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Heißes Begehren ... (fm:Romantisch, 1108 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 05 2009 Gesehen / Gelesen: 17258 / 11390 [66%] Bewertung Geschichte: 7.57 (30 Stimmen)
Eine romantisch erotische Geschichte

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© Marne Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Heißes Begehren ...

Ich war irgendwie innerlich unzufrieden mit mir selbst. Immer nur Arbeit und Stress, da bleibt alles andere auf der Strecke. Ich muss aus dieser täglichen Tretmühle heraus, brauche dringend Urlaub. Da ich die letzten Jahre keinen richtigen Urlaub mehr hatte muss ich dieses mal unbedingt an einen ruhigen Platz um abschalten zu können

Also ab an das Meer, an die Ostsee. Die Tante von meiner Freundin hat mich schon lange eingeladen sie zu besuchen. Langsam merke ich wie Freude in mir hochkam und so sagte ich ihr zu.

Als ich nach langer Zugfahrt müde, aber glücklich, bei ihr ankam nahm sie mich liebevoll in den Arm und schimpfte mit mir. Ich sei ja dünn wie eine Bohnenstange, ob ich nicht genügend essen würde. Lachend sagte ich, nein ich esse genügend, aber der Stress den ich zur Zeit habe macht mich fertig. Die ersten Tage verbrachte ich gemütlich und nahm mir viel Zeit für lange Strandspaziergänge, ebenso die Arbeit bei ihr im Garten machte mir Spaß.. Merkte wie ich dabei langsam zur Ruhe kam und abschaltete.

Als ich wieder am späten Nachmittag in Gedanken am Strand entlang lief stolperte ich auf einmal und lag längs auf jemanden. Vor Schreck traute ich mich gar nicht meine Augen auf zu machen. Als ich sie dann doch langsam aufmachte schaute ich in ein Paar strahlend blaue Augen die mich gefangen hielten. Keiner von uns sagte einen Ton, wir schauten uns nur wie gebannt an und auf einmal spürte ich seine Hände die mich fest an sich zogen, sah seine Lippen auf mich zukommen und ich wartete darauf dass er mich küsste. Ganz zart berührte er meinen Mund und fuhr streichelnd mit seiner Zunge über meine Lippen, ein Schauer ging durch meinen Körper und öffnete leicht meine Lippen in die er spielerisch mit seiner Zunge in meinen Mund eindrang. Es begann ein erotisches Spiel der Zungen und sein Kuss wurde immer leidenschaftlicher. Nach einiger Zeit, ich weiß nicht wie lange, lösten sich unsere Lippen und schauten uns nur fasziniert an.

Er stand auf, zog mich wortlos hoch, nahm meine Hand und führte mich am Strand entlang zum Bootssteg und ging auf eine Yacht zu. Dort angekommen hob er mich hoch, immer noch wortlos und ging mit mir auf sein Schiff. Er machte den Motor an und langsam fuhr er durch den Yachthafen auf die offene See hinaus. Er fuhr soweit hinaus dass der Strand nur noch wie ein Strich zu sehen war, er stellte den Motor ab, warf den Anker aus und kam, ohne seine Augen von mir zu lassen, auf mich zu.

Wir schauten uns nur an, konnten unsere Augen nicht voneinander wenden. wir waren wie verzaubert. Er umfasste mit seinen Händen zärtlich mein Gesicht und zog es langsam zu sich heran, Spielerisch glitten seine Lippen über mein Gesicht und glitt langsam hinter mein Ohr und zog dort seinen verbrennenden Weg den Hals entlang runter bis zu meinem Brustansatz. Ein zittern ging durch mich und mir wurde immer heißer. Seine Hände gingen zu meiner Bluse und knöpfte sie langsam auf, zog sie mir aus, zog den Reißverschluss vom Rock herunter und auch er glitt langsam auf den Boden. Nun stand ich nur noch mit meiner zarten weißen Spitzenunterwäsche vor ihm und er schaute mich begehrlich an. Meine Hände gingen zu seinem Hemd und ich öffnete es zitternd, schob es über seine Schulter und es glitt auf den Boden, ebenso auch seine Shorts. Mein Mund musste ihn berühren und ich hauchte zarte Küsse auf seine Brust, ich spürte sein erschauern. Er öffnete meinen Büstenhalter und zog in aus, ebenso meinen Schlüpfer und beides folgten den Weg auf den Boden.

Er nahm mich fest in den Arm und glitt mit mir, mich heiß küssend, aufs Deck. Sein Mund wanderte über meinen Körper und meine Haut fühlte sich an als würden Flammen darüber gleiten und alles verbrennen. Als sein Mund meine Brustknospen küssend und saugend reizte erbebte mein Körper und ich drängte mich noch fester an ihn. Langsam glitt er küssend weiter nach unten, als er an meinen Nabel ankam umkreiste er diesen und drang mit seiner Zunge in die Vertiefung ein, um dann weiter küssend, eine brennende Spur hinterlassend, nach unten zu meinem pochenden Zentrum glitt.

Konnte diese quälende süße Folter kaum noch aushalten und wollte dass er endlich in mich eindrang. Doch sein Mund glitt nur leicht wie ein Hauch über meinen rasierten Hügel, um streichelnd und küssend die Innenseiten

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