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Der (Möchtegern) Ausländerhasser (fm:Romantisch, 9897 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 20 2025 Gesehen / Gelesen: 4591 / 3598 [78%] Bewertung Geschichte: 9.62 (124 Stimmen)
Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt

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© RalfB Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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bekommen müssen. Wenn sie denn auch krank gewesen wäre. Er fluchte und machte auch kein Geheimnis aus seiner Meinung.

Auch wenn es überhaupt nicht fair war, so war Aysel, diese kleine türkische Maus, sein Opfer und musste dann immer seine Launen aushalten. Wie es nun mal deren Art war, hielt sie sich sehr lange zurück, bis ihr dann mal der Kragen platzte: "Du beschissener arischer Vollarsch. Behandle mich hier nicht immer wie Dreck, oder ich trete dir mal so in deine degenerierten Eier, dass du zwei Oktaven höher fluchst. Du mieser Arsch du!" "Du wandelndes Bettlaken! Dann komm doch her und versuch mal dein Bein so hochzukriegen unter diesem Jutesack! Ihr könnt mich mal. Ihr mieses Pack!"

"Mieses Pack? Was habe ich dir Missgeburt denn je getan? Warum bin ich so viel schlechter als du?" "Ich kann euch nicht leiden. Kommt hier her, benehmt euch, als wenn wir nicht würdig wären und macht hier klein Ankara auf. Ich würde euch alle in ein Flugzeug packen und drüben einfach abwerfen. Schmarotzer!" "Ich arbeite für mein Geld. Ich bin hier geboren und zur Schule gegangen. Ich habe immer hier gelebt. Wo ist dann deiner Meinung nach meine Heimat?"

Gut, diesen Streit hatte Axel mehr als verloren, denn darauf hatte er keine Antwort. Im Gegenteil. Er musste zugeben... Da hatte diese kleine Maus wohl recht. Wie sagt man? 'Gewitter reinigen die Luft?' So oder so ähnlich war es dann wohl auch zwischen Aysel und Axel. Er hasste Ausländer immer noch und die waren trotzdem alle "Scheiße". Langsam, aber sicher musste er sich aber auf das ein oder andere Gespräch mit ihr einlassen. Sie wollte nun mal reden, bei der Arbeit und sie wollte nicht gehasst werden, ohne etwas dafür verbrochen zu haben.

Sie belaberte ihn also ständig und zwang ihn in irgendein Gespräch. Blöd nur, dass Axel sie immer mehr mochte und sich inzwischen sogar auf die Gespräche mit ihr freute. Aysels Kollegin, die Axel dabei ersetzte, war natürlich auch eine Türkin. Klar, musste ja so sein und nach seiner Meinung war es mehr als logisch, dass so eine eben auch ständig blau machte. Aysel ließ ihn lange reden, musste aber auch viel schlucken, um nicht etwas Falsches zu sagen. So kam nur: "Ist mir noch gar nicht aufgefallen, dass Türken öfter blau machen, als Deutsche!" Eines Tages sagte sie ihm dann: "Ich finde es auch scheiße, dass die immer krank macht, aber sie hat ein behindertes Kind zuhause. Sie geht viel lieber hier arbeiten, weil sie hier mal ihre Ruhe hat. Sie kann nur nicht so, wie sie will!" Zack. Da hatte er doch tatsächlich schon wieder was zum Denken ...

Überhaupt musste Axel in der Zusammenarbeit mit Aysel enorm viel lernen und denken. Es gefiel ihm nicht, aber er musste zugeben, dass es hier wie dort, solche und solche gab. Zudem musste er zugeben, sie war echt in Ordnung, diese kleine Türkin. Es kam sogar so weit, dass er sich freute, wenn er mal wieder eine Schicht mit ihr arbeiten konnte. Die Zeit verging und es gab eine Phase, in der er doch überraschend wenig bei ihr eingesetzt wurde. Er hatte sie nun schon lange nicht mehr gesehen, als er mal wieder dorthin geschickt wurde.

Erst erfreut, merkte er aber schnell, dass sich so einiges geändert hatte. Sie sah ihn an, grüßte höflich, aber reserviert und machte schweigend ihre Arbeit. Das ging einige Tage so, bis ihm der Kragen platzte: "Was ist denn jetzt wieder los mit dir? Hast du den Ramadan nicht vertragen, oder was?" "Sei doch einmal nicht so respektlos! Das würde mich wirklich freuen!" Aha? Axel zog die Augenbraue hoch und dachte nur: "Na dann eben nicht. War ja auch klar!"

Sie arbeiteten einige Tage so schweigend nebeneinanderher, bis sie schließlich sagte: "Ich soll heiraten!" "Was? Wie, du sollst heiraten? Bist du schwanger, oder was?" "Ach Axel, du bist der Falsche, um darüber zu reden!" "Na dann erklär es mir einfach. Was heißt: Du SOLLST heiraten?" "Meine Familie hat ein Arrangement für mich getroffen. Sie wollen mich mit einem Mann verheiraten, den ich überhaupt nicht kenne!" Sie sahen sich kurz in die Augen und während sie ihre Arbeit weiter machten, dachten Beide auf ihre Art darüber nach.

"Du kennst ihn überhaupt nicht?" "Nein, noch nie gesehen und dafür muss ich dann in die Türkei gehen!" "Und das passt dir nicht?" "Axel bitte ... Ich war da nur regelmäßig im Urlaub. Ich habe Angst davor. Ich will keinen komplett fremden Mann heiraten. Ich will nicht von zuhause weg. Es geht mir einfach gerade nicht so gut. Verstehst du wenigstens das?" "Dann sag doch einfach NEIN!" "Ja genau. Das ist dann wohl ein Punkt von denen, mit denen du dann wohl recht hattest. Ich kann nicht einfach NEIN sagen!" "Ach du Scheiße!" "Ja, genau ...!"

Sie verfiel wieder in Schweigen und Grübeln und er sah sie gelegentlich nachdenkend an. War eben doch eine kranke Kultur. Wie er immer gesagt hatte. Es verging wieder etwas Zeit, bis er sie das nächste Mal sah und sie war noch ruhiger. Zudem sah sie jetzt auch noch sehr schlecht aus. Sogar Axel zeigte jetzt doch so viel Gefühl, um sich einzugestehen, dass sie ihm einfach leidtat. Er sah sie immer wieder an und versuchte in ihr zu lesen. Sie sah das und sagte dann irgendwann:

"Ich wurde ihm vorgestellt und unsere Familien sind schon schwer am Planen. Sogar mein Papa sagt aber, dass der überhaupt nicht zu mir passt!"

Niedergeschlagen sah sie zu ihm rüber und war weit weg von ihrem alten Temperament. Sie tat ihm gerade furchtbar leid. Außer ein paar Blicken war die Kommunikation mit dieser 'Ausländerin' aber eingestellt. Beide waren nur sehr nachdenklich und machten ihre Arbeit.

Wieder vergingen einige Tage, in denen sie sich nicht sahen. Der nächste gemeinsame Einsatz war dann dieser spezielle Schlüsselmoment. Er wurde wieder zu ihr geschickt und er hatte einige komische Gefühle im Bauch. Einfach nur ein Blick, ein Nicken, das war die Begrüßung. Sie arbeiteten still vor sich hin, als sie sagte:

"Du musst mit mir schlafen und mir die Jungfräulichkeit nehmen!"

Ein Schlag, ein Herzrutsch, und sein dummes Gesicht war die Antwort. Er versuchte sich zu konzentrieren und dachte sich: "Jetzt ist sie ganz bekloppt!" Sie arbeiteten, sie sahen sich immer wieder im Wechsel an, bis die Augen sich wieder trafen. "Ich meine das ernst. Bitte schlafe mit mir und entjungfere mich. Der will mich dann nicht mehr haben, wenn ich eine Nutte bin!" "Aysel, das ist nicht witzig!" "Ich will dich nicht veräppeln. Bin ich dir so wenig ansehnlich? Ich habe sonst niemanden, den ich fragen könnte!"

"Aysel, ich habe echt Probleme mit Ausländern, aber ich habe dich trotzdem sehr gern. Ich kann dich nicht einfach entjungfern. Das macht man doch nicht. Ich bin doch kein Schwein!" "Du würdest mir nur das Leben retten. Mehr nicht!" Sie arbeitete, sie weinte und er dachte nach.

