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Mein allererstes Mal (fm:Schwul, 1716 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 01 2022 Gesehen / Gelesen: 4173 / 2706 [65%] Bewertung Teil: 8.45 (20 Stimmen)
Wie ich in jungen Jahren von zwei Arbeitskollegen verführt wurde

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© Josef Mey Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich war gerade 18 Jahre alt geworden und in der Lehre. Ich hatte in der Abteilung, in der ich gerade tätig war, zwei Kollegen aus Syrien, die wesentlich älter waren als ich und die eigentlich sehr nett waren. In den Pausen spielten wir öfters Karten- oder Würfelspiele.

Eines Tages luden sie mich ein, zu sich nach Hause zu kommen, um Karten- und Würfelspiele aus deren Heimat zu spielen. Ich war ja noch ziemlich naiv zu der Zeit und dachte mir, das könnte ja interessant werden. Bei ihnen angekommen setzten wir uns an einen runden Tisch und sie holten wirklich Würfel und Karten hervor und wir spielten.

Irgendwann spürte ich dann die Hand des einen, er hieß Jlal (an den Namen des anderen erinnere ich mich nicht mehr, aber ich nenne ihn hier mal Ali) auf meinem Bein und sie rutschte dann höher in meinen Schritt. Ich kniff die Beine zusammen und sagte: "hier, spielen" und zeigte auf die Würfel. Aber daran hatten die beiden natürlich überhaupt kein Interesse. Jlal fragte mich, ob ich es schon mal mit einem Mädchen getrieben hätte. Nein, hatte ich nicht. Ob es mir denn keinen Spaß machen würde, ein bisschen an meinem Schwanz zu spielen. Doch, natürlich machte mir das Spaß, aber ich meinte natürlich, zu Hause, allein unter der Bettdecke. Er sagte, dann könnten wir doch jetzt ein bisschen daran spielen, da sei doch nichts dabei. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie er immer wieder sagte "nur spielen" und dabei immer heftiger in meine Hose eindrang, indem er den Reißverschluss öffnete und seine Hand hinein schob.

Naja, so richtig unangenehm war das ja nicht, schließlich hatte bis dahin noch niemand anderes an meinem Schwanz gespielt und ich bekam auch ziemlich schnell einen Ständer. Seine Hand war natürlich sehr beengt in meiner Hose und er fragte, ob wir uns nicht auf den Boden legen sollten. Ich stimmte zu, denn inzwischen hatte ich Gefallen daran gefunden, wie seine Hand an meinem steifen Schwanz spielte, sich aber in der engen Hose nicht richtig bewegen konnte.

Wir legten uns also auf den Boden, ich auf den Rücken und er seitlich neben mich. Ali blieb auf seinem Stuhl sitzen und schaute nur zu. Er öffnete meine Hose jetzt vollständig und wollte sie runterziehen. Durch leichtes Anheben meines Hinterns ermöglichte ich ihm das auch. Er schob Hose und Unterhose nach unten, so dass sie nun um meine Knie lagen. Zwischen den Hosen und dem Hemd lag jetzt mein steil nach oben ragender Schwanz frei.

Jlal spielte heftig weiter daran herum und es gefiel mir. Dann wollte er mir meine Hosen ganz ausziehen, aber das wollte ich zuerst ganz und gar nicht (weiß der Himmel warum), schließlich hatte ich sie aber doch aus. Dann wollte er auch mein Hemd ausziehen, um mich ganz nackt zu haben. Ich hatte wohl wieder das Gefühl, dass es nicht nötig sei, ganz nackt zu sein, wenn er bloß ein bisschen an meinem Schwanz spielen wollte, aber schließlich hatte ich es doch aus und war völlig nackt.

Dann fragte er mich, ob ich auch mal seinen Schwanz sehen wolle. Ich wollte und er packte ihn aus, zog gleich seine Hosen ganz aus und auch sein Hemd, so dass er ratz fatz auch nackt war. Er hatte einen ordentlichen Schwanz, der mich schon sehr beeindruckte. Er forderte mich auf, ihn doch mal anzufassen. Währenddessen spielte er immer wieder und immer weiter mit meinem Schwanz. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und er fühlte sich wirklich gut an.

Er spielte immer heftiger an meinem Schwanz, wichste ihn regelrecht und ich hatte das Gefühl, er wollte mich zum Abspritzen bringen. Aber so schnell ging das nicht, er hatte auch nicht ganz den richtigen Griff, mit dem ich es mir immer selbst gemacht hatte. Er fragte schließlich, ob das Abspritzen bei mir noch nicht ginge. Das war natürlich sehr ehrenrührig und ich wollte ihm zeigen, dass es sehr wohl bei mir schon funktionierte. Ich nahm die Sache also - im Wortsinne - selber in die Hand und wichste mir unter den Augen der beiden einen ab. Lange brauchte ich dazu aber nicht mehr, Jlal hatte schließlich gute Vorarbeit geleistet.

Ich dachte, jetzt sei die Sache erledigt, und auch meine Geilheit ließ jetzt rapide nach. Aber Jlal dachte gar nicht daran, jetzt schon aufzuhören. Im Gegenteil, für ihn fing es jetzt erst richtig an. Er fing an, an meinem Arsch herumzuspielen, was mir aber eher unangenehm war, da ich überhaupt nicht Arschfixiert war.

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