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Das geile Treiben meiner Frau (fm:Ehebruch, 1462 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 08 2008 Gesehen / Gelesen: 33522 / 28250 [84%] Bewertung Teil: 7.95 (131 Stimmen)
Meine Frau hat sich hingegeben

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Teil 3

Ich war in dem Moment völlig fertig. Die Gedanken in meinem Kopf rasten völlig wirr durcheinander. Mein Puls raste, Schweiß rann mir von der Stirn. Es dauerte mehrere Minuten bis ich mich endlich wieder gesammelt hatte. Erst jetzt offenbarte sich mir ein feuchtes klebriges Problem. Ich hatte bis dahin zwar den Mega-Orgasmus wahr genommen. Die Konsequenzen konnte ich aber erst jetzt wirklich einordnen. Meine Shorts und die Jeans waren völlig versaut! Ich rätsele bis heute, wie ich ohne das Zutun meiner Hände oder irgendwelcher anderer Hilfsmittel so animalisch explodieren konnte.

Mein Weg zur Dusche war geprägt von meinen mittlerweile üblichen Überlegungen. Trifft sich meine Frau mit einem anderen Mann? Mit dem jungen Praktikanten? Ist er es denn überhaupt oder nutzt Sie ihn nur als Tarnung? Schließlich hatte Sie anfangs sehr offen von Ihm berichtet. Versucht Sie mich absichtlich auf eine falsche Fährte zu locken. Ist also gar ein anderer Mann im Spiel? Warum aber trägt Sie dann Ihre verführerischsten Klamotten gerade auf Arbeit? Andererseits ist Sie heute nicht arbeiten und sieht trotzdem aus wie eine geile dekadente Edelschlampe! Also mit wem trifft Sie sich? Und vor allem, warum? Was sollte Ihr denn fehlen?

Ok, wir hatten eine Phase, in der unser Sexleben fast zum Erliegen kam. Sie musste mich in dieser Zeit auch öfters mühsam verführen. Dennoch habe ich es Ihr doch immer ordentlich besorgt, wenn wir es dann doch mit einander getan haben. Sie hatte immer Ihre 3-4 Orgasmen bevor ich so weit war und auf oder in Ihr gekommen bin. Außerdem setzte Ihre Veränderung doch erst jetzt ein, wo wir wieder öfter miteinander vögeln. Es ist natürlich richtig, dass Sie diese Änderung herbeigeführt hat. Und Ihr neuer Look und Ihr geheimes Tun haben Sie für mich wesentlich reizvoller und begehrenswerter gemacht. Wusste Sie das vorher? Hat Sie es vielleicht extra drauf angelegt? Ist das alles ein abgekartetes Spiel?

Während das Wasser der Dusche nun schon seit einer viertel Stunde auf meinen Kopf prasselte, durchzuckte mich ein Geistesblitz. Hatte Sie womöglich etwas von meinem Seitensprung mit einer ehemaligen Arbeitskollegin mitbekommen? Ich konnte Sie letztes Jahr auf Ihrer Geburtstagfeier in Ihrem Keller verführen. Sie ist jetzt Ende vierzig, etwas mollig, aber trotzdem ein saugeiles Luder. Ich war damals Ihr zweiter Liebhaber. Sie hatte sich an jenem Tag schon von Ihrem "hauptamtlichen" Lover besamen lassen, trotz der Anwesenheit Ihres Mannes. Eine tolle Erfahrung war das damals. Aber mein Schatz konnte doch davon eigentlich nicht gemerkt haben. Wie sollte Sie auch?

Eines war jedenfalls klar: Die Dusche konnte mir mit Sicherheit in dem Moment keine Antworten auf meine vielen Fragen liefern. Ich machte mir weiter meine Gedanken und starrte selbstvergessen aus dem Badfenster, als ich plötzlich hörte, dass sich die Wohnungstür öffnete. Meine süße Ehesau stand vor mir und meinte, Sie hätte noch etwas vergessen. Sie verschwand in unserem Schlafzimmer und schien etwas im Nachtschrank zu suchen. Scheinbar wurde Sie schnell fündig. Jedenfalls schnappte Sie Ihre Handtasche, presste mir nochmals einen Kuss auf die Wange und meinte, sie geht jetzt zu Claudia. Ich starrte auf Ihren Arsch, wohl wissend was sich unter Ihrem Minirock verbarg.

Nun musste ich es wissen. Für wen, außer mich, macht Sie die Nutte? Aber wie sollte ich wissen, wo Sie sich treffen? Ich beschloss, tatsächlich zu Claudia zu gehen. Sie und Ihr Mann haben ein Haus am nahe gelegenen Waldrand und der Garten ist zum Wald hin offen, also nicht eingezäunt. Das Wetter war passend für Outdoor-Sex. Würden die beiden sich wirklich bei unseren Freunden vergnügen, während diese im Urlaub sind? Eigentlich konnte ich es mir nicht vorstellen, zumal mich meine Frau ja noch direkt darauf hingewiesen hat.

Ich machte mich auf den Weg und war bereits fünf Minuten später am Ziel. Als ich um das Haus ging, rechnete ich eigentlich nicht wirklich damit, meine Frau und einen Mann dort zu sehen. Um so größer war der Schreck, als ich tatsächlich meine Süße und Ihren Praktikanten dort erblickte! Schnell versteckte ich mich hinter dem großen Holzstapel. Ungefähr 5 Meter war ich von den beiden entfernt. Zwischen den Stämmen hindurch konnte ich die beiden beobachten und aufgrund der ruhigen Lage verstand ich auch das meiste.

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