Als er Feierabend hatte und nachdenklich zu seinem Auto gehen wollte, fing sie ihn überraschend ab und sah ihn nur aufmerksam an. "Axel, nimmst du mich bitte mit? Ich brauche dringend Hilfe!" Er nickte ihr nur zu, wenn er auch nicht begeistert war. Sie fuhren zusammen zu ihm nach Hause, wo er sie mit hineinnahm. Aufmerksam sah sie sich um, während er sie beobachtete. Ein bisschen schämte er sich schon, aber es war nun mal, wie es war. Sein Haushalt war nun mal ein Junggesellenhaushalt, zusammengesucht, aus zweiter Hand und vielen Gelegenheiten. Er schämte sich zwar, aber sie sah ihn nur an:

"Dir fehlt eine weibliche Hand. Dann währe das gleich wohnlicher!" "Wem sagst du das, aber es hat bisher nicht sollen sein!" Es waren peinliche Momente, in denen keiner wusste, was man sagen sollte. "Magst du was trinken?" "Danke, nein, blöde Situation, ich weiß!" Sie sah ihn an, raffte sich spürbar auf und begann einfach, sich auszuziehen. Er wollte gerade protestieren, was sie mit Kopfschütteln blockte, bis sie dann vollständig nackt vor ihm stand. Sein erstaunter und bewundernder Blick sprach Bände und sie lächelte ihn an: "Wie sieht die Ausländerin denn nun aus?"

"Mein lieber Mann, an dir ist aber so einiges bewundernswertes zu finden. Du bist eine sehr Hübsche!" "Axel, das ist mir gerade ziemlich peinlich. Könntest du dich nicht auch ausziehen?"

Er stand auf, bewunderte sie weiter und zog sich auch aus. Sie ließ ihn, beim besten Willen, nicht kalt und er zeigte seine Bewunderung auch auf direkte Art und Weise. Mit einem voll erigierten Schwanz zeigte er ihr, was er von ihr hielt. Sie sah es mit Genugtuung, ging an sein Bett, auf dass sie sich auch direkt auf dem Rücken niederließ. Sie sah ihn aufmerksam an. Man merkte, wieviel Angst sie hatte und wie nervös sie war. Sie tat ihm leid. Mehr nicht. Sie tat ihm leid und seine Stimmung war deutlich eher bei Abbrechen, als sie zu besteigen.

Überhaupt. Sie war eine Frau. Eine sanfte, schöne und sehr temperamentvolle Frau und eine, die er so noch nie vor sich hatte. Seine bisherigen Erfahrungen begrenzten sich eher auf solche, die es zumindest faustdick hinter den Ohren hatten. Diese hier war eindeutig eher zum Heiraten und Lieben geeignet, aber doch nicht für so einen billigen und einfachen Fick.

Er ging zu ihr ans Bett und setzte sich zu ihr, an den Rand. Sie öffnete ihre Beine und zeigte ihm ihr vollkommen blank rasiertes Himmelreich. 'Alter Schwede!' dachte er nur, als er eine seiner Hände nahm und sehr sanft anfing, sie zu streicheln. "Bitte, ich habe total Angst. Kannst du es einfach machen?" "Ja, ich mache einfach. Kein Problem!" Und er streichelte sie nun mit beiden Händen und begann sie zusätzlich zu küssen und mit Zunge und Zähnen zu bearbeiten. Er wollte sie jetzt genießen und diese Gelegenheit voll ausnutzen. Sie aber wollte es schnell hinter sich bringen. Sie hatte auch noch keine Ahnung davon, was er da mit ihr machte. Es behagte ihr gar nicht. Er sollte einfach nur seinen Job machen. "Axel, biiiittteee!"

"Ja, ich mach ja schon!" und leckte sich zu ihrer Pussy hin, um diese dann genüsslich auszuschlürfen. Er konnte sich bemühen, wie er wollte. Sie war einfach nicht leer zu kriegen. Ganz im Gegenteil. Sie kam mit einem unglaublichen Schrei und sie zitterte am ganzen Leib. Während sie diesen Abgang noch verarbeitete, kniete er sich zwischen ihre Beine und stieß nun einfach zu. In ihr steckend, hielt er ganz still und wartete, bis sie wieder bei sich war. Als sie wieder nach Hause kam und merkte, was er gemacht hatte, da war sie deutlich mehr als nur überrascht.

"Du bist in mir drin. Du hast mich entjungfert!" "Ja, schöne Frau und es fühlt sich absolut unglaublich an!" "Beweg dich mal. Langsam. Wie ist das Gefühl?" Er bewegte sich in ihr und sie sah ihn erst mit ganz großen Augen an, um sie dann, zufrieden lächelnd zu schließen: "Du musst mich jetzt nehmen. Mach, wie du willst. Es ist total schön so!" Langsam erhöhte er den Rhythmus und genoss die Gefühle und Reaktionen. Er war selbst total aus dem Häuschen. Man, was war diese Maus so lecker.

Sie wechselten die Positionen. Sie testeten sich aus und genossen diesen, ihren ersten Akt. Er war glücklich, dass er eben doch ein Schwein war, denn sonst hätte er dieses unglaublich schöne Erlebnis nicht nur verpasst, sondern auch auf ewig bereut. Für sie war es ebenfalls deutlich mehr und anders, als sie erwartet hatte. Sie dachte, er wäre nun mal ein Türkenhasser. Er würde es machen, sie einfach abfertigen und gut wäre es. Ohne Gefühl und ohne Umschweife würde er sie einfach besteigen und sie hätte es hinter sich.

Nun, im hier und jetzt, kam es aber ganz anders. Sie hatte mehrere Höhepunkte, sie genoss seine Zärtlichkeiten, während er sie stieß und machte sie gerade richtig glücklich. Er kam zum Abschluss auf ihrem Bauch und hatte bewusst vermieden, in sie abzuspritzen. Sie sah seinem Erguss fasziniert zu und verarbeitete ebenfalls ihre vielen Gefühlsexplosionen. Sie streichelten sich noch kurz, küssten sich, als sie plötzlich aufsprang, ihn völlig überrascht und staunend liegen ließ. Sie zog sich in Windeseile wieder an, um dann ohne weitere Worte aus der Wohnung zu rennen.

Mit einem Schlag war er nicht nur geschockt, sondern plötzlich hellwach. Was zum Henker war jetzt wieder los. Er merkte, wie sich alles in ihm zusammenzog und wie sehr er jetzt gerade enttäuscht war. Es wurde eine echt beschissene Nacht und er machte sich viele und heftige Vorwürfe. Was hatte er denn jetzt schon wieder falsch gemacht? Scheiße, welch eine Enttäuschung. Entsprechend schlecht gelaunt, ging er am nächsten Morgen auch wieder auf die Arbeit. Er war nicht überrascht, dass er heute sie vertreten musste. Sie hatte sich krankgemeldet und auch die nächsten Tage war von ihr nichts zu sehen. Seine Laune war auf einem Tiefpunkt.

Schlecht gelaunt und deprimiert, ging er abends noch ein paar Lebensmittel kaufen und hätte sich am liebsten mal ordentlich die Kanne gegeben. Warum eigentlich nicht einfach besaufen, ging ihm dauernd durch den Kopf, aber selbst dazu fehlte ihm die Motivation. Was für ein Mist. Es war schön. Wenigstens hätte sie ihm doch sagen können, wie es für sie war, oder? Hatte es ihr denn wenigstens ein bisschen gefallen? Ach Mensch. Er ging mit dem Einkaufswagen gerade zu seinem Auto, als er ein paar Jugendliche streiten sah.

Natürlich, es waren drei Ausländer und zwei Deutsche. War ja klar und er fühlte sich wieder in seiner Meinung bestätigt. Als er gerade den Wagen wegbrachte, ging es bei diesen Halbstarken auch schon los. Gerade wollte er dort eingreifen, als er Aysel zu diesen Idioten rennen sah und sie schrie: "Hört auf mit dem Quatsch. Ihr wollt doch am Wochenende wieder zusammen Fußball spielen. Ihr spinnt doch. Stefan, gib meinem Bruder das Handy zurück und geht nach Hause!"

