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Out of neverland (fm:Dominanter Mann, 114523 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 14 2021 Gesehen / Gelesen: 20837 / 21159 [102%] Bewertung Geschichte: 9.83 (270 Stimmen)
Ein junges Mädchen muss sich wegen Geldmangels verkaufen

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Out of Neverland

Die Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit Namen und Orten sind rein zufällig und nicht gewollt. Ich stelle sie neu ein auf Wunsch einer sehr treuen Leserin.

1 - Wenn die Not groß ist

"Zieh Dich aus, ich will die Ware sehen, die mir angeboten wird. Nun mach schon. Was soll das Zögern?", herrscht mich der Typ an, der vor mir steht.

"Moment!", gebe ich energisch zurück, "Zuerst will ich die Einzelheiten klären und erst dann entscheiden, ob ich überhaupt mit dem Ganzen einverstanden bin", entgegne ich unsicher.

"Jetzt hab dich doch nicht so! Du hast die Annonce gelesen. Ich suche eine Sex-Sklavin und biete dafür verdammt viel Kohle. Das ist doch eine klare Ansage. Alles andere sind unwichtige Details", gibt er genervt zurück.

"Unwichtige Details? Für dich vielleicht, für mich sicher nicht. Was muss ich denn alles tun, wie lange läuft der Vertrag, wieviel Geld bekomme ich und komme ich aus dem Vertrag auch wieder heraus, wenn ich nach ein paar Tagen oder Wochen sehe, dass es doch nicht das Richtige für mich ist?", zähle ich meine wichtigsten Fragen auf.

"Mein Gott, du hast wohl überhaupt keine Ahnung. Das sind wirklich nur Details. Die werden wir schon noch klären. Zuerst will ich sehen, was du zu bieten hast und ob es sich überhaupt lohnt, zu verhandeln. Bist ja eingepackt, wie kostbares Porzellan. Jetzt hab´ dich nicht so und zeig endlich, was mich interessiert. Wir reden hier darüber, dass ich dich vögeln kann, wie ich will und du zierst dich wie eine Klosterfrau. Verdammt! Was soll das?", wird er sichtlich ungeduldig.

´Arschloch!´, denke ich bei mir, ´Geht man so mit einer Frau um?´. Verdammte Scheiße, was mache ich hier? Im Grunde bin ich blöde Kuh selber schuld. Warum bin ich nur hergekommen? Ich bin ein anständiges Mädchen. Wie komme ich nur dazu, mich hier anzubieten wie auf dem Viehmarkt? Na, wenn ich ehrlich bin, ist die Antwort ganz einfach. Wie soll ich sonst zu so viel Geld kommen, wie ich brauche und das auch noch in sehr kurzer Zeit? Not senkt bekanntlich die Hemmschwelle drastisch!

"Dann schlage ich vor, ich beginne mich auszuziehen und Sie bieten mir mehr Details zu unserem Arrangement. Ist das ein Deal?", unterbreite ich zaghaft einen Vorschlag. Auch wenn mir dabei doch etwas mulmig zumute ist, versuche ich die Situation zu entzerren. Schließlich will ich endlich weiterkommen.

"Mein Gott, bist du zickig. Na gut! Einverstanden. Dann runter mit dem Fummel", antwortet er. "Du willst wissen, was ich mit dir alles machen darf? Die Antwort lautet: Alles, absolut alles! Du hast zu tun, was ich dir anordne, sofort und ohne zu zögern. Sonst gibt es eine Strafe, damit du es bestimmt nicht wieder vergisst.

Wegen der Vertragsdauer hätte ich an fünf Jahre gedacht. Wir können auch über andere Laufzeiten verhandeln, sagen wir ein paar Jahre weniger oder mehr. Da bin ich durchaus flexibel. Ich will ehrlich sein, mein Interesse ist es auf jeden Fall, dich langfristig an mich zu binden. Eine Sklavin muss man ausbilden und ich investiere nicht gerne meine wertvolle Zeit und viel Mühe, wenn du gleich wieder wegläufst.

Was die Bezahlung angeht, dachte ich, an 80.000 Euro für jedes Jahr. Ich würde den Betrag laufend auf dein Konto überweisen. Dazu kommt, dass ich in der Zeit, die du bei mir bist, für Essen, Kleidung, Kosmetika und ähnliches aufkomme. Du musst bei mir wohnen und könntest dir eine eigene Bleibe sparen. Somit fallen für dich kaum Spesen an.

Ich bezahlt jeweils im Voraus. Das bedeutet, und hier kommen wir zu deiner vierten Frage, dass du jeweils das Jahr, für das ich bereits bezahlt habe, bei mir bleiben musst. Zudem habe ich ein Vetorecht und kann gegebenenfalls verlangen, dass du ein weiteres Jahr anhängen musst. Ob du nun willst oder nicht."

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