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Zwiespältig (fm:Partnertausch, 3672 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 21 2021 Gesehen / Gelesen: 4930 / 3479 [71%] Bewertung Geschichte: 9.21 (56 Stimmen)
Versklavte Männer und zügellose Frauen können zwiespältige Emotionen auslösen. Was passiert denn nun, wenn beide zügellos und zum Sklaven ihrer sexuellen Lust werden?

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Zwiespältig

Es gibt immer nicht nur eine Meinung. Wieder erzähle ich eine neue Episode aus dem Leben von Sarah und mir, wie ich es schon in "Meine zügellose Frau" und auch in "Ehemann und Sklave" getan habe. Was war daran zwiespältig, die Meinungen! Es gibt Männer, die alles vögeln, was bei drei nicht auf dem Baum ist. Tut ihre Frau oder Freundin das auch, finden sie das unmöglich. Andere Männer lieben Dreier, Vierer oder Gruppensex, wobei die eigene Partnerin kräftig duchgevögelt wird, während er sich ebenfalls vergnügt. Und die dritte Kategorie ist "auf ewig und immer" treu. Und schon haben wir vielfältige und auch zwiespältige Meinungen.

So waren auch die Reaktionen auf das bisherige Eheleben von Sarah und mir. Es ging von beneidenswert bis hin zu bemitleidenswert, je nach eigenem Gutdünken. Es ist ungefähr so, als ob ich sagen würde, ich stehe nur auf blond, oder auf schwarz, oder auf braun. Rot wäre ja fast schon abartig, obwohl ... Jedem das Seine! Der eine oder der andere kann das nicht akzeptieren, er hat die Meinungshoheit gepachtet. Mal sehen, wie es denn bei Sarah und mir so weiterging, eine Ehe kann lange andauern. Ich beginne meinen Report heute mal anders mit einem kleinen Witz:

"Ich hatte lange mit dem Eintritt in einen Orden geliebäugelt. Aber dann wurde mir klar, dass mit der richtigen Frau an meiner Seite auch außerhalb von Klostermauern ein Leben in Armut, Keuschheit und Gehorsam möglich ist."

Sarah und ich waren nicht arm, wir waren nicht keusch, und Gehorsam gab es nur, wenn es hieß: "Fick mich endlich!" Wir hatten ja schon so einiges erlebt jeweils vor unserer Ehe aber auch währenddessen. Nun muss man natürlich auch so eine Ehe am Laufen halten. Immer nur die gleiche Möse oder der gleiche Schwanz ist wie jeden Tag Käsebrot oder aber immer nur Steaks. Sarah war jetzt Ende vierzig und ich Anfang fünfzig. Wir vögelten auch nach so vielen Ehejahren immer noch häufig und auch gerne miteinander. Sarah hatte eine Freundin namens Simone. Simone war eine ganz wilde, ausgeflippte. Auch Simone war bereits lange verheiratet mit Bernd. Wir vier kannten uns schon ewig. Nicht nur junge Leute können wild und ausgeflippt sein. Simone war der Beweis für das Gegenteil. Sie hatte verrückte Ideen, und sie beeinflusste uns damit. Sie überredete uns zu einer Kanufahrt, obwohl keiner von uns rudern konnte. Zeitweise drehten wir uns im Kreis, weil die Koordination nicht stimmte. Sie überredete uns zu einem Rundflug über unserer Heimatstadt. Dreien von uns wurde schwindelig, weil der Pilot sehr schräge Steilkurven flog, nur Simone nicht. Aber das ist es nicht, worüber ich hier berichten will. Ich will die schönen Seiten von Simones Verrücktheit ansprechen.

Nochmal zur Erinnerung, wie mir Sarah damals über den Weg gelaufen war. Mit ihren schönen Kurven hatte sie mich gecatcht, mit ihren wallenden, langen Haaren und mit ihrer Anzüglichkeit. Sie wusste, wie man einen Mann anwirbt. Kleine anzügliche Bemerkungen gehörten ebenso dazu wie betont weibliche Werbung mit ihren Reizen. Kein Rock war zu kurz, kein Pullover war zu eng, und kein Ausschnitt war zu tief. Das alles hatte sie auch im Laufe unserer Ehe nicht verlernt, und nicht nur ich war es, der darauf abfuhr. Daraus entwickelte sich so manches, wovon andere Ehemänner nur träumen können. Voraussetzung ist allerdings, man hat nicht immer schon davon geträumt, ein braves Hausmütterchen zu heiraten. Im Gegenzug durfte auch ich mal alle Fünfe gerade sein lassen.

Simone stand Sarah an weiblichen Ausprägungen in nichts nach. Ihre schönen, wohlgerundeten Titten stachen als erstes ins Auge. Das Gegengewicht wurde von ihrem knackigen Arsch auf ihren langen Beinen gebildet, sonst hätte sie womöglich das Gleichgewicht verloren. Das waren also schon mal die schönen Seiten von Simone, und ergänzt wurde das durch ihre verrückten Ideen. Sie war lebenslustig und ein Ausbund von Einfällen, das Leben abwechslungsreich zu gestalten. Bernd und ich waren eigentlich nur die Zutaten zu unseren schönen Frauen, so wie man zu einem schönen Gericht einen schmackhaften Salat serviert. Wir vier verbrachten manchmal ganze Wochenenden gemeinsam und hatten auch schon Urlaube zusammen gemacht.

Junge Frauen, zwanzig oder sogar dreißig Jahre jünger als Bernd und ich, sind natürlich immer ein Hingucker für jeden Mann. Auch wenn ihre

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