Immer Ärger mit der Nachbarstochter (fm:Verführung, 5604 Wörter) | ||
Autor: Commander | ||
Veröffentlicht: Feb 14 2025 | Gesehen / Gelesen: 9784 / 7796 [80%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (80 Stimmen) |
Junge Frau verführt älteren, verheirateten Mann und die Komplikationen in der Folge |
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Sie war deutlich mehr geschminkt, hatte ihre Frisur noch flippiger schneiden lassen und dann fiel mir auf, dass sie echt große Brüste hatte. Sie lachte, ja, ich habe mich verändert, sagte sie selbstbewusst. Schau meine neue Frisur und ich habe auch obenrum etwas verändert. Ich schmunzelte, siehst aber gut aus, ich hoffe, es geht dir auch gut. Sam nickte, oh ja, ich bin jetzt OP Schwester, das war ja immer, was ich werden wollte und ich will jetzt auch meine Wohnung renovieren. Kannst du mir dabei helfen, Papa hat ja nie Zeit, er ist dauernd unterwegs und am Wochenende will er natürlich auch mit meinen Brüdern etwas unternehmen.
Ich sagte, ich habe ja keine zwei linken Hände und könnte dir helfen. Wann soll ich denn vorbeikommen? Sam überlegte, passt es dir Donnerstag, so ab 17 Uhr, da habe ich Frühdienst und bin zeitig zu Hause. Ich nickte, aber sicher doch, bin mal echt auf dein kleines Reich gespannt, entgegnete ich.
Als ich nach Hause kam, habe ich Hanna von dem Treffen mit Sam erzählt und auch das sie sich äußerlich ziemlich verändert hatte. Hanna sagte zu mir, das Mädel wird langsam erwachsen, hat ja auch lange genug gedauert. Hoffentlich bleibt sie vernünftig und macht ihren Weg.
Donnerstags stand ich mit Werkzeugkoffer, bei Sam vor der Türe. Sie öffnete und umarmte mich. Danke Sven, das du mir hilfst. Es muss eine Wand gestrichen werden, ein Regal aufgebaut werden, mehrere Lampen angeschlossen werden und den Dekokram kann ich alleine. Hm, dann lass uns mit dem Streichen anfangen, sagte ich. Hätte ich das gewusst, dann hätte ich mir einen Papieroverall mitgebracht. Aber, wenn es dich nicht stört, dann ziehe ich mein Hemd und meine Hose aus, damit ich mich nicht vollkleckere. Sam lachte, ich habe dich doch schon so oft in Unterwäsche gesehen, bei euch zu Hause, das ist mir egal. Ich ziehe meine Klamotten auch aus, du weißt doch, wie ich aussehe und sie grinste mich dabei an. Willst du wirklich dunkelgrau, als Wandfarbe, fragte ich sie. Sam bestand darauf, was kann ich denn streichen, fragte sie und ich gab ihr einen Pinsel. Du machst, wenn ich mit abkleben fertig bin, die Ecken und ziehst dann bis oben unter die Decke die graue Farbe. Ich arbeite mit der Rolle und dann sind wir ganz schnell fertig, gab ich die Anweisung. Gesagt getan. Nach dem Streichen, fragte mich Sam, ob ich ein Bier wollte, ich nickte, gerne, wir Heimwerker müssen ja auch aufpassen, dass wir nicht dehydrieren und ich lachte sie dabei an. Wir stießen mit unseren Dosen an und ich schaute nun unverhohlen auf ihre Titten. Das war mehr als C und die Dinger standen stramm wie zwei Berge vor ihr. Sam sah das und lachte, da schaust du, was, habe ich vor fast acht Monaten machen lassen, meine Kinderbrüste waren mir zu klein, vielleicht lasse ich später noch eine Nummer größer machen, sagte sie zu mir. Willste mal sehen? Und schon zog sie ihren Bustier hoch. Da standen die Dinger vor meinen Augen. Komm, lass das, pack wieder ein, sagte ich, die sehen echt gut aus. Oder willst du mich etwa anmachen? Leise kamen die Worte über meine Lippen. Wer weiß das schon sagte Sam zu mir, aber vorher musst du noch mein Regal aufbauen und zwei Lampen anschließen.
