Die Schöne und das Biest (fm:Romantisch, 10421 Wörter) | ||
Autor: RalfB | ||
Veröffentlicht: Feb 20 2025 | Gesehen / Gelesen: 4103 / 2675 [65%] | Bewertung Geschichte: 9.79 (99 Stimmen) |
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Die Schöne und das Biest
Der Titel dieser Episode ist weit passender und hat wesentlich mehr von diesem Märchen, als mir selbst am Anfang bewusst war. So ist doch an jedem Märchen immer auch ein Funke Wahrheit dran. Lass uns unsere gute Erziehung nicht vergessen und trotzdem erst mal mit der Dame, dieser Handlung beginnen.
Es ist so schade, dass wir hier nur schreiben und Du Marie nicht sehen kannst. Sie ist unumstritten die mit weitem Abstand schönste Frau, die ich in meinem ganzen Leben live habe sehen dürfen. Sie entstammt einer echten Finanz- und Industriellen Dynastie. Geldadel in ichweiß nicht wievielter Generation. Ihre Gene hat sie klar von ihrer Mutter, die ihren Vater wohl nur geheiratet hatte, weil der die absolut beste Partie war, die sie kriegen konnte.
Ich mag diese Menschen nicht, aber Marie gehört nicht ohne Grund in unseren Kreis. Warte es ab. Du kannst Dir sicher sein, dass Du sie schon gesehen hast. Ihr Gesicht schmückte vor ein paar Jahren die Werbekampagne eines Weltkonzerns, für den sie eine Zeit lang gemodelt hat. Sie hatte es als junges Mädchen einfach machen wollen und natürlich noch nicht sehr weit gedacht.
Ihr Vater hatte sie dermaßen ins Hallo gestellt und sie angezählt, dass sie es dann schnell wieder gelassen hatte.
Angezählt, warum? Na, Papa hatte so schon ziemlich viel Sorgen und Aufwand, seinen kleinen Diamanten zu beschützen. Es gab gleich mehrere Probleme. Es gab kein männliches Wesen, dass sie nicht flachlegen wollte. Alle wollten sie im Bett haben. Mit ihren blauen Augen, den blonden Haaren und diesem traumhaften Körper, in Modelmaßen, war das Geld schon fast egal. Die wollten einfach alle haben. Mit dem Geld lockte sie den Rest an, der sie eventuell noch hätte liegen lassen und zu guter Letzt kam man über sie gut an ihren Vater ran. Und wenn es eine Erpressung gewesen wäre.
Ich dachte immer, ach hätte ich doch so viel Geld, oder Mensch, was wäre ich so gerne so schön wie der oder die. Ja, denkste. Glaub mir, dass wollen wir auch nicht. So wurde Marie, trotz ihres goldenen Käfigs und ihrer außergewöhnlichen Schönheit zu einem ängstlichen kleinen Vögelchen, dass vor allem und jedem Angst haben musste. Zudem fast nie ohne Personenschutz unterwegs war. Ich sag Dir nur... Ein echtes scheiß Leben.
Das ist hiermit die Schöne, kommen wir zum Biest, bei uns das "Monster". Ich hoffe, Du stimmst mir zu, dass das aufs Gleiche rauskommt.
Mit Simon erzähle ich Dir dann jetzt also von einem echten Rocker. Dem absoluten Gegenteil zu Marie. Was ist ein Rocker eigentlich? Ein Rocker ist zuallererst mal ein böser Bube, der Harley, oder ähnliches fährt. Er Ist groß, grob, böse und gemein und tritt meistens im Rudel auf. Simon heißt bei uns schlicht "Monster". Schlicht und einfach, weil er so aussieht.
Erinnerst Du dich an Sven? Dem Wikinger der mit Biene, unserer Rockerbraut zusammen ist? Der ist riesig, breit und unglaublich beeindruckend. Er ist ein so schöner und eindrucksvoller Mann, dass er Mädels zum Sabbern bringt. Simon ist einer seiner besten Kumpels und die passen unglaublich gut zusammen. Sind gleich groß, ungefähr gleich breit und eindrucksvoll.
Nur kenne ich niemanden, dem unser Monster keine Angst macht. Mit seinen langen schwarzen Haaren, dem elendig langen Bart und diesen stechenden dunklen Augen sieht er aus, wie ein Dämon aus der Hölle.
In seiner Jugend war er mit seiner Truppe auf einem Oktoberfest in einem Bierzelt am Feiern. Als es am späten Abend zu Streitereien kam und eine Schlägerei entbrannte, war Simon nicht mal beteiligt. Er hielt nur
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 1095 Zeilen)Eine Erzählung von Ralf B1967
Lass uns über Rocker reden. Sicher habe ich Dir geschrieben, dass wir hier nicht so sehr über unsere Motorradleidenschaft philosophieren wollen und natürlich sind Rocker in unserer Gesellschaft eher nicht so erwünscht, aber was soll´s. Lass uns das Thema mal angehen.
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