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Der Fremdenführer (fm:Romantisch, 6924 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 02 2023 Gesehen / Gelesen: 15609 / 11809 [76%] Bewertung Teil: 9.73 (210 Stimmen)
Eine Geschichte aus der fränkischen Provinz.

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Der Fremdenführer

Es ist Freitag, ca. 10 Uhr und Sommer. Es schon schön warm und wir werden wieder einen heißen Tag bekommen in meiner temporären Heimatstadt, Bamberg in der ich studiere. Heute sind die Vorlesungen wegen einer internen Veranstaltung der Uni entfallen. Ich bin gerade aus der kleinen Gasse, in der ich wohne, auf die Luidpoldstraße und habe beim Bäcker eine frisches Brot gekauft, das Alte ist mir auf den Rest verschimmelt. Als ich in die Gasse zurückkomme, sehe ich sie. Sie zieht einen Trollykoffer hinter sich her und schaut recht verzweifelt auf einen Stadtplan in der Hand. Ich spreche sie auf Englisch an, ob ich ihr helfen kann. Sie eine sehr zierliche junge Frau, die ostasiatischer Herkunft ist, Japan oder Korea kann ich nicht sagen. Sie ist einen ganzen Kopf kleiner als ich, also ca. 1,55m, trägt eine sehr dunkle, fast schwarze Pagenkopf-Frisur, weiße, ärmellose Bluse und einen schwarzen, kurzen Faltenrock.

Es ist ungewöhnlich in der Gasse Touristen anzutreffen, da sie abseits der üblichen Touristenströme liegt. Sie antwortet auf Englisch.

"Ich schaffe es nicht mit dem Stadtplan. Ich komme gerade vom Bahnhof und will mit dieses Wochenende Bamberg anschauen. Jetzt muss ich zum Hotel "Central"."

"Ich helfe ihnen, ich kenne mich schon ganz gut aus und habe heute ohnehin nichts vor. Was wollen sie denn sehen?"

"Ich möchte den Dom, die Alte Hofhaltung und die neue Residenz besuchen. Dann noch "klein Venedig", den Michelsberg, die obere und untere Brücke mit dem Brückenrathaus, das Brauhaus Schlenkerla und dann noch die Innenstadt."

"Da haben sie aber ein straffes Programm geplant. Wenn sie erlauben zeige ich ihnen die ganzen Orte. Wir brauchen aber ein kleines Fahrzeug, sonst laufen wir uns die Füße platt", grinse ich. "Wir können meine Vespa nehmen, da kommt man überall durch und hat keine Parkplatzsorgen. Ich muss nur kurz das Brot in die Wohnung bringen und die Helme holen. Ich wohne in dem Haus dort unter dem Dach in einer kleinen Wohnung."

"Du würdest mir Bamberg zeigen?"

"Sehr gerne, sofern du dich traust auf der Vespa mitzufahren. Deinen Koffer können wir auch in der Wohnung lassen, dann brauchen wir ihn nicht den ganzen Tag mitschleppen."

"Das ist sehr nett von dir. Ich bin Mishiko und komme aus Kyoto, der alten Kaiserstadt."

"Ich bin Jens und Student hier. In einem halben Jahr habe ich meine Diplom-Prüfungen."

Mishiko

Jens ist sehr nett und freundlich. Er will mir Bamberg zeigen, irgendwie habe ich Glück im Unglück. Er nimmt mir den Koffer ab und wir steigen die schmale Treppe zu seiner Wohnung herauf. Es ist eine kleine Wohnung mit vielen Schrägen, aber es ist sehr hübsch und hell. Wir stellen den Koffer ab und nehmen jeder einen Jet-Helm. Seine Vespa holt er hinter einem alten Rolltor hervor.

"Ich fahre in Kyoto auch einen Scooter, aber der sieht viel futuristischer aus und hat eine Plastikkarosserie."

"Für mich ist die Vespa das Original. Ich mag die Automatik-Plastik-Roller nicht" erwidert Jens.

Ich zücke mein Handy und mache Fotos. Jens sieht gut aus und ich muss immerzu hochschauen, so groß ist er. Er hat breite Schultern und trägt einen kurzen Vollbart und kurze Haare. Ich verliere mich in der Vorstellung, er sei ein Samurei, ein beeindruckender Krieger. Seine Erscheinung würde jedenfalls passen.

Jens

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