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Ein Erlebnis, dass ich nicht vergessen kann (fm:Ehebruch, 2791 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 08 2012 Gesehen / Gelesen: 54232 / 34224 [63%] Bewertung Teil: 8.95 (120 Stimmen)
Eine wahre Geschichte über einen exzessiven (vermeintlichen) One-Night-Stand.

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Ehebruch

Eine wahre Geschichte über einen exzessiven (vermeintlichen) One-Night-Stand während eines Seminars, der zu einer längeren Affäre wurde. Die Erinnerung daran und an die hocherotische Beziehung wird in mir immer wieder wach. Das war so unendlich geil.

Vor mehreren Jahrzehnten wurde ich von meinem Arbeitgeber mit 3 weiteren Kollegen zu einem Seminar nach Südwestdeutschland geschickt. Mit uns zusammen waren noch mehrere Gruppen im Hotel untergebracht - u.a. eine Gruppe aus derselben Berufsgruppe wie wir mit einem hohen Frauenanteil. In den Pausen, beim Essen und abends in der Hotelbar kamen wir uns - schon wegen des ähnlichen Jobs - immer näher. Eine etwas kleinere Frau (ca. 1,65 m) fiel mir dabei besonders auf. Sie war außerordentlich fröhlich und lustig - und vor allem hatte sie eine unglaubliche Oberweite; ich schätze D oder gar DD. Schon damals stand ich auf große Brüste; leider hatte meine Frau, mit der ich zu dem Zeitpunkt rd. 10 Jahre verheiratet war, nur sehr kleine A-B.

In mir erwachte der Jagdtrieb. Ich konzentrierte mich ausschließlich auf Claude (Name geändert). Die Avancen, die ich ihr machte, fruchteten bereits nach relativ kurzer Zeit, denn auch ich war nicht auf den Mund gefallen, charmant und ebenfalls fröhlich und lustig, wie sie auch. Am letzten Abend ihres Seminars und auch meines trafen wir uns zufällig in der Hotelhalle auf dem Weg zum Abendbrot. Ich weiß nicht, was mich geritten hatte, aber ich fragte sie, ob wir uns nicht absetzen und irgendwo in der nahen Großstadt zum Essen fahren wollten. Sie willigte sofort ein. Als ich ihr erklärte, dass ich mit einem Kollegen mitgefahren sei, daher kein Auto zur Verfügung hatte und eine Taxe bestellen wollte, antwortete sie, sie werde fahren, da sie mit ihrem Wagen gekommen sei. Wir waren uns einig und es konnte losgehen. Sie bat mich, in der Halle kurz zu warten, um die Schlüssel von ihrem Zimmer zu holen. Als sie zurück kam hatte sie sich umgezogen: sie trug einen einteiligen Overall, wie er damals in Mode war. Das Outfit war nun gar nicht mein Fall, zumal sie in den letzten Tagen immer sehr luftige Blusen anhatte, die ihre Oberweite so schön betonte. Der "Kampfanzug" dagegen verbarg leider völlig ihre erotischen Zonen. Wir gingen hinaus auf den Parkplatz. Dort stand ihr heißer BMW - und so war auch ihr Fahrstil.

Bereits während des Essens trafen sich mehrfach unsere Blicke. Es lag eine knisternde Spannung in der Luft. Auch ihr schien dieses Spiel mit dem Feuer zu gefallen - obwohl sie von mir gehört hatte, dass ich 37, schon längere Zeit verheiratet und Vater zweier schulpflichtiger Töchter bin und auch sie hatte berichtet, dass sie mit ihren 29 Jahren auch schon vergeben und gebunden ist. Vielleicht erhöhte das den Reiz. Jedenfalls begann unser Gespräch nach dem Essen in Zweideutigkeiten und erotische Anspielungen über zu gehen. Als ich mich traute, ihr zu sagen, dass ich es bedauerte, dass sie statt ihrer Blusen, die immer recht freizügig geöffnet waren und immer einen Blick auf ihren Spitzen-BH und ihre schönen Brüste zuließen, nun einen hoch geschlossenen Kampfanzug trage, zog sie mit einem Ruck den Reißverschluss ihres einteiligen Overalls bis kurz unter den BH herunter. Mit einem schelmischen Grinsen fragte sie: "Besser so?" Ich muss völlig entgeistert geguckt haben, denn sie lachte herzlich. Dann hatte ich mich aber wieder gefangen und nahm das Spiel mit dem Feuer wieder auf: "An den Anblick könnte ich mich gewöhnen", antwortete ich und fügte hinzu, "gerne würde ich noch mehr davon sehen". "Das lässt sich vielleicht machen", kam umgehend ihre Antwort und ihre Augen blickten mich verheißungsvoll an. Auch aus meinen Augen muss ihr die Geilheit entgegen gesprungen sein, denn sie schlug vor, dass wir bezahlen und uns auf den Rückweg machen sollten.

Im Wagen setzten wir unsere Anmache fort. Immer wieder versuchte ich, ihr an die Wäsche zu gehen. Doch mir gelang es immer nur kurz, über ihren Oberschenkel zu streichen oder in ihren geöffneten Ausschnitt zu greifen. Blitzschnell schlug sie meine Hand weg und versuchte ihrerseits, mich anzufassen. "Wir bauen noch einen Unfall", rief Claude drohend. Und ich konterte - wir waren zwischenzeitlich beim "Du" angekommen, "dann halt doch auf dem Seitenstreifen an". Und tatsächlich fuhr sie rechts ran, stellte den Motor aus, sah mich erwartungsvoll an und fragte kess: "Und nun?"

Ich beugte mich zu ihr hinüber und zog sie an mich. Das erste Mal berührten sich unsere Körper. Ich hatte das Gefühl, ein Blitz würde

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