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Die Afterwork Entspannung (fm:Verführung, 3421 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 15 2025 Gesehen / Gelesen: 6768 / 5874 [87%] Bewertung Geschichte: 9.37 (90 Stimmen)
Sie hatte sich in der Hierarchie der Großbank nicht 'empor geschlafen'

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Chefin, hat man mir erzählt. Na dann muss ich mich ja besonders bei Dir anstrengen, damit Du auch mit meiner Behandlung zufrieden bist!" Er lachte, ein sympathisches Lachen, musste sie sich eingestehen!

Tom musterte seine neue Kundin, sie lag auf dem Bauch, das Gesicht in einer Aussparung am Kopfende der Massageliege, die Arme über dem Kopf verschränkt. Ihre Oberweite quetschte sich leicht seitlich heraus, klein aber scheinbar fest! Zu der kurzhaarigen, naturblonden Frisur passte die durchgehend helle Hautfarbe. Das bieder geschnittenes, weißes Höschen passte nicht zu dem modischen Hosenanzug, in dem er sie flüchtig an der Anmeldung gesehen hatte. Automatisch registrierte er, dass kein Ehe- oder Verlobungsring ihre Hände zierte.

Als er neben der Liege stand, konnte sie von ihm nur seine lange, weiße Hose und die dazu passenden Turnschuhe sehen. Seine Stimme klang so jung wie er wohl auch war, er schien es gewohnt zu sein, den Ton anzugeben! "Ja, ich bin Claudia, und wenn Du schon damit angefangen hast, ich bin einverstanden, dass wir uns duzen!"

Er überging ihre tadelnde Bemerkung, "Heb Dich bitte im Becken hoch!" Sie tat wie befohlen, war aber überrascht, dass im gleichen Moment, da eine Stoffrolle unter ihr Becken geschoben wurde, der Masseur ihr Höschen bis zu den Oberschenken hinab streifte. Er hatte ihren Widerstand bemerkt, "Du willst doch nicht, dass es durch das Massageöl ruiniert wird!" Von der Aktion überrumpelt, hatte Claudia ihre Schenkel zusammen gepresst. "Nein, aber Du hättest vorher sagen müssen, was Du vorhast!" Sie hörte den jungen Mann lachen, "Wenn ich vorher immer ankündige, was ich vorhabe, sind wir morgen noch beschäftigt!" Obwohl ihr mulmig bei dem Gedanken war, dass er sie nun völlig nackt sah, setzte sie seinen Bemühungen, das Höschen ganz von ihren Beinen abzustreifen, nichts entgegen.

Einen Moment lag betrachtete Tom die Figur seiner Kundin. Ihre Taille war die einer jüngeren Frau, aber das Becken unverhältnismäßig breit! Der wenig muskulöse, flache Po ging in die schön geformten Oberschenkel fast nahtlos über!

Tom stellte sich hinter das Kopfende der Liege und begann, ihren Nacken und die Schultern zu kneten. Er beugte sich vor über ihren Kopf, um auch die Rückenmuskulatur bearbeiten zu können, bis hin zu dem Poansatz, der dabei nach unten verschoben wurde. Welch herrlich großer, weicher Hintern! Die Erwartung, diese Masse gleich massieren zu können, erregte ihn!

Claudia seufzte entspannt, "Ja, lass Dich fallen, gib Dich der Massage hin, sie tut Dir gut!" Seine Fingerspitzen berührten immer wieder auf dem Weg vom Po zurück zu den Schultern seitlich ihre Brustansätze. Das musste wohl zu der professionellen Ganzkörper Massage dazu gehören, sagte sie sich selbst, um die ungewohnte Berührung zu überspielen! Dann hörte sie, dass er sich wieder neben die Liege stellte.

Der Geruch des Massageöls nach Orangen verbreitete sich sofort in der Kabine, als er sich die Hände damit einrieb. Es war vorgewärmt, doch Claudia erschrak wieder, als es auf die Rückseite ihrer Oberschenkel träufelte. Tom massierte es mit seinen kräftigen Händen in ihre Haut ein, er verstand sein Handwerk! Von ihr nur flüchtig bemerkt, öffnete er dabei, um die Innenseiten der Oberschenkel besser massieren zu können, ihre Beinschere so weit, dass er unter dem empor gestreckten Po ihre bräunliche Muschi sehen konnte. Sie war geschlossen und haarlos, eine Herausforderung für ihn!

