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Erfahrungen im Wohnmobilurlaub (fm:Ehebruch, 2505 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 12 2020 Gesehen / Gelesen: 14855 / 12520 [84%] Bewertung Geschichte: 8.91 (99 Stimmen)
Anja lernte ich abends, auf dem Stellplatz kennen und besuchte sie am frühen Morgen

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Urlaubserfahrungen im Wohnmobilurlaub.

Ich bin 54, leitender Angestellter, durch das regelmäßige Laufen, halbwegs noch mit sportlicher Figur. Ich achte auf mein Äußeres und sehe zu, dass ich in Form bleibe.

Endlich Urlaub. Wer träumt nicht nach stressigen Wochen davon. Dieses Jahr, ging es mit dem Wohnmobil nach Norwegen. Was war das für eine Logistik vorab. Alles in den letzten Wochen, zu planen, aufzulisten oder einzukaufen. Da fällt ja so vieles an, was man alles benötigt. Allem voran, die Flüssignahrung. In Norwegen, ist dieser unbezahlbar. Kurz nach Feierabend, sogleich zum Unternehmen des Wohnmobils und nach einer Einweisung, tanken und nach Hause, zum beladen. Meine Frau, sortierte Kleidung und Küchenutensilien ein und ich alles was ins Heck hinein musste. Lesematerial, Karten und das ein oder andere Bestimmungsbuch. Alles war verräumt und ich durchgeschwitzt. Nochmals kurz unter die Dusche und dann waren wir so weit. Ich schnappte noch meine Ausrüstung (ich bin Ornithologe) und schon rollten wir gen Oslo, unserem ersten Stopp.

Zwei Tage benötigten wir, bis wir das Wohnmobil in Oslo abstellten. Nach zwei Tagen Besichtigungen, ging es dann endlich weiter, ins Gebirge und den Nationalparks und damit in "mein Revier". Auf dem Weg dahin, mussten wir auf einem kleinen, etwas abgelegenen Stellplatz, zwischen rasten. Es war aber alles da, sogar Strom. Ich stellte das Wohnmobil an einem möglichst waagrechten Eckchen ab (was auf der Unebenheit des Geländes, nicht ganz einfach war), damit das Wohnmobil möglichst eben stand. Dann noch Stühle raus, Strom anschließen, an den Kühlschrank und ein Bierchen in aller Ruhe genießen. Mann, tat das gut, mitten in der Natur, umringt von Bäumen und sonst nichts. Die Ecke sah vielversprechend aus und ich beschloss, morgen früh, zeitig beobachten zu gehen.

Meine Gedanken wurden von einem weiteren, einfahrenden Wohnmobil unterbrochen. Oh jesses dachte ich, die reiten ja hier auf den Parkplatz rein. Das war etwas ungestüm wie das Wohnmobil abgestellt wurde, und eben, stand es auch nicht. Als die Türen aufgingen, stiegen zwei junge Frauen aus. Vermutlich waren die beiden alleine unterwegs. Sie diskutierten wohl über das, was ich sah. Das Wohnmobil stand schräg und musste über Auffahrkeile ausgerichtet werden. Ich nahm ein großer Schluck Bier und sah dem Treiben, mit Spannung entgegen. Sie packten besagtes aus dem Laderaum und legten diese unter die Räder. Die Blonde Frau stieg ein, Rückwärtsgang rein und schon fuhr sie, viel zu schnell, über die Keile hinweg. Ich stand auf und fragte sogleich, ob ich helfen kann. Sofort willigten die beiden ein und ich fuhr das Wohnmobil auf die Keile. Nun stand es perfekt und horizontal da.

Sofort kamen wir ins Gespräch. Die beiden kamen aus Hamburg und es war ihr erster Wohnmobilurlaub. Kerstin, die Frau mit den blonden Haaren, war 34 und ein Typ von Frau, bei der wohl jeder Mann sich nach ihr umdreht. Schlank, strahlend blaue Augen, große Brüste und wohl immer aufreizend gekleidet. Anja dagegen, war 33 und ihr halblanges braunes Haar, war leicht gelockt. Sie hat dunkle Augen und ist ein natürlicher, sehr schöner Typ Frau. Ich fragte, ob sie etwas trinken möchten. Anja sagte sofort zu, aber Kerstin, meinte, dass sie gleich abgeholt wird und noch duschen muss. Anja verdrehte darauf die Augen. Ich kam mit einem Bier zurück und führte mit Anja, die Unterhaltung weiter. Kerstin, hatte einen Tag vorher einen Typen kennen gelernt, der sie gleich abholt. Anja sagte, dass sie wohl bei ihm übernachten wird. Da dachte ich noch "Auch nicht schlecht, so eine Urlaubsbekanntschaft." Anja seufzte und sagte:

"Das hätte ich auch gerne mal wieder, seit über einem Jahr, bin ich getrennt, von meinem Freund und hatte seitdem keine Zärtlichkeit mehr".

"Das verstehe ich nicht, Du bist doch so hübsch"

"Ich weiß auch nicht an was es liegt. Womöglich, ist der richtige einfach nicht über den Weg gelaufen"

Unvermittelt, blickten wir beide uns an, grinsten erst, dann wurden die Blicke inniger. Ein schönes Gefühl, erfüllte mich, wohl uns beide. Das hatte ich schon lange nicht mehr und fühlte mich sehr wohl. Anja hatte wunderschöne Augen. Ein kurzer Blick, zu unserem Wohnmobil, alles ok

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