Verdammt. Wieder nichts mit abreagieren und dazu stand nun auch noch sie vor ihm. Sie sah auf, sah ihn und bekam augenblicklich einen roten Kopf. "Aysel, was ist? Was ist das für ein Typ?" "Geht nach Hause, ich komme nach!" "Du weißt, dass wir dich nicht alleine lassen dürfen. Also los, komm mit!" Sie ging hastig auf ihn zu und sagte: "Ich habe zuhause gesagt, dass ich mit einem Mann geschlafen habe und nun nicht mehr zu gebrauchen bin. Es hat nicht ganz so geklappt, wie ich wollte, aber die Hochzeit ist jetzt erst mal ausgesetzt. Ich hoffe, wir können bald mal reden. Entschuldige bitte!"

"Aysel, ist er das? Hat der dich geschändet?" "Bübchen, pass auf, sonst schände ich dich gleich mal. Verschwinde, du Wicht!" Axel raunzte den Burschen an und baute sich schon auf, aber die Truppe machte sich dann lieber aus dem Staub. Axel war wieder alleine und zutiefst verwirrt. Aber es half ja nichts. Er musste eben sehen, was kommen würde und ja. Mit einer Türkin würde es ja eh nichts werden.

Ein paar Tage vergingen wieder, als er sie endlich wieder an ihrem Arbeitsplatz sah. Er hatte keinen Dienst in ihrer Nähe, konnte aber in der Mittagspause in ihre Nähe kommen. Er hatte die Schnauze gestrichen voll und wollte jetzt mit ihr reden. Sie sah ihn und kam auch direkt auf ihn zu, um außer Hörweite der anderen, ein paar Worte mit ihm wechseln zu können. "Was geht hier ab? Was ist das für eine kranke Nummer hier?" Man merkte Axel, die schlechte Laune natürlich unschwer an.

"Es tut mir leid Axel. In Teilen hast du natürlich nicht ganz Unrecht mit deiner Meinung. Es ist bei uns nicht ganz so einfach, wie bei euch echten Deutschen!" "Was passiert hier? Warum bist du einfach weggerannt? Habe ich etwas falsch gemacht? Du wolltest das doch so. Warum redest du jetzt nicht mit mir?" Aysel lachte leicht auf und sagte: "Axel, langsam. Das sind aber viele Fragen. Ich bin weggelaufen, weil es mit dir nicht so war, wie ich gehofft hatte. Ich dachte, rein, raus, fertig. Aber nein, ich danke dir und sei dir sicher, es war eine extrem tolle Erfahrung für mich. Meine Eltern haben mich ein paar Tage eingesperrt. Sie waren stinksauer.

Meine Familie ist am Toben gewesen und die Familie meines Auserwählten erst. Sie wollten erst alles abblasen, aber jetzt verhandeln sie wieder neu. Mein Papa hat gestern Abend heimlich zu mir gesagt, ich soll mit dir reden und dich fragen, was du willst und fühlst. Wenn du mich wollen würdest, sollst du heute Abend zu uns kommen und mich fordern. Das ist alles, was ich dir sagen kann. Nur musst du wissen, dass meine älteren Brüder eventuell gefährlich sein könnten!"

Axel sah sie nachdenklich an und versuchte in ihren Augen zu lesen. "Was würdest du wollen?" "Wenn du immer so mit mir umgehen würdest, wie bei unserem gemeinsamen Sex, dann würde ich mich freuen. Ich weiß aber, dass das für dich total bekloppt sein muss!" "Welche Adresse? Was bringt man mit?" Total überrascht und strahlend sah sie ihn an: "Axel? Dein Ernst? Ich weiß nicht, was man mitbringt. Ich habe sowas noch nie erlebt. Papa mag gerne Schokolade. Ich hoffe es geht gut!" Sie nannte ihm die Adresse, gab ihm einen dicken Kuss auf die Wange und musste auch schon wieder los, weil die Pause rum war.

Jetzt durfte Axel, in seiner Verwirrung, auch noch rennen, denn die Autos warteten ja nicht auf ihn. Er löste das Problem auf seine eigene Art. Nach Feierabend machte er sich auf in einen türkischen Spezialitätenladen und fragte dort einfach nach, was man denn nehmen sollte. Die Leute dort waren nicht nur deutlich überrascht, sondern auch noch einigermaßen ratlos. Es würde ja nicht gerade regelmäßig vorkommen, dass ein deutscher Mann bei einer türkischen Familie, um die Hand der dortigen Tochter anhalten würde. So betrachtet, kam es natürlich auch Axel mehr als verrückt vor.

Mit einem schönen Delikatessenkorb stand er dann am Abend zur verabredeten Zeit vor dieser Wohnungstüre, um dort, kurz vor dem Herzinfarkt und nach Überwindung seiner Feigheit zu klingeln. Es öffnete ihm einer dieser drei Jungs vom Parkplatz und dieser sah ihn schon total feindselig an. "Was willst du denn hier?" "Ich möchte zu deinem Vater. Wenn du ihn bitte kurz fragen würdest, ob er mich empfangen würde?" "Was bist du denn für einer? Ok, warte, ich frage ihn mal!"

Axel wartete nur kurz und war gerade gedanklich mit Fluchtplänen beschäftigt, als der Bursche schon wieder auftauchte: "Ok, du kannst reinkommen. Schuhe aus!" "Danke!" Das er dem Schnösel gerne mal eine aufs Maul gehauen hätte für seine arrogante und kotzige Art, verkniff er sich gerade. Das konnte ja lustig werden. Axel zog seine Schuhe aus und ging diesem Schnösel hinterher. Er wurde ins Wohnzimmer geführt, wo der Vater am Esszimmertisch saß und ihn schon erwartend ansah. Keine Regung, nichts. Von keinem hier erntete er ein freundliches Gesicht oder auch nur einen Hauch einer solchen Reaktion.

Axel sagte: "Einen schönen guten Abend. Ich heiße Axel Meinhardt und danke Ihnen, dass Sie sich kurz Zeit für mich nehmen. Ich habe Ihnen ein kleines Präsent mitgebracht. Leider wusste ich aber nicht, was Sie mögen!" Der Vater sah in den Korb und sah die verschiedenen Leckereien, konnte sich dann aber, beim Anblick der lila Milka Verpackungen, ein fettes Grinsen nicht mehr verkneifen. "Milka? Du bringst mir Milka Schokolade mit?" "Aysel sagte mir, dass Sie Schokolade mögen würden. Die Milka mag ich am liebsten, darum dachte ich, Sie würden sie vielleicht auch mögen. Entschuldigung, wenn ich das falsch gemacht habe!" Papa lachte auf und klopfte Axel auf die Schulter: "Das hast du gut gemacht. Was willst du nun also von mir?"

"Ich werde heute, hier, alles falsch machen und entschuldige mich schon jetzt dafür. Ich habe so etwas noch nie gemacht und keiner konnte mir sagen, wie ich mich verhalten soll oder muss. Ich bitte Sie also, mir das nachzusehen und es mir nicht übel zu nehmen!" "Na dann mal los. Was willst du?" "Ich möchte um die Hand Ihrer Tochter anhalten!" Zack. Mit einem Schlag war es still, in der ganzen Wohnung und alle kamen neugierig zusammen und wollten nun hören, was der bekloppte Deutsche da zum Besten geben wollte. "Du willst was?" Der Papa dachte wohl, er hätte sich verhört. Nun kam auch Aysel schüchtern lächelnd in die Türe und versuchte auch, sehr vorsichtig, zu hören, was der Axel da machte.

Als keine weitere Reaktion kam, holte Axel tief Luft und versuchte sich zu beruhigen. Dann erzählte er Aysels Vater alles. Er erzählte von seinen Gedanken und Empfindungen, anfangs, gegenüber den Ausländern im Allgemeinen. Er erzählte vom Kennenlernen mit seiner Tochter und wie sie ihm, mal mehr und mal weniger grob den Kopf gewaschen hatte. Er erzählte ihm, wie er sich langsam anfing zu freuen, wenn er wieder mit ihr arbeiten konnte und wie er ihre Nähe genoss.