Seine Hände fuhren auf den Rückseiten der Oberschenkel nach unten bis zu den Kniekehlen, dann auf den Innenseiten hinauf bis zum Poansatz, um dann die weichen Hälften nach außen zu massieren. Claudia versuchte, durch Schließen der Beine dem entgegen zu steuern, aber Tom ließ sich nicht beirren und wiederholte seine Massage so lange, bis ihre Beinschere offen blieb! Seine Daumen spreizten den Po und legten mehr von ihrer Schnecke frei.

"Du hast einen wunderschönen, weichen Po, sicherlich machst Du wenig Sport!" Aus der Tief der Mulde kam mit erstauntem Unterton die Frage, woran er dies merke? "Er ist ein Eldorado für die Hände eines Masseurs, nachgiebig und weich, nicht wie die durch situps durchtrainierten, muskulösen Popos der Sportbesessenen!"

Sie spürte, wie er Öl auf die Backen goss und darauf verrieb. Er massierte den weichen Muskel kräftig, wobei die Fingerspitzen immer wieder in die Nähe der Schamlippen eintauchten. Ehe sie protestieren konnte, beschäftigte er sich wieder mit dem Rücken. Die Hände glitten an ihren Lenden und den Seiten des Oberkörpers hoch bis zu ihrem Nacken, kneteten ihn, um dann neben der Wirbelsäule wieder zu der Po Falte zurück zu kehren. Wie zufällig zogen seine Hände diese erneut auseinander und spreizten die Backen auf dem Weg zurück zu ihrer Taille.

Diesmal wurde Massageöl gezielt in die Kimme ihres Pos gegossen, Als seine Hände ihn öffneten, floss es auf den makellosen, braunen Analstern. Sie protestierte, "Das geht zu weit!", noch nie hatte sie sich einem Mann so schamlos offen gezeigt! Doch er drückte ihr Becken sanft aber bestimmt zurück auf die Stoffrolle. "Lass es geschehen, es wird Dir gefallen!" Sein Zeigefinger glitt in der mit der anderen Hand gespreizten Falte zu dem Schließmuskel, verteilte das Öl darauf, indem er ihn umrundete und dann mit leichtem Druck weich massierte. "Bist Du hier schon einmal berührt worden?"

Was bildete sich dieser junge Kerl ein? "Nein, natürlich nicht!", eigentlich hatte sie ihm nicht antworten wollen! Aber unter der sanften Massage ihres Anus und des Damms bis fast hin zu den Schamlippen lockerte sich die muskuläre Anspannung des Hinterns. Er flachte ab und unwillkürlich gingen ihre Schenkel noch ein Stück weiter auseinander. Tom sah, dass zumindest in diesem Bereich die Schamhaare fehlten.

"Dann gib Dich der Massage hin, Du wirst sehen, es wird Dir gefallen!" Es herrschte danach völlige Stille, nur hin und wieder waren die schmatzenden Geräusche der behandelnden Hände zu hören. Seine Linke lag sanft im Taillenbereich auf ihrem Rücken, während die Fingerkuppe des Zeigfingers der anderen Hand den Druck in der Tiefe der Kerbe auf den Muskel erhöhte.

Claudia musste sich zunächst zwingen, ruhig zu bleiben und es zuzulassen, sie war noch nie beim Arzt rektal untersucht worden! Sie spürte die Hand zwischen ihren Backen, doch als die Kuppe des Zeigefingers eindrang, merkte sie kaum den Unterschied. "Bleib ruhig, Du wirst Dich daran gewöhnen! Gefällt Dir das jetzt?" Im gleichen Moment bestätigte ihr Zusammenzucken, dass er durch die dünne, innere Trennwand den G-Punkt der Vagina gefunden hatte!

Sie konnte sein Lächeln nicht sehen, immer wieder stimulierte er ihren Trigger Punkt, ihr Atem ging, nachdem sie ihn zunächst angehalten hatte, jetzt stoßweise im Takt seiner inzwischen auf zwei angewachsenen Zahl von massierenden Fingern. Ihre Wollust steigerte sich, sie stöhnte, doch Tom wusste, dass die anale Befriedigung alleine nicht reichen würde, um sie zum Höhepunkt zu bringen. Seine Linke schob sich deshalb zwischen ihre durch die Rolle emporgestreckten Schenkel und suchte die nassen Lippen.

