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Endlich (fm:BDSM, 1677 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 18 2020 Gesehen / Gelesen: 7733 / 6160 [80%] Bewertung Geschichte: 8.84 (51 Stimmen)
Es gibt Kuschelsex, und es gibt harten Sex. Diese Frau hatte genug vom Kuschelsex.

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Endlich

Endlich hatte ich sie soweit. Endlich würde sie sich von mir vögeln lassen. Endlich bedeutet, daß ich lange drauf warten musste, bis es soweit war. Sie ist die tollste Frau, die ich kenne. Ihr Arsch, ihre tollen Titten und ihre langen Beine sind eine Offenbarung für jeden Mann.

Cecilie ist eine schlanke, geradezu grazile Frau von Mitte dreißig. Umso mehr kommen ihre tollen Titten zur Geltung. Sie überragen, sie überstrahlen alles. Ob es die BH-Grüße B oder C ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Ich kenne mich da nicht so genau aus, aber sie sind wunderschön genauso wie ihre strammen Hinterbacken. Wenn man sie von der Seite ansieht, erscheint sie einem wie eine kurvige Bergstrecke, und man möchte Vollgas geben.

Sie ist die Frau eines langjährigen Bekannten. Ich würde nicht sagen, daß wir befreundet sind, er und ich, aber ich kenne ihn und Cecilie schon seit mindestens fünf Jahren. Und genauso lange bin ich neidisch auf ihn. Er hatte es geschafft, diese Traumfrau zu heiraten, und ich bin immer noch Single. Der Vorteil ist, daß ich als Single immer noch auch in der nunmehr zweiten Hälfte der Dreißiger volle Bewegungsfreiheit habe.

Cecilies Bewegungsfreiheit war aber eingeschränkt, wie ich erfahren sollte. Ihr Mann überwachte sie nahezu rundum. Und er gönnte ihr keinen Spaß mehr. Wehe, sie flirtete mal ein bisschen, schon war er zur Stelle und zerrte sie weg. Keinen Spaß mehr gönnen, bedeutete auch, sie war nur mehr dazu da, um ihn zu befriedigen. Rein-Raus und fertig ist die Maus. Eines Tages vertraute sie sich mir an.

"Ich fühle mich nicht nur eingeengt, ich habe keinen Spaß mehr am Leben. Ich habe kaum noch Orgasmen, es sei denn, ich besorge sie mir selbst. Liebe und Sex sind Fremdwörter für ihn. Ich bin eine Fickpuppe wie aus einem Sexshop für ihn. Meine Bedürfnisse sind ihm völlig egal. Und ich habe Bedürfnisse wie jeder Mensch, wie jede Frau auch. Ich will geil gemacht werden, ich will von einem Schwanz zum Höhepunkt gevögelt werden."

So deutlich hatte ich das von einer Frau noch nie gehört. Diese Chance ließ ich mir nicht entgehen. Es war vielleicht nicht ganz vornehm, aber ich kriegte sie ins Bett. Diesen Abend, als er, ihr Mann auf Geschäftsreise war, werde ich nicht vergessen. Ich hab sie gleich zweimal gevögelt. Bevor sie wieder nachhause fuhr, sagte sie. "Ich will mehr von Dir. Ich melde mich." Das klang gut, das klang sogar sehr gut.

Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die man sich nicht hat vorstellen können, oder an die man nicht geglaubt hat, bis sie einem passieren. Natürlich bin ich kein Traumtänzer, und natürlich surfe auch ich auf Pornokanälen. Also der Begriff BDSM und solche Praktiken von dominanten Männern und unterwürfigen Frauen waren mir nicht unbekannt. Aber eben nur aus dem Internet.

Cecilie wollte ein erneutes Treffen. Nichts lieber als das. "Ich hoffe Du bist der Richtige, Du bist ein richtiger Mann, der richtige Mann für mich!" Kaum hatte sie diese Worte ausgesprochen, umarmte und küsste sie mich. "Ich will benutzt werden, bedingungslos, ich will unterworfen werden, bedingungslos!" Ich konnte im ersten Moment noch nicht so richtig was damit anfangen.

Ohne weitere Worte zog sie sich aus und präsentierte mir ihren mehr als reizvollen Körper. "Quäle mich, verschaffe mir Lust und Begierde nach mehr! Ich brauche das. Je härter Du mich anpackst, umso tiefer wird meine Befriedigung sein." Was erwartete sie? Sie packte mein Hände, führte sie zu ihren wunderschönen Titten und sagte: "Greif zu!" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, aber schon hörte ich: "Mehr, härter!" Ich erhöhte den Druck. "Gut so, mach weiter, nicht aufhören", schon fast war es ein Betteln von ihr.

Je härter ich zulangte, umso verlangender küsste sie mich. Ich habe große und kräftige Hände, und ich machte weiter und immer mehr Druck, wie sie es verlangt hatte. Sie stöhnte wohlig und immer lauter. "Ja, so will ich es" hechelte sie zwischendurch, "aber vergiss meine Nippel nicht. Sie sind meine Lustpunkte. Wenn ich es mir selbst mache, müssen

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