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Opas Tagebuch Teil 1 (fm:Ältere Mann/Frau, 4435 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 13 2021 Gesehen / Gelesen: 7773 / 6968 [90%] Bewertung Geschichte: 9.12 (86 Stimmen)
Opas Erlebnisse in den letzten Kriegstagen 1945. Mit Oma Annemarie, Enkelin Heidelind, dem Waschtag und einer Nacht im Weinkeller

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Opas Tagebuch Teil 1

Vor einigen Wochen entdeckt Enkel Tom beim Entrümpeln des Dachbodens einen schweren Karton. Darin lagen Schreibhefte, mit Sütterlinschrift eng beschrieben. Opas Tagebücher, die er als junger Offizier im Zweiten Weltkrieg, führte.

Daraus wurde folgende Geschichte veröffentlicht, die in den letzten Kriegstagen 1945 handelte.

Der Motor des schweren Wehrmachtsgespanns belferte in der Dunkelheit gegen das Prasseln des Starkregens und das Heulen des Windes an. Mummelhausen 8 km zeigte der Wegweiser im Licht der trüben Scheinwerferlampe. Ich lenkte die BMW Richtung Mummelhausen, zog den Gasgriff zügig hoch. Die Maschine donnerte über die Landstraße, der Seitenwagen polterte über Kopfsteinpflaster.

Im März 1945 hatten etliche russische Divisionen die Oder überschritten und bereiteten sich zum Sturm auf die Reichshauptstadt vor. Nachdem meine Einheit in der Nähe von Stettin vollständig aufgerieben wurde, setzte ich mich ab, beschloss mich nach Süddeutschland durchzuschlagen. Der Krieg hatte für mich jeden Sinn verloren.

Seit einem Tag war ich im Schutze der Nacht quer durch Mecklenburg gefahren, jetzt befand ich mich im dicht bewaldeten Nordbrandenburg. Angst hatte ich vor Feldgendarmerie und versprengten Einheiten der Waffen-SS, die mit Deserteuren kurzen Prozess machten.

Kurz vor dem Ortseingang Mummelhausen erblickte ich Lichtschein aus dem Fenster eines einsam stehenden Gehöftes. Langsam steuerte ich das Gespann auf den Hof, stieg ab, zog die Maschinenpistole unter der Plane des Beiwagens hervor. Lud durch, entsicherte die Schusswaffe, ging zur Haustür. Man konnte nie wissen. Die Waffe im Anschlag, klopfte ich mehrmals.

Nach einer Weile öffnete sich knarrend die Haustür, eine ältere Frau mit grauem Haar spähte heraus. «Ein deutscher Offizier bedroht mit seiner Waffe eine Dame im vorgerückten Alter», sie schüttelte den Kopf. «Ich glaub es nicht. Wer sind sie und was wollen sie?» «Ein Angehöriger der deutschen Wehrmacht bittet um Obdach», gab ich zurück. Der grauhaarige Kopf wiegte hin und her, dann huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. «Kommen Sie rein, aber nehmen sie die Waffe runter», die Tür ging ein Stück weiter auf, ich schob mich in den Flur, senkte die Maschinenpistole. Die ältere Dame, ich schätzte sie auf Ende sechzig, schlanke Figur, hielt die Hand auf. «Darf ich bitte ihr Soldbuch sehen? Damit alles seine Richtigkeit hat.» Aus der Brusttasche meiner durchnässten Uniform nestelte ich das Soldbuch heraus, überreichte es ihr. Sie blätterte darin, lächelte. «Thomas Sandmann, Leutnant, geboren am 29.10.1924. Dann werden sie ja im Herbst 21 Jahre jung», sie lachte. «Los kommen sie mit in die Küche, ich bereite uns etwas Warmes zum Essen. Sie sind bestimmt hungrig?»

Während des sehr reichhaltigen Abendessens erfuhr ich, dass meine Gastgeberin Annemarie Berger hieß, neunundsechzig Jahre alt war und zusammen mit ihrer Enkelin Heidelind, das große Gehöft abseits vom Dorf bewirtschaftete. Ihr Mann war vor einem Jahr verstorben.

Danach bereitete Frau Berger, das Sofa in der «Guten Stube», wie sie das Wohnzimmer nannte, für mich zum Schlafen vor. «Sie können mir ruhig ihre Uniform und die Unterwäsche geben, morgen habe ich große Wäsche. Da wasche ich alles gleich mit», sie zwinkerte mir zu. «Ich drehe mich auch um, wenn sie sich ausziehen. Das Betrachten nackter Männer gehört nämlich sich nicht für eine ältere Dame.» Ich legte meine Kleider auf dem Boden, schlüpfte unter die warme Decke.

Das in der «Guten Stube» ein Buffet mit einem großen Spiegel stand, habe ich erst später gemerkt.

Im nächsten Morgen lautes Gepolter. «Heidelind, zieh deine Unterhose aus, heute ist Waschtag», rief Frau Berger durch das Haus. «Das Korsett und die Strümpfe auch?», hörte ich eine helle Mädchenstimme. «Nein, das kannst du vorerst anbehalten, zuerst wasche ich Kochwäsche. Für den Herrn Offizier liegt ein Bademantel bereit, Frühstück steht in der Küche. Heidelind koche bitte für den Herrn Kaffee!»

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