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Der Perso (fm:Sonstige, 1839 Wörter)

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Veröffentlicht: May 31 2018 Gesehen / Gelesen: 12793 / 9262 [72%] Bewertung Geschichte: 8.31 (48 Stimmen)
Die Verlängerung des Persos steht an und was man dort erlebt? Lasst Euch überraschen.

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Relativ genervt, das ich meinen Perso verlängern lassen muss, begebe ich mich zu meinem zuständigen Bezirksamt. Wie bereits erwartet ist es mal wieder ziemlich voll und ich ziehe eine Wartenummer. Zu meinem Entsetzen muss ich feststellen, das noch 32 Leute (Nummern) vor mir an der Reihe waren, dies nervte mich noch mehr und lies meine Laune auf den Nullpunkt sinken. Ich erspähte einen Sitzplatz und begab mich dort hin. Links neben mir saß ein gelangweilter Jugendlicher, der auf seinem Handy dattelte und rechts von mir ein Mitbürger mit Migrationshintergrund. Ich setzte mich und nahm meine Tageszeitung. Wie immer las ich erst den Polit- dann den Sportteil. Das Thema Sport habe ich schnell durch, da mein Lieblingsverein in der Bundesliga mal wieder verloren hat. So verging die Zeit etwas schneller und bemerkte nicht einmal , das der junge Mann links neben mir nicht mehr da war und sich dort eine junge sehr attraktive Frau hingesetzt hatte. Sie sah immer auf meine Zeitung und ich bemerkte, dass sie einen Artikel las. "Kann ich Ihnen die Zeitung reichen?" sprach ich sie an. "Wenn es Ihnen nichts ausmacht, gerne. Dort steht ein Artikel der mich brennend interessiert," antwortete sie mir. "Um welchen Artikel handelt es sich denn?" fragte ich die junge Frau. "Dieser politische Artikel über die Neuwahlen bei der Oppositionspartei in unserer Stadt." Ich gab ihr die Zeitung, denn ich hatte sie durch. Die junge Frau neben mir hatte einen dunklen Teint, ein südländisches Aussehen und Brüste die sich sehen lassen konnten. Ich konnte anders, ich musste immer wieder zu ihr und ihren Megabrüsten herüberschauen und sie mit meinen Blicken zu penetrieren. Sie schien es nicht mit zu bekommen, denn sie tat so als gehe sie, dass alles nichts an. Unbeirrt las sie die Zeitung weiter. Nach einiger Zeit, es wurde nicht leerer in dem Warteraum, denn es war ein ständiges Kommen und Gehen, schaute ich auf die Anzeigetafel und sah, das nur noch 4 Leute vor mir waren, als sie mich ansprach. "Ich habe das Gefühle, es geht heute überhaupt nicht voran. Ich habe noch 6 Leute vor mir." "Ich bin jetzt gleich dran. Gott sei Dank" antwortete ich ihr. "Was machst Du denn wenn Du hier raus bist, ich würde gerne mit Dir einen Kaffee trinken gehen," gab sie mir eindeutig zu verstehen. "Wenn Du mir den Platz frei hältst, komme ich gerne wieder," gab ich spontan zurück. Nun war ich an der Reihe und ich machte mich zu meiner Sachbearbeiterin auf. Dort ging alles sehr schnell, bezahlen und verlängern des Perso innerhalb von 5 Minuten. Dafür muss man aber Stunden lang warten. Leider war der Platz neben der jungen Frau mittlerweile wieder besetzt und ich blieb stehen. Nun war sie an der Reihe und sie ging mit elfengleichen Schritten zu dem ihr zugewiesen Schalter. Ich hatte das Gefühl, sie hat endlos lange Beine und erst diese Oberweite! Vielleicht sind es auch die High Heels die die Beine noch länger aussehen lassen. Dazu noch diese knallenge Jeans und das halbdurchsichtige Oberteil, ließen mich meinen kleinen Freund nicht unbeeindruckt. Meine Hosen, ebenfalls hauteng konnte sich nicht nach außen beulen. Der Aufenthalt bei der Sachbearbeiterin dauerte bei ihr auch nicht allzu lange und sie schritt schnurstracks auf mich zu, hakte mich unter und sagte "So jetzt haben wir uns einen Kaffee verdient" wobei sie mich immerwährend anlächelte "Übrigens ich bin Larissa. Larissa da Silva. Ich wohne hier um die Ecke und musste meine Duldung verlängern lassen. Das ging sehr schnell, da ich hier studiere." Fügte sie noch hinzu. "Ich bin Klaus, Klaus Müller und ich arbeite hier als Maler und Lackierer. Ich habe heute meinen freien Tag, da ich meinen Perso verlängern lassen musste" erwiderte ich ihr. "Perso? was ist Perso?" schaute sie mich fragend an. "Das ist eine Abkürzung für Personalausweis" war meine Antwort auf ihre Frage. Wir machten uns auf den Weg zu einem in der Nähe liegenden Café um uns dort einen Cappuccino und einen Latte Macciato zu bestellen. Zum Glück wurde gerade ein Tisch draußen in der Sonne frei, an dem wir uns ohne lange zu überlegen niederließen. Wir unterhielten uns über dieses und jenes. Ich wusste jetzt, dass sie aus Brasilien, Curitiba kam, vier Geschwister hatte und das alle ihre Brüder und Schwestern auf der Welt verteilt waren und studieren. Ihr Vater ist ein angesehener Jurist in ihrer Heimatstadt und die Mutter Richterin. Sie selbst studiert ebenfalls Jura im zweiten Semester und hat hier um die Ecke eine kleine zwei Zimmer Wohnung, die sie allein bewohnt. Nach dem vierten Cappuccino schlug ich einen Ortwechsel vor. Larissa war dem nicht abgeneigt und wir fuhren mit der Tram in die Innenstadt zum einem brasilianischen Restaurant. Dort angekommen gab es ein großes Hallo, denn die Inhaber waren ihr Onkel Sergio und ihre Tante Gabriela. Uns wurde ein Tisch am Fenster zugewiesen und Gabriela brachte uns die Speisekarte. Ich entscheide mich für das Gericht Pirarucu a casaca (Der Pirarucu ist ein Amazonasfisch und gleichzeitig einer der größten Süßwasserfische der Welt. Große Exemplare können mit einem Kampfgewicht von 250 Kilo, die auf den 3 Meter Körper verteilt sind, aufwarten. Ein

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