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Wilde Mädchen (fm:Romantisch, 14959 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 07 2025 Gesehen / Gelesen: 3539 / 2389 [68%] Bewertung Teil: 9.80 (71 Stimmen)
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Wilde Mädchen

Eine Erzählung von Ralf B1967

Oh, wie schön! Wir hatten einen echt coolen Sommer und ich war sau gut drauf.

Ich bin Ralf und eigentlich der normale Durchschnitt: ganz kurze braune Haare, 1,78m groß, blaue Augen, Brille und normal gebaut. Ich bin Handwerker, also nicht zerbrechlich oder so.

Zwar war ich zu der Zeit, von der ich Dir erzählen will, mit knapp fünfzig, solo, aber damit kam ich zurecht. Ich hatte trotzdem Spaß. Viel wichtiger war aber mein Hobby: Seit ich sechzehn bin, fahre ich leidenschaftlich gern Motorrad.

Zum Zeitpunkt der Ereignisse besaß ich drei verschiedene Mopeds: Eine schicke Reiseenduro, einen Sportler und eine Harley. Halt für jede Laune das richtige! :-) Ja, das Wetter und die Clique spielten mit. Wie sollte ich da nicht gut drauf sein?

Wir sind auch heute noch ein total bescheuerter Haufen. Bunt gemixt, alle Jahrgänge, Männlein, Weiblein, Bildungsstände. Basis war unsere Clique, die sich schon aus Schul- und Jugendzeiten gebildet hatte. Ein paar von uns gründeten dann zusätzlich noch einen Stammtisch und so lernten sich noch weit mehr Leute kennen. Dieser hatte sich zwar später aufgelöst, wir aber blieben ein Haufen und sind es heute noch. Schön so! Büroangestellte, Handwerker, Selbständige, ein Steuerberater, Soldat, Hausfrau und Mutter, sogar ein Gynäkologe war dabei. Einige weiblich, aber die Masse war schon männlich. Viele Paare, wie das halt so kommt, und wir wurden immer mehr, mein jüngstes Töchterlein, zum Beispiel auch.

Sie war gerade sechzehn geworden, hatte ihre erste 125er und war eine ganz Wilde! Wenn Sie mit auf Tour war, ging es nicht wesentlich langsamer, aber das war es ja, was unseren Haufen so geil machte. Wenn alle da waren, hätten wir gar nicht mehr fahren können. In der Regel waren wir schon fast eine Bedrohung. Mit 30 Bekloppten, im Schnitt, war das schon immer ein richtiger Aufmarsch. Ich wüsste nichts, was ich besser finden würde, als meine Freizeit so zu verbringen.

Wir fuhren unsere Touren immer in zwei Gruppen. Eine schnelle, die führte der Mischa, eine langsamere, die führte ich. Immer mal ein anderer suchte in der Calimoto-App eine angebotene Tour raus, oder erstellte eine und stellte sie dann in die Gruppe. So hatten alle immer eine neue Strecke und die fuhren wir dann ab. An Meetingpoints trafen sich Hase und Schildkröte wieder. Wir machten Pausen, Kaffee, Kuchen, Eis und Bier, wie das ebenso ist.

Waren wir oben bei mir in der Umgebung unterwegs, endeten die Touren eigentlich immer bei mir im Garten, vor dem Grill. Oben bedeutet, dass ich selbst in einem der deutschen Mittelgebirge wohnte. Rund um unseren Ort ging es eigentlich nur bergab. Alleine in meinem direkten Umfeld gab es fünf, zum Teil noch aktive Bergrennstrecken. Ein Traum für uns Mopedfahrer und schon echt nett, sag ich Dir.

Diesmal war es ein bisschen anders: Wir hatten ein verlängertes Wochenende. Es ging zum Gardasee. Für mich zwar auch blöd, weil ich als selbständiger Handwerker einen echt großen Bus besitze und so zum Begleitfahrzeug-Deppen gemacht wurde. Ich hatte den Bus umgebaut, teils Werkstatt, teils Wohnmobil. So konnten wir unterwegs, bei Pausen, beliebig viel Kaffee trinken, kalte Getränke, Toilette usw. Und eben auch Gepäck, Ersatzteile und was noch alles, laden.

Im Kofferanhänger war meine Enduro, Zelte usw. geladen und, seien wir mal ehrlich: Es gab schlimmeres, als im Sommer, bei über dreißig Grad im Bus mit Klima zu sitzen und die Autobahn abzuspulen. Am Ziel war ich so mal sicher der Entspannteste.

Auf dem Campingplatz angekommen, sorgten wir erst für Wirbel. Die Familien und Rentner meinten wohl, die Rocker kommen (oder laut Werners Meister Röhrich: "Die Russen kommen!"), aber das hatte sich schon beruhigt, als wir alle Zelte zusammen aufgebaut hatten. Meine Tochter und ich waren ein echt gutes Team und wir zwei rockten ganz ordentlich mit. Unsere Sprüche und Hilfe wurden richtig gern genommen und nicht nur unser Haufen, sondern auch die Nachbarn hatten echt viel zu lachen. Es war einfach genau meine Clique, ein super Haufen und Bombenstimmung!

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