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Das neue Leben einer Frau als Sexsklavin Teil 6 (fm:Dominanter Mann, 3606 Wörter) [6/18] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 21 2023 Gesehen / Gelesen: 7720 / 5601 [73%] Bewertung Teil: 9.38 (45 Stimmen)
Ein Sandwich nicht zum Essen, gefolgt von einem gemütlichen Sonntagabend

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Fortsetzung, von Das neue Leben einer Frau als Sexsklavin.

Teil VI

der erste Sandwichfick für Sonja

Mittlerweile sind die beiden Gäste ein erstes Mal gekommen. Stefan hofft, dass sie noch nicht genug haben, denn er hat bereits einen Plan, wie es weitergehen könnte. Dabei will auch er zum Schuss kommen. Er bittet Sandra, neben ihrem Freund auf der Bank Platz zu nehmen. Den Tisch braucht er jetzt für den weiteren Verlauf seines Plans. Er setzt sich gegenüber der beiden auf die andere Bank. "Ihr dürft erst einmal ein wenig zuschauen, wenn das recht ist." Die beiden nicken nur. Beide sind noch damit beschäftigt, sich von ihren Orgasmen zu erholen und das bisher Erlebte zu verarbeiten. "Und du meine geile Sklavin komm her. Setzt dich hier vor mich auf den Tisch. Ja, genau so mit gespreizten Beinen. Ich möchte deine Ficklöcher vorbereiten!" Als "O' die gewünschte Position eingenommen hat und ihre Möse ihrem Meister schamlos präsentiert, beginnt dieser sie mit seiner Zunge zu verwöhnen. Erst konzentriert er sich nur auf ihre Schamlippen und den geschwollenen Kitzler. Er weiss genau, wo er sie berühren und wie er sie stimulieren muss, um sie rasch in Fahrt zu bringen. Sonja hat ihren Oberkörper zurückgelegt und stützt sich auf ihren Armen ab. Dabei kommt sie mit ihrem Kopf unbewusst zwischen Joe und Sandra zu liegen. Diese ergreift die Gelegenheit und beginnt sie sanft zu küssen. Stirn, Augen, Nase, Mund, zum Schluss folgt gar ein langer intensiver Zungenkuss. Warum sie das tut; sie weiss es nicht. Bis zum heutigen Tag hatte sie noch keine lesbischen Erfahrungen gemacht, noch nie eine Frau so geküsst. Aber es gefällt ihr und darum macht sie auch weiter.

Stefan ist in der Zwischenzeit dazu übergegangen, mit dem reichlich fliessenden Lustsaft ihr Arschloch geschmeidig zu machen. Er will sie bald in ihren Arsch ficken. Darum weitet er den Hintereingang. Erst fickt er sie langsam mit einem, später mit einem zweiten und dritten Finger. Immer wieder holt er sich dazwischen zusätzliche Feuchtigkeit aus ihrer Möse. Er geniest es, seine Sklavin langsam fickbereit zu machen und gleichzeitig ihre Geilheit zu steigern. Er nimmt sich genügend Zeit. Dazwischen leckt er immer wieder ihre Schamlippen. Saugt und beisst sie sanft. Auch den Lustknopf umkreist er immer wieder mit seiner Zungenspitze und klopft damit auf die hochempfindliche Spitze. Dies löst immer kleine Wellen der Lust im Unterleib von Sonja aus. Zum Schluss ist ihr Arsch beinahe gleich nass und fickbereit wie ihre Muschi. "jetzt steh auf den Tisch. Ich will mich darauf legen und dann darfst du mich mit deiner Arschfotze ficken und auf mir reiten." Schnell kommt es zum Positionswechsel. Stefan legt sich auf den Tisch und "O' stellt sich mit gespreizten Beinen über ihn. Langsam geht sie über seinem hoch aufgerichteten steinharten Schwanz in die Hocke. "Halt, dreh dich um. Dein Rücken zu meinem Gesicht. Die beiden sollen ja eine gute Sicht haben. So können sie sehen wie du von mir in deinem Arsch gepfählt wirst und gleichzeitig deine geöffnete Fotze betrachten." Natürlich befolgt Sonja den Wunsch. Sie ist inzwischen nur noch geil und lechzt danach, endlich gefickt zu werden. Egal ob Vorder oder Hintereingang. Hauptsache diesen geilen Schwanz in ihr. Der Wechsel ist rasch vollzogen und bereits senkt sie ihr bestens vorbereitetes Loch dem Penis entgegen. Mit einer Hand richtet sie die Spitze kurz aus, damit sie die Eichel in der Mitte ihrer Rosette ansetzen kann.

Nachdem der Schliessmuskel überwunden ist, braucht es nur ein entspannen ihrer Beine und schon verschwinden die ganzen 18 cm langsam in ihrem Loch. Joe und Sandra schauen dem ganzen hochinteressiert zu. Live und so nah haben beide so etwas noch nie gesehen. Sie ist überrascht, dass dies Sonja allem Anschein nach grossen Spass macht. Sie hat bereits beim Einführen für alle hörbar angefangen zu stöhnen. "Aaaaaaahhhhh..., iist ddaaass geeiiiiil!" Dieses wird immer lauter als sie beginnt den Schwanz langsam zu ficken. Da sie die ganzen Fickbewegungen machen muss, ist die Empfindung und somit auch die Lust viel intensiver, als wenn ihr Herr sie in den Arsch fickt. "Mmmmmhhhhh...., aaaaaaaahhhhhh..." Trotz der Anstrengung, auf ihm zu reiten, geniesst sie Stoss um Stoss. Immer heftiger kommen die Bewegungen, immer lauter das Stöhnen. Stefan ist auch sehr erregt, aber noch lange nicht so dicht vor dem Orgasmus wie seine Sklavin ist. Er geniesst es, einfach da zu liegen und geritten zu werden. Es ist schon geil ihr Arsch zu ficken und so passiv ist es noch besser. Keine Arbeit nur Genuss.

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Teil 6 von 18 Teilen.
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