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Phillips Hose (fm:Das Erste Mal, 4601 Wörter) [11/13] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 16 2013 Gesehen / Gelesen: 10913 / 8803 [81%] Bewertung Teil: 8.64 (14 Stimmen)
Ich weiß nicht, wie es euch geht: Als bei uns der erste Erotikshop aufmachte, bin ich da einmal stöbern gegangen. Seitdem nie wieder, weil es in solchen Läden einfach nichts für mich gibt. Ich mag die kommerziellen Pornos nicht, auch

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© Kornie Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Betty hatte uns eingeladen, und so trafen wir uns schon bald alle bei ihr. Leider kam ich in einen monströsen Stau vor einer Baustelle. Vor einer Woche war die noch nicht da gewesen. So kam ich als allerletzte an. Da hatten Betty und ihr Freund Peter, mein Freund Basti und seine Schwester Lydia schon Mittag gegessen. Alle Jungs und Mädels begrüßten mich herzlich mit Umarmung und Küsschen. Peter verschwand schnell in die Küche und wärmte mir eine Portion vom Mittagessen auf. Fast wäre mir entgangen, dass ich in dem Trubel auch jemanden umarmte, den ich nicht kannte. "Oh, hallo! Ich bin Conny, und du?", fragte ich den schwarz gelockten Jungen, als ich ihn schon umarmt hatte. "Ich bin Phillip", sagte er. "Freut mich."

Schon war Lydia an meiner Seite. Grinsend fragte sie mich, ob mir an Phillip nichts auffällt. Ich musterte ihn. Hm... hübscher Junge, mittelgroß, schlank... Ich schaute ihn von verschiedenen Seiten an. Die Nase, die Haare... "Keine Ahnung", sagte ich, "Ist er vielleicht Ausländer? Franzose oder so?" "Nein!", lachte Lydia und freute sich einen Keks. "Na los, gib mir 'n Tipp!", seufzte ich. Lydia rief: "An seinen Sachen! Fällt dir nichts auf an seinen Sachen?" Ich musterte Phillips Sachen: Er trug ein schwarzes Shirt mit chaotischer Aufschrift, lange blaue Jeans, und Turnschuhe von unbestimmter Marke. Ich zuckte die Schultern. Ganz normal, was Jungs halt so tragen. Ratlos lupfte ich sein T-Shirt: Trug er vielleicht was Besonderes 'drunter'?

Unterm Shirt kam Phillips Bauchnabel zum Vorschein. "Hm, er hat nichts 'drunter'?", sagte ich, aber Lydia lachte sich einen Ast. Das hatte sie nicht gemeint. Es wäre ja auch zu gewöhnlich gewesen. "Es stimmt tatsächlich!", lachte sie, "Es ist gar nicht zu sehen! Phillip, das will das auch! Machst du es mir auch?" "Klar, wenn du mir deine Hose gibst", antwortete Phillip.

Verdattert bat ich Lydia, nun endlich das Rätsel aufzulösen, aber sie sagte nur, es sei nicht zu sehen. Nachher, wenn wir zusammen sitzen, würde ich schon drauf kommen. Während ich mein Mittagessen löffelte, musterte ich Phillip, der nun auf dem Sofa saß und mit Lydia scherzte. Irgendwas war also an seiner Hose. Die beiden schienen sich schon gut zu verstehen, sie fummelten zutraulich aneinander herum.

Erst als ich aufgegessen hatte und mich ihnen gegenüber setzte, sah ich es. Verdutzt rieb ich mir die Augen. Wie kann das sein? Bei Phillip hängt ja vorne alles raus! Wie ist das möglich? Dem Jungen hängt ja glatt die Nudel aus der Hose! Und trotzdem ist die Hose zu? Wie geht denn das? "Ha, jetzt siehst du es, nicht wahr?", lachte Lydia.

"Hää?", entfuhr es mir. Ich ging etwas näher ran. Ich dachte an einen Scherzartikel, vielleicht einen Gummipenis zum Anheften, aber dieser machte einen ziemlich natürlichen Eindruck. Da verstand ich: "Aaaah! Da ist ja ein Loch! Hast du das mit Absicht gemacht, oder ist die Hose da durchgescheuert?" "Bei dieser hab ich das mit Absicht gemacht", sagte Phillip. "Hier wo die Nähte zusammentreffen, bloß den Knubbel rausgeschnitten. Das genügt. Aber vorher, da hatte ich eine Arbeitshose, die war im Schritt dünn gescheuert. Eines Tages war da ein Loch. Und ich dachte: 'Mist, die ist für'n Müll', aber dann hab ich sie doch noch ganz lange behalten, weil ich merkte, dass es ganz spaßig ist, wenn man da unten 'Zugriff' hat. Schau, es ist so praktisch: Ich kann damit sogar im Sitzen pullern, ohne die Hose runterzuziehen, und wenn ich aufsteh..." - er stand auf - "...seht ihr, da zieht's ihn ganz von allein wieder rein, und es ist gar nichts zu sehen. So kann ich sogar in die Stadt gehen."

"Ey, so was will ich auch", sagte Lydia. "Na, dann gib mir mal deine Hose her", bat Phillip, "und eine spitze Schere." Betty holte eine Schere, aber Lydia mochte sich noch nicht ausziehen. Wir können doch so schneiden, meinte sie. Phillip aber hatte Angst, sie zu stechen. Da schnitt sie sich selbst unter Phillips Anleitung ein kleines Quadrat unten aus der Hose heraus. Sie schenkte es ihm.

Lydia fuhr mit einem Finger ins Loch hinein. "Richtig Sinn macht das natürlich nur, wenn man nichts drunter trägt", erklärte Phillip. Lydia zerrte einen Zipfel von ihrem rosa Schlüpfer durchs Loch. "Kann man doch auch abschneiden", fand sie, und schnitt den Zipfel ab.

Dann ließ sie Phillip "probieren". Langsam steckte er einen Finger bei Lydia ins Hosenloch. Sie lächelten sich an. Offensichtlich hatte er schon etwas Schönes gefunden. Lydia zog Phillips Kopf zu sich heran und

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