Seine Finger streichelten sie, fuhren über die wulstigen Konturen auf und ab, bevor die Kuppe des Mittelfingers eintauchte und durch die Spalte glitt. Tom spürte die Härte des sich emporstreckenden Kitzlers! Er bearbeitete ihn zwischen Daumen und Zeigefinger, was sie durch lautes Stöhnen quittierte.

"Du bist geil, fließt aus vor Lust, lass Dich von mir zum Orgasmus ficken!" Sie wollte gegen seine ordinäre Ausdrucksweise protestieren, aber sie hatte die Kontrolle über sich vollkommen verloren und ließ die Masturbation geschehen! Es war zu lange her, dass jemand sie so verwöhnt hatte, sie drückte sich dem Eindringling entgegen, als dieser in ihr Paradies vordrang und sie in tiefen, dominanten Stößen fickte!

Der Höhepunkt kam überraschend schnell, sie bäumte sich mit dem zuckenden Hintern auf, als er sie überrollte! Sie schrie vor Lust! Tom spürte an seinen tief eingefahrenen Fingern die wellenförmigen Kontraktionen der Vagina! Er verteilte die Nässe, mit der sie seine Linke vollgespritzt hatte, auf dem ihm entgegen gestreckten Hintern.

"Habe ich Dir zu viel versprochen?" Seine Finger tauchten aus der Tiefe ihres Hinterns auf, glitten, noch immer mit Massageöl bedeckt, mehrmals in die Kerbe ein. "Nein, ich hätte es niemals für möglich gehalten!" Sie keuchte immer noch und genoss die Nachwirkungen des Orgasmus.

Mit einem lauten Klatsch landete seine Hand unvermittelt auf der weißen Haut ihres entjungferten Hinterteils. "Dreh Dich um, Claudia!" Tom ging zu dem Waschbecken, um seine Hände zu säubern, in dem Spiegel darüber sah er, wie die Frau sich auf der Massageliege hochstemmte und umdrehte. Sie hatte wirklich kleine Brüste, die kaum herab hingen! Ihre Figur war dominiert von dem breiten Becken, das größenmäßig nicht zu dem schmalen Oberkörper passen wollte. Zum ersten Mal sah er ihren Intimbereich, nur wenige, blonde Haare waren über der Spalte zu sehen! Er trat hinter ihren Kopf, stopfte in die Aussparung, in der zuvor ihr Gesicht gelegen hatte, ein kleines Kissen. Sie war doch älter, als er zuvor gedacht hatte, Ende 30? Erwartungsvoll schien sie ihn anzublicken.

"Leg Deine Arme entspannt neben Deinen Oberkörper und schließ die Augen, ich werde versuchen, Deinen Erregungslevel zu halten!" Er begann wieder mit ihrem Nacken, fuhr über die Schlüsselbeine zwischen Oberarme und Rumpf. Ohne zu zögern schoben sich seine Hände über die Brüste, die kaum seitlich hingen, die kleinen, braunen Höfe mit den harten Knospen waren die eines jungen Mädchens! Tom ließ das warme Öl auf den Raum zwischen die Hügel fließen, bevor er sie umfasste und durch sanfte Massage geschmeidig machte. Sie passten leicht in seine großen Hände, Daumen und Zeigefinger zwirbelten an den knopfgroßen Brustwarzen und zogen sie lang!

"Für wen rasierst Du Dich?" Säuberlich war auf dem Schamhügel das blonde Schamhaar zu einem Streifen gestutzt worden, der unmittelbar über den immer noch lustgeschwollenen Lippen der Vulva endete. "Für meinen Freund! Er liebt es nicht, wenn er meine Haare im Mund hat!"

Die Auskunft, dass Claudia mit ihrem Freund der Fellatio frönte, haute selbst Tom um, soviel Offenheit hätte er nicht erwartet! Dabei war alles gelogen, sie hatte nicht die Zeit für einen festen Freund! Ihr bester Freund war ein elektrisch betriebener Dildo! Manchmal bestellte sie sich bei Auswärtsterminen mit Übernachtung einen Call Boy, der sie auch nur mit Kondom vögeln und sich nicht in ihr verströmen durfte!

