die Zwillinge verabschiedeten sich mit einem Knicks, während Doro die Sachen für die kleine Reise aus dem Schrank nahm und aufs Bett legte. Anschließend ging sie in Franziskas Badezimmer und richtete die Kosmetikartikel her. Danach holte sie Franziskas Koffer und legte alle Sachen, die sie bereits zusammengesucht hatte, hinein und schloss den Koffer.

Franziska gab ihr währenddessen noch letzte Instruktionen. "Im Allgemeinen weißt du ja, was du zu tun hast, Doro. Deswegen brauch ich dir zu eurem Tagesablauf und zu euren Regeln während meiner Abwesenheit nichts sagen. Da ich aber weiß, dass die letzte Woche für euch ebenso anstrengend und turbulent war wie für mich, möchte ich, dass du morgen mit den Zwillingen einen Ausflug machst. Überrasche sie damit. Was ihr genau machen werdet, darfst du entscheiden. Nur eins noch: Ihr dürft morgen alle so viele Orgasmen haben wie ihr wollt."

Doro hob zwar erstaunt die Augenbraue, weil sie so etwas von Franziska nicht gewohnt war, doch schnell bedankte sie sich für die Großzügigkeit. Anschließend nahm sie Franziskas Koffer und ging neben dieser zu deren Wagen. Danach verstaute sie den Koffer in dem Wagen und machte einen leichten Knicks.

"Franziska, du kannst dich auf mich verlassen. Genieße deine freien Tage und denke nicht zu viel über die letzten Wochen nach."

Franziska nickte ihr nur kurz zu, dann stieg sie in den Wagen und fuhr davon.

Auf dem Weg zu Ramona gingen ihr die verschiedensten Dinge durch den Kopf. War es wirklich die richtige Entscheidung gewesen in so einer Situation und mit so einem Befinden zu Ramona zu gehen? Und was noch viel entscheidender war, war es die richtige Entscheidung die anderen alleine zu lassen? Denn auch diese waren nach Marinas Abgang erst einmal geschockt gewesen und, wie sie sich selber eingestehen musste,

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