Nach getaner Arbeit saßen wir bei ihr auf der kleinen Couch nebeneinander und tranken noch ein Bier. So, Sam, fertig. Hanna wartet bestimmt schon mit dem Abendessen, wenn du willst, kannst du ja mitkommen und mit uns essen, sagte ich. Sam meinte, au ja, besser als immer Pizza! Sie stand auf und ich schaute auf ihre Scham, die ja deutlich hervorstand, achja, sagte sie. Guck hier, dabei zog sie ihren Slip ein Stück runter, ich habe jetzt auch viel größere Ringe in den Löchern meiner Piercings. Das ist richtig geil, dieses Gewicht an meinen Lippen unten und ich sah die Bescherung. Da waren so vier Ringe an jeder Seite und ein größeres Ding in der Mitte an der Klitoris. Sam lachte über meinen Gesichtsausdruck, haha, der Sven ist geschockt, rief sie. Mir blieb die Spucke weg. Sieht gut aus stammelte ich und dann sagte ich nur, komm wir waschen uns und fahren dann zu uns, zum Essen.
Schon ging ich ins Bad und Sam kam direkt hinter mir her. Ich wusch mich und sie zog sich komplett aus und holte sich neue Unterwäsche aus dem Regal im Bad. Jetzt klimperten ihre Piercings bei jeder Bewegung und die Titten waren eine echte Augenweide. Guck nicht so blöde, hast du noch nie eine nackte Frau gesehen? Sam lachte, los mach hin, ich will mich auch eben waschen.
Sie war echt hübsch und ich war tief beeindruckt von dem Gesehenen. Zu Hause haben wir zusammen gegessen und Hanna freute sich riesig über den Besuch. Um halb 11 sagte ich dann zu Sam, komm, ich fahre dich eben nach Hause, ist doch nicht so toll von hier mit dem Bus zu fahren oder zu laufen. Bei ihr an der Wohnung angekommen, schaute mich Sam an und sagte zu mir, nochmals ganz lieben Dank für deine Hilfe, Papa hätte das nie so schnell hinbekommen, dann beugte sie sich zu mir und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ich schnappte nach Luft, Sam, bitte, raunte ich ihr zu, aber sie lachte nur, gefalle ich dir etwa nicht, fragte sie im einem Ton, der sehr verlockend war. Ich muss jetzt nach Hause und ja, du gefällst mir. Dann stieg sie aus und ich fuhr nach Hause, Hanna erzählte ich besser nichts von der Verabschiedung.
Wir hatten zum Grillen eingeladen, Felix sollte mit den Jungs kommen und Hanna meinte, dass Sam ja auch vorbeikommen könnte. Sie würde sich bestimmt über die Einladung freuen. Am Samstag saßen wir dann alle in fröhlicher Runde zusammen, aßen und tranken und die beiden Frauen hatten sich auf Hugo eingeschossen. Sam hatte einen Rock und ein T Shirt angezogen, da kamen ihre Brüste richtig gut zur Geltung. Felix, ignorierte als Vater so etwas. Aber Hanna meinte, Mensch Mädchen, du bist ja jetzt eine richtige attraktive Frau geworden, schön. Und fühlst du dich wohl jetzt, setzte sie noch nach. Sam nickte, alles bestens und es wurde ein langer Abend. Sam übernachtete dann beim Vater im Haus. Und am Sonntag sah ich, wie Felix sie mit dem Auto wieder nach Hause fuhr. Es dauerte nicht lange, da rief mich Sam an, du, ich brauche nochmals deine Hilfe, kannst du mal vorbeikommen, fragte sie. Ja, komme von der Firma gleich zu dir, war meine Antwort.
Ja und dann fing es an, kompliziert zu werden.
