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Der heiße Tanz mit Antonia (fm:Verführung, 1041 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 13 2021 Gesehen / Gelesen: 6565 / 5346 [81%] Bewertung Teil: 8.84 (58 Stimmen)
Antonia, eine heißblütige Italienerin, verführt mich auf der Dienstreise...

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"Kannst du tanzen?" Das waren ihre ersten Worte, die sie an mich richtete. Antonia. Eine Frau, die mich umhaute. Sie ist Italienerin, Ende 20 und eine wahre Augenweide. Als unsere Blicke uns trafen, konnte man bereits die Leidenschaft spüren. Wir lernten uns im Zuge eines Austauschprogramms für Sprachenlehrer kennen.

"Aber natürlich! Sollen wir?" Sofort streckte sie mir ihre Hand entgegen und wir gingen gemeinsam auf die Tanzfläche. Mein Herz raste. Ich hatte schon seit ihrer Ankunft vor drei Tagen ein Auge auf sie geworfen. Nun konnte ich sie endlich spüren. Ihr Körper hat keine typischen Modelmaße, aber sie strahlt pure Erotik aus. Ihr langes blaues Kleid, welches einen unglaublichen tiefen Ausschnitt hat trägt viel dazu bei. Die üppige Oberweite eingeschlossen. Die riesigen brauen Rehaugen verzauberten mich, seit Tagen dachte ich an sie.

Als wir auf der Tanzfläche waren, presste sie ihren Körper sanft an meinen. Unsere Körper schienen miteinander zu einer Einheit zu verschmelzen. Die Chemie stimmte auf Anhieb. Sie drückte ihre breiten Hüften an meine und ich spürte, dass mein Schwanz langsam anfing sich zu härten. Ihr schien das zu gefallen, sie beantwortete es nur mit einem verschmitzten Lächeln.

"Du tanzt sehr gut! Ich mag Männer, die ihren Körper beherrschen."

"Das hab ich bereits bemerkt. Deine Hüften bewegen sich besonders grazil, das muss man schon sagen.", erwiderte ich verschmitzt. "Das ist erst der Anfang!", hauchte sie mir ins Ohr.

Leider stoppte in diesem Moment die Musik. Wir gingen Hand in Hand wieder zurück zum Tisch, wo unsere Kolleginnen und Kollegen saßen und über die Schule diskutierten. Die waren allerdings zu beschäftigt, um zu sehen, welch heißen Moment Antonia und ich miteinander hatten. Doch es sollte noch mehr kommen...

Nach dem gemeinsamen Abendessen im Hotel verabschiedeten wir uns und wir gingen alle zu Bett. Bevor ich in mein Zimmer ging, kam Antonia zu mir, umarmte mich und gab mir einen kleinen Kuss auf die Wange.

Voller Glücksgefühle ging ich in mein Zimmer. Ich konnte es kaum fassen, dass mir das passierte. Schon seit sechs Monaten hatte ich keine Frau mehr berührt. Seit meiner Trennung von Julia war ich quasi abstinent.

Ich sprang unter die Dusche, um die ganzen Eindrücke zu verarbeiten. Das heiße Wasser tat richtig gut. Ich ließ mir nochmal den heißen Tanz durch den Kopf gehen, spürte Antonias Hüftbewegungen und fang an meinen Schwanz zu wichsen. Ich stellte mir vor, wie ich diese heiße italienische Lehrerin verführe. Wie ich ihren heißen Prachtarsch von hinten mit meinem harten Prügel bearbeite und meinen Saft in sie pumpe. Bei dem Gedanken war es um mich geschehen, ich kam und mein Sperma klatsche an die Duschwand. Ich zuckte vor Lust und musste mich an den Fließen halten. Was für ein heftiger Orgasmus!

Ich stieg aus der Dusche, trocknete mich ab und legte mich, nackt wie ich war, ins Bett. Ich ging noch auf Facebook, um Antonias Profil und Fotos abzuchecken. Sie ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Plötzlich klopfte es an meiner Tür. Wer konnte das sein? Vielleicht meine Direktorin, weil sie mit mir noch etwas besprechen musste? Ich zog schnell eine Unterhose und ein Shirt an, da ich nichts anderes bei der Hand hatte.

Ich öffnete die Tür und Antonia stand vor mir. "Darf ich reinkommen? Ich würde gerne den Tanz mit dir fortsetzen!"

Kaum hatte sie ihre Worte ausgesprochen, presste sie ihre Lippen auf meine und wir küssten uns. Ihre Zunge streichelte gefühlvoll meine und ich zog ihren heißen Körper zu mir. Währenddessen stieß ich die Tür zu und Antonia erkundete bereits mit ihren Händen meinen Körper. Sie fuhr unter mein Shirt und streichelte meinen Rücken und knetete meinen kleinen Hintern. Ich küsste sie am Hals und vernahm ein zartes Stöhnen als ich mit meinen Händen ihre großen Brüste bearbeitete. "Ich will dich spüren!", hauchte sie. "Überall!" Sie stieß mich rücklings ins Bett und fing an, ihren Bademantel zu öffnen. Er glitt von ihrem Körper und sie stand vor mir, wie Gott sie schuf. Ein unglaublicher Anblick!

Sie legte sich auf mich und küssten uns wie wild gewordene Teenager. Ich

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