"Ich hoffe für Dich, dass auch er sich rasiert! Bei mir ist es so, dass ich mich am liebsten von einer kundigen Frauenhand kahlscheren lasse. Gerne leiste ich dabei Hilfe durch Versteifung, damit mein Glied nicht in die Quere kommt!" Sie schlug die Augen auf, blickte an dem Zelt in seiner Hose vorbei zu ihm empor, "So wie jetzt?" Tom drückte seine harte Erektion gegen ihren Hinterkopf, "So wie jetzt!"

Die Brustwarzen waren unter seinen Händen zu Stiften geworden, die er gekonnt weiter stimulierte. Als der Masseur sich ihrem Bauch widmete und noch weiter vorbeugte, stieß etwas Stumpfes rhythmisch gegen ihren Kopf. Es schob sich vom Hinterkopf bis zu ihrer Stirn, hart und doch nicht sehr hart. Über sich sah Claudia die ausgebeulte, weiße Behandler Hose! Unwillkürlich hob sie ihre Hand und tastete danach, es war lang, warm und rund, wurde von Stoff bedeckt.

Es blieb auf ihrer Stirn liegen, "Dein wunderschöner Körper erregt mich, sieh es als Kompliment an, denn es passiert mir nicht jedes Mal, wenn ich eine Frau massiere!" Er hielt still, ließ sie sein steifes Glied erforschen, während er die Zitzen ihrer Brüste zwirbelte. "Gefällt er Dir? Er ist vielleicht etwas groß, aber den meisten Kundinnen nicht zu groß! Warte, ich mache es Dir einfacher!"

Unmittelbar über ihrem Kopf befreite er sein Glied aus dem Stoff, es federte in ihrer Hand nach oben! Sie zog gekonnt die Vorhaut zurück, so dass die Eichel in voller Größe hervor trat. Ihr Zunge streichelte die zarte Oberfläche und bohrte sich in die kleine Öffnung an der Spitze, aus der sein Verlangen austrat. Er war komplett rasiert, sein Hodensack ließ die Konturen der einzelnen Gonaden nicht erkennen. Ihre eine Hand tastet ihn ab, während die Andere seinen Schwanz masturbierte!

Tom fasste sie unter den Achseln und zog sie soweit auf der Massageliege nach oben, dass ihr Kopf leicht nach hinten überstreckt war. Die Eichel berührte ihre Lippen, leicht fand sie den Weg in ihren warmen Mund!

Hey, bist Du sexhungrig? Wir haben Zeit, lass Dich führen!" Er beugte sich vor, so dass sein steifes Glied ihren Gaumen berührte, als Tom ihren flachen Bauch und den empor gestreckten Schamhügel einölte. Wieder waren es die Innenseiten ihrer Beine, denen seine Massage galt! Claudia spreizte ihre Schenkel bereitwillig, er konnte erneut ihre roten, inneren Schamlippen bewundern! Seine kräftigen Finger massierten beidseitig den glatten Bereich neben der wulstigen Spalte, nahmen ihre Vulva in die Zange und spreizten sie dann. Hell rosa leuchtete das Paradies mit dem Tor zur Lust!

Er brachte sie fast zum Wahnsinn, sein Zeigefinger spielte mit der geschwollenen Klit und besuchte den leicht geöffneten Eingang. Wild begann Lisa, sein weit in ihren Mund eingedrungenes, großes Glied zu masturbieren, "Fick mich, mit Deinem dicken Schwanz! Ich halte das nicht länger aus!"

Er wechselte zum Fußende der Lieg und zog sie zu sich bis zum Rand. Sie hob den Kopf und sah, dass sein Blondschopf zwischen ihren Schenkeln verschwand. Er zog die Lippen auseinander, der Lustknopf war gebadet im Saft ihrer Lust! Daumen und Zeigefinger der einen Hand stimulierten ihn, während seine andere Hand den Damm massierte und der Mittelfinger in die Vulva tauchte. Ohne Widerstand penetrierte der eingeölte Finger die Pforte zu ihrem Lustkanal. Er winkelt ihn in der Tiefe an und fand an der Vorderwand den G-Punkt. Er fickte sie manuell, zunächst zärtlich und bedächtig, aber als sie lauter stöhnte und nach Mehr zu verlangen schien, derb und hart mit drei Fingern, dominant, so wie sie es schon immer von einem Lover gewollt hatte.