Er erzählte ihm, wie er Gefühle für sie entwickelte und wie es dann zu diesem ersten und bisher einzigen Sex gekommen war. Und er erklärte dem Papa, wie sehr er diese Tochter vermisst hatte und verzweifelt war, als sie nicht mehr zur Arbeit kam. Er habe genug Zeit gehabt, um zu denken und nun würde er es wagen, um es nicht bis an sein Lebensende bereuen zu müssen, es nicht wenigstens versucht zu haben. Auf türkisch gingen einige Diskussionen hin und her und kein Ausruf klang irgendwie freundlich. Axel war sich jetzt sicher, es versaut zu haben und auch sein Blick auf Aysel verhieß nichts Gutes. Scheiße. Hatte er es jetzt doch versaut.

Papa sah zu seiner Frau und dann zu Aysel. "Was sagst du zu dem, was der Mann hier gesagt hat?" "Papa, ich liebe ihn und deshalb habe ich es mit ihm getan. Entschuldige, aber ich musste es tun, sonst wäre ich jetzt schon in der Türkei, wo ich aber nichts kenne, nichts habe und nichts bin. Ich freue mich nur gerade so sehr, dass Axel all seinen Mut zusammengenommen hat und hier um mich wirbt. Besser hätte er seine Gefühle für mich nicht zeigen können!" Die ganze Familie war jetzt still und dachte nach. Sogar die Brüder, um die sich Axel so viele Sorgen gemacht hatte, waren still und zeigten keine Reaktion die Sorge hätte machen müssen.

Papa jagte dann alle weg und wollte nun mit Axel alleine reden. Als sie alleine waren, sagte er: "Junge, du hast echt Mut bewiesen. Aber glaub mir, wir sind alle hier zuhause. Keiner von uns will in die Türkei zurück. Ich bin als kleiner Junge hierhergekommen. Alle unsere Kinder sind hier geboren und sicher sind wir alle keine Fundamentalisten. Ich verstehe meine Tochter gut. Mein älterer Bruder, das Familienoberhaupt, hatte diese bescheuerte Idee. Ich finde diese Lösung, mit dir, als die Beste, da ich überhaupt kein Interesse habe, meine Tochter gehen zu lassen und meine Enkel dann in der Türkei zu besuchen. Ich rate dir aber, sei dir sehr sicher, denn eine Scheidung oder ein Zurück wäre sehr schlecht, für uns alle und besonders für Aysel. Tu ihr niemals weh!"

"Aysel ist bisher die erste und einzige Frau, die diese Gefühle in mir geweckt hat. Sie ist etwas ganz besonderes und ich werde mir alle erdenkliche Mühe geben!" Axel strahlte und Vater und Schwiegersohn (in spe) gaben sich nun sehr zufrieden die Hand. Sie besprachen noch alles nötige und die Sache war geritzt. Er durfte sogar noch einen Moment mit Aysel alleine reden und die beiden waren nicht nur sehr glücklich, sondern nun auch sehr aufgeregt.

Komische Türken waren das aber auch hier. Aber mal anders betrachtet, wie waren richtige Türken eigentlich? Diese hier trugen beispielsweise alle keine Kopftücher. Sogar die Brüder nickten ihm freundlich zu, und dass ohne Waffen in den Händen. Ach, er würde es schon herausfinden. Aysel lächelte ihn glücklich an, fragte aber sicherheitshalber noch mal nach: "Bist du dir auch wirklich sicher? Wir haben uns doch bisher öfter gestritten als verstanden, oder?" "Aysel, willst du mich nicht?"

"Frag nicht so einen Quatsch. Ich war fasziniert von dir. Wie du deine Abneigung und Meinung einfach und schnell geändert hast und wie du immer mehr auf mich eingegangen bist. Wie du mit mir geredet hattest und mir auch zugehört hast und dann erst, wie du mich zur Frau gemacht hast. Das war nur schön, nicht mal ein Ziehen. Meinst du, du könntest mich auch weiterhin so behandeln und nehmen, auch wenn wir verheiratet wären? Würdest du dich auch nicht schämen, mit einer türkischen Frau?" "Aysel, ich bin ein total unauffälliger Mann. Ich mache nun mal nicht viel her. Für jemanden wie mich, ist eine Frau wie du, ein echter Lottogewinn. Wie du da auf Schämen kommst, ist mir ein Rätsel. Ich werde mir alle Mühe geben und wenn uns was stört, dann reden wir einfach darüber. Zusammen können wir auch alles erreichen!"

Es wurde eine, für türkische Verhältnisse, wohl eher kleine Hochzeit, was beide Familien eher belustigt zur Kenntnis nahmen. Axels Schwiegervater bekam von seiner Frau sogar einen auf die Mütze: "Mach nicht so fiese Witze, du alter Sack. Vielleicht hätte unsere Tochter ja gerne ihre Verwandten aus der Türkei dabeigehabt!" "Aber sicher Anne, damit die sich dann mit uns in die Wolle kriegen, weil wir lieber deutsch leben und lieben. Du hast ja so recht, Mama!" schaltete sich da die Aysel ein. "Von dem Geld, dass wir jetzt nicht hirnlos und unnötig verpulvern mussten, können wir uns doch jetzt auch mal was leisten, oder nicht?" "Da hast du Recht mein geliebter Mann!" sprach da die Mutter.

Überhaupt, die Schwierigkeiten, die wegen der unterschiedlichen Herkünfte erwartet wurden, hielten sich doch schon sehr in Grenzen. Sicher wurde sich beispielsweise beim Grillen, Essen, Getränke und Regeln erst mal abgestimmt, aber auch die beiden Familien wuchsen deutlich zusammen. Der Start war schön und bestenfalls spannend, oder lustig. Von kulturellen Hindernissen und Hürden ganz zu schweigen. Die Neuwahl des türkischen Präsidenten oder sportliche Ereignisse sorgten bestenfalls für gegenseitigen Spott und Witze, genau wie diese Ereignisse in Deutschland. Axel war immer noch ein knochiger Typ, aber sein Ausländerhass hatte sich etwas verändert. Das hieß dann wohl, alle Türken sind scheiße, bis auf den und den und die und die anderen usw.

So kam es, dass eben auch das neue Paar nun Fahrt aufnahm. In beiden Familien wurde ständig gefragt, wann es denn endlich Nachwuchs gäbe, da machten sie alle keine Unterschiede. Alle wuchsen nur, überraschend gut zusammen. Selbst Axel wollte nicht mehr nur in einer Wohnung leben. Er wollte seinem Mädchen etwas bieten. Bei einer Geburtstagsfeier kam so die blöde Idee auf, dass man einfach ein altes Haus kaufen müsste, dann könnten sie sich das zusammen schon leisten. Alle waren eher einfache Leute. Alles Handwerker und Arbeiter, keiner hatte studiert. Das hinderte sie nicht daran, Ideen und Pläne umzusetzen.

So kauften sie zusammen ein sehr marodes Haus, dass genug Platz für alle bieten konnte. Alle Männer zusammen, egal, ob Deutsch oder Türkisch, arbeiteten an dieser Bruchbude. Die Frauen halfen oder versorgten die Arbeitenden. Hier konnten die deutschen Damen ordentlich etwas lernen, denn da waren die türkischen Mädels nicht zu schlagen. Was das Arbeiten und Anpacken anging, lernten dann die türkischen Mädels von den Deutschen. So gab es am Ende drei Wohnungen und eine riesige Scheune, die unten als Garage diente und oben als Lagerfläche. Zusätzlich hatten sie noch genug Potential für eine nächste Familie. Sogar Axel verkaufte für diesen gemeinsamen Traum seine sündhaft teure Ducati und kam erst mal ganz ohne Motorrad aus. Er war glücklich mit seiner Süßen und stolz, zum Platzen.

