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Eine ganz besondere Schülerin (fm:Sex bei der Arbeit, 3505 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 13 2022 Gesehen / Gelesen: 6530 / 5983 [92%] Bewertung Geschichte: 8.44 (57 Stimmen)
Dozent Sandmann muss im Oberstufenzentrum für Berufsbildung eine Mädchenklasse in Vertretung unterrichten. Eine der Auzubildenden legt ganz besondere Verhaltensweisen an den Tag. Mit Vanessa und Anne-Kathrin.

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Die Schülerinnen

Montagmorgen im Oberstufenzentrum. Es war so, wie an vielen Montagmorgen. Im Sekretariat trudelten die Krankmeldungen der Lehrkräfte ein. Ausfälle der Technik belasteten den Haustechniker, der schimpfend durch die Flure lief. Ein Großteil der Beamer, Notebooks, Steckdo-sen hatte am Montag ihren Dienst eingestellt.

Als freiberuflicher Dozent erreichte mich der Anruf gegen 8:00 Uhr, ich möge doch für Montag und Mittwoch eine Klasse Azubis übernehmen, die Kaufleute für Büromanagement lernten. Die eigentliche Lehrerin hatte sich für eine Woche krank gemeldet. Wie im Stundenplan angegeben, sollte ich das Lernfeld Buchführung unterrichten.

Kurz vor neun Uhr betrat ich die Klasse, schloss mein Notebook an den Beamer an. Nach mehreren erfolglosen Verbindungsversuchen, so wie jeden Montagmorgen, erschien endlich das Monitorbild des Notebooks am Beamer. Die Klasse bestand aus jungen Frauen im dritten Ausbildungsjahr, die meisten zwischen achtzehn und zwanzig Jahre alt. In der letzten Reihe erblickte ich zwei Frauen, die wie Mitte vierzig aussahen. Anne-Kathrin und Claudia waren Umschülerinnen, die über die Arbeitsagentur einen neuen Beruf erlernten.

Zu Beginn stellte ich das System der Bilanz vor, erklärte die Einzelheiten der Aktiv- und Passivseite. Anschließend verteilte ich Aufgabenblätter.

Alle Schülerinnen vertieften sich in die Übungen, so hatte ich Muße, die jungen Frauen von meinem Lehrerpult eingehend zu mustern. Besonderes Augenmerk widmete ich den Bereich unter den Tischen, prüfte genau, welcher der Rockträgerinnen ihre Beine achtlos gespreizt hatten. In der vorderen Reihe saß Vanessa, eine schlanke junge Frau mit dunkelblonden langen Haaren. Ihr Rock war bis an die Oberschenkel hochgerutscht, zwischen ihren langen Oberschenkeln erblickte ich den weißen Stoff des Slips. Daneben saßen Nadja und Jennifer, beide in langen Jeans. In der zweiten Reihe Nadine, das pummelige Mädchen hatte ein Bein rechtwinklig über das andere gelegt, der knielange weite Rock gewährte Einblick bis zum pinkfarbenen Slip. Die beiden Umschülerinnen in der hintersten Reihe hielte die Beine unter den Kleidern züchtig geschlossen. Auf mein Lehrerpult gelehnt, musterte ich Vanessas Schritt. Ich stellte mir vor, wie sie mit dem Finger über die Stelle ihrer Furche glitt, dort sanft massierte.

Ich weiß nicht ob, es Gedankenübertragung war, Vanessas Schenkel öffneten sich, jetzt zeigte sich der Slip in voller Gänze. «Herr Sandmann, kann ich bitte zur Toilette...», sie hob den Arm. «Bitte schön», lächelte ich ihr zu.

Nachdem Vanessa vom WC zurück war, wieder auf ihrem Stuhl Platz nahm, gingen ihre Beine erneut weit auseinander. Nun erblickte ich den Abdruck ihrer Furche im Slip, die sich markant in der Mitte abbildete. Meine Erregung wuchs. Mein Lümmel ebenfalls. Nach einer Weile hob Vanessa erneut den Arm. «Herr Sandmann, ich müsste noch einmal ...» Ich nickte ihr freundlich zu, bewunderte ihre knackigen Pobacken, als sie zur Tür ging.

Nach der Rückkehr vom WC, rutschte der Rock erneut nach oben und Vanessas Schenkel weit auseinander. Jetzt blieb mir die Spucke weg. Eine nackte, blanke, langgezogene Spalte, mit eng zusammenliegenden Lippen blitzte unter dem Rock hervor. Ich stöhnte leise auf. Vanessa arbeitete mit gesenkten Kopf, sie ließ sich nichts anmerken.

Ich erläuterte am Beamer die Lösung der Arbeitsblätter, teilte dann eine weitere Aufgabe aus. Die Schülerinnen sollten Buchungssätze auf Quittungen schreiben und dabei die richtige Umsatzsteuer ausrechnen.

An mein Lehrerpult gelehnt, zog Vanessas blanke Spalte meinen Blick magisch an. Die Beine hatte sie jetzt so weit gespreizt, dass sie damit ihre beiden Nachbarinnen, Nadja und Jennifer anstieß. «He, was machst du denn da?», fragte Nadja. «Rückt mal ein Stückchen zur Seite, ich brauche Platz», gab Vanessa zurück. Nadja und Jennifer rutschten zur Seite, Vanessa schob ihre langen Schenkel, soweit es ging, voneinander weg.

Langsam bewegten sich kleine, rosafarbene Hautfältchen aus dem

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