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Motorrad Ausflug in die Jura (fm:Ehebruch, 4507 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 23 2013 Gesehen / Gelesen: 26392 / 23148 [88%] Bewertung Geschichte: 8.99 (104 Stimmen)
An einem Samstag Nachmittag unternahmen wir zusammen mit meiner schönen Nachbarin zwecks Abkühlung einen Motorrad Ausflug.

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Motorrad Ausflug

Es war wieder mal so eine sonniger, heißer Samstag im Hochsommer. Ich saß im Garten und schwitzte. Da wurde ich von meiner schönen Nachbarin Monika über den Zaun gegrüßt. Sie war auch nur so leicht angezogen und schwitzte. In ihren kurzen Hosen und Träger-Leibchen sah sie wieder mal Ratten scharf aus. Sie hat mir schon immer sehr gut gefallen und oft fragte ich mich, wie sie so im Bett ist. Ja, wieder typisch für einen Mann. Aber ich kann nun nicht anders.

Sie fragte mich, ob ich nicht bei diesem Wetter Motorrad fahren möchte? Ich habe ihr doch mal versprochen, dass ich sie mal auf meiner Harley mitnehme. Heute wäre es doch eine gute Chance. "Wollte mich gerade umziehen" antwortete ich und fügte hinzu: "Wollen wir kurz die Jura abfahren? Das schaffen wir bis Abend spielend." Klar, machen wir, sie wolle nur schnell ihrem Mann Bescheid geben und sich umziehen. Nun zog ich meine Jeans, Stiefel und meine Weste an. 10 Minuten später war sie wieder da. Sie hatte einen eng anliegenden Jeans-Anzug angezogen, an den Füßen Stiefel und ihren Helm unter dem Arm ihren schwarzen Helm. Eine perfekte Figur, der man die zwei Kinder wirklich nicht ansah. Ich freute mich schon auf ihre Nähe hinter mir auf der Sitzbank. Nun holte ich meine Harley aus der Garage, sie stieg auf und wir fuhren los. Wir fuhren zunächst dem Rhein entlang in Richtung Basel und genossen den Fahrtwind. Die Harley blubberte schön vor sich hin, Monika hielt sich von hinten an mir. Sie war eine perfekte Sozia, die wunderbar in jeder Kurve mitkam. Ich sog alle Gefühle in mich und genoss den schönen Nachmittag. Monikas Nähe hatte eine heftige Auswirkung auf mir hinterlassen. In Liestal haben wir dann in einer Gartenwirtschaft einen Kaffee zu uns genommen und etwas geplaudert, dann fuhren wir wieder weiter. Ich wollte auf Nebenstraßen bis ungefähr Delemont fahren und dann einen Bogen wieder Richtung nach Hause. Nach ca. einer Stunde wurden wir vom Wetter überrascht. Auf einmal verschwand die Sonne, es wurde immer kühler und Dunkler. Das ging ganz schnell und bevor ich ans Umkehren denken konnte kam ein heftiger Sturm auf, der vom strömenden Regen begleitet wurde. Innert Sekunden wurden wir beide bis auf die Haut durchnässt. Auf einmal kam auch noch Blitz und Donner. Monika klemmte sich noch fester an mich und schrie, wir sollen doch irgendwo einkehren, sie ist schon total nass. Klar, den Gedanken habe ich auch schon gehabt, aber weit und breit kein Restaurant. Wir mussten uns noch weitere zehn Minuten gedulden, bis wir in einem Dorf beim Besentanz absteigen konnten. Wir flüchteten uns hinein und bestellten heißen Tee. Die Frau hinter der Theke fragte uns auf Französisch, woher wir kommen. Als ich es ihr gesagt habe, meinte sie in Deutsch, dass es zu weit wäre und so durchnässt wie wir sind, können wir unmöglich weiterfahren, Wir holen uns doch dabei den Tod, meinte sie. Monika fror erbärmlich. Sie zitterte von Kälte und hielt sich an ihrem heißen Tee. Ich fragte die Dame ob sie eventuell ein Zimmer für eine Nacht zum vermieten hätte? Dolores, so hieß die Dame, meinte, ja aber nur ein Zimmer mit einem Doppelbett, das ihre Tochter wenn sie zur Besuch kommt benutzt. Dafür mit Dusche und WC. Nun fragte ich Monika, was wir machen sollten? Monika wollte zuerst ihren Mann fragen ob er sie/uns eventuell mit dem Auto abholen würde. Also rief sie ihn vom ihrem Händy aus an. Peter meinte, er könne jetzt wegen den Kinder unmöglich weg und bei uns Zuhause regnet es mittlerweile auch schon. Wir sollen doch jeder ein Zimmer nehmen und morgen nach dem Frühstück. Wenn unsere Kleider wieder trocken sind, zurückfahren. Nun, ich bezahlte das Zimmer und wir gingen hinter Dolores die Treppen hinauf zu unserem Zimmer. Es war ein schönes Zimmer, mit alten Bauernmöbeln und einem 140x200cm französischen Doppelbett ausgestattet. Dolores hat uns versprochen, in ca. einer Stunde was zum Essen und Trinken zu bringen und verließ uns. Wir schauen uns an und mussten trotz der Kälte die uns zusetzte laut lachen. So haben wir uns unsere Ausfahrt beide nicht vorgestellt. Aber schließlich sind wir beide erwachsene Menschen und werden mit solch einer Situation schon fertig. Dass wir erwachsen sind, musste sie auch nicht gerade betonen, denn genau dass machte mir etwas sorge. "Tja, nun müssen wir schleunigst aus unseren Klamotten raus und unter die warme Dusche." sagte ich. "Sie kann zuerst gehen, ich gehe dann nach ihr" Monika meinte, ich bin ja auch schon ganz durch gefroren und wenn ich ihr verspreche, anständig zu bleiben, können wir gemeinsam unter die Dusche gehen. Ohne auf meine Antwort zu warten, begann sie sich auch schon auszuziehen. Schließlich ist das auch nicht anders als in der Sauna, meinte sie. Ich musste mich beeilen, wenn ich nicht als Feigling da stehen würde. Sie zog ihre Jeans Jacke aus. Das Leibchen, dass sie an hatte, war total durchnässt und ihre Brustwarzen zeichneten sich hart durch den Stoff. Wow, so scharf. Ohne BH, dachte ich. Das Leibchen

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