Ich klingelte bei Sam und dann stand sie in Unterwäsche vor mir. Knapper Slip, sehr schöner BH, sonst nichts. Ich musste schlucken und fragte, wo ist denn das Problem. Und sie zog mich zur Türe rein und zeigte nach unten zwischen ihre Beine. Hä? Ja, ich bin geil und brauche mal einen Schwanz, da ich dir doch gefalle, habe ich mir gedacht, ich frage dich einfach mal. Und schon hing sie an meinem Hals und küsste mich wieder, erst sanft und dann immer fordernder, ihre Zunge drang in meinen Mund und endlich gab ich meinen Widerstand auf und mich ihr hin. Ich konnte nicht widerstehen. Dieser junge, straffe Körper, dieses Brüste, diese Jugend, es war einfach zu schön. Und ich hatte ganz schnell eine Riesen Erektion in der Hose. Sie zog ihren BH aus und drückte mir ihre Titten entgegen, komm, die sind schon geil, oder, fragte sie mich und schaute mir dabei mit sehnsüchtigen Augen ins Gesicht. Ich beugte mich vor und streichelte erst ihre beiden wunderschönen Hügel und dann über ihre Nippel, die hart und aufrecht standen. Sehr schön, stammelte ich und schon zog sie mich ins Wohnzimmer auf die Couch und küsste mich, wie eine Wahnsinnige. Ich habe dich immer schon gut gefunden, weißt du, sagte sie leise zu mir, und jetzt habe ich den Mut gefasst, dir das einmal zu sagen. Die Alarmglocke ging bei mir an! Sie streichelte mir über meine Hose und faste an mein hartes Glied. Ich sehe doch, dass es dir gefällt und dann küsste sie mich wieder und stand dabei auf und zog sich den Slip aus. Oh nein, wie geil das aussah! Sam ich bin doch mit Hanna verheiratet, sagte ich zu ihr. Ja, ich weiß, aber das stört mich doch gar nicht, sagte sie leise zu mir. Ich mag deine Hanna und ich will doch nur mit dir schlafen.
Ich war komplett verwirrt. So, jetzt kannst du mal mit den Ringen spielen und dann sehen wir weiter. Und ich spielte mit den Ringen, es kamen immer leichte Stöhn Geräusche von Sam, bitte leck mich, bat sie mich und ich leckte sie zwischen den Ringen, die immer wieder auch klimperten, wenn sie vor Lust zuckte. Ich spielte mit der Zunge an der Klitoris und an dem Piercing dort. Sie roch so geil, so nach Jugend und es war unfassbar für mich. Dann sagte sie, komm wir gehen in mein Bett, ich will dich in mir spüren, dabei stand sie auf und zog mich mit. Ich war wie in Trance und folgte ihr. Im Schlafzimmer zog sie mir die Hose aus, das Hemd und überhäufte mich mit zarten Küssen. Mein Schwanz stand hart und sie zog mit einem Ruck meinen Slip runter, dann hockte sie vor mir und diese kleine Sau hat mir den Schwanz geblasen und an meinen Eiern geleckt, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich nahm sie und warf sie auf ihr Bett und schon spreizte sie ihre schönen Schenkel und ich sah ihr nasse Pussy umrahmt von den Ringen. Sam zog die Ringe mit ihren Händen auseinander und ich schaute ihr direkt in die wunderschöne Vagina, die rot leuchtete und dann forderte sie mich auf, los, steck ihn rein, ich brauche das. Ich wollte sofort, loslegen, aber fragte noch, verhütest du? Ja, was denkst du denn, Dummerchen, nun mach schon und ich versenkte meinen Prügel in ihrer Saftspalte, langsam, aber stetig, bis mein Schwanz bis zur Wurzel drin war. Sam stöhnte auf, sie hechelte und stöhnte wieder, endlich, endlich, spüre ich dich in mir, stammelte sie. Die Ringe vom Piercing massierten meinen Schwanz zusätzlich, ich musste mich echt zusammenreißen. Was war das für ein geiles Gefühl! Unsere Körper fanden den gleichen Takt und ich stieß sie nach allen Regeln der Kunst. Sam war jetzt soweit und ich spürte, wie sich diese kleine Saftfotze noch enger um mein Glied schnürte, dann wimmerte sie und schrie mich an, los, gib mir deinen Samen, spritz in mich rein, ich will alles von dir haben und meine Schleusen öffneten sich. Erschöpft lag ich auf ihr und endlich bekam ich wieder genug Luft und zog meinen Schwanz aus ihr. Ein ordentlicher Schwall Lustsaft und Sperma folgte. Sie zog mich wieder zu sich, küsste mich wild und raunte mir zu, Danke lieber Sven, Danke, ich bin so glücklich gerade. Danke! Es folgten wieder leidenschaftlich wilde Küsse von ihr.
