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Spritzsklave der Nachbarin (fm:Dominante Frau, 1707 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 09 2021 Gesehen / Gelesen: 7162 / 5451 [76%] Bewertung Geschichte: 9.08 (71 Stimmen)
Peter gerät in eine peinliche Situation die dazu führt, dass er sich plötzlich als Spritzsklave seiner Nachbarin wiederfindet

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Spritzsklave der Nachbarin

Nackt auf allen vieren kniete Peter im Flur seiner Wohnung. Er blickte durch seine Beine hindurch und sah die letzten Tropfen seines Spermas von seinem Schwanz auf den kalten Fliesenboden tropfen. Er spürte noch immer den harten Griff seiner Nachbarin an seinem Schwanz, die grinsend hinter ihm hockte und das Schauspiel in vollen Zügen genoss. Wie war er nur in diese Situation gekommen....

Es war ein sonniger Samstagnachmittag. Peter kam gerade von seinem Kurztrip in den Schwarzwald zurück, den er die Woche über unternommen hatte. Diese gelegentlichen Ausflüge mit seinem Motorrad genoss er sehr, um vom stressigen Alltag des Berufslebens abzuschalten. Peter war 29, 1.85m groß mit einem recht durchschnittlichen Körperbau und kurzen schwarzen Haaren. Er lebte nun schon einige Zeit allein und genoss die Freiheiten, die sich ihm dadurch in jeglicher Hinsicht boten.

Schon als er auf den Parkplatz, der zu seiner Wohnung gehörte, einbog spürte er den Druck in seinen Eiern. Er musste sich unbedingt gleich Erleichterung verschaffen und ordentlich abspritzen. Vielleicht sogar zwei oder dreimal. Schnell war das Motorrad geparkt, die Taschen abgeschnallt und alles flinken Fußes in die Wohnung getragen. Er schloss die Wohnungstür hinter sich und sofort rasten allerhand Fantasien durch seinen Kopf. Aber so einfach abwichsen wollte er wie immer nicht. Nein. Er genoss es seine kleinen geilen Fetischspiele mit sich zu spielen. Er zog sich aus, lies all seine Klamotten direkt im Flur liegen und ging zielstrebig ins Schlafzimmer. Seine Finger sehnten sich schon nach der Schublade unter seinem Bett. Die Schublade, in der er all seine herrlichen Spielsachen und Latexklamotten aufbewahrte. Es sollte heute mal wieder sein Latex-Spritzhöschen sein. Es war ein Latex-Slip, der eine Penishülle samt Cockring integriert hat. Der Ring drückte immer herrlich auf den Schaft und verstärke seine Lust. Bevor er ihn allerdings anzog musste er sich vorher noch für einen seiner Analplugs entscheiden. Er hatte eine enorme Auswahl die er je nach Lust und Laune benutzte. Dieses Mal entschied er sich für einen Mittelgroßen aus Metall. Er war leicht gebogen und drückte somit auf seine Prostata. Das Metall war kalt und jagte ihm einen herrlichen Schauer durch Mark und Bein, als er den Plug an seinem mit Gleitgel beschmierten Hintern ansetzte. Er war schon so geil das der Plug ohne große Mühen in ihn hinein rutschte. Er bewegte ihn ein paar Mal vor und zurück worauf hin er die ersten Lusttropfen von seinem harten Schwanz perlen sah. "Noch nicht" flüsterte er zu sich. Er wollte dieses erste Spritzen für heute vollends genießen. Er wandte sich dem Latex-Slip zu. Dieses geile Material. Dieses Gefühl, wenn es über seine Haut glitt, wenn sein Schwanz darin steckte, wenn er sich selbst dadurch anfasste.... sein Verstand ging fast mit ihm durch. Er tropfte etwas Gleitgel in die Penishülle des Slips und verschmierte ebenso welches auf seinem Schwanz. Dann endlich kam der Moment, in dem er ihn anziehen konnte. Sein Schwanz glitt langsam in die Hülle und er zog den Slip hoch. Diese herrlichen Schauer, die ihm das Latex bescherten ließen seinen Schwanz pulsieren vor Freude. Er strich einige Male über seinen nun in Latex gehüllten Schaft. "Wie geil, wenn jetzt eine Frau meinen Schwanz massiert" dachte er bei sich.

Er legte sich mit dem Rücken aufs Bett und hob seine Beine nach oben. Sein Arsch war nun zugänglich und er konnte immer mal wieder von außen gegen den Plug drücken um seinen Hintern zu stimulieren. Nun war es soweit. Er griff zum Massagestab, der neben seinem Bett vorbereitet in der Steckdose eingestöpselt lag und nur darauf wartete seinen Schwanz zu malträtieren. Er stellte ihn direkt auf die höchste Stufe. Er brauchte es jetzt. So auf dem Rücken liegend mit einer Hand am Plug und der anderen Den Massagestab in der Hand fuhrt er mit letzterem Die Penishülle auf und ab. Die Vibrationen waren unheimlich stark! Er spürte sie bis in seine Schwanzwurzel. Er fuhr immer weiter hoch bis zu seiner Eichel, die er durch das Latex bearbeitete. Es war ein unglaublich geiles Gefühl. Dieses intensive Vibrieren in seiner Eichel machte ihn verrückt. Er hielt den Stab genau an das Bändchen unter seiner Eichel und kreiste langsam um es herum. "Ja Herrin, bitte lassen Sie mich spritzen" flüsterte er zu sich selbst. Zu gern hätte er, dass ihn eine Herrin so behandelte. Er fühle wie sich seine Eier immer mehr zusammen zogen unter der intensiven Behandlung seiner Eichel und der Bewegungen des Plugs in seinem Arsch. Dann war es endlich soweit. Er spürte das zucken seines Schwanzes und er spritzte Schub um Schub in die Penishülle. Oh Gott, wie hatte er das gebraucht. Die Hülle füllte sich immer mehr mit seinem Sperma und wurde richtig prall. Er lies

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