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Wohngemeinschaft nach Maß (fm:Gruppensex, 25790 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 08 2010 Gesehen / Gelesen: 32297 / 27299 [85%] Bewertung Geschichte: 9.35 (98 Stimmen)
Eine WG in den wilden "Siebzigern" findet sich zu neuen sportlichen "Höhepunkten" zusammen. Eine lockerleichte Geschichte mit satirischen Zügen.

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Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei Euch für die vielen Mails zu meiner Geschichte "Noriko" bedanken. Zeigt es mir doch, dass meine "Mühen" nicht vergebens sind. Das hohe Voting ist schmeichelhaft. Danke dafür.

Die neue Geschichte ist mit einem "Augenzwinkern" geschrieben und trägt satirische Züge. Ich hoffe Ihr habt so viel Spaß beim Lesen, wie ich es beim Schreiben dieser Story hatte.

Zur Zeit schreibe ich an einem Historienroman, der sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, so dass eine Fortsetzung von "Noriko" noch etwas warten muss. Derweil viel Spaß mit der "WG".

Liebe Grüße. Andy

Wohngemeinschaft nach Maß

Kim legte ihr Buch beiseite und stöhnte gelangweilt die Luft aus ihren Lungen. Sie lag auf ihrem Bett und starrte an die Decke. Scheiß Tag, langweilig und viel zu warm, dachte sie. Kim öffnete ihre Beine, die sie angewinkelt auf das Bett gestellt hatte, legte eine Hand auf ihren Slip und fuhr mit den Fingern über den seidigen Stoff und dachte nach. Sie hörte leise Musik aus Robins Zimmer durch die Wohnung summen. Kim schmunzelte und machte sich zu Robins Zimmer auf. Sie lugte durch die Tür. Robin lag in Shorts und T-Shirt bekleidet entspannt auf seinem Bett. Er hatte sich ein Kopfkissen in den Nacken gestopft und las in seiner "Hardrock". Seine Gitarre stand an sein Bett gelehnt. Er ist mal wieder in Gedanken "On Stage", dachte Kim. Kim krabbelte auf allen Vieren auf sein Bett, legte sich auf die Seite dicht neben ihn und schaute ihn an, indem sie ihren Kopf auf einen Arm abstützte. Tim ließ sich nicht stören und blätterte auf die nächste Seite. "Triffst du sie heute", fragte Kim. Robin brummte bejahend und las. Kim schob wie beiläufig eine Hand unter sein T-Shirt und zupfte an den feinen, kurzen Haaren auf seinem Bauch. "Seid zwei Monaten bin ich wieder solo", meinte sie gedankenverloren und zupfte auffordernd. Robin blätterte. "Seid du mit deiner Neuen zusammen bist, schaust du gar nicht mehr bei mir vorbei, dass ist eigentlich gegen unsere WG-Regeln." Robin brummte antwortend. "Es wäre schön, wenn du dich auch mal wieder um mich kümmern würdest", ich meine, "als du solo warst, bist du auch öfter zu mir rüber und hast dich ausgeweint. Da hab´ ich mir auch Zeit für dich genommen, insbesondere für..." Robin drehte seinen Kopf zu ihr und schaute sie an. Kim schmunzelte. Robin schaute wieder in seine Zeitschrift. Kim schaute ihn abwartend an und fuhr mit dem Zeigefinger langsam unter den Saum seiner Shorts. "Ich muss gleich los," murmelte Robin. "Und ich muss Moni gleich im Garten helfen, hab´ es ihr versprochen," konstatierte Kim. Robin blätterte. "Bleibst du lange weg," fragte Kim. "Keine Ahnung, wird vielleicht spät," antwortete Robin. Wann musst du los." "Gute halbe Stunde." "Das würde mir schon reichen," murmelte Kim und legte die Hand auf die kleine Beule unter Robins Shorts und schaute ihn fragend an. Robin las unbeeindruckt weiter. "Darf ich," fragte sie. Robin brummte wieder und schaute sich ein Bild in seinem Magazin genauer an.

Kim kam auf die Knie, griff an den Saum von Robins Shorts, zog sie über seine Beine herab, hielt ihn dann demonstrativ über die Illustrierte vor seine Nase und warf ihn auf den Boden. Robin tat unbeeindruckt. Kim zog ein freches Gesicht, stellte sich vor Robin auf und entledigte sich ihres Slips. Robin hielt unbeeindruckt die Zeitschrift und las. "Du hast dir wieder einen Busch wachsen lassen," fragte Kim und legte sich wieder neben ihn. "Claudia findet es männlicher," meinte er gedankenverloren und las weiter. "Sie hat dich ganz schön im Griff," meinte Kim, schaute Robin herausfordernd an und begann mit den Fingern in seinen lockigen Schamhaaren zu kraulen. "Quatsch, sie steht nur drauf," murmelte Robin. "Glatze finde ich besser, bringt deinen Schwanz erst richtig zur Geltung, meinte sie und nahm Robins schlaffen Schlauch in die Hand. Sie schaute auf das kleine Ding in ihre Hand und zog die Vorhaut zurück. Robin blätterte. Sie legte ihren Kopf neben Robin auf das Kopfkissen und schaute ihm beim Lesen zu, begann den weichen, kleinen Wurmfortsatz zu massieren oder ließ ihre Fingerspitzen über seine faltige Haut wandern. Ab und zu warf sie ihn mit einem kleinen Stups ihrer Finger wie ein Spielzeug mal auf die eine, mal auf die

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