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Der Neubeginn ! (fm:Ältere Mann/Frau, 6291 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 16 2022 Gesehen / Gelesen: 7718 / 6080 [79%] Bewertung Geschichte: 9.50 (88 Stimmen)
Ein Maler und Bildhauer und sein Modell

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Der Neubeginn !

Ein Maler und Bildhauer und sein Modell

Er streifte, wie fast jeden Tag, durch die Straßen "seiner" Stadt, er hatte, im Gegensatz zu den meisten Menschen, Zeit im Überfluss! Die Stadt, in der er nach seinem Kunststudium hängen geblieben war und ein Atelier als Maler und Bildhauer eingerichtet hatte.

Peter erlangte eine gewisse Berühmtheit, seine Skulpturen wurden im Inn- und Ausland ausgestellt, sie waren in einem Neorealistischen Stil gehalten und verkauften sich gut.

Er war also erfolgreich, in dieser sicheren Lebenssituation heiratete er mit 35 seine langjährige Lebenspartnerin Claudia, zeugte mit ihr zwei Kinder und war inzwischen als 76-Jähriger stolzer, dreifacher Großvater. Sein Leben verlief also sehr harmonisch... bis Claudia mit 65 Jahren an Brustkrebs erkrankte. Er wurde zu spät erkannt, hatte bereits gestreut, sodass sie trotz mehrfacher OPs und Chemo Therapien zwei Jahre später verstarb. Das war jetzt 3 Jahre her.

Auch seine Kinder oder die Enkel konnten ihm nicht aus dem Stimmungstief helfen, in das er nach ihrem Tod fiel. Seine Schaffensperiode war wie abgeschnitten, er besuchte trotz mehrfacher Einladungen keine Vernissagen mehr, vernachlässigte den Kontakt zu seinen Freunden und Bekannten. Peter hatte ein Stück weit mit dem Leben abgeschlossen, mit 76 Jahren!

Fast täglich führte ihn sein Weg durch das Stadtzentrum an der Skulptur vorbei, die seine Stadt in Anerkennung seiner Kunst von ihm als "Sohn der Stadt" erworben, und am Rande des Marktplatzes aufgestellt hatte. Eine nicht sonderlich große Venus, die ihren Körper stolz dem Betrachter entgegen streckte. Sie hatte die Beine verschränkt und die Arme so um den Kopf gelegt, dass man das Gesicht dahinter nicht eindeutig erkennen konnte.

Ihre Geschlechtsmerkmale waren überbetont akribisch herausgearbeitet, Po, Brüste und Venushügel überdimensioniert im Verhältnis zu dem gedrungenen Körper. Die Brüste standen eng beieinander, sie wölbten sich keck nach oben, und in den kleinen, runzeligen Warzenhöfen schienen sich ihre langen Zitzen dem Betrachter förmlich anzubieten. Der Po war jugendlich, straff und rund modelliert. Fein ziseliert jedes Schamhaar, das den Venushügel knapp oberhalb der züchtig verschränkten Schenkel bedeckte.

Wieder einmal scharte sich u-förmig eine asiatische Touristengruppe mit einer europäisch blonden Führerin um die Figur. Er blieb stehen und lauschte unwillkürlich den in Englisch gehaltenen Erklärungen, die diese junge Dame zu dessen Entstehung abgab. "Dieser Akt der Venus wurde von Peter Neubauer geschaffen, der seit vielen Jahren hier in dieser Stadt lebt und arbeitet und weit über die Landesgrenzen hinweg berühmt geworden ist. Es ist nicht bekannt, welche Dame dem Künstler Modell gestanden hat, seine Frau war es jedenfalls nicht, denn sie war größer und weniger weiblich proportioniert! Wie beliebt diese Skulptur bei den Mitmenschen ist, sehen sie an den vom Berühren polierten Stellen an den Brüsten, Po und im Schambereich!" Das etwas aufgesetzte Lachen der Führerin übertrug sich, wie gewohnt, auf die Gruppe, und die ersten männlichen Asiaten drängten sich vor, stellten sich hinter die Venus, ließen sich ablichten, wie sie die Brustwarzen der Schönheit zwirbelten und ihre Hand über das Schamhaar gleiten ließen.

Peter überragte mit seiner Körpergröße von fast zwei Metern alle Umstehenden. Der Blick der sehr jungen Reiseleiterin, die nur geringfügig größer war als die meisten in ihre Gruppe, fiel auf das verärgerte Gesicht des älteren Mannes, der im Hintergrund stand und durch seinen wild wuchernden Bart und die zerknitterte Kleidung verwahrlost erschien. Bevor sie ihn darauf aufmerksam machen konnte, dass er doch wohl nicht zu ihrer Gruppe gehörte, war der Mann verschwunden.

Sabine verdiente sich das zusätzliche Geld für ihr Architektur Studium seit einer Woche als Fremdenführerin in dieser ihrer Studienstadt. Sie hatte eine ältere Kollegin ein paar Mal begleitet und danach ein eigenes Konzept entwickelt, wie sie ihre Führungen gestalten wollte. Die Führung endete stets hier am Markt bei der Skulptur. Die vorwitzige

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