Ich fuhr total verwirrt nach Hause, wo warst du denn noch so lange fragte Hanna, als ich zur Tür reinkam. Och du, ich war noch kurz im Baumarkt, wegen der Scharniere für den Kellerschrank und da habe ich Herbert getroffen, weißt du, der letztes Jahr bei uns gekündigt hat und wir haben uns verquatscht.
Sam rief mich jetzt von Zeit zu Zeit an und fragte, ob ich mal Zeit für sie hätte. Es wurde ein Fickverhältnis, was mir aber zunehmend Sorgen bereitete. Erstens wegen meiner Frau, zweitens weil ich merkte, dass ich mich in Sam verliebt hatte und drittens wegen der Freundschaft zu ihrem Vater, Felix. Es war eine wirklich komplizierte Situation. Als ich Sam davon erzählte, lachte sie nur. Ich will doch nur ein bisschen Sex mit dir, du bist in den besten Jahren und schaffst es doch bestimmt 2 Frauen zu befriedigen, oder? Das war ihre Antwort auf meine Einwände. Einmal hat sie sogar erst Hanna angerufen und gefragt, ob sie sich mich mal für ein paar Umräumarbeiten ausleihen könnte. Hanna hatte dann natürlich ja gesagt. Erst dann rief sie mich an und meinte, ich habe auch schon mit Hanna gesprochen, sie hat nichts dagegen. So langsam bekam ich wirklich Angst.
Bei Sam war es dann wieder richtig geil, dieser junge, stramme Körper, ihre Bewegungen. Ich liebte es, wenn sie auf mir saß, von meinem Schwanz aufgespießt und auf mir ritt. Diese festen Brüste wippten bei jedem Stoß. Die Ringe lagen bei mir auf der Scham, wenn ich ganz tief meinen harten Schwanz rein schob. Und ihre Lust, die sie auslebte und auch rausschrie. Sie war die pure Sünde und wir vögelten uns durch ihre ganze Wohnung. Im Stehen, im Sitzen, im Liegen, von vorne von hinten, von der Seite. Sam war unersättlich. Einmal fragte sie mich, ob ich nicht mit ihr mal übers Wochenende wegfahren könnte. Das bedeutete, dass ich meine geliebte Frau anlügen musste, aber die Versuchung war einfach zu groß für mich und ja, ich war richtig verliebt in diese junge Frau, die deutlich reifer war, als sie aussah und auch wie viele junge andere Frauen in ihrem Alter. Sie war klug und sehr raffiniert und wusste genau, wie sie mich um den Finger wickeln konnte. Ich fragte sie auch, ob sie denn nicht lieber mit Männern ihres Alters zusammen wäre, aber sie schüttelte heftig den Kopf. Sven, das sind doch solche Kindsköpfe, was soll ich denn mit denen? Ich habe es probiert, erstens ficken die jungen Burschen nicht so gut, wie du, außerdem sind sie wegen meiner Piercings oft verstört. Mit dir ist das etwas ganz anderes, du bist so zärtlich zu mir, kannst aber auch richtig gut vögeln und nimmst dir auch Zeit für meine Lust.