Aysel und Axel fanden sich leichter zusammen, als sie beide das selbst erwartet hatten. Sicher war sie seine einfühlsame Art und seine Achtung ihr gegenüber, nicht so gewöhnt, aber welche Frau hatte damit schon Probleme? Sie hatten natürlich auch viel früher angefangen, sich aufeinander einzuschießen, als ihnen erlaubt war. Aysel rannte in einer Mittagspause zu ihm hinüber und zerrte ihn mit sich. Sie versteckten sich in einer Lagerecke, die sehr ruhig lag. Hier zerrte sie sich die Hose bis auf die Knie, beugte sich vor und nahm sich seine gierigen Stöße. Sie grinsten sich dabei nur an und als sie beide einen schnellen Abgang hatten, mussten sie beim Anziehen, beide herzhaft lachen. Ein Kuss und die Arbeit konnte wieder weiter gehen.

Sie trafen sich öfter nach Feierabend und verdrückten sich zu ihm, was ja eher normal war, oder aber sie trieben es in seinem Auto. Dafür waren ihnen Waldwege genau so recht, wie stille Seitenstraßen in einem abgelegenen Industriegebiet. Sie liebten also schon auch das bisschen böse sein und das war somit auch kein Merkmal für kulturelle Unterschiede.

Mit der Zeit lernte Aysel dann auch das spezielle Hobby, von Axel kennen. Einen Helm bekam sie von einem Bruder. Klamotten bestellte sie im Internet. Die ersten Fahrten machten ihr zwar erst etwas Sorge und auch Angst, was sich aber sehr schnell legte. Sie fuhr dann immer regelmäßiger mit ihm mit und genoss es immer mehr. Ganz besonders, wenn es zu einem dieser vielen Events ging. Treffen, Partys und Festivals. Das war klasse und genau das Richtige für diese temperamentvolle Maus. Auf einer dieser Partys erlebte sie aber dann, dass es in Axels Welt eben bisher auch schon mal stürmisch zuging.

Sie hatten sich im Sommer, bei bestem Wetter, mal wieder am Grill und mit Musik getroffen und hatten alle sehr viel Spaß. Es waren schon einige Leute da, Männlein, wie auch Weiblein. Aysel wurde erst unruhig und etwas ängstlich, als sich die ersten anfingen, wild zu küssen und sich gegenseitig an die Wäsche gingen. Axel wusste es ja, dass das und hier passieren würde. Vor Aysel hatte er ja auch immer kräftig mitgemacht. Heute wollte er sie testen und wissen, wie sie reagieren würde. Sie sah, mit riesigen schönen Augen und offenem Mund zu, wie die Truppe immer intimer wurde. Sie massierten Schwänze und Titten, bliesen und leckten und die ersten bauten schon ihren Überdruck beim Ficken ab, als Aysel entsetzt zu Axel sah und ihn bat: "Axel, können wir bitte gehen?" "Natürlich, mein Stern. Komm. Kein Problem!"

Dieses Erlebnis machte Aysel erst mal stumm und das für einige Tage. Sie redete nicht sehr viel und machte sich ihre Gedanken und Axel ließ sie erst mal in Ruhe. Es war immerhin schon fast eine Woche her, da sagte er zu ihr: "He, mein Sternchen, es bringt uns nichts und erst recht nicht weiter, wenn wir uns jetzt nur noch anschweigen. Lass uns darüber reden. Ich weiß, du warst geschockt, und dass ist auch okay so. Aber wir sollten anders miteinander umgehen, findest du nicht?" "Axel, ich habe so etwas noch nie erlebt oder gesehen. Stehst du auf sowas? Machst du da mit?" "Als ich noch alleine war, habe ich diese Treffen sehr genossen und immer gerne mit gemacht. Jetzt bist du da und das ändert alles!" "Das heißt, ich bin dir ein Klotz am Bein?" "Nein. Das heißt nur, dass du mir wichtiger bist als diese gelegentlichen Nummern!"

"Ich kann das nicht. Ich kann mit dir nicht darüber reden. Ich kann das nicht verstehen!" "Gut, denk darüber nach und rede mit mir, wenn du soweit bist. Ich verspreche dir, ich werde dich niemals betrügen und nichts ohne dich und dein Einverständnis tun. Versteh du aber, dass es eben noch viele andere Menschen mit ihren eigenen Meinungen gibt. Nur weil sie anders denken als du, sind es trotzdem, zumindest teilweise, auch meine Freunde. Ich bitte dich nur, sie zu akzeptieren!" An diesem Abend hatten sie zumindest wieder mal schönen und zärtlichen Sex und schmusten wieder sehr viel. Axel hatte nicht das Ziel, mit seiner geliebten Frau solche Eskapaden auszuleben. Sein Ziel war nur, dass sie davon wusste und es akzeptierte. Ob sie nun auch etwas weiter gingen oder eben nicht.

Sie lagen zusammen im Bett, wieder ein paar Tage später, als sie in seinem Arm liegend fragte: "Wieso stört das die Paare nicht, wenn sie dem anderen beim Betrügen zusehen?" "Sternchen, was ist denn betrügen?" "Na fremdgehen, mit anderen Partnern rummachen eben!" "Okay, ich frag dich anders. Wann betrügen Leute ihre Partner?" "Na, wenn sie einfach durch fremde Betten ziehen oder nicht?" "Also, für mich ist betrügen, wenn der eine, ohne Wissen des anderen, mit anderen Partnern Sex hat! Richtig?" "Ja, so ungefähr schon!" "Ist es Betrug, wenn der eine die Zustimmung des anderen hat?" "Wie jetzt? Der eine stimmt zu, dass der Andere fremd ficken geht?" "Ja. Ist das dann Betrug?" "Nein, aber bekloppt!" "Oder eben deren Art, mit verschiedenem umzugehen. Aber egal, weiter! Ist es Betrug, wenn beide zusammen eine Gelegenheit nutzen und mit jeweils anderen Menschen zusammen die Sau rauslassen?" "Das ist Fremdgehen. Ach, ich weiß es doch auch nicht!"

"Meine Freunde, zumindest ein paar von ihnen, treffen sich immer mal wieder, um zusammen und durcheinander gemischt Sex zu haben. Sie machen das nach Absprache und nach ihren Regeln. Einige vögeln nur unter sich und geilen sich am Zusehen auf. Einige sehen ihren Partnern zu und geilen sich auf. Einige treiben es mit Anderen und haben auch daran Spaß. Wichtig finde ich dabei nur, dass keiner etwas macht, was er nicht vorher mit seinem Partner abgesprochen hat. Dann wäre es nämlich Betrug! Verstehst du?" "Gut, damit kann ich umgehen. Wie ist das mit dir? Was willst du?" "Ich habe doch schon ein paar Sachen erlebt und ausprobiert. Die Frage ist doch eher, was willst du, oder nicht? Du hast bisher nur mich erlebt. Du warst vor mir noch Jungfrau!" "Ja, aber nur vorne!" Lachte sie ihn frech an.

"Was würdest du sagen, wenn ich mit einem von den Kerlen ficken würde?" "Wenn du einfach so, mit einem anderen Kerl fickst, dann beende ich unsere Beziehung!" "Oh ... Okay. Was würdest du sagen, wenn ich dir sagen würde, dass ich mit einem anderen ficken wollte?" "Dann würde ich mit dir darüber reden und mit dir Regeln vereinbaren!" "Regeln? Was für Regeln?" "Na das wie, wann, wo, mit wem und unter welchen Bedingungen!" "Wie wären die?" "Wie wären deine, wenn ich eine andere Frau ficken wollte?" "Axel, du weichst aus. Das ist nicht fair!" "Gut, mein Stern. Du hast recht. Also, Grundvoraussetzung wäre, dass du nichts heimlich und hinter meinem Rücken machst. Einmal betrogen und das Vertrauen ist weg!"

"Das heißt, du hättest kein Problem damit, wenn mich ein anderer Mann fickt?" "Doch, hätte ich. Sogar sehr!" "Boa. Ich versteh dich echt nicht!" "Also. Nur zusammen, nur in Absprache, nur beide die gleichen Rechte. Nur Gummi, nur mit beiderseitigem Okay. Was du darfst, darf auch ich und so weiter!" "Was hättest du für Probleme, wenn ich fremd ficken würde?" "Ich wäre unerträglich eifersüchtig!" "Und trotzdem würdest du es mir erlauben?" "Wenn wir die Regeln geklärt hätten und du dich daranhältst, dann würde ich es dir gönnen und ertragen!" "Du bist ja ein komischer Mann!"