Schmatzend saugte sich sein Mund an den Lippen der dick geschwollenen Vulva fest, seine vibrierende Zunge brachte sie zur Extase! Ihre Hände fassten den Kopf und pressten ihn gegen sich, "Fick mich richtig, bitte!"

Claudia sah, dass Tom ein Kondom über sein bogenförmig nach oben gestrecktes Glied stülpte, "Ich nehme zwar die Pille, aber wir kennen uns zu wenig!" Er lächelte, "Dann verpasst Du zwar den Moment, wo mein Sperma sich den Weg zu Deinem Uterus bahnt, aber das können wir ja irgendwann nachholen!"

Ihre Unterschenkel lagen auf seinen Schultern, als er langsam in sie eindrang. Sie hatte fast schon vergessen, wie dieses Gefühl für eine Frau war, wie sie diese Dehnung gleichzeitig wegen der damit verbundenen Schmerzen fürchtete als auch herbei sehnte!

Der Schwanz pulsierte in ihr, Tom hielt still und beobachtete die Reaktion der Frau. Sie hatte die Augen geschlossen und schien den Moment zu genießen! Aus der Hüfte heraus zog er sich zurück, um dann um so entschlossener zurückzukehren. Ihre Brüste wackelten, als ihre Schambeine zusammen stießen. Ihre Enge befeuerte sein Lust, diese Frau zu ficken!

Diese sonst so selbstbestimmte junge Frau gab sich ihrer Lust hin und ließ sich führen! Tom widmete sich wieder ihren kleinen Brüsten, sein Mund legte sich auf sie und saugte an ihnen. "Du nimmst wieder Fahrt auf, lass es heraus, dass Du wollüstig bist! Hier kannst Du es ausleben!" Seine Hände fuhren über ihren flachen Bauch, hin zu dem Becken und hielten sie daran fest.

Der Masseur wollte mehr von dieser anfangs so kühl wirkenden Blondine! Sie sollte ihn anflehen, von ihm zum Orgasmus geführt zu werden! Gekonnt wechselte er immer wieder das Tempo und die Eindringtiefe, zog sich manchmal ganz zurück, um dann umso vehementer zurück zu kommen. Sie war ein Spielball in seinen Händen!

"Tom, bitte erlös mich endlich, ich brauche es jetzt und hier!" Er bog ihre Beine ganz nach oben und konnte sich nicht satt daran sehen, wie sein starker Penis immer wieder in der schmatzenden Vulva verschwand! Er glänzte von dem Saft, den die junge Frau im Augenblick der Erlösung schreiend verspritzte! So heftig war die Woge lange nicht mehr über sie herein gebrochen!

Trotz des Kondoms fühlte Claudia die Schübe, in denen sein Sperma es füllte. Sie hielten beide keuchend still und genossen den Augenblick, dann lächelten sie sich an, "Diese Art von Entspannung möchte ich öfters erleben!" Sein erschlaffendes Glied rutschte aus der Vulva, die vergrößerte Spitze des Parisers war milchig weiß.

Er ging zur Seite der Liege, bis in Höhe ihres Kopfes, "Du kannst mich für nächsten Freitag buchen, die Chefin hatte heute einen Bandscheiben Vorfall, sie wird für mehrere Wochen ausfallen!" Er zog das Kondom ab und hielt ihr seine glitschige Stange hin. Claudia hatte fast vergessen, wie das Sperma eines Mannes schmeckt! "Mir fallen gewiss noch andere Methoden ein, Deine Verspannungen zu behandeln!"

Sie hatte sich aufrecht auf den Liegenrand gesetzt, ihre Hände spielten unter dem halbsteifen Schwanz mit den Gonaden, die jetzt in dem rasierten Sack einzeln zu fühlen waren. "Davon bin ich überzeugt, vielleicht sollte ich meine Schamhaare bis dahin ganz abrasieren!"

Es störte ihn nicht, dass ihr Mund mit den Resten seines Spermas verklebt war, als er sie küsste. "Lass die Landebahn stehen, schon beim Anflug weiß mein Jumbo, wo er in der Flugschneise aufsetzen muss!"



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