Die Afterwork Entspannung (fm:Verführung, 3421 Wörter) | ||
Autor: Hunter | ||
Veröffentlicht: Feb 15 2025 | Gesehen / Gelesen: 6755 / 5866 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.37 (90 Stimmen) |
Sie hatte sich in der Hierarchie der Großbank nicht 'empor geschlafen' |
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Die Afterwork Entspannung
Claudia war es mit ihren 42 Jahren gelungen, in die von Männern dominierte Welt des Aufsichtsrates einer bedeutenden Großbank in Frankfurt vorzudringen. Sie hatte sich in der Hierarchie nicht 'empor geschlafen', sondern es war ein hartes Stück Arbeit gewesen, dem sie ein Großteil ihrer Freizeit geopfert hatte. Ihr Arbeitsvertrag wies keine Wochenarbeitszeit aus, es wurde einfach erwartet, dass sie Überstunden machte, ein Ausgleich dafür war nicht vorgesehen! Mit ihrem Aufstieg hatte sich ihr Outfit verändert, ihre langen, blonden Haare waren zu einer Kurzhaarfrisur umgemodelt, ein Hosenanzug zur Berufskleidung geworden!
Sie fühlte, wie ausgelaugt sie freitags nachmittags war! Bevor sie in die S-Bahn stieg und in ihre Schlafstadt im Taunus fuhr, war es deshalb zur lieben Gewohnheit geworden, dass sie sich an diesem Tag in einem von ihrem Arbeitsplatz fußläufig zu erreichenden Salon eine Ganzkörpermassage zur Entspannung gönnte. Die Chefin höchstpersönlich nahm sich dann Zeit für sie, sie waren ein eingespieltes Team, und Claudia konnte sich dann fallen lassen und entspannen.
An diesem Freitag war alles anders, schon an der Rezeption erfuhr sie, dass die Chefin heute überraschend verhindert sei. "Wollen Sie einen anderen Termin ausmachen? Ich kann Ihnen alternativ heute nur die Behandlung durch einen neuen Mitarbeiter anbieten, unseren Tom!" Claudia überlegte einen kurzen Augenblick, sie war noch nie von einem Mann massiert worden! "Ich würde Ihnen raten, die Massage durchführen zu lassen, man sieht Ihnen förmlich die Verspannungen an!" Wenn man ihr das schon ansah, dann würde sie das Angebot annehmen!
Wie gewöhnlich führte sie die Helferin zu der Umkleidekabine, hinter der der eigentliche Massageraum lag. "Wenn Sie sich entkleidet haben, kommt der Kollege und bereitet sie für die Massage vor. Er wird, wie immer, die Wärmelampe über Ihrem Rücken einschalten, damit sich Ihre Muskulatur entspannt und weich für die Behandlung ist!"
Der Gedanke, sich gleich einem Mann nackt zu zeigen, veranlasste sie automatisch, das Höschen entgegen der sonstigen Gepflogenheit anzulassen. Sie musste sich selbst eingestehen, dass dies kindisch war, schließlich war er Masseur, und da gehörte es dazu, dass er Frauen völlig nackt sah! Ihre weibliche Eitelkeit meldete sich trotzdem, im Stillen bereute sie, dass sie heute dieses normal geschnittene, weiße Höschen und den einfachen BH angezogen hatte.
Sie stutzte, als sie, in das Handtuch gewickelt, den Massageraum betrat, denn der neue Mitarbeiter war jung, sogar erheblich jünger als sie. "Mein Name ist Tom, und Du wurdest mir als Claudia avisiert, die eine Ganzkörpermassage zur Entspannung gebucht hat!" Überrascht von der Tatsache, dass er sie sofort duzte, versteifte sich ihr Körper in einer Art von Ablehnung. Andererseits schmeichelte es ihr, dass dieser vielleicht 24jährige, blonde Bursche sie in seine Altersstufe einsortierte! "Leg ab, dann können wir gleich anfangen!" Er langte forsch nach dem Saunahandtuch, in das sie sich gewickelt hatte. Ihr entging nicht, dass er frech den Busen seiner Kundin kurz musterte, bevor er dieser half, bäuchlings auf der Liege Platz zu nehmen. Claudia spürte förmlich, dass er auf ihr Höschen starrte und glaubte zu wissen, dass er sich über dessen Einfachheit köstlich amüsierte!
"Ich lasse Dich jetzt für ein paar Minuten alleine!", mit diesen Worten verschwand er, nachdem er die Wärmelampe über ihrem Rücken in Position gebracht hatte. Wie sie hören konnte, schäkerte er mit dem Mädchen an der Anmeldung, worüber konnte sie nicht verstehen! Sollte sie jetzt doch noch gehen und ein anderes Mal wiederkommen? Andererseits machte er als Hüne mit seiner sportlichen Figur und kräftigen Händen einen kompetenten Eindruck als Masseur!
Sie war fast eingeschlafen, als er den Raum wieder betrat und den Heizstrahler über ihrem Rücken zur Seite schob. Sein musternder Blick auf ihren Körper brannte ihr förmlich auf der nackten Haut, die feinen Nackenhärchen richteten sich auf. Sie zuckte zusammen, als das warme Öl auf ihren Rücken tropfte und seine Finger es vom Nacken bis zu dem Höschen verteilten.
"Alles okay?", er hatte ihr Unbehagen bemerkt und versuchte, es mit seiner jovialen Art zu überspielen. "Du bist Stammkundin bei der
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