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Eine schöne Erinnerung (fm:Romantisch, 3298 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 12 2009 Gesehen / Gelesen: 26542 / 20039 [75%] Bewertung Teil: 8.92 (71 Stimmen)
Auf einer Dienstreise wird ein Traum zur Wirklichkeit

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                          Eine schöne Erinnerung    

Ich leite eine Abteilung im Finanzministerium die sich mit der zweifelhaften Verwendung von Fördergeldern der EU befasst, kurz mit Subventionsbetrug.

Ich bin Michael, 46 Jahre alt, 1,90 m groß, wiege 84 kg, habe dunkles Haar mit ein paar Silberfäden. Ich habe eine solide akademische Ausbildung,  wurde vor 7 Jahren geschieden und lebe jetzt allein. Eine Haushaltshilfe sorgt für eine gewisse Ordnung in meinem kleinen Haus am Stadtrand, kauft für mich ein, weiß inzwischen was ich brauche und was ich gern esse, kochen ist jedoch mein Ressort - nicht jeden Abend, ich esse öfter auswärts, besonders dann, wenn meine Arbeit verlangt, dass ich bis spät Abends noch unterwegs oder im Büro bin. Vom Sternzeichen her bin ich Löwe -aber einsanfter Löwe, der ganz selten brüllt, ab und an mal ein dunkles, tiefes Grollen hören lässt - mit der gleichen Wirkung wie bei anderen Löwen das Brüllen--   Unterwegs bin ich relativ oft, im ganzen Bundesgebiet und ab und zu auch im Ausland, d.h. In EU-Mitgliedstaaten, wenn Brüssel um Amtshilfe bittet. Ich bin gern unterwegs. Meine Arbeit ist nicht immer ganz ungefährlich. Einige Male bin ich schon in heiklen Situationen gewesen, wenn ich zB. in Griechenland in einer entlegenen Region feststellen musste, dass Fördergelder, die für touristische Infrastrukturmaßnahmen gewährt wurden, in private Kanäle flossen.

Es ist bekannt, dass bei manchen mediterranen Typen das Messer locker sitzt. In solchen Situationen hat mir dann einige Male meine japanische Kampfsportausbildung in Wu - shu und Kendo geholfen.

Aber auch in meiner Dienststelle in H. gibt es Abenteuer zu erleben. Eines dieser Abenteuer habe ich noch heute in schöner Erinnerung, es hätte fast mein bisheriges Leben verändert.                                                   *****************************   Blondie ist eine meiner besten Mitarbeiterinnen, allerdings auch die hübscheste. Sie ist 28 Jahre alt, hat einen Abschluss in Betriebswirtschaft und nach meinem Geschmack eine tolle Figur, ca. 1,70 m groß, etwa 58 kg , mittellanges blondes Haar, leicht wellig und große blaue Augen. Ihre Beine sind sehenswert-schlank und lang, mit gut ausgebildeten langen Muskeln an Waden und Oberschenkeln -in ihrer Freizeit betreibt sie Schwimmsport-wettkampfmäßig--. Wenn sie über die Flure "schwebt", zieht sie magisch die Blicke auf sich, nicht nur die bewundernden der männlichen, sondern oft auch die ein wenig neidvollen der weiblichen Mitarbeiter. Sie begleitet mich oft zu Sitzungen und Besprechungen und ist mir eine große Hilfe bei der Recherche und Aufbereitung von schwierigen Fällen. Sie arbeitet gern mit mir zusammen und ich bewundere oft ihren Scharfsinn und ihr Gespür für das Wesentliche -und sage ihr das auch - .Sie hat vor einiger Zeit die Beziehung zu einem "Herrn" beendet, dessen Untreue sie nicht länger tolerieren konnte.--Bei dieser Frau fehlt mir jedes Verständnis für den "Herrn"--   Als ich Montagmorgen ins Büro komme, ist Blondie schon da. Sie heißt eigentlich Claudia- in meinen Gedanken ist sie Blondie,-- das ist keineswegs abwertend, im Gegenteilónicht nur wegen ihrer schönen Haare, ihr Charisma ist so sonnig und strahlend.

Sie steht am Faxgerät und hält ein Blatt Papier in der Hand. Von weitem sehe ich schon an dem Briefkopf, es ist aus Brüssel  wieder mal ein Auslandsauftrag--. Diesmal ist es Dänemark - Insel Fyn-. Es geht um subventionierte Flächenstilllegungen, die scheinbar doch landwirtschaftlich genutzt werden - ziemlich aufwändige Sacheóallein kaum in drei Tagen zu bewältigen

Ich schaue Blondie an - sie sieht mich an - beide denken wir wohl dasselbe. Bei früheren Dienstreisen hatte ich sie gefragt, ob sie mich begleiten würde, aber jedes Mal hatte sie andere wichtige Dinge zu erledigen. Doch jetzt spüre ich ihr Interesse. Sie folgt mir in mein Büro, sieht mich lange ernst an und sagt;" Nehmen sie mich mit?" -  "Natürlich, gern, sie könnten mir sehr helfen bei diesem Auftrag, allein könnte ich das kaum in 3 Tagen schaffen."   Übermorgen, am Mittwoch sollt es losgehen. Wir besorgen uns die nötigen Informationen und Vollmachten, Kartenmaterial und Adressen, was den ganzen Montag in Anspruch nimmt. Am Dienstag entwickeln wir unsere  "Angriffsstrategie", gehen mittags zusammen  essen und ignorieren die Blicke und das übliche Getuschel von einigen Mitarbeitern.   Am Mittwoch früh um 06.00h hole ich Claudia - Blondie zu Hause ab. Sie strahlt mich an und steigt in den Wagen. Ich verstaue ihre Reisetasche im Kofferraum unseres

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