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Surfen auf Ibiza (fm:Romantisch, 24651 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 01 2021 Gesehen / Gelesen: 8863 / 7819 [88%] Bewertung Geschichte: 9.72 (152 Stimmen)
Sebastian möchte in seinem Urlaub wieder surfen und freut sich auf seine ältere Freundin Mareile.

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© Gilbert_Thetellier Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

© 2020 Gilbert Thetellier - Surfen auf Ibiza (Web-Version)

Die Handlung und alle handelnden Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wäre rein zufällig.

Hinweis:

Diese Geschichte enthält Worte und Beschreibungen sexueller Handlungen und sollte Jugendlichen nicht zugänglich gemacht werden.

+++

Ich sah verschlafen durch das Flugzeugfenster auf die Gipfel der Alpen. Das ist der Preis, den man zahlen muss, wenn ein Flug günstig sein soll: er erfolgt fast mitten in der Nacht. Und da ich von Grund auf ein Spätaufsteher bin, ist vier Uhr morgens nicht meine Zeit.

Aber: zwei Wochen Urlaub sollten reichen, um meinen Körperakku wieder aufzuladen.

Ich freute mich auf Mareile, die mir wie schon oft angeboten hatte bei ihr zu wohnen, wenn ich wieder mal keine Freundin hatte oder nur alleine in den Urlaub fliegen musste. Sie war eine mittlerweile 52- jährige Schweizerin, die schon über fünfzehn Jahre in dem kleinen Küstenort auf Ibiza wohnt. Ich hatte sie vor neun Jahren in einer kleinen Bucht weit ab vom Trubel des Tourismus kennengelernt und wir hatten dann auch ein Verhältnis, obwohl sie wesentlich älter als ich war. Sie war sehr aufgeschlossen und brachte mir Vieles beim Sex bei. Es war auch ihre Art zu leben, die mich an der Frau faszinierte.

Als sich Mitte des Jahres schon abzeichnete, dass mein Verhältnis mit meiner Freundin in die Brüche ging, hatte ich vorsorglich bei Mareile angefragt, ob ich im Spätsommer ggf. bei ihr für zwei Wochen verweilen darf. Sie schrieb mir in ihrer lockeren Art zurück, dass sie derzeit keinen Bettgenossen hätte und sie mir wieder die Hälfte des Doppelbettes anbieten könnte. Dieses Angebot machte sie bisher jedes Mal, wenn sie keinen Freund hatte und ich brauchte nicht in einem kleinen Zimmer auf einem Sofa schlafen.

Ich überlegte, wie oft ich in den letzten Jahren schon in dem Ort meinen Urlaub verbrachte. Es war fast wie ein zweites Zuhause für mich. Nicht nur wegen Mareile. Man war sofort da und brauchte sich nicht neu orientieren. Die Änderungen im Ort waren überschaubar.

So war es auch dieses Mal, als das Taxi durch den Ort fuhr und mich in der Nähe des kleinen Hafens vor Mareiles Apartment absetzte.

Obwohl es grade um die zehn Uhr war, war mein Hemd bereits durchgeschwitzt. Ich werde mich an die hohe Luftfeuchtigkeit noch gewöhnen müssen, stapfte mit meiner Reisetasche die Treppe ins zweite Obergeschoss hoch und klingelte an Mareiles Tür. Als sie die Tür öffnete, strahlte sie mich an. Ich ließ meine Tasche fallen und umarmte sie. Wir standen einige Minuten so im Türrahmen, bis sie mich küsste und dann in ihr Apartment gingen. Ich warf meine Tasche auf das Bett und ging wieder zu Mareile, nahm ihren Kopf in meine Hände und küsste sie wieder.

'Meine schöne ältere Freundin. Ich bin froh, dich wieder zu sehen'.

'Du Schmeichler, hast noch nichts verlernt', lachte sie mich an, 'ich freue mich auch, dass du wieder da bist'.

'Ich bin ziemlich durchgeschwitzt und würde mich, bevor wir uns unterhalten, frisch machen. Hat sich an der Kleiderordnung was geändert?', wollte ich wissen. Sie schüttelte lächelnd den Kopf.

'Nein hat es nicht. Ich lasse mir doch nicht den Anblick eines jungen Körpers entgehen'.

Ich musste lachen. In all den Jahren wurde sich bis auf wenige Ausnahmen nur nackt in der Wohnung aufgehalten. Ich bin auch davon überzeugt, dass Mareile nur etwas angezogen hatte, damit sie die Tür öffnen konnte und unter ihrem luftigen Kleid nichts weiter anhatte. Ich zog mich am Bett aus und ging ins Bad. Ich fühlte Mareiles Augen auf meinem Körper. Es vergingen keine zehn Minuten, als sich die Badezimmertür öffnete und

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