Ich hatte Hanna erzählt, dass wir von der Firma ein Herrenwochenende machen wollten. Hütte mieten und mal ordentlich einen drauf machen. Hanna sagte, ach, so ähnlich wie unser Mädels-Wochenende im Herbst? Ich nickte, ja, so in etwa, wahrscheinlich trinken wir eine Kleinigkeit mehr dabei, war meine Antwort. Ich packte samstags meinen Schlafsack ins Auto, eine Reisetasche und sagte zu Hanna, ich fahre gleich noch am Getränkemarkt vorbei und kaufe ein Döschen Bier. Hanna lachte, jaja, ist schon klar, viel Spaß euch und passt auf euch auf, dass mir keine Klagen kommen. Ich melde mich zwischendurch mal, sagte ich noch und dann ging es los. Natürlich zu Sam. Die kam dann mit kleiner Reisetasche schon runtergerannt und schon ging es los. Wir fuhren in den Odenwald und hatten dort eine kleine Hütte angemietet. Sam drückte meine Hand fest und lächelte mir immer zu während der Fahrt. Oh, Sven, ich freue mich so, endlich habe ich dich mal über Nacht für mich, sagte sie. Dort angekommen, richteten wir uns kurz ein und schon lagen wir uns in den Armen und im Bett. Sam war wild und forderte mich auf, sie richtig fest zu nehmen. Ich tat mein Bestes und jeder Stoß von mir wurde mit einem lauten Stöhnen beantwortet. Oh ja, so machst du mich richtig geil, los Sven stoß mich fester, ich will dich ganz tief in mir spüren. Sie war wie von Sinnen und ich gab ihr, was sie wollte, dann schrie sie auf einmal auf, ich komme, ich komme, ist das geil, du machst mich fertig. Und dann bat sie mich, gib mir deinen Samen, komm, jetzt, spritz mir ins Gesicht in meinen Mund, ich will dich schmecken, ich will sehen und spüren, wie geil ich dich mache. Ich zog meinen Schwengel aus ihrer saftigen Spalte, ihre Ringe klimperten und hockte mich auf ihren Bauch, dann schnappte sie sich meinen Schwanz und holte sich mein Sperma ins Gesicht und in ihren hübschen Mund. Sie war sichtlich erschöpft, aber ich war auch geschafft, wir mussten uns erstmal erholen. Dann fuhren wir abends in einen kleinen Ort und aßen im Gasthof zu Abend. Und die Bedienung, meinte dann beim Abräumen, und für das Fräulein Tochter noch ein Eis? Ich musste lachen, Sam meinte, ich bin nicht die Tochter, das ist mein Mann! Und das Fräulein möchte jetzt einen ordentlichen Schnaps! Wieder grinste ich und die Bedienung war sichtlich verwirrt und entschuldigte sich.
Zurück in der Hütte, war Sam sofort wieder an meiner Hose und zog mich aus. Los, wir haben nur bis morgen Zeit, das müssen wir ausnutzen. Wieder küssten wir uns, wild, ja wie zwei Irre. Ab und an musste ich förmlich Luft schnappen, so heftig war sie. Dann sagte sie, komm jetzt schiebst du mir deinen Schwanz von hinten rein und schon war sie ausgezogen und beugte sich vor. Dieses Bild mit den Ringen, die die Schamlippen mit ihrem Gewicht lang ziehen, die strammen Brüste, all das machte mich so geil, dass ich sofort und ohne zu zögern ihr meine Lanze ganz tief reinschob. Jaaaa, so du geiler Bock, rief Sam, jetzt bist du ganz tief in mir. Ich spüre dich, ich bin so glücklich mit dir. Liebster, ich könnte die Welt umarmen. Bitte fick weiter, ich will deinen Samen. Und schon rieb sie sich den Kitzler und es dauerte nicht lange da war der erste Höhepunkt bei ihr gekommen. Sie versteifte sich und ihre Stimme veränderte sich, uaaaahhh, ich komme, Liebster, ich komme.
