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Von einem Freud un(heimlich) geil benutzt. (fm:Bisexuell, 2249 Wörter)

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Veröffentlicht: May 19 2019 Gesehen / Gelesen: 16368 / 10041 [61%] Bewertung Geschichte: 8.75 (28 Stimmen)
Eine intensive Begegnung nach Jahren

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für seinen dicken Penis vorzubereiten. Danach kam er über mich, umklammerte meine Schultern und presste seinen Körper fest auf meinen. Jetzt war ich seine geile, devote Schwanzfrau. Deutlich spürte ich den Druck seines suchenden, glitschigen Gliedes an meinen After. Mit einer Hand ergriff ich seinen dicken Schwanz und führte ihn an meine Rosette. Im nächsten Augenblick stieß er so heftig zu, dass ich unwillkürlich schmerzhaft aufstöhnte. Ich bat ihn, noch nicht so fest zu zustoßen, erst wenn er in meinem Darm wäre. Peter entschuldigte sich, er wäre so geil und er könnte es kaum erwarten seinen Penis in meinen engen Darmkanal ein zu führen. Sofort zog er seinen harten Schwanz etwas zurück, um im nächsten Augenblick mit leichtem Druck erneut in meinen After einzudringen. Jetzt spürte ich deutlich, unter leichtem Schmerz, wie seine fettige Eichel den Schließmuskel dehnte, durchrutschte und sein Schwanz in meinen Darm eindrang. Danach war es nur noch geil. Es war ein unbeschreibliches Gefühl wie sein dickes Glied mit gleichmäßigem, festem Druck tiefer in meinen Arsch glitt. Irgendwann hatte ich das Gefühl dass er bis zur Schwanzwurzel in mir steckte, so ausgefüllt war ich. Ich hatte die Augen geschlossen und stöhnte vor Wollust, während Peter keuchend auf mir lag und ich mich den kraftvollen, rhythmischen Stößen seines fordernden Gliedes hingab. Mein erigierter, tropfender Schwanz wurde von seinem Körper auf meinen Bauch gedrückt, was mich zusätzlich stimulierte. Plötzlich fühlte ich, wie sein Atem näher kam und im nächsten Augenblick stieß er mir seine Zunge in den Mund. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon so geil, daß ich es zuließ, mich von ihm auch auf diese Art benutzen zu lassen. Vor Erregung biss ich ihm leicht in die Zunge und knutschte mit ihm hemmungslos, während er mich immer heftiger fickte. So etwas hätte ich mir nie träumen lassen, aber ich war verrückt vor Wollust und gab mich ihm völlig hin. Ich spürte immer wieder, wie sein hartes Glied halb aus meinem Darm glitt, wobei sich mein Schließmuskel krampfartig zusammenzog und dieses dicke Teil quetschte, wonach er umso heftiger und tiefer in mich eindrang. Dieser Reiz erregte ihn immer stärker und nach wenigen Augenblicken konnte er sich nicht mehr zurück halten. Laut stöhnend kündigte er seinen Orgasmus an. Was für ein Gefühl seinen zuckenden Schwanz in meinem Darm zu spüren, gefolgt von kräftigen Stößen mit denen er mehrere Ladungen Samen in meine Eingeweide spritzte. Sofort lies der Druck im After nach, da sein Schwanz nicht mehr so hart war. Knutschend lag er auf mir, grub vor Erregung seine Fingernägel schmerzhaft in meine Schultern, während ich noch die Nachstöße seines Gliedes genoss, das langsam abschwoll. Nach einiger Zeit erhob sich Peter und sein halbsteifer Schwanz rutschte aus meiner Rosette. Wow, was für ein Fick. Peter grinste und meinte "War das okay ? Du hast so einen geilen, fast jungfräulichen Arsch, den würde ich öfters ficken, wenn ich hier in der Nähe wohnen würde. Dir hat es doch auch gefallen, so geil wie Du warst?". Ich konnte vor Erregung nur nicken, ich wollte aber unbedingt noch mehr.

