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Emilia-III: Kurzurlaub (fm:Partnertausch, 7205 Wörter) [1/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 19 2021 Gesehen / Gelesen: 7762 / 5832 [75%] Bewertung Teil: 9.58 (24 Stimmen)
Richard und Emilia planen einen Test für ihren Hochzeitsurlaub im Golf von Mexiko

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© Alexander vonHeron Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Aufgrund der Länge von Emilia-III, das demnächst als eBook verfügbar ist, werden hier nur einige prickelnde Auszüge veröffentlicht, nicht aber die ganze Episode mit mehr als 500 Seiten...

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Es war Richards Idee gewesen und Emilia war sofort Feuer und Flamme, aus dem potentiell gefährlichen Trott der letzten Wochen noch einmal heraus gerissen zu werden, so lange sie auch noch gar nicht offiziell verheiratet waren. Ein Kurzurlaub für Verliebte und wohl die letzte Reise, die sie vor ihrer Hochzeitsreise anzutreten planten.

Zwar war es den beiden vom Prinzip her egal, wohin die Reise führen sollte, aber Richard hatte ein geradezu sagenhaftes Last-Minute Angebot erheischen können, das sie in die Südstaaten führen sollte. Genau genommen auf Pensacola Beach an der Grenze zwischen den Bundesstaaten Alabama und Florida - eine vorgelagerte Halbinsel im Golf von Mexiko, wo beide noch nie gewesen waren. Und wenn es offensichtlich keine Saison für Hurrikans war, dann gab es zwei hauptsächliche Sehenswürdigkeiten in der Gegend. Das eine war der sagen-hafte weißen Meeresstrand, wo sie im Hinterland auch ein sehr nett anmutendes Hotel gefunden hatten. Und dann sprach auch nichts dagegen, sich mit ein wenig amerikanischer Geschichte zu beschäftigen, so etwas das vor mehr als 150 Jahren hart umkämpfte Fort Pickens zu besuchen.

Der Flug von Boston nach Pensacola verlief ruhig und absolut unspektakulär, weil beide sich nur noch in ihre Sitze kuscheln konnten und den Schlaf der Gerechten nachzuholen schienen, den sie durch all ihre heftigen Liebesspielchen in der letzten Zeit nicht konsumiert hatten. Und von dort ging es weiter im Mietwagen über die beeindruckende Pensacola Bay Brücke hin auf die Halbinsel, wo sie ein offensichtlich sehr nettes Appartement gebucht hatten. Die Fahrt entlang der Küste und vor allem über die Brücke deutete bereits an, dass hier alles flach war, ganz anders als im Bereich Boston und hin nach Maine, wo sie her kamen. Und wenn hier hohe Wellen oder aber eben vor allem diese gefürchteten Hurrikans zuschlagen würden, dann durfte es leider nicht verwunderlich sein, welcher Schaden angerichtet werden konnte. Alle vorgelagerten kleinen Inselchen und Halbinseln wirkten so, dass sie durch hohe Wellen quasi problemlos überrollt werden konnten. Und Steilküsten gab es nirgendwo oder den Schutz von großen Felsen. Zum Glück keine gefährdete Saison, war der sofortige Gedanken, den beide aber gegenüber dem anderen nicht äußeren wollten.

Als die beiden ankamen, waren sie sich nicht sicher, wohin sie sich wenden sollten, also bogen sie von der Landstraße auf die Autobahn ab, welche die gesamte Länge der Halbinsel umfasste. Nach einigen Minuten endete die Straße in einer alten Bürgerkriegsfestung, offen-sichtlich an der Westspitze der Insel gelegen: Dass dies damals wie wohl heute eine strategische Position war, die es zu beherrschen gab, erkannte man auch ohne viel martialische Überlegungen wohl auf den ersten Blick. Und somit war es nicht sehr verwunderlich, dass das leicht verfallene Fort auch als Touristenattraktion galt. Überraschend war eher nur, dass sich wenige Autos auf dem Parkplatz befanden, dachten sich die beiden. Das Fort konnten sie ja ein anderes Mal besuchen, nahmen sie sich vor, falls das Wetter nicht mehr derart einladend war - also wendete Richard den Wagen und sie nahmen jenen Weg zurück, auf dem sie gekommen waren. Vielleicht war das Schild von der anderen Seite her leichter zu erkennen, aber binnen Minuten kamen sie zu einem öffentlichen Strandparkplatz, der schon von weitem den Blick auf weißen Strand offenbarte und wahrlich verlockend zum Halten einlud - die ganze südliche Küste entlang ein weißes Glitzern, vor allem entlang der breiten langen Südküste, von der es zumindest theoretisch gar nicht mehr so weit nach Kuba war.

Die beiden kletterten über den funkelnden weißen Sand auf eine große Düne und ließen von diesem erhöhten Standpunkt ihren Blick über das Wasser und den Strand schweifen, der sich wahrlich einladend offenbarte. Während sie barfuß durch das warm heranschlagende Wasser schlenderten, leckten die feinen Wogen an der Küste und der Meeresschaum tanzte erfrischend auf, ehe er sich wieder in die endlose kristallklare Weite des dunkelblauen Ozeans zurückzog. Wie das junge Paar Arm in Arm den sonnigen Tag genoss, kreischten Möwen im gespielten Kampf mit den Wellen und ein paar andere Paare wanderten ebenso den Strand entlang. Nur eine Handvoll Sonnenanbeter oder Badegäste tummelten sich in ihrer Nähe - und der Strand war bei weitem nicht so

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