Ich hatte ja schon einmal abgespritzt und wollte noch nicht kommen, also schob ich sie ein Stück vor und dann setzte ich an ihrer Rosette an, das war Premiere für sie. Sie schaute sich erschrocken zu mir um, und raunte mir zu, aber vorsichtig Liebster, sonst tut das weh! Ich probierte langsam immer weiter meine Eichel in ihren Arsch zuschieben. Sam stöhnte und dann war ich mit der Spitze in ihrem Arsch. Vorsichtig schob ich weiter, Millimeter für Millimeter, drang ich in ihren Darm. Dann endlich bewegte ich mich ganz vorsichtig vor und zurück. Sam entspannte sich und jetzt ging es leichter, oh ja, komm noch ein wenig tiefer, oh, weiter, komm, weiter, ja so, langsam, dirigierte sie mich, bis endlich mein steifes Glied vollends in ihrem Arsch verschwunden war. Jetzt langsam wieder raus und wieder rein. Sam hechelte und dann stöhnte sie, ja Liebster, fick meinen Arsch komm, mach weiter, ist das geil, rief sie laut. Und ich fand jetzt den Takt und sie hielt dagegen. Eine Hand nutze ich für ihre Titten und mit der anderen rieb ich jetzt ihren Kitzler und wieder spürte ich ihren Höhepunkt kommen, ihr Schließmuskel zog sich zusammen. Sie wimmerte ihre Lust heraus und dann spürte ich ihre orgasmischen Wellen, die ihren ganzen Körper durchliefen. Ich musste jetzt abspritzen und wollte meinen Schwanz rausziehen, aber es ging nicht, sie hielt mich gefangen und bettelte darum endlich in ihr zu kommen. Und meine Spasmen schüttelten mich dermaßen durch, dass ich mit zitternden Beinen hinter ihr stand und endlich, endlich, lösten wir uns voneinander und ich ließ mich einfach auf die Erde sinken. Sofort, war Sam bei mir und küsste mich und weinte und sie hielt mein Kopf zwischen ihren Händen. Oh Sven, du machst mich glücklich, du bist mein Liebster und wieder überall Küsse von ihr und ich hielt sie in meinen Armen ganz fest. Ich wünschte, das würde nie zu Ende gehen, dieses Gefühl, was wir beide füreinander hatten. Das war Glück hoch 3!
Wir tranken noch etwas aber sagten nichts. Sam hielt meine Arme um sich fest geschlossen und sie genoss einfach die Nähe und das Gefühl. Wir sind dann ins Bett gegangen und eng umschlungen eingeschlafen.
Am frühen Morgen wachte ich auf, Sam schlief noch tief und fest. Ich zog mich an und stand auf der kleinen Terrasse der Hütte. Ich musste nachdenken. Oh mein Gott, in was bin ich da nur reingeraten!
Mir wurde immer klarer, dass wir so nicht weiter machen konnten. Irgendwann wurde die Türe geöffnet und Sam stand verschlafen in der Tür. Was machst du denn mein Liebster, fragte sie mich. Ich sagte ihr, dass ich nachdenken musste und dass das was wir taten falsch war, vielmehr, was ich tat, war falsch. Sam, zog mich wieder in die Hütte, ihr war kalt, komm, halt mich fest und wärme mich bitte. Sagte sie leise, dann drückte sie sich fest an mich. Ich kann dich verstehen und ich habe dich in diese Situation getrieben, sagte sie leise zu mir. Komm wir treiben es noch einmal und dann hören wir auf damit, bettelte sie mich an und griff dabei in meine Hose. Ja, was soll ich sagen, diese pure Sünde verführte mich schon wieder und noch vor dem Frühstück. Sie saß auf meinem harten Schwanz und ritt mich ab. Sie war wild, ihre Titten hüpften, ihre Nippel waren hart und sie wand sich auf meinem Pfahl, als wenn es kein Morgen geben würde. Sie kam mit einer solchen Wucht, dass ich auch kam. Sie wurde dermaßen nass und dann noch meine Sahne dazu, dass sie auslief und sie nahm wieder mein Gesicht in ihre Hände und hauchte mir zu, Sven ich will ein Kind von dir! Bitte, lass mich deine Frau sein, ich will dich nicht mehr hergeben. Schlagartig war mein Schwanz schlapp, bist du wahnsinnig, fragte ich sie. Sie nickte nur und meinte leise, ja, wahnsinnig nach dir. Du bist der Mann mit dem ich leben möchte, du bist der Mann, der mich glücklich machen kann, der mich versteht und der mich liebt, ich weiß das! Sie rutschte von mir runter, aus ihr liefen unsere Säfte auf meinen schlaffen Schwanz und meine Eier. Ich war zutiefst betroffen, das hatte ich immer befürchtet. Soweit durfte es nie kommen. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf und waren sofort wieder verschwunden. Ich war fertig, völlig fertig, wie sollte das jetzt weiter gehen? Sam saß neben mir und weinte, sie zitterte am ganzen Körper und ich nahm sie in den Arm. Hör bitte auf zu weinen, flehte ich sie an, bitte mein kleiner Liebling, nicht weinen. Ich muss nachdenken. Dicke Tränen liefen ihr die Wangen runter und ihr Zittern hörte nicht auf. Lass uns in Ruhe nachdenken, bitte Sam, reiß dich zusammen, wir müssen jetzt erwachsen sein und überlegen, endlich beruhigte sie sich. Und wir saßen schweigend im Bett.