Es vergingen wieder ein paar Tage, als sie ihn abends, im Bett, nach einer schönen Nummer, wieder darauf ansprach: "Axel, nehmen wir mal an, ich würde es gerne mal ausprobieren und mal testen wollen. Was würdest du dazu sagen?" "Sternchen, was würdest du denn gerne mal ausprobieren?" "Ich meine das nur so, rein hypothetisch. Was würdest du denken, sagen und wie würdest du reagieren? Wie wären die Regeln?" "Also nur mal so, für den Fall, wenn du es mal wollen würdest, was natürlich niemals vorkommen kann, richtig?" Grinste er sie an. "Ach komm schon, dass fällt mir jetzt eh schon schwer. Nimm mich bitte ernst!" "Also gut. Was würdest du denn, eventuell, gerne machen wollen?"

"Naja, ein anderer Mann. Eine andere Frau vielleicht mal. Einfach mal mitmachen, bei denen. Was würdest du sagen?" "Also. Ein anderer Partner, nur mit Gummi. Nur mit mir zusammen und nur nach Ansage. Nicht überraschen. Ich würde dir nur zusehen wollen, oder dabei auch eine andere Frau ficken wollen. Ich würde aber nicht nein sagen!" "Was ist, wenn ich mal mehrere Männer wollte?" "Wie viele Männer?" "Na zum Beispiel mal vorne und hinten gleichzeitig? Eventuell auch noch oben einen?" "Dann würde ich sagen, erst mal langsam testen und ausprobieren, ob wir beide überhaupt damit klarkämen!" "Okay!" War alles, was sie dazu noch sagte, bevor sie nun einschlief und beide in ihrem normalen Alltag weiter machten. Sie machte ihn bald wahnsinnig, jedoch wusste er genau, dass er sie nicht drängen konnte. Er musste Geduld haben.

Es vergingen wieder einige Wochen und nichts wurde mehr darüber gesprochen. Musste auch nicht, denn die Beiden hatten eine gute Zeit und überragenden Sex. Sie war ihm dabei eine sehr temperamentvolle und gierige Dreilochstute. Mehr hatte er sich eh nicht gewünscht. Zudem waren sie ja auch aktuell mit dem neuen Haus beschäftigt und somit nicht immer so fit. Sie bekamen wieder einen Termin für eine solche Party und Axel sagte ihr auch gleich, dass hier nicht nur gegrillt würde, sondern sicher auch wieder eine Fickerei starten würde. Sie sah ihn überrascht und nachdenklich an, um dann zu sagen: "Ich will es mal probieren und mal mitmachen! Was sagst du dazu?" "Okay, was willst du?"

"Ich weiß es noch nicht. Ich erkenne mich da nicht wieder. Es kann sein, dass ich Angst bekomme und schnell wegwill. Genauso kann es sein, dass ich gierig werde und immer mehr haben will. Ich habe Angst und bitte sei mir nicht böse!" "Mein Stern, ich bin dir ganz sicher nicht böse, aber was denkst du für mich?" "Gleiches Recht für Beide? Aber fremd nur mit Gummi? Nur zusammen, so wie du das mal erklärt hattest? Sehen, was auf uns zukommt? Testen und aufeinander aufpassen? Jederzeit Nein oder Stopp sagen können?" "Okay. Lass es uns mal testen. Wenn einer sagt, es reicht, dann brechen wir sofort ab und gehen!" "Ja gut. Danke. Man, ich bin jetzt voll nervös. Hoffentlich verkraftet unsere Beziehung auch solche blöden Experimente!" "Darum aufpassen, dass wir kein Stopp übersehen!"

Sie fuhren an diesem Tag zusammen mit Freunden eine kleine Tour und hatten schon einen schönen Tag, als sie am Riesengrill, im Garten eines Kumpels ankamen. Der hatte dort auch einen schönen Pool, das Wetter war spitze und sehr schnell die ersten nackt und am Planschen. Auch Axel und Aysel zogen sich küssend gegenseitig aus und genossen die Stimmung, wobei Aysel ihre Aufregung unverkennbar zeigen musste, und eine üble Gänsehaut und riesige Brustwarzen bekam. Selbst ihre Schenkelinnenseiten konnten nichts mehr verheimlichen. Axel küsste sie liebevoll und nahm sie an der Hand mit hin zu diesem Pool. Dort sprangen auch sie ins kühle Nass und küssten und streichelten sich dort weiter.

Einer seiner Kumpels sah ihn neugierig und fragend an, als er sich näherte, und Axel gab ihm nur ein Nicken. Aysel zuckte fast schon panisch zusammen, als sie weitere Hände auf ihrem Körper fühlte, riss sich aber soweit zusammen, dem Ganzen eine Chance zu lassen. Beide Männer, einer vor und einer hinter ihr, streichelten ihren ganzen Körper und küssten sie, wo es nur ging. Aysel schloss nur noch die Augen und ließ sich zwischen diesen Hengsten hängen, als diese sich wieder still verständigten. Der Fremde hinter ihr, nahm sie am Becken. Er zog sie sanft nach hinten und führte ihr direkt, aber vorsichtig, seinen Schwanz in ihre Pussy. Hier nun schreckte sie auf und zog sich zurück. Sie sah in beide Gesichter und dann auf den fremden Schwanz. Dieser hatte ein Gummi drüber, was sie aufatmen ließ. Sie gab dem Fremden einen schnellen Kuss und drehte sich wieder in Position. Während sie Axel in die Augen sah und ihn küsste, stieß der andere wieder zu und begann nun auch direkt, diese neue Dame zu beackern.

Es war ein wilder und grober Fick, bei dem Axel seine Süße beobachtete, sie streichelte und küsste. Immer wieder sah er zu seinem Gegenüber, bis er ihm ein Zeichen gab. "Kommt mit raus!" Mehr sagte er nicht. Beide stoppten und folgten ihm. Axel wies den anderen an, sich auf die Wiese zu legen. Aysel sattelte auf ihm auf und Axel begann, während die anderen beiden fickten, Aysels Hintertürchen zu bearbeiten. Mit seinen Fingern dehnte er ihren Hintereingang, um sich dann selbst in Position zu bringen und seinen Stern im Sandwich in den Arsch zu ficken.

Für die war jetzt alles zu spät und sie fegte nur so von einem Orgasmus zum nächsten. Sie bekamen sogar ein paar Zuschauer. Eine süße Blondine streichelte Aysel, während diese hier versorgt wurde. Axel stimmte sich wieder mit Blicken ab und überließ seinen Platz einem anderen. Er zog sich auch ein Gummi über und dirigierte die süße Blonde auf die Knie, nach vorne. Das nutze er nun aus, um diese süße junge und zierliche Maus von hinten in die Fotze zu ficken, während er Blickkontakt mit seinem Sternchen hielt. Diese hatte gerade keine Zeit und Energie, irgendwie zu reagieren, denn sie war eigentlich schon nicht mehr da. Sie trieb auf einer riesigen Welle, von Orgasmus, zu Orgasmus. Zu sehen, wie ihr Mann diese süße Blonde da fickte, während sie selbst derart rangenommen wurde, das war eindeutig zu viel für sie. Sie sank in eine Ohnmacht, weshalb die beiden Kerle nun auch lieber andere Mädels aufsuchten und diese hier erst mal in Ruhe ließen.

Als Aysel wieder zu sich kam, wurde sie gerade von dieser süßen Blonden gestreichelt, geküsst und geschmust, während Axel sie immer noch von hinten fickte. Ein neuer Bursche kam näher und wollte sich bei Aysel bedienen, aber die winkte ab und das wurde akzeptiert. Aysel küsste die Süße zurück und beobachtete streichelnd deren Gesicht und nahm jede Regung, jedes Zucken wahr. Die Kleine war schon mehrfach gekommen und selbst schon ganz fertig, als auch endlich Axel sich in sein Gummi ergoss. Zu Dritt schmusten sie dann noch etwas, bis die Kleine zu beiden sagte: "Das war superschön! Danke, hoffentlich bis bald!" Küsschen an Beide und weg war sie. Axel streichelte und schmuste jetzt seine Aysel und beide beobachteten sich genau. Sie küssten sich noch mal, rafften Ihre Sachen zusammen und machten sich dann aber auch zügig auf den Heimweg. Jeder hing seinen Gedanken nach und keiner sagte etwas. Erst zuhause arbeiteten sie dann das Erlebte gemeinsam auf.

