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Lentbad (fm:Schwul, 3765 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jan 21 2023 Gesehen / Gelesen: 2502 / 2043 [82%] Bewertung Geschichte: 9.44 (18 Stimmen)
Tom Meier - ein Schauspieler- ist völlig von seinen Emotionen überrumpelt als er während eines Polizeieinsatzes plötzlich ganz unbekannte Gefühle für einen der Beamten entwickelt

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© Phillipa Carlsen Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

"Stehenbleiben! Polizei!"

Es war die zweite Aufforderung.

Tom sah zu Leon und Andreas.

Bisher war es ein großer Spaß gewesen, hier im Lentbad ein paar mitternächtliche Runden zu ziehen.

Loofy, der Gamer, der hier tagsüber arbeitete, hatte ihnen eine Seitentür aufgelassen damit sie problemlos hereinkommen konnten.

Es blieb nur das widerrechtliche Überklettern des eingedrückten Zaunes hinter den Büschen.

"Alter, ich hab' gedacht, wir könnten uns hier echt abkühlen heute Nacht!" murrte Leon und machte auf der Stelle kehrt.

Andreas wandte sich ebenfalls um.

Tom sah im Flur hinter ihnen zwei Polizisten den Gang entlang kommen, mit Taschenlampen.

"Halt! Bleiben Sie stehen! Lassen Sie die Taschen fallen und stellen Sie sich mit den Händen an die Wand!"

Tom fing im Halbdunkeln einen Blick von Andreas auf und das Näherkommen, der unmissverständliche Ton des Polizisten ließ ihn seine Tasche von der Schulter rutschen und auf den Boden fallen.

Ab einer bestimmten Schärfe im Ton von Vollzugsbeamten war es ratsam, ihren Aufforderungen nachzukommen.

Tom kannte das von früher.

Diesmal handelte es sich jedoch bestens um eine kleine Ordnungswidrigkeit.

Das grelle Neonlicht hier im Flur flammte auf.

Es war offensichtlich der Hausmeister, der in einem Durchgang stehen blieb.

Die beiden Polizisten kamen rasch näher, respektive der Beamte und die Beamtin.

Sie war eine kleine, zierliche, dunkelhaarige Frau, die ihrem großen, stattlich-strammen Kollegen gerade 'mal bis zum Oberarm reichte.

Doch gerade mit kleinen Frauen war nicht zu spaßen, wusste Tom aus Erfahrung.

Er drehte sich zur Wand und legte die Hände in Kopfhöhe an die Fliesen.

"Ist jemand von Ihnen bewaffnet, sagen Sie es besser gleich!" forderte der Beamte sie auf während Tom hörte, wie seine Kollegin über Funk Verstärkung anforderte.

Er hatte einen unüberhörbaren Akzent, den Tom im ersten Moment nicht einordnen konnte.

Noch dazu, als jetzt das Geräusch des Entsicherns einer Waffe an sein Ohr drang.

Als er aus dem Augenwinkel zu der Beamtin linste, konnte er erkennen, dass sie

ihre Waffe auf sie gerichtet hatte, während ihr Kollege begann, Leon zu durchsuchen.

"Haben Sie Ihren Ausweis dabei?"

"Innentasche links, Jacke!" gab Leon eingeschüchtert zurück.

Tom schluckte unbehaglich.

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