Ich stand auf und kochte Kaffee, willst du auch, fragte ich sie. Sie nickte, aber nichts essen, hab keinen Hunger. Ich verstand sie nur zu gut. Ich auch nicht, murmelte ich. Du Sam, noch einmal, ich empfinde sehr sehr viel für dich, aber ich kann doch meine Familie nicht im Stich lassen. Wie soll das gehen. Du mit mir und was ist mit Hanna, fragte ich leise. Sam schniefte und holte tief Luft, ja, was ist mit Hanna, das fragst du dich und was ist mit mir? Sag ehrlich, was ist mit mir, ich kann doch nichts für meine Gefühle für dich, das ist so! Ich will dich, ich will dich von ganzem Herzen und da ist mir Hanna egal. Ja und meine Jungs, was ist mit denen? Die nehmen wir mit zu uns, das ist doch klar ich mag deine Söhne, das sind ganz liebe Jungs. Ja und dein Vater und deine Brüder, fragte ich wieder. Jetzt wurde Sam nachdenklich, hm, ja, Papa würde dich umbringen und meine Brüder würden ihm dabei helfen. Siehst du! Jetzt denken wir noch einmal in Ruhe über alles nach, sagte ich ganz leise zu Sam. Es darf doch nicht so kommen, dass alles, aber auch wirklich alles kaputt geht, nur weil wir füreinander mehr empfinden. Sam wurde immer ruhiger und gelassener, bis jetzt hat bestimmt keiner etwas mitbekommen, wir lassen es dabei und du kannst immer mal bei mir sein oder wir sind mal für ein paar Tage zusammen, aber das Kind will ich von dir! Sam bitte, ich wäre doch als Vater kaum da für das Kind, sei doch nicht so dumm, ich kann nicht der Vater von unserem Kind sein! Ach komm, lass uns nach Hause fahren, sagte sie zu mir, ich will jetzt nicht streiten. Wir fuhren schweigsam nach Hause, bei Sam angekommen, drückte sie mir einen Kuss auf die Wange und sagte, Danke Sven, Danke für alles. Und dann stieg sie aus und ging ins Haus ohne sich umzudrehen.
Nach 6 Monaten, ich hatte nichts mehr von Sam gehört, kam Hanna zu mir und sagte, weißt du schon das Neueste? Sam ist schwanger und Felix wird Opa. Mir blieb die Spucke weg, waas? Ich fragte jetzt mit Nachdruck, wie jetzt? Ja, Sam hatte mir das per WhatsApp geschrieben. Sie freut sich auf das Kind, auch wenn der Vater sich aus dem Staub gemacht hätte und auch nicht mehr auffindbar wäre, das Kind wollte sie auf alle Fälle bekommen. Und wann ist es soweit, fragte ich, och, meinte Hanna, Sam ist in der 24. Woche, glaubt sie, also in vier Monaten dürfte es soweit sein. Ich schluckte wieder. Und was meint Felix, fragte ich. Der freut sich wie blöde, er meint, er wäre der perfekte Opa und würde sich auch ganz viel Zeit für sein Enkelkind nehmen. Junge, Junge, das sind ja mal Neuigkeiten.
