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Mein geiles Leben mit meiner hemmungslosen Sexpartnerin (fm:Ehebruch, 1961 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Nov 22 2021 Gesehen / Gelesen: 6140 / 4321 [70%] Bewertung Teil: 8.59 (29 Stimmen)
Meine kleine aber geile Kollegin, lässt sich immer hemmungsloser ficken.

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Mein Leben als Geliebte und meine Erziehung zu einer Dauergeilen Fickstute Teil: 5

Dann war er endlich da, der Tag, an dem das Meeting begann, ich fuhr zu ihm, da wir ab zusammen weiterfuhren. Da ich besonders früh da war, hatten wir noch Zeit für einen Kaffee, aber vor allem für einen Quickie, sodass ich zum Kaffee noch eine schöne Portion Sperma bekam. So fuhren wir entspannt dem Treffpunkt entgegen und bezogen ganz harmlos 2 nebeneinanderliegende Zimmer, die über den Balkon verbunden waren. Wir suchten uns das schönere Zimmer aus, in dem wir uns einrichteten. Zu unserem Meeting ging ich dann in einer engen Jeans und einem lockeren Shirt, wobei sich die Jeans im Laufe des Tages schön tief in meine dicke Spalte hineinzog. Die verlängerte Mittagspause nutzten wir für eine schnelle und geile Nummer, bevor wir dann wieder "harmlos" zu den Kollegen und Kolleginnen gingen.

Gegen 16:30 Uhr war das Meeting vorbei und wir hatten nun Freizeit bis um 19:00 Uhr, dann gab es Abendessen und anschließend startete das Freizeitprogram. Die 2,5 Stunden nutzten wir natürlich für 2 Runden langen und intensiven Sex, dabei ging es mir jeder Minute und vor allem mit jedem Tiefen und harten Stoß in meine Fotze und / oder meinem Arsch besser. Früh genug, begannen wir uns nun fertig zu machen und als ich aus dem Bad zurückkam wartete er bereits freudig auf mich, da er mir meine Anziehsachen bereitgelegt hatte. Das waren allerdings nicht die, die ich von zu Hause mitgenommen hatte. Hier auf dem Bett lagen ein Paar halterlose Strümpfe, ein (extrem) puschender Spitzen BH, eine leicht transparente schwarze Bluse, und ein relativ kurzer schwarzer Rock. Ich schaute noch einmal alles durch und meinte dann erstaunt: "Schatz soll ich da heute Abend wirklich ohne Slip runter?!?!" "Oh ja, mein geiler Schatz und besonders geile Schlampe, genauso sollst du heute Abend herunter gehen!!! Jeder soll sehen was du für eine heiße Eheschlampe bist und jeder soll scharf auf dich sein und ich freue mich schon darauf dich später noch einmal gnadenlos durchficken zu können!!!!" Ich schaute ihn geil an und meinte dann: "Manchmal bist du so "gemein" zu mir!!! Dann laufe ich heute wieder den ganzen Abend mit einer feuchten Fotze herum und werde erst viel später von dir gevögelt!!!!"

Als wir wenig später unten bei den Kollegen ankommen, schaue mich alle geil - gierig - und neugierig an, denn so kennen sei mich gar nicht. Ich muss gestehen, es gefiel mir, alle suchten meine Nähe, alle versuchten irgendwelche meiner leicht versteckten Reize, bzw. Details zu erkennen. Selbst unsere "Büronutte", die mal wieder fast nackt ankam, ein hautenges Shirt, keinen BH, sodass ihre dicken Glocken hin und her wippten und jeder sehen konnte wie ihre dicken Nippel durch den Stoff drückten. Aber heute interessierte sich niemand dafür, dafür suchten alle meine Nähe. Es war ein gutes Gefühl und ich genoss die Aufmerksamkeit und die vielen Kommentare sehr, auch wenn ich mich noch mehr danach sehnte, endlich mit meinem Geliebten nach oben zu verschwinden.

Ich war inzwischen so geil, dass ich nichts anderes als an seinen Schwanz und an das was er in mir auslöste denken konnte. Inzwischen hatte meine Kollegin durch ihren unwiderstehlichen Einsatz ein oder zwei Kollegen überzeugen können. Sie saßen nun an der Bar, tranken noch etwas und sie legte ihnen immer schön abwechselnd ihre dicken Titten in die Hände. Ich wollte das auch ich wollte mich anfassen lassen, ich wollte aber vor allem gefickt werden. Meine Nippel standen knochenhart gut 2-3cm vor und drückten sowohl durch den BH als auch durch den Stoff der Bluse. Wie feucht meine Fotze war, konnte ich gar nicht mehr beschreiben, ich war heilfroh, dass ich einen schwarzen Rock anhatte, so konnte man zumindest den feuchten Fleck, der sich bestimmt gebildet hatte, nicht sofort erkennen.

Mein Geliebter stand etwa 50cm von mir entfernt, als ein anderer Kollege zu mir kam, mich sanft in den Arm nahm und mir dann ins Ohr flüsterte: "Ich kann riechen wie geil du bist und würde gerne etwas dagegen tun!!!!!" Ich sah ihn ein bisschen erschrocken an und meinte dann: "Ich bin eigentlich gut ausgelastet, aber ich denke einmal darüber nach!!!!" Einerseits fühle ich mich geschmeichelt, andererseits will ich nicht unbedingt mit noch einem Kollegen etwas anfangen, da bestelle ich gleich lieber den Zimmerservice. Kurz darauf kann ich dann meinen Geliebten überzeugen, dass wir jetzt nach oben gehen sollten, da ich nun dringend seinen Schwanz bräuchte. So verabschieden wir uns von den Kollegen nacheinander und wir fahren auch getrennt voneinander nach

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