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Freitag, Clarine, in der Eisdiele (fm:Fetisch, 3179 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Nov 22 2021 Gesehen / Gelesen: 3212 / 2742 [85%] Bewertung Teil: 9.10 (21 Stimmen)
Clarine, die kleine Schlampe fängt Peter in der Eisdiele ab. Sie macht ihn erst an, indem sie ihm in aller Öffentlichkeit ihre Möse präsentiert. Dann geht sie mit zu ihm, wo sie im Garten unter anderm auch Pissespiele machen.

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© Peter Wegener Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Das Wetter ist noch immer heiß und gleich bei mir um die Ecke, am Stadtsee, gibt es eine großartige, italienische Eisdiele, in der sie das Eis noch handwerklich herstellen. Zu erkennen ist es daran, dass in der Auslage keine gefalteten Eisberge liegen, teilweise in schrillsten Farben, und die über Wochen scheinbar weder an Volumen noch an Form Änderungen erfahren. Und der Geschmack! Wie sagt meine Tochter immer so nett? "Da könnte ich reinliegen"!

Genau dorthin führt mich mein Schritt und ich rätsle im Geiste schon, ob ich einen Früchtebecher, einen Malaga Becher oder einen Amarena Becher nehmen soll. Die Eisdiele hat einen schönen, gekiesten Außenbereich mit lauter kleinen, runden Tischen. Ich gehe gleich zum Außenbereich, denn bei dem Wetter will ja niemand drinnen sitzen. Ich trete also durch die Lücke in der Hainbuchenhecke und lasse meinen Blick schweifen, wo noch ein freies Plätzchen sein könnte. Da ruft es mir auch schon fröhlich entgegen "Hallo Herr Wegener! Alle Tische sind belegt. Aber sie dürfen sich gerne zu mir hersetzen". Das ist Clarine!

Tatsächlich sind alle Tische belegt und ich muss mich entscheiden, ob ich unverrichteter Dinge wieder abziehen will, oder der Einladung Folge leisten will. Eigentlich bin ich nicht scharf auf einen zu nahen Kontakt zu Clarine in der Öffentlichkeit, dazu waren unsere Kontakte in der Schule schon zu intim. Aber wenn ich ein Eis will, bleibt mir wohl nichts andere übrig. Langsam schlurfe ich zu ihr und greife nach dem Stuhl. "Darf ich?", frage ich sie freundlich. "Natürlich dürfen Sie, sonst hätte ich es ja nicht gesagt!" Sie hat den Platz gut gewählt, so dicht an der hohen Hecke haben wir auch ohne Sonnenschirm einen wohltuenden Schatten.

Die Kellnerin, die kommt, kaum dass ich Platz genommen habe, stresst mich kurz, dann entscheide ich mich aber für den Malaga Becher. Clarine lümmelt etwas auf den Bistrostuhl und schiebt die Beine weit von sich. "Sagen Sie mal Herr Wegener", sie hat das vertrauliche, bayerische "DU" wieder abgelegt, "haben Sie nicht hier direkt am Stadtsee ein Haus, in dem Sie wohnen?" Ich nicke langsam und frage mich, woher sie das weiß. Da zucke ich plötzlich heftig zusammen, denn Clarine ist unter dem Tisch mit ihrem Fuß an meinem Unterschenkel entlanggefahren.

"Hör auf, wir sind in aller Öffentlichkeit und jeder könnte uns sehen!" Sie lacht nur und meint "Sachte, sachte, kein Mensch wird zusehen, was hier hinten unter dem Tisch vor sich geht!" Deswegen rutscht sie, als ich mein Bein wegdrehe, auch noch tiefer in ihren Stuhl, nur um mein Bein wiederzufinden. Ich sehe ein, dass das kontraproduktiv ist. Ich setze mich also wieder wie am Anfang hin und Clarine kommt wieder hoch, da sie mich jetzt ja wieder einfacher erreicht. Die Aktion ist gerade abgeschlossen, als die Kellnerin den riesigen Eisbecher vor mir abstellt.

Clarine hat ihren Eisbecher zum größten Teil schon gegessen, da nimmt sie ganz frech ihren langstieligen Löffel und meint "ich darf doch mal probieren!" Und schon hat sie von meinem Becher eine ordentliche Portion Eis und Likör aufgeschaufelt und schiebt sie genüsslich in den Mund. Ich schüttle nur meinen Kopf und fange oben mit der Sahne an zu essen. Eigentlich finde ich das freche Luder ja wirklich witzig. Ich schaue eine Weile nur auf mein Eis und die Größe nimmt schneller ab, als ich dachte.

Clarine ist schon fast fertig, da setzt sie wieder an "Neulich bin ich mit ein paar Freundinnen den Rundweg entlanggegangen, und da hat Annabelle gesagt, hinter der undurchsichtigen Hecke, das große Grundstück gehöre Ihnen. Stimmt das?" Ich schaue sie über meinen Eislöffel hinweg an und antworte, "wenn Annabelle das sagt, dann wird es wohl stimmen!" Ich grinse sie breit an, aber sie macht sich nichts daraus. Ihr Fuß reibt die ganze Zeit an meinem Bein und es fühlt sich schon fast normal an.

"Sie sagt auch, dass Sie einen Pool und ein Saunahaus haben und eine Villa mit mehr als zehn Zimmern!" "Woher will sie denn das alles wissen? War sie schon mal bei uns?" "Nein, aber ihr Vater arbeitet in einer Anwaltskanzlei und vertritt die Firma ihres Vaters. Da hat er wohl einmal erzählt, dass Sie die Villa geschenkt bekommen haben, weil Sie lieber Lehrer geworden sind anstatt Bürohengst!" Ich nicke langsam und überlege, dass man nichts geheim halten kann, und bin deshalb über mein Tun in der Schule doch etwas besorgt.

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