"Bist du jetzt von mir geschockt oder enttäuscht?" "Sternchen, ganz sicher nicht. Wir haben uns an das gehalten, was ausgemacht war. Wie hat es dir gefallen?" "Ganz ehrlich? Das wäre sicher nichts für öfter, aber ab und zu wäre das schon krass. Ich bin so abgehoben, wie noch nie in meinem Leben. Alles war so neu, so aufregend und geil. Selbst dich zu sehen, wie du einfach diese Süße da vernascht hast. Das wird noch dauern, bis ich das im Kopf verarbeitet habe. Habe ich es übertrieben? Kommst du damit klar?" "Ich fand es geil und ein wunderbares Erlebnis. Das meinte ich mit zusammen. Gemeinsam immer mal wieder die Beziehung würzen und diese verbotenen Ausflüge machen, dass kann nach meiner Meinung nur die Beziehung frisch halten und wird immer wieder aufregend sein!" "Ja, ich glaube, da hast du recht. Nicht zu oft, aber immer mal wieder. Da bin ich dabei!"

So vergingen nun einige Monate, in denen sie sich einfach nur liebten und ihr Leben genossen. Inzwischen waren sie auch in ihre neue Wohnung eingezogen und ja, inzwischen war Aysel endlich schwanger. Im Bett wurde es sicher nicht langweilig. Dieses kleine türkische Feuerwerk forderte ihn wie eine ganze Armee geiler Frauen. Beide waren glücklich und trieben es, experimentierten auf die verschiedensten Arten. Mal sanft und kuschelig, mal wild und grob. Mal mit Dirty Talk, dann wieder mit Spielsachen. Sie liebte es sehr, wenn er sie zusammen mit ihrem Dildo fickte. Dabei dachte sie natürlich auch immer wieder an diese Sandwich Einlage, auf dieser Party am Pool.

Erst im folgenden Frühjahr ergab sich wieder eine solche Gelegenheit. Nun waren sie natürlich beide schon etwas lockerer, aber trotzdem noch aufgeregt. Aysel hatte, nur wenn man sie kannte, einen leicht sichtbaren Babybauch. Ansonsten hinderte sie noch nichts. So kam es dann auch, dass sie diesmal deutlich schneller und einfacher in ein Gefecht gezogen wurde. Axel grinste, als einer seiner Kumpels mit ihm abklatschte. Ihm dessen Freundin in die Arme drückte und selbst Aysel, ohne lange Worte oder Vorspiel, auf einen Tisch drückte und augenblicklich seinen Schwanz in ihr versenkte. Vollkommen perplex und überrascht sah sie noch zu ihrem Axel, der aber nur lachte und die andere Braut genauso behandelte. Auf einem länglichen Tisch lagen nun zwei überrumpelte Frauen, genau gegenüber und wurden vom jeweils anderen Kerl gefickt, während die beiden lachten und blöde Sprüche hin und her riefen. Die Mädels konnten nur nehmen und sich gegenseitig küssen und streicheln, bis auch diese in das dumme Geschwätz mit einstiegen und die beiden Kerle anfeuerten.

"Axel, ist deine Süße schwanger? Die hat doch etwas mehr Bauch und ihre Titten sind gewachsen, oder?" "Aber sicher doch. Bevor du sie schwängerst, mach ich das doch sicherheitshalber schon vorher klar!" Axel sah hinunter, zu dieser süßen Brünetten. Diese war etwas kräftiger, hatte einige Pfunde zu viel auf den Rippen, was sie aber mit sagenhaft schönen Rundungen, angenehmer Griffigkeit und unglaublich geilen Titten gut in Szene setzte. Sie grinste ihn an und sagte: "Meiner kann leider nicht. Aber was ist mit dir? Zieh das Gummi ab und liefere mal ab. Du könntest uns damit die größte Freude machen.

Die Brünette sah rüber, zu der überraschten und geschockt blickenden Aysel und sagte zu ihr: "Nur wenn du einverstanden bist, aber glaub mir, wir würden auch sehr gerne eine Familie gründen und ich bin gerade fruchtbar!" Aysel sagte mit einem Kuss zu der Süßen: "Na dann mal los, du böser Hengst. Schwängere diese Süße hier, aber ordentlich!" "Aber dein Gummi bleibt drauf. Ich bin ja schon gefüllt!" Sagte sie lachend noch zu ihrem Stecher. "Dafür darfst du mich jetzt in meinen Arsch ficken. Aber erst vorsichtig. Okay?" "Aber gerne doch, du Perle aus dem Orient!" "Hört, hört, mein Mann kann ja auch richtig Süßholz raspeln. Das kenn ich ja gar nicht!" Diese Worte wechselnd, während sie alle weiter gefickt hatten, zog nun Axel seinen Dolch zurück, zog sein Gummi ab, um augenblicklich wieder einzufahren.

So fickten die vier, zwischen all den anderen und unter lauter dummen Sprüchen einfach weiter und hatten alle einen Riesenspaß dabei. Aysels Lover hielt es aber nicht lange durch und musste eine Pause machen. Er setzte sich an die Seite und alle sahen zu, wie ein neuer Stecher einlochte. Diese Aktion und die verrückten Bilder brachten dann aber auch Axel zum Explodieren, womit er diesen geilen Wonneproppen mit ordentlich Sahne abfüllte. Axel setzte sich noch zu seinem Kumpel, die Brünette schloss die Beine, blieb noch liegen, winkte aber anderen ab und zusammen sahen sie Aysel noch beim Ficken zu. Als auch deren zweiter Stecher abspritzte, saßen bald die beiden Frauen bei ihren Männern, um lachend sowie viel erzählend anschließend den Grill zu plündern. Frisch gestärkt und bestens gelaunt, ließen sie den Abend ausklingen.

Die restliche Schwangerschaft verlief für Beide angenehm und sehr harmonisch. Aysel fluchte zwar manchmal, je nach Stimmung, weil Axel sie behandelte, wie ein rohes Ei, aber wenn sie ehrlich war, fand sie das schon sehr süß. Die Beiden bekamen einen süßen kleinen Sohn. Dieser war nicht nur ein süßes Baby, sondern auch vollkommen gesund. Sicher war damit eine Sorge, die sich ja jedes Elternpaar machte, abgehakt. Die Zeit verging auch jetzt wieder und alles blieb, wie sie sich das wünschten. Es kam zwar mal Verwandtschaft aus der Türkei zu Besuch, zu ihren Eltern, aber deren Gezicke und Gemeckere konnte daran auch nichts ändern. Langsam, aber stetig entwickelten sie aber wieder Ideen für ein neues Abenteuer. Das Wetter gab es noch nicht her, weshalb sie die bisherigen Abenteuer vergessen konnten. Axel horchte sie aus, was sie mal erleben wollte, und so machte er dann den Vorschlag, einen Swingerclub zu besuchen. Das Thema wurde diskutiert und offen über Vor- und Nachteile gesprochen, sodass sie sich schließlich auf "nur mal gucken gehen" einigten.

Zusammen sahen sie sich im Internet um und erkundigten sich, nicht nur über das Wo, sondern auch über die Regeln dort. Zusammen entschieden sie sich dann für einen Club, etwa einhundert Kilometer entfernt und dort für einen Pärchenabend. Aysel wollte nicht unter einem Männerüberschuss zur dortigen Fickunterlage werden. Überhaupt entschieden sie beide, erst mal nur zu gucken und unter sich zu bleiben. Sie würden bei Bedarf dann einfach neue Absprachen treffen. Der Abend kam und beide waren natürlich entsprechend nervös. Den Kleinen hatten sie zu einer der Omas gegeben und sich mit Geburtstagsparty erklärt. Sie rasierten sich gegenseitig und bereiteten sich vor. Beide hatten sie sich zusammen jeweils passende Kleidung besorgt. Axel meckerte zwar über den verordneten String, musste sich aber ihrem "Sieht doch geil aus. Du hast nun mal einen geilen Arsch!" geschlagen geben.