Wir gingen nackt zusammen ins Obergeschoss in die Dusche. Nachdem er seinen Penis gereinigt hatte, bückte ich mich hinunter und nahm sein erschlafftes Glied vollständig in den Mund. Lutschend und saugend versuchte ich in wieder steif zu bekommen, was mir nach mehreren Minuten gelang. Langsam erreichte er seine Größe und Dicke zurück. Ich meinte zu Peter, daß ich noch immer geil sei und unbedingt noch einmal von seinem harten Schwanz gefickt werden möchte. Worauf er antwortete, daß er auch noch geil wäre, wir aber wieder langsam heimwärts fahren müßten. Er hatte Angst dass seine Frau misstrauisch wäre, wenn wir solange fort bleiben würden. Ich beruhigte ihn und sagte, wir könnten den Frauen ja sagen, daß wir das Ende des Bundesligaspieltages noch im TV angesehen hätten. Heute war mein Ficktag und ich wollte die geile Lust, die mir sein Schwanz bereitete, noch einmal erleben, wer weis, ob es jemals noch zu so einer Situation kommen würde. Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und ich bat Peter sich hinzusetzen. Diesmal wollte ich in Reiterstellung von ihm genommen werden. Sein Schwanz stand schon wieder steif und fest. Erneut griff er zur Vaseline. Nachdem er seinen Penis wieder präpariert hatte, kniete ich mich über seinen Schoß und führte sein geschmeidiges Glied erneut an meine Rosette. Mit beiden Händen umgriff ich meine Arschbacken und zog sie auseinander, um ihm das Einführen seines Liebesstabes zu erleichtern. Langsam senkte ich meinen Arsch auf seinen dicken Prügel. Jetzt spürte ich deutlich wie er in mich eindrang. Dieser Großschwanz hatte mich vorher schon so gedehnt, daß er jetzt ohne Probleme in meinen Darm glitt. Diesmal war auch mein Schließmuskel kein Hindernis. Immer tiefer trieb er jetzt dieses geile Teil in meinen Anuskanal. Ich lehnte mich auf Peter, umfasste seinen Oberkörper und drückte meinen Arsch fest seinem Dickschwanz entgegen. Er umklammerte darauf hin mit beiden Händen meine Hüften und mit dem Unterleib stoßend, bewegte er diesen heißen Schwanz erneut in ganzer Länge und Dicke in meinem Darm. Ich hatte dauernd das Gefühl sein Glied aus meinem Darm herausdrücken zu müssen, wobei sich mein Schließmuskel zusammen zog und seinen dicken Schwanz regelrecht melkte, was Peter jedes Mal vor Wollust aufstöhnen lies. Jetzt presste ich meinen Mund auf den seinen und gab ihm einen langen Zungenkuss, während er immer wieder tief in mich hinein stieß. "Peter fick mich fester, fester, es ist so geil. Ich bin verrückt nach deinem Schwanz. " stöhnte ich ihm ins Ohr. Seine Stöße wurden daraufhin noch intensiver und ich spürte wie er seinen Schwanz immer wieder in ganzer Länge in meinen Darm stieß. Diesmal dauerte es länger bis es ihm kam. "Spritz mich voll, spritz du geile Sau" stöhnte ich vor Lust. Dies war der Auslöser und mit geilem Aufschrei kam er zum Orgasmus. Dabei saugte er an meiner Brust, um im nächsten Moment vor lauter Wollust in meine rechte Brustwarze zu beißen, was in mir einen schmerzhaften Lustschauer auslöste, daß ich unwillkürlich vor Geilheit aufschrie. Erneut spürte ich das Zucken und Pumpen seines dicken Gliedes im meinem Darm. Wichsend genoss ich seinen spritzenden Schwanz bis ich auch das Ziehen des kommenden Orgasmus fühlte. Vor Geilheit zitternd spritzte ich in mehreren Schüben auf seinen Bauch. Völlig erschöpft lies ich mich auf ihn fallen, wobei er auch zurück fiel und sein erschlaffter Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus meinem After rutschte. Danach gingen wir erneut ins Bad. Unter der Dusche, nachdem er sein Glied wieder gesäubert hatte, nahm ich sein schlaffes Teil wieder lutschend und saugend in den Mund. Diesmal gelang es mir nicht ihn steif zu bekommen. Peter meinte das ginge auch nicht, er müsse dringend pinkeln. Das war für mich der Auslöser. Im nächsten Augenblick drang ich mit der Zungenspitze in seine Eichellöffnung ein und reizte seine Harnröhre zur Natursektabgabe. Ich kniete mich vor ihm, öffnete weit meinen Mund und sagte er solle mir hinein pissen, ich wäre so geil darauf seinen Urin zu empfangen. Worauf er mich als eine geile, perverse Sau bezeichnete, aber wenn ich es so haben möchte, würde er mich jetzt vollpissen. Zuerst kamen nur wenige Tropfen, die ich gierig aufnahm. Plötzlich kam mehr. Ein harter Strahl kam aus seiner Nille. Im Nu füllte sich mein Mund mit seinem warmen Natursekt und ich hatte Mühe schnell genug zu schlucken. Ich schmeckte noch teilweise seine Samenflüssigkeit im Urin. War das geil. Was ich nicht schlucken konnte lief mir über das Kinn an der Brust herunter. Es war so erregend, daß ich dabei meinen harten Schwanz wie wild wichste. Als kaum noch was kam, nahm ich sein Glied ganz in den Mund und saugte die letzten Tropfen aus ihm heraus. Gleichzeitig kam auch ich zu einem gewaltigen Orgasmus und spritzte mehrmals. Bei Peter war die Erregung schon abgeflaut, meinte schon ganz nüchtern, wir müssen jetzt los. Ich war noch immer von dem Erlebten aufgewühlt. Im Wohnzimmer zogen wir uns an, bis ich meine Unterhose suchte. Die hatte Peter an, der meinte das wäre seine. War sie aber nicht, seine war etwas größer. Das wäre ein Gag gewesen, wir zu Hause mit fremden Unterhosen. Auf der Rückfahrt hingen wir unseren Gedanken nach, wobei mir mein After doch etwas weh tat und ich spürte dass sein Samen noch immer meine Unterhose befeuchtete. Aber dafür war er richtig durchgefickt worden. Zu Hause sagten wir unser Sprüchlein auf warum wir so spät waren. Den ganzen Abend war ich noch richtig fahrig und erregt. Irgendwann sagten die Beiden auf Wiedersehn und fuhren davon. Wenn wir telefonieren, können wir nicht über das Erlebte sprechen, da bei ihm immer mitgehört wird, leider. Vielleicht ergibt sich wieder einmal so eine Situation.



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