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Trip to Kobe - Teil 1 (fm:Sex bei der Arbeit, 3498 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 21 2019 Gesehen / Gelesen: 18667 / 16076 [86%] Bewertung Teil: 9.02 (97 Stimmen)
Junge Karrierefrau macht eine Dienstreise nach Japan, wird mit der besonderen Sexkultur der japanischen Gesellschaft konfrontiert und entdeckt dadurch ihre Weiblichkeit.

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Trip to Kobe - Teil 1

PROLOG

"Die japanische Gesellschaft ist in vielen Teilen wesentlich traditioneller als in Europa. Das gilt auch und insbesondere für die Berufswelt. Hier legt man großen Wert auf ein konservatives Erscheinungsbild. Ein Anzug ohne Krawatte, kurzärmelige Hemden oder längere Haare wären in Japan undenkbar. Und für Damen gilt: " dabei wandte er sich ihr zu und schaute sie direkt an "Hosenanzüge sind ebenfalls nicht akzeptiert. Das klassische Kostüm oder ein schwarzer Rock mit passendem Blazer werden erwartet." Sie ließ sich äußerlich nichts anmerken, war aber innerlich in Aufruhr. Was ihr da eben in der Besprechung für die bevorstehende Geschäftsreise nach Japan von dem "Experten für japanische Kultur" vorgestellt wurde, stürzte sie in einen Konflikt. Einerseits freute sie sich über die Reise. Acht Tage Fernost, von der Firma bezahlt, der Flug in Business-Class, Unterbringung in guten Hotels, vielleicht sogar mit Ausflügen. Außerdem war es eine Auszeichnung, für diese Aufgabe ausgewählt zu werden. Nur fünf Kollegen durften mitfahren; sie als einzige Frau, obwohl in der Abteilung nur zwei der über zwanzig Mitarbeiter weiblich waren. Aber mit ihrer genauen Arbeitsweise, ihren juristischen Kenntnissen sowie ihrer Zuverlässigkeit hatte sie sich durchgesetzt. Andererseits: Rock oder Kostüm ! Sie war der sportliche Typ, groß, schlank, gar nicht so weiblich-rundlich wie von Männern gewünscht und verbarg diese mangelnden Kurven gerne in schlichten Hosenanzügen mit Blusen oder Tops. Ein schwarzes Kostüm hatte sie sich vor Jahren gekauft und dachte mit Horror an den Musical-Besuch mit ihrem Freund, als sie in den High-Heels herumstakste und der enge Rock sie ständig einzwängte. Nun musste sie also dringend einkaufen gehen, um für die acht Tage eine ausreichende Garderobe zu haben. Sie sah sich schon als "Mäuschen" im quittengelben Kostüm am Ende eines langen Konferenztisches mit lauter Herren in schwarzen Anzügen. Und dennoch ! Sie würde sich durchsetzen und sich von einer Kleidungsfrage nicht einschüchtern lassen.

Zwei Tage später stand sie also vor dem Spiegel des Umkleideraums und betrachtete das graue Geschäftskostüm an sich. Zum Glück hatte sie fast Model-Maße und daher keine Probleme, die richtigen Größen zu finden. Damit die Oberteile gut ausgefüllt wurden, hatte sie extra ihre Push-ups mit doppelter Fütterung drunter. Das Ergebnis war bei knapp geschnittenen Stoffen durchaus beachtlich. Zusammen mit den bestrumpften Beinen und hochhackigen Schuhen war sie so sicherlich ein Blickfang für die Männerwelt. Dies war ihr ein wenig unangenehm, andererseits wollte sie auch als Frau wahrgenommen werden. Insgesamt kaufte sie zwei Kostüme, zwei schwarze Röcke und zwei Blazer sowie einige Tops und Blusen; fast ein Monatsgehalt ging dafür drauf, aber sie wollte sich auf der Reise nicht dadurch unangenehm fühlen, dass sie mehrere Tage das Gleiche anziehen musste.

DIE REISE

Der Tag des Abflugs kam rasend schnell. Sie schaffte es so gerade, ihre ganzen Sachen im Koffer unterzubringen und das Gewichtslimit einzuhalten; darauf hatte sie die Firma noch einmal eindringlich ermahnt. In der Not verzichtete sie auf fast alle Freizeitklamotten, da sie eh kaum zum Einsatz kommen würden. Auch nahm sie nur eine einzige Hose mit sowie ein Paar bequeme Schuhe. Schon für den Hinflug zog sie Rock und Blazer an; schließlich konnte sie sich ja nicht kurz vor der Landung auf der Toilette umziehen, denn ihr Gepäck erhielt sie ja erst nachher. Dadurch musste sie natürlich während des Fluges auf den Sitz ihrer Kleidung achten, schließlich wollte sie nicht den um sie sitzenden Männern im Flugzeug ungewollte Einblicke auf ihre Oberschenkel oder in ihren Ausschnitt geben.

Nach einigen Stunden Flug kam plötzlich die Durchsage, dass die Maschine wegen eines Tropensturms über dem indischen Subkontinent einen außerplanmäßigen Stopp in Teheran machen werde. Es erfolgte zusätzlich der Hinweis, dass weibliche Passagiere bei Betreten des Terminals in Teheran "freundlich gebeten" werden, ihre Haare zu verhüllen. Wer kein eigenes Tuch mit sich führe, könne sich ein weißes Kopftuch ausleihen. So nahm sie dann also nach der Landung beim Aussteigen ein solches Kopftuch in Empfang und legte es sich - wie die anderen Frauen in der Reihen vor sich - locker um den Kopf. "Na, Fatima, wie geht`s" frotzelten ihre Kollegen. Sie fand das irgendwie gar nicht lustig und spürte förmlich die Unterdrückung, die mit diesem Symbol in der

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