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Aussie Girls (fm:Oral, 3130 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 09 2020 Gesehen / Gelesen: 10334 / 9116 [88%] Bewertung Geschichte: 9.35 (105 Stimmen)
Auf der Flucht aus dem tristen Alltag, finde ich am anderen Ende der Welt zwei atemberaubende Schwestern. Geschichte passt auch in Verführung, Voyeurismus und große Titten.

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© Streuner Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Vor über 10 Jahren beschloß ich an einem tristen Tag im Januar, dass ich unbedingt eine Auszeit vom Studium und von Berlin nehmen musste. Seit Wochen liefen die Tage mechanisch ab. Aufstehen, Hörsaal, Bibliothek, Studi-Job, hinlegen - und von vorn. Dazu kommt, dass Berlin im Winter mitunter einfach grässlich ist. Über allem liegt ein Grau, das drückt und dröhnt.

Um möglichst viel Distanz zwischen diese beklemmende Situation und mich zu bringen, entschied ich mich für einen Sprachurlaub in Australien. Es schien mir einfach die perfekte Wahl. Dort war es zu der Zeit Sommer, die Sprache konnte ich eigentlich schon und Platz gab es ohne Ende. Beflügelt durch meinen Entschluss gab ich die letzten Wochen vor der Abreise nochmal richtig Gas in der Uni, schob Überstunden im Job, knackte das Sparschwein und verkaufte alles Überflüssige, um eine möglichst entspannte Zeit dort unten zu haben. Und Tag X kam.

Einen Monat in Sydney hatte ich verbracht und mein Intensivkurs Englisch war fast vorbei. Den Unterricht nahm ich mal mehr, mal weniger gelassen hin. War der Kurs doch eh nur ein Alibi und Ausrede für mich selbst, um diesen viel zu teuren Urlaub zu rechtfertigen. Die Sprache beherrschte ich ja schon ganz gut, geschadet hatte das Ganze dennoch nicht. Mein Reisegrund glitt trotzdem über die Zeit immer weiter in den Hintergrund. Schlendern und entspannen an der Uferpromenade waren da viel reizvoller. Das Nachtleben erkundete ich auch bald mit einigen Leuten aus dem Kurs. Die Truppe bestand aus Leuten verschiedener Nationen. Nach einem holprigen Start wegen Verständigungsproblemen stellte sich bald eine Stimmung wie bei einer Klassenfahrt während unserer nächtlichen Streifzüge ein. Da ich ungebunden war und seit einiger Zeit im Bett Flaute herrschte, war ich mehr als offen für den ein oder anderen Flirt. Ein bisschen Knutschen im Club, ein bisschen Fummeln hinter dem Club und eine zweiwöchige Sexfreundschaft mit einer tollen Belgierin aus dem Kurs war sehr zufriedenstellend. Unbefriedigend war jedoch, dass ich den Großteil meines Aufenthalts im Mikrokosmos rund um den Sprachurlaub verbrachte und eigentlich noch nicht viel von Land und Leuten gesehen hatte.

Zwei freie Wochen hatte ich für die Zeit nach dem Abschluss eingeplant. So hörte ich mich um, wohin ich denn fahren sollte. Ein kleiner Ort an der Küste wurde mir von unabhängigen Quellen genannt. Ein Surferparadies, und obwohl gerade Hauptsaison war, sollte es dort sehr entspannt zugehen.

Nach ein paar Stunden Busfahrt kam ich einigermaßen erschöpft in dem Ort an. Der Ort schlängelte sich an einem Hang entlang bis kurz vor den Strand. Keine Skyline, viel Grün, überall saßen Leute in kleinen Cafés oder schlenderten mit verschiedenen Wassersportgeräten Richtung Strand. Ich hatte sofort das Gefühl, die richtige Wahl getroffen zu haben.

12 meiner 14 Tage hatte ich rum und es stellte sich eine gewisse Routine ein, allerdings auf die angenehmste Art und Weise. An den Vormittagen ließ ich mich durch den Ort und die Umgebung treiben, die Nachmittage verbrachte ich am Strand, die Abende mit Zufallsbekanntschaften an der Bar oder im Hostel. Da ich die Zeit eher für mich haben wollte, kam es mir ganz recht, dass niemand verbindlich sein oder sich aufdrängen wollte.

So trabte ich mit Buch und Strandtuch unter dem Arm auch diesen Nachmittag wieder zum Strand. Ich bin keine große Wasserratte, genieße es aber, das Meeresrauschen zu hören und den Trubel um mich herum zu erleben. So war das Buch eigentlich auch nur wieder ein Alibi, da ich meist nach wenigen Seiten erstaunt den Surfern zusah. An diesem Tag ließ ich mich weiter hinten am Strand in der Nähe eines Vans nieder. Den Van hatte ich schon an anderen Tage gesehen, stach er doch mit seiner bunten Bemalung nochmal aus der ohnehin farbprächtigen Szenerie heraus. Ein wenig erinnerte er an einen Hippie-Bus. Da es Freitag war, tummelten sich entsprechend viele Menschen am Strand und so war das rege Treiben bald schon wieder viel spannender als mein Buch. Irgendwann blieb ich bei zwei Surferinnen hängen, die wirklich gut auf den Wellen unterwegs waren und zwischendurch zusammen am Strand saßen oder mit anderen Surfern redeten. Aus der Ferne war nur zu sehen, dass beide blond waren, eine ein bisschen größer als die andere und sie beide knallig bunte Neoprenanzüge trugen. Irgendwann nahmen beide ihre Surfboards unter den Arm und trugen sie zu dem bunten Van. Ich schmunzelte ein wenig, ahnte ich doch, dass sie zusammengehören könnten. Gerumpel und Geklapper war zu hören, als sich die beiden

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