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Die Wartende (fm:1 auf 1, 2487 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 18 2017 Gesehen / Gelesen: 15142 / 8924 [59%] Bewertung Geschichte: 8.68 (40 Stimmen)
Er kommt von der Geschäftsreise zurück und wird von ihr erwartet.

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Die Wartende

Es war spät geworden. Das Geschäftsessen hatte bis in die Nacht gedauert. Als er die Tür zu ihrem New Yorker Apartment aufschloss war alles dunkel. Verdammt! Warum müssen Geschäftsessen immer auf Freitagabenden liegen. Wieder einmal fühlte er sich schuldig. Wieder einmal war seine Liebste alleine geblieben. Leise stellte er seine Tasche ab. Langsam geöhnten sich seine Augen an die Dunkelheit. Pechschwarz war es. Oder etwa doch nicht. Hinten aus dem Flur drang ein Lichtschein. Kaum wahrnehmbar lugte er um die Ecke. Mechanisch hängte er seinen Mantel auf und schlüpfte aus den Slippers. Seine Sinne waren geschärft. Aber er konnte nichts hören außer das Plätschern des Aquariums. Vom Licht angezogen schlich er auf Zehenspitzen durch den Flur. Der Lichtschein kam aus dem Schlafzimmer. Einladend schimmerte durch die offene Tür Kerzenschein. Als er ins Zimmer kam lag sie auf dem Bett. Völlig unbedeckt. Sie war nackt. Bei fast 30 Grad war das auch kein Wunder. Oh nein, sie ist bei Warten auf mich eingeschlafen! Da hab ich morgen aber was gut zu machen. Langsam trat er ans Bett. Seine Augen glitten ber ihren Körper. Die Augen waren geschlossen. Der Mund zu einem leichten Grinsen verzogen. Wie gern würde ich diese Lippen küssen, aber warum sehen sie so frech aus? Träumt sie etwa was Unanständiges? Sein Blick wanderte ihren Hals hinab weiter. Sie hatte die Arme neben sich lang ausgestreckt. Ihr Brustkorb hob sich leicht beim Atmen an. Oh Gott was sieht sie schön aus, wenn sie schläft. Aber hoppla schläft sie überhaupt? Erst jetzt fielen ihm die Zeichen auf, die gegen einen tiefen Schlaf sprachen. 1. Ihre Schenkel waren einladend geöffnet. Das wäre im Schlaf unbequem. 2. Die leicht gerötete Halspartie und 3. Die kleinen Brüste auf den sich keck die Brustwarzen aufrichtet hatten und ihn zum Spielen aufforderten Dieses kleine Luder, hat gewartet bis sie mich an der Tür hört. Dann schnell das Licht gelöscht und sich hier drapiert. Und jetzt macht sie einen auf Schneewittchen, die auf ihre Erweckung wartet. Na dann ich will ich ihr mal die Freude machen. Langsam zog er sich aus. Seine Kleidung legte er leise auf die Kommode vor dem Bett. Behutsam, als ob er sie nicht wecken möchte, setzte er sich an den Bettrand. Keinen Moment ließ er sie dabei aus den Augen. Achtete auf jede Regung in ihrem Gesicht. Kurz meinte er ein Zucken ihrer Augenlieder bemerkt zu haben, als er den Reißverschluss geöffnet hatte. Als er seine Unterhose auszog, kam ihm sein Schwanz schon halb erhoben entgegen. Jetzt saß er neben ihr und überlegte was er machen sollte. Er wollte sie und sie wohl auch ihn. Was sonst sollte er aus ihrer Inszenierung schließen. Nach endlosen Minuten des Beobachten und Nachdenkens war sein Schlachtplan klar. Seine Augen funkelten vor Freude. Es schien ihm, als hätte sie sich beinahe unmerklich verspannt. Als ob sie diese Stille nicht mehr Aushalten könnte. Er beugte sich vor und strich ihr durch das Haar. Dann trafen seine Lippen auf ihre und er gab ihr einen zärtlichen Kuss. Leicht geöffnet streiften seine Lippen ihre. Sanft und ohne Druck berührten sie sich. "Hallo mein Schatz! Das ist aber eine schöne Überraschung, wie du mich erwartest." "Mmmh, oh Hallo du bist ja da." Leise klang ihre Stimme. Als wenn sie gerade aufgeweckt worden wäre. Ein kurzes Räkeln ihres Körpers sollte den Eindruck unterstreichen. Aber er kannte sie besser. Sie war wach und spielte die Verschlafene. "Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat! Dr. Eberwald konnte mal wieder kein Ende finden. Und ich konnte nur an dich und den verlorenen Abend denken. Da ist mir viel eingefallen, was ich mit Dir machen könnte. Essen gehen, den Sonnenuntergang von der Dachterrasse angucken und so weiter. Aber auch viel Unanständiges." In diesem Moment zuckte ihr Mundwinkel nach oben. Offensichtlich gefiel ihr der Gedanke. "Und genau das werde ich jetzt auch mit Dir machen!" " w..,w..,was?" Aus weit aufgerissenen Augen starte sie ihn an. "Du schläfst ja gar nicht! Versuchst du etwa mich heiß zu machen?" "Funktioniert es nicht?", unschuldig lächelnd sah sie ihn an. Den Kopf leicht schräg nach unten geneigt, guckte sie aus den Augenwinkeln zu ihm hoch. Seine Hand, die immer noch ihr Haar streichelt, glitt an ihrem Hals herunter. Er wusste wie sehr sie diese Bewegung genoss. Besonders dann, wenn sie langsam ausgeführt wurde. Im Kerzenschein konnte er ihr Gänsehaut und die aufgerichteten Armhärchen sehen. Sie stand unter Strom. Besser gesagt unter sexueller Energie. Die galt es nun zu füttern. Seine Hand wanderte weiter herunter. Strich sanft an ihrer Seite entlang, als wollte er nur die Luftschicht an ihrer Haut berühren. Am Beckenknochen angekommen fuhr seine Hand wieder nach oben. Langsam über die Rippen und langsam der Rundung ihrer Brust folgend. Sie biß sich leicht auf die Unterlippen und versuchte weiter sich schlafend zu stellen. Seine Finger wechselten die Rundung und glitten dann die andere Körperseite wieder hin ab. Über die Beckenknochen hinweg, das Bein außen entlang

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