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Kinoabend mit Narina (fm:Exhibitionismus, 3491 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 10 2012 Gesehen / Gelesen: 33324 / 27784 [83%] Bewertung Geschichte: 9.15 (125 Stimmen)
Narina, meine Frau, bereitet mir im Kino und auf dem Heimweg große Freude.

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Alles war organisiert, die Babysittern war da und spielte schon mit unserer Tochter, denn wir wollten ins Kino gehen. Ich war ein wenig aufgeregt. Jetzt musste ich es nur noch meiner Frau sagen, dass sie das Sommerkleid anziehen sollte, das, welches vorne über die ganze Länge geknöpft ist.

"Was heißt, ich soll gar nichts drunter anziehen", fragt sie empört. "Bitte, gehe so nackt wie möglich mit mir aus". Dabei nahm ich sie in die Arme, küsste sie und lies meine Hände vom Rücken auf ihren prallen Po wandern, dort wo sie ganz willig werden konnte. Schließlich gab sie nach und sagte um sich zu versichern, "aber du bleibst anständig!". Ich antwortet nicht wirklich und brummt nur vor mich hin. So gingen wir dann zu Fuß zum Kino.

Das Kino in der kleinen Stadt am äußersten Rand des Großraum Paris war kaum besetzt, denn es waren Sommerferien und quasi alle Franzosen waren im Urlaub. Ich hatte einen Piccolo im Foyer gekauft und dann betraten wir den schon abgedunkelten Kino-Saal. Narina wollte schon nach hinten gehen, aber ich schaffte es dann doch, sie in die vorderen Reihen zu lotsen. "Was hast du vor", fragt sie in Vorahnung. "Ich hoffe, dass du dich vorne besser entspannen kannst."

Sie schaute sich genau um und versuchte in der Dunkelheit zu erkennen wo da Leute sahen, aber entweder waren keine da oder man sah sie in unsere Nähe nicht. Wir setzten uns und machten es uns bequem, was in diesem Kino besonders gut ging, da man die Armlehnen nach hinten wegklappen konnte. Dann ich schenkte den Piccolo aus.

"Worauf trinken wir", fragte sie mich. "Trinken wir auf dich und dass ich unanständige Frauen so sehr mag." "Na na na ... du hast versprochen, dass du anständig bleibst". Wir stießen an, tranken einen Schluck und küssten uns dann. "Erstens habe ich vorhin nichts versprochen und außerdem sollst du ja unanständig sein und nicht ich", erwiderte ich ihr verschmitzt.

Während die Werbung lief, hatte ich meinen Arm um sie gelegt und sie kuschelte sich an mich. Sonst passierte nicht viel, ich streichelte ihr einwenig die Schulter und den Oberarm.

Es kamen noch Leute, aber Gott sei Dank setzten sie sich nicht zu nahe in die Reihe vor uns.

Dann obligatorische Unterbrechung, Eisverkäufer, wir tranken unseren Piccolo aus und dann ging es los, "Notting Hill" auf französisch.

Der Film lief schon eine Zeit und Narina hatte sich noch mehr an mich gekuschelt. Die Handlung sollte ihren ersten romantischen Höhepunkt bald haben. Meine Hand lag inzwischen auf ihrer Hüfte als Narina ganz unbefangen ein Bein über die Lehne des freien Sitzes neben ihr legte. Dabei spannte das Kleid leicht. Ich war erregt und fragte mich, war sie schon so weit, wie würde sie reagieren. Ja nicht zu früh, sonst verweigert sie sich womöglich, ging mir durch den Kopf. Hatten der Piccolo und der Film schon genug gewirkt. Vorsichtig legte ich meine andere Hand auf ihren anderen Schenkel. Der war herrlich warm und sie wehrte mich nicht ab. Puh, geschafft. Ganz leicht, in ganz langsamen Bewegungen, streichelte ich den Rock hoch. Es wurde noch wärmer und dann nahm ich meinen ganzen Mut zusammen. "Knöpfe deinen Rock unten auf", flüsterte ich ihr ins Ohr, "ich wünsche mir eine sehr unanständige Frau." "Du bist unmöglich", antwortet sie leise und öffnete die ersten Knöpfe.

Sie hatte schon etliche geöffnet, als sie inne hielt und sich verstohlen umsah. Aber es war so dunkel, dass man kaum etwas erkennen konnte. Meine Hand war nun nicht mehr weit weg und ich konnte spüren, dass sie bereits sehr warm und feucht war. Ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper. "Du darfst ruhig noch weiter aufknöpfen", hauchte ich ihr ins Ohr, "ich will auch mit der anderen Hand deine warme Haut spüren".

"Du spinnst ja, dann ist das Kleid viel zu weit ...", dann stöhnte sie leise als meine Finger ihr Scham durchfuhren. "... offen", vollendete ich ihren Satz. "Es ist aber so dunkel, dass niemand etwas sieht. Du siehst nur die Köpfe der Leute, aber nicht ihre Körper." Vorsichtig lies ich meine Finger durch ihre Spalte gleiten und sie hinderte mich nicht daran. "Du darfst noch unanständiger sein und auch die restlichen Knöpfe öffnen." Ich küsste sie auf die Wange, während meine Finger ihr

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