Sie hatte Strapse, Strümpfe, ein String und eine Corsage an, worin sie verboten heiß aussah. Sie beäugten sich skeptisch und er meinte: "Na, ob das mal was wird?" Auch sie war mehr als skeptisch. Sie fand sich so, im Spiegel, einfach nicht wieder. Eine Nutte, das war so ihre Meinung von sich selbst. Wie geplant, fuhren sie los. Sie kamen gut durch und entsprechend entspannt dort an. Eintrittsgebühr und Reservierung waren schon online erledigt, sodass sie nach einem freundlichen "Hallo" zügig weiter gehen konnten. Im gemischten Umkleideraum kamen wieder diese Unsicherheit und Skepsis durch. Nervös beobachteten sie sich und gingen dann händchenhaltend weiter in den riesigen Barbereich, wo sie ebenfalls sehr freundlich empfangen wurden. Axel war ja ganz nett anzusehen, aber seine Aysel war eine der schönsten Frauen hier und somit direkt als Beute zur Jagd auserkoren worden. Erschreckend viele Männer sondierten gleich mal die Möglichkeiten. Einige Frauen reagierten verärgert, andere testeten selbst mal ab. Aysel fühlte sich sofort, entsprechend unwohl und drückte sich so auch fest in Axels Arme.

Sie sahen sich an und nickten sich gegenseitig zu, sodass sie zusammen mal auf Beobachtungstour gingen. Sie sahen sehr viel Aufregendes und auch einiges, dass sie ziemlich verstörte. Der BDSM-Bereich war für ihn merkwürdig, für sie aber nur noch abstoßend. Sie beobachteten die Gäste bei ihren Spielen und eben auch die Gäste selbst, als sie sagte: "Axel, gefällt dir eine Frau?" "Ja, du!" "Dankeschön, aber gefällt dir hier eine andere Frau so gut, dass du sie ficken möchtest?" Er sah sich um und überlegte. Dann sagte er nur: "Nein!" "Axel, die Männer hier sind ganz anders als in unserer Clique. Unsere Männer sind ja auch nicht anders, vom Aussehen, aber irgendwie sind Stimmung, Art und Humor ganz anders, oder?" Er ließ eine Antwort noch mal aus. Sie gingen weiter und kamen schließlich wieder an der Bar an: "Du hast keinen Ständer bekommen?" "Nein. Ich fühle mich hier nicht wohl. Lass dich aber durch mich nicht stören!" "Axel, fass mir zwischen die Beine, an meine Pussy und an meine Titten, meine Nippel. Los jetzt!" Er tat, wie ihm geheißen. Sie war weder feucht, noch war sie erregt. Stattdessen küssten sie sich erst noch mal liebevoll, als wieder so ein Stecher ankam und sie anmachte. Sie sagte dann nur: "Nein, Danke, Wir gehen gerade!" "Oh, schon so früh? Wollt ihr nicht noch etwas bleiben? Wir können doch noch einige prickelnde Erlebnisse genießen!" "Nein, Danke! Schönen Abend noch!" Damit zog Aysel ihren Axel hinter sich her, in Richtung Ausgang.

Sie waren sichtlich enttäuscht, ruhig und nachdenklich, als Aysel zu ihrem Schatz sagte: "Mann, führ mich in eine Pizzeria aus. Ich möchte gerne was essen gehen mit dir!" Er lächelte sie verliebt an und so landeten sie, bei ihrem Lieblingsitaliener. "Kaum zu glauben. Es ist noch so früh, dass wir bequem und ohne Zeitprobleme noch was essen gehen können!" Beide genossen sich, die Umgebung und das Essen, als langsam das Gespräch in Gang kam. "Axel, ich fand es heute furchtbar. Vielleicht hatten wir ja auch Pech, mit den Gästen dort, aber ich wurde sogar staubtrocken. Es hat mich echt abgeturnt und ich war total enttäuscht. Wenn bei uns, in unserer Clique, bei solchen Ereignissen ja schon wenig von Liebe und Gefühl zu spüren ist, dann kam mir das dort einfach nur mechanisch vor. Verstehst du, was ich meine?" Axel lächelte sie an und nahm ihre Hand, als er antwortete: "Ich musste mich schon schwer zusammenreißen, als all diese Kerle kamen, um mein Mädchen ficken zu können. Nein, das war es nicht. Gut, dass wir es mal ausprobiert haben, aber ich danke dir, dass du das nicht wolltest!"

Sie redeten noch viel. Über sich, ihre Wünsche und Abenteuer und natürlich auch über den Abend. Sie fanden beide nicht, dass dieser nun versaut gewesen wäre, einfach eine Erfahrung. Aber trotzdem wollten sie beide, anschließend im Bett, nur noch kuscheln und schmusen. Auf Sex hatten sie aktuell keine Lust mehr, wenn auch Axel seinen Schwanz noch in ihre Muschi schob und sie dann so einschliefen. Überhaupt war dieses Erlebnis dann auch ein Schlüsselerlebnis für die Beiden. Sie liebten sich weiter. Sie variierten viel und überraschten sich auch immer wieder gegenseitig. Aber neue Ideen blieben doch eher aus. Monate später ergab sich dann aber wieder eine neue Gelegenheit, im Rahmen ihrer Clique, wo ein Geburtstag zu feiern war und eben die speziellen Leute wieder zusammenkämen.

Aysel und Axel machten sich natürlich keine Gedanken und machten alles wie immer. Die Moped-Tour, das Grillen, alles wie bekannt. Auch das beobachten der ersten Verrückten, die wieder mal die Finger nicht bei sich lassen konnten. Die ersten fickenden, die nun auch etwas geil machten. Aysel und Axel schlossen sich an und begannen ebenfalls mit ihrem Spiel, als dann auch der erste Fremdschwanz mitspielen wollte. Axel sah ihn und machte zögernd Platz, guckte sich auch schon nach eigenen anderen Zielen um. Dann aber beugte er sich nur zu seiner Süßen runter, um ihr noch einen liebevollen Kuss geben zu können. Er streichelte sanft ihre Wange, sie sah seine Augen und schloss augenblicklich ihre Beine. "Sorry, aber ich möchte jetzt nicht, sagte sie zu dem anderen. Sie sahen sich beide in die Augen und Aysel richtete sich auf, kroch über seine Beine und führte sich seinen harten Schwanz in ihre Pussy. "Ja, wie? Du fickst doch auch mit ihm? Warum nicht mit mir?" "Weil das hier mein Mann ist und mir gerade nicht nach fremdem Schwanz ist! Sei bitte nicht sauer!"

Sie sahen sich an und genossen ihre Nähe, als er fragte: "Was denkst du?" "Sag du es mir! Ich habe deine Augen gesehen und wusste, dass du das nicht wolltest. Du hast nichts gesagt, aber statt Gier, habe ich Schmerz gesehen. Was war los? Was ist los?" "Okay, wir waren immer ehrlich zueinander, also bin ich es auch jetzt. Wir haben ja schon tolle Sachen erlebt und ausprobiert. Ich gönne dir auch deine Spiele, wenn du Lust darauf hast. Ich aber möchte das nicht weiter machen. Ich bin glücklich, mit dir und uns. Ich möchte lieber unter uns bleiben. Nimm dir deine Ausreißer, aber ich halte mich lieber zurück! Zumindest vorerst!" streichelnd, küssend und sanft fickend lächelte sie ihn an, als sie sagte: "Ich liebe dich! Weißt du eigentlich, wie sehr ich dich liebe? Ich werde dir immer dankbar sein, dass du mir meine Erfahrungen und Experimente gegönnt hast, aber du hast Recht. Andere sind auch nur Schwänze und ich habe ausprobiert, was mich gereizt hat. Alles, was schön ist, macht mit Liebe am meisten Spaß!"

Bis heute haben sie noch das eine, oder andere Erlebnis gehabt. Diese waren eher so gestrickt, dass sie zusammen mit einem, mal mit zwei, sehr sympathischen Pärchen Blödsinn machten. Diese Ausflüge waren aber sehr selten und es musste alles für sie passen. Ansonsten machten sie aber bisher keine weiteren Experimente und sind auch heute noch ein Traumpaar, mit inzwischen zwei Kindern.



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