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erste Geschichte von Sylvia (fm:Dominanter Mann, 5228 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 01 2021 Gesehen / Gelesen: 24132 / 20571 [85%] Bewertung Teil: 9.41 (135 Stimmen)
Ich erzähle hier ehrlich und offen meine Geschichte, die Geschichte einer devoten Frau, und sie hat Höhen und Tiefen. Sie ist auch noch nicht fertig, denn ich habe nach einigen Jahren, in denen ich meine Veranlagung versucht hatte zu verdrä

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Ich erzähle hier ehrlich und offen meine Geschichte, die Geschichte einer devoten Frau, und sie hat Höhen und Tiefen. Sie ist auch noch nicht fertig, denn ich habe nach einigen Jahren, in denen ich meine Veranlagung versucht hatte zu verdrängen, einen neuen Herrn kennen gelernt. Er führt mich behutsam, verständnisvoll aber auch direkt und streng.

Als Teil dieser Ausbildung muss ich meine bisherige Geschichte erzählen, und sie auch der Öffentlichkeit offenbaren. Ich spüre bereits jetzt, wie mir dieses Eintauchen in meine Erinnerungen hilft dazu zu stehen, was ich wirklich bin. Aber dazu vielleicht später am Ende meiner Erzählungen mehr.

Zu meiner Person:

Ich heiße Sylvia, bin 39 Jahre, und lebe in einer Großstadt. Derzeit bin ich Marketingabteilungsleiterin in einem mittelständischen Unternehmen.

Bevor ich zu den eigentlichen Ereignissen komme möchte ich gestehen, dass ich was die Sexualität angeht schon als Mädchen sehr erregbar, neugierig und experimentierfreudig mit meinem Körper war. Bestimmte Stellen wie Schamlippen, und auch das Poloch, faszinierten mich schon sehr früh, und ich spielte heimlich an mir herum. Ich entdeckte auch, dass es angenehme Empfindungen hervorrief, wenn ich mir Stifte in das Poloch steckte, oder meine Schamlipppen mit Franzbranntwein einrieb. Diese Spiele meiner Kindheit verstärkten sich als ich in die Pubertät kam und mein Sexualtrieb wuchs. Ich experimentierte mit Fichtenzweigen, kleinen Tannenzapfen, Brennesseln, Disteln, und genoss die intensiven Empfindungen, die diese Dinge an meinen verschiedenen Körperstellen auslösten. Das alles machte ich natürlich heimlich, und ich konnte auch mit niemanden darüber reden.

Als ich 15 war und meinen ersten Freund hatte (es gab nur Petting, aber immerhin) fielen diese Spiele irgendwie in Vergessenheit, und ich machte normale Erfahrungen, wie wohl fast jede heranwachsende Frau in diesem Alter. Den ersten echten Sex hatte ich dann mit 16, und ich probierte ein paar Freunde aus, bis ich dann als junge Studentin mit 21 Jahren Frank kennen lernte. Wir zogen dann sehr schnell zusammen, einfach weil wir gut miteinander klar kamen und es so billiger zu wohnen war.

Er ist 180 cm. groß, hatte damals kurze schwarze Haare und war damals 22 Jahre alt. Ein sportlicher junger Mann, wie er im Buche steht. Auch sein Schwanz konnte sich sehen lassen. Mit 14x4 cm guter Durchschnitt. Sein Naturell war dominant und fordernd, er wirkte sehr sicher für sein Alter, was mich auch anzog. Am Anfang war alles in der Beziehung mehrheitlich normal. Klar hat er meistens gesagt was man unternehmen oder tun könnte und ich habe es nie in Frage gestellt, habe mich einfach gefügt. Es war ja auch einfacher, als selber immer alles planen zu müssen.

Zu mir noch: ich bin 174 cm groß, habe dunkle Haare und grüne Augen. Meine Brüste sind klein aber fest (große A-Körbchen) mit, in meinen Augen, zu großen Nippeln. Immer wenn ich ein wenig fröstle oder natürlich wenn ich erregt bin, sind sie gut sichtbar. Selbst wenn ich einen BH trage, was damals selten der Fall war. Im Gegenteil zu mir gefällt dieser Umstand der Männerwelt sehr gut. Ich bin schlank und meine Beine gefallen mir sehr, Frank fand sie hammermäßig.

Wir hatten immer guten und heißen Sex. Da wir jung und wild waren, trugen wir unsere Nahkämpfe nicht nur im Schlafzimmer aus. Immer wenn uns die Lust packte, haben wir rasch einen Ort gefunden, um diese in irgendeiner Form zu stillen. Sei es auf einer Wiese, auf dem Balkon, in einer stillen Seitengasse, im Treppenhaus und einmal gar in einem Linienbus. Die Initiative ging immer von Frank aus und ich machte immer gerne mit. Erregt war ich ja auch. Mit ihm wurden mehrere bisher im Verborgenen versteckten Triebe geweckt. Ich genoss mit ihm jede Situation, alle neuen Arten des erotischen Alphabets. Er hat mir gezeigt wie ich seinen Schwanz blasen muss und dass ich bei ihm sein Sperma gefälligst zu schlucken habe. Auch meinen Hintereingang benutzte er gerne und oft. Aber das Ganze ist nur als Einleitung gedacht, damit man die folgende Geschichte besser verstehen kann.

Der Besuch von Klaus

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