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Dienstag, Simone (fm:Selbstbefriedigung, 1738 Wörter) [5/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 10 2021 Gesehen / Gelesen: 4098 / 3494 [85%] Bewertung Teil: 9.00 (22 Stimmen)
Simone, das freche Gör, masturbiert sich im Unterricht, in der letzten Reihe, während der Wegener zusehen muss. Dafür bekommt er nach dem Unterricht von ihr einen geblasen.

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© Peter Wegener Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Hinter der Tür ist ein lautes Gemurmel, das noch lauter wird, als ich die Türe öffne. In der Mitte des Klassenzimmers ist ein heftig diskutierender Pulk aus jungen Männern und Frauen, die alle durcheinanderreden. "BITTE MEINE DAMEN UND HERREN!" Lautstark verkünde ich mein Eintreten und klatsche zweimal mit der Hand aufs Lehrerpult. Murrend zerstreut sich die Meute und verteilt sich auf die Plätze. Schon beim Eintreten habe ich gesehen, dass Simone sich am Disput nicht beteiligt hat, sondern mit ihren Kopfhörern im Ohr in der letzten Reihe fläzt.

"SIMONE!" rufe ich laut und versuche, winkend auf mich aufmerksam zu machen. Als sie mich endlich anblickt, signalisiere ich ihr, dass sie die Kopfhörer absetzen solle. Nur widerwillig leistet sie meiner Anweisung Folge. Als jetzt endlich Ruhe einkehrt hole ich mein vorbereitetes Arbeitsblatt aus meiner Aktentasche und stelle mich vor die Klasse. "Heute wollen wir gemeinsam zwei typische Aufgaben zum Prozentrechnen gemeinsam lösen:

Die Werbekosten der Müller & Söhne GmbH sind in den letzten drei Jahren um 3,5% auf 15.000,00 gestiegen. Wie hoch waren die Werbekosten vor drei Jahren?

Und dann noch:

Nach Abzug von 8% Rabatt kostet ein Auto noch 17.000,00. Um wie viel Euro billiger wird das Auto?

Felix - bitte kommen Sie doch vor und versuchen sich an der ersten Aufgabe. Falls Sie nicht weiterkommen, dürfen Ihre Mitschüler gerne Hilfestellung geben." Felix steht auf und kommt mit schlurfenden Schritten nach vorn. Ich habe die Aufgaben zwischenzeitlich an die Tafel geschrieben und drücke nun Felix die Kreide in die Hand. Seinen Missmut darüber, dass ich ihn ausgewählt habe, lässt er deutlich heraushängen.

Ich setze mich auf den Stuhl hinter meinem Lehrerpult und verfolge mit seitlichem Blick die Rechenkünste meines zweitbesten Schülers. Er geht es richtig an und schon nach kurzer Zeit kann ich mich wieder dem eigentlichen Ziel meiner Begierde widmen - Simone! Ich schiebe meinen Stuhl so lange zur Seite, bis ich freien Blick durch die Bankreihen habe, zu der jungen Frau, die noch immer mit gespreizten Beinen auf ihrem Stuhl lümmelt.

Als sie meinen Blick auf sich ruhend spürt, grinst Simone frech und haucht mir mit spitzem Mund einen Kuss zu. Verdattert blicke ich zur Seite und tue, als ob nichts gewesen sei. Ich beobachte Felix an der Tafel und mache ihn darauf aufmerksam, dass die Werbungskosten JETZT 15.000 seien und nicht + 3,5%. Als ich wieder zu Simone blicke, verschlägt es mir fast den Atem. Sie präsentiert mir mit weit hochgeschobenem Rock ihren blanken, kahlrasierten Schamhügel und durch die gespreizten Beine auch den Schlitz ihrer kahlen Spalte.

Die weiteren Künste von Felix an der Tafel interessieren mich jetzt eigentlich nur noch am Rande. Viel mehr interessiert mich, was das Gör in der letzten Reihe vorhat. Sie sitzt da also mit gespreizten Beinen und steckt sich gerade einen Finger der rechten Hand in den Mund, um ihn abzulutschen. Zeige- und Mittelfinger der linken Hand hat sie zu einem "V" gestreckt und links und rechts an ihren Schlitz gelegt. Wie ich ihr so zusehe, drückt sie mit den beiden Fingern ihre Schamlippen so, dass sie weit aufklaffen und ein hellrotes Mösenloch enthüllen.

Ich schlucke trocken und hoffe, dass ich mich nicht zu auffällig verhalte. Aber die meisten daddeln eh auf dem Handy oder schwatzen, und wenn einer vorschaut, beobachtet er Felix - für mich also erst einmal keine Gefahr. Simone zieht jetzt den Lutschefinger aus ihrem Mund, betrachtet ihn aufmerksam, leckt noch einmal daran, dann führt sie ihn zwischen ihre Schenkel und mit einer einzigen Bewegung schiebt sie ihn tief in ihr Fötzchen.

Bei dieser Bewegung schließt sie verzückt die Augen und wirft den Kopf nach hinten. Mit langsamen, gleitenden Bewegungen lässt sie ihn jetzt aus- und einfahren. Ich stelle mir vor, ich kann das nasse Schmatzen hören. Ich lecke mir vorsichtig über meine trockenen Lippen und versuche hinter dem Lehrerpult die Beule in meiner Hose so zu arrangieren, dass von außen nichts zu sehen ist. Wie gerne würde ich

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