Ich schrieb dann eine WhatsApp Nachricht an Sam, aber die Nummer existierte nicht mehr. Nach der Geburt sahen wir Sam dann bei uns in der Straße, wie sie den Kinderwagen schob. Hanna war sofort Feuer und Flamme, ach ist der Kleine niedlich, nein, ist der süß. Och wie schön Sam und wie fühlst du dich als Mutter, fragte Hanna. Alles gut, ich bin sehr glücklich und schau mal der Kleine hat fast die gleichen Augen wie Sven. Mir gefror das Blut in den Adern. Und kalter Schweiß war urplötzlich auf meiner Stirn. Ist das nicht schön meinte Hanna, unsere Sam ist Mutter, alles wird gut. Sam schob weiter und wir gingen wieder rein. Ich habe mich nicht getraut irgendwie mit Sam Kontakt aufzunehmen. Aber ich bin mir sicher, dass ich der Vater des Kleinen bin. Zu allem Überfluss mussten wir auch noch zur Taufe, Sam wohnte jetzt wieder beim Papa, weil das besser war für sie mit Kind. Und auf der Taufe fuhr der Schock wieder durch meine Knochen, als der Pastor laut sagte und so taufe ich dich auf den Namen Sven. Hanna drückte meinen Arm ganz fest und meinte, ist das nicht lieb von Sam, sie hat deinen Namen für ihr Kind gewählt. Ich führte von nun an ein Leben in Angst...
Hanna und Sam waren wieder öfter zusammen und meine Frau war total vernarrt in den Kleinen. Der ist so süß, schwärmte sie abends, als wir im Wohnzimmer saßen. Die kleinen Händchen und die Füßchen und er ist so aufgeweckt. Das hatte ich schon fast vergessen, weil unsere beiden Jungs ja schon so groß sind. Sam blieb auch immer öfter zum Abendessen, natürlich mit klein Sven. Sie stillte erst, musste dann aber noch ein Fläschchen zusätzlich geben. Dies durfte dann Hanna machen. Sie war selig und ihre Augen strahlten regelmäßig, wenn sie den Kleinen auf dem Arm hatte. An einem Donnerstag, kam ich am späten Nachmittag von der Arbeit und als ich die Haustüre öffnete, da sah ich schon den Kinderwagen im Flur stehen. Mich beschlich dann regelmäßig diese Angst. Sam kam mir entgegen, sie wollte wohl zur Toilette und sagte nur, Hanna füttert gerade den Kleinen, dann zog sie mich ins Gästeklo und verriegelte die Tür. Hast du Angst vor mir Sven, fragte sie ernst. Ich nickte, ja, was denn sonst, entgegnete ich. Dann schaute Sam mir ernst in die Augen und sagte, brauchst du nicht. Ich werde unser Geheimnis mit ins Grab nehmen. Das verspreche ich dir hoch und heilig. Dafür versprichst du mir, dass ihr euch, sollte mir etwas passieren, um den Kleinen kümmert. So, wie ihr euch, nach dem Tod von Mama, um mich gekümmert habt. Ihr habt mir Mut gemacht, mich versorgt, wenn ich etwas brauchte, mir geholfen, wart immer für mich da. Und das vergesse ich niemals. Aber dieses Versprechen will ich von Dir, hier und jetzt! Ich stammelte, ja, natürlich, das ist doch selbstverständlich. Gut, sagte Sam, als ihr mich quasi aufgenommen habt damals, da wusste ich sofort, dass du der Vater meiner Kinder werden würdest. Das war mir sofort klar. Und so ist es auch gekommen, unsere letzte Nacht, da wurde unser gemeinsames Kind gezeugt. Dann hast du gar nicht verhütet, fragte ich unsicher. Ach du Dummerchen, nein, natürlich nicht, ich wollte immer von dir schwanger werden. Ich habe mir dann im Nachgang überlegt, dass ich deine Familie nicht zerstören möchte. Das war die einzige Planänderung. So, jetzt gehe ich raus und du wartest einen Moment und kommst dann erst rein.
Hanna war gerade mit Füttern fertig und der Kleine musste noch sein Bäuerchen machen. Sam sagte zu ihr, dein Mann ist gerade reingekommen, wollte auch zur Toilette, hat mir aber den Vortritt gelassen. Charmant, wie immer. Hanna war zu sehr mit dem Kind beschäftigt und ich kam gerade rein, als ein lautes Burps, das ersehnte Bäuerchen anzeigte. Ich war jetzt entspannt, begrüßte alle, Hanna natürlich mit Kuss, Sam gab ich artig die Hand und dem kleinen Sven streichelte ich liebevoll den Kopf. Und schon war er eingeschlafen.
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