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Meine ganz besonderen Reiterferien! (fm:Das Erste Mal, 23534 Wörter)

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Veröffentlicht: Dec 27 2021 Gesehen / Gelesen: 14056 / 12998 [92%] Bewertung Geschichte: 9.68 (109 Stimmen)
Als ich noch Schüler war, fuhr ich in den Sommerferien auf einen Reiterhof. Dort lernte ich durch eine alleinerziehende Mutter, dass man sich unter "Reiten" durchaus verschiedene Dinge vorstellen kann....

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© MichaL Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Prolog:

Gerade diese Geschichte liegt mir besonders am Herzen, denn es ist nicht nur die erste erotische Geschichte aus meiner Feder, sondern auch die wahre Geschichte meiner eigenen Sexualität, die in meinem Sommerferien auf dem Reiterhof Bast in Malente im Jahr 1980 ihre Erweckung erfuhr.

Aus Gründen des Jugendschutzes findet diese Erweckung hier im Alter von achtzehn Jahren statt ;-)

Vor einigen Jahren hatte ich die Geschichte hier bereits veröffentlicht, hierbei aber nicht die gebotene Sorgfalt hinsichtlich Rechtschreibung und Interpunktion walten lassen. Sicher werden sich noch immer einige Schreib- und Interpunktionsfehler finden, allerdings deutlich weniger, als bei der ersten Veröffentlichung.

Wer die Geschichte schon kennt, wird dennoch beim erneuten Lesen mit zahlreichen Details belohnt, die ich in dieser aktualisierten Fassung ergänzt habe.

So, und jetzt wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen!

MEINE GANZ BESONDEREN REITERFERIEN

Es ereignete sich im Jahr 1980, einem für mich in jeder Beziehung heißen Sommer. Obwohl ich bereits achtzehn war, hatte ich damals erst die zwölfte Klasse des Gymnasiums hinter mir. Durch eine unfreiwillige "Ehrenrunde" nach Klasse fünf gehörte ich zu den Ältesten in meiner Klasse, hatte aber noch immer keine feste Freundin und war überhaupt recht grün hinter den Ohren, was Mädchen anbetraf. Meine Erfüllung fand ich damals in der Leichtathletik, die für mich eine Art Ersatzbefriedigung darstellte, da ich zumindest hier recht erfolgreich war.

Es sollten die letzten Sommerferien vor meinem Abitur sein und meine Eltern hatten mich diesmal ausnahmsweise allein auf einen Reiterhof nach Malente geschickt, einem kleinen Ort an der Holsteinischen Seenplatte, hoch oben im Norden. Sie wollten die Zeit nutzen, einige Sanierungsarbeiten an unserem Haus durchzuführen und mich hierbei aus den Füßen haben. Zusammen mit meinem Bruder und meinen Eltern hatte ich bereits die Sommerferien des vergangenen Jahres auf diesem Reiterhof verbracht. Da sich mein Bruder überhaupt nichts aus Reiterferien machte, ja sogar Angst vor Pferden hatte, langweilte er sich damals zu Tode. Ganz im Gegensatz zu ihm hatte ich hingegen sehr viel Spaß, denn es bestand für mich jeden Tag die Gelegenheit, mit einer Gruppe gleichaltriger Jugendlicher ausgedehnte Ausritte zu unternehmen und die Abende am Lagerfeuer abzuhängen. Entsprechend freute ich mich auf die Ferien, doch dieses Jahr sollten diese einen völlig anderen Verlauf nehmen. Aber dazu später mehr.

Herr Graage, der alte Reitlehrer, der noch im letzten Jahr viele Ausritte mit uns unternommen hatte, war unerwartet einige Wochen vor meiner Anreise verstorben. Aus versicherungstechnischen Gründen waren Ausritte daher diesmal nicht mehr möglich, denn der kurzfristig verpflichtete Vertretungslehrer besaß hierzu nicht die erforderliche Qualifikation. So beschränkte sich das Reiten auf eine einzige Reitstunde täglich, in der ich in einer Gruppe von überwiegend kleinen Kindern nichts weiter tun konnte, als in der öden Reithalle im Kreis herum zu reiten. Mit Ausnahme eines etwa gleichaltrigen, eigentlich ganz süßen aber etwas spröden und unnahbaren Mädchens Namens Ulrike, verbrachten diesen Sommer nur kleinere Kinder den Urlaub mit ihren Eltern auf dem Reiterhof. Ulrike lag den ganzen Tag über mit ihren Eltern im Streit wegen alberner Nichtigkeiten, weswegen sie mir von Anfang an nicht besonders sympathisch war. Es schienen mir also diesmal besonders langweilige Reiterferien bevorzustehen!

Mein Zimmer lag im Dachgeschoss des Hofes und war zwar klein aber dennoch gemütlich eingerichtet. Neben meinem Zimmer lag auf der einen Seite ein Duschraum, der der Allgemeinheit zur Verfügung stand, auf der anderen Seite befand sich das Zimmer von Ulrike. Deutlich konnte ich Ulrike durch die hellhörige Wand hindurch hören, wenn sie sich morgens wusch oder nachts geräuschvoll in ihrem Bett bewegte. Einmal musste sie nießen, was ich so laut hörte, als hätten wir das Zimmer miteinander geteilt! Schade, dass sie so unnahbar war. Wäre sie etwas

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