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Gierige Schülerin, heißer Coach - Trainerfick im Nirgendwo (fm:Verführung, 10504 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 20 2025 Gesehen / Gelesen: 5925 / 4632 [78%] Bewertung Geschichte: 9.22 (37 Stimmen)
Ein Instagram-Flirt mit meinem alten Volleyballtrainer Volker wird schnell dreckig. Er holt mich ab, fährt mit mir ins Nirgendwo. Mein Arsch auf seinem Schoß, seine Zunge tief in meiner Pussy, meine Füße um seinen dicken Schwanz. Pur

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© Lina Rohde Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich knie vor meinem Spiegel, nackt, mein zierlicher Körper strahlt im warmen Licht der Nachttischlampe. Mein Bauch hebt und senkt sich schnell. Meine Rippen schimmern leicht durch. Ich sehe aus wie ein verdorbenes, kleines Ding, das es kaum erwarten kann, sich selbst zu zerstören.

Meine Oberschenkel sind gespreizt und zwischen ihnen glänzt meine nasse kleine Spalte. Meine Schamlippen sind prall vor Erregung, gerötet, leicht geöffnet, als würden sie darauf warten, endlich ausgefüllt zu werden. Mein Kitzler pocht. Ich habe ihn vorhin schon gereizt, mit meinen Fingern gespielt, bis mein Körper zitterte, aber ich habe mich zurückgehalten. Ich wollte es mir richtig besorgen. Ich wollte mich an ihn erinnern.

Volker.

Seine starken Arme, die großen Hände, mit denen er meine Hüften festhielt, wenn er mir eine "bessere Haltung" zeigen wollte. Der raue Ton in seiner Stimme, wenn er mich korrigierte. Der Blick, den er mir manchmal zuwarf, wenn ich geschwitzt und atemlos nach einem Spiel vor ihm stand. Er hat mich nie berührt, aber ich habe mir oft vorgestellt, dass er es tut.

Meine Finger greifen nach dem alten Stofftier unter meinem Bett. Uralt. Ein Relikt meiner Kindheit. Es ist immer noch weich, aber die Nähte sind mittlerweile aufgeraut. Genau richtig. Ich schiebe es zwischen meine Beine, setze mich mit meiner triefenden heißen Spalte direkt auf das Plüsch. Ich beiße mir auf die Lippe. Es fühlt sich so verdammt gut an.

Langsam beginne ich, meine Hüften zu bewegen. Vorsichtig reibe ich mich daran, spüre, wie das Material meine geschwollenen Lippen streift und meinen Kitzler streift. Ich stöhne leise, sehe mir selbst dabei zu. Ich sehe aus wie ein Mädchen, das weiß, dass es etwas Verbotenes tut und es trotzdem nicht lassen kann.

Ich stelle mir vor, wie Volker mich von hinten packt. Seine großen Hände umfassen meine schmalen Hüften. Er zwingt mich, mich zu bücken. Meine kleinen Titten zittern in seinen Händen. Seine harten Finger quetschen meine Brustwarzen. Ich wimmere. Meine Hüften reiben sich härter an dem Stoff. Meine Muschi wird immer nasser. Mein Kitzler ist so empfindlich, dass es fast wehtut.

"Fick mich." Diese Worte kommen heiser über meine Lippen. Ein dreckiges Flehen an einen Mann, der es nie hören wird.

Ich stelle mir vor, wie er meinen Kopf nach hinten zieht. Meine Kehle liegt frei. Seine Lippen fahren über meine Haut. Er zwingt mich auf die Knie. Sein dicker heißer Schwanz drückt gegen meinen Mund. Ich muss ihn lutschen. Ich muss ihn schmecken. Ich fange an zu zittern. Mein Körper bebt. Meine Hüften rucken unkontrolliert.

Dann explodiert es in mir. Mein Orgasmus trifft mich wie ein Schlag. Meine Muschi zuckt heftig um nichts. Ein lautes, verzweifeltes Stöhnen entweicht mir. Mein ganzer Körper zittert. Meine Finger krallen sich in das Stofftier. Meine Beine zittern unkontrolliert. Ich spritze fast. Meine Nässe sickert in das Plüsch und hinterlässt einen feuchten Fleck.

Atemlos lasse ich mich nach hinten sinken. Mein Blick fällt auf den Spiegel. Ich sehe aus wie eine kleine verdorbene Schlampe. Meine Beine sind weit gespreizt. Meine kleine nasse Muschi zuckt immer noch. Ich stelle mir vor, wie Volker mich so sehen würde. Wie er mich packen würde. Wie er mich auf den Bauch drehen würde. Wie er mich richtig benutzen würde.

Ich muss unbedingt unter die Dusche. Das heiße Wasser prasselt auf meine Haut, rinnt meine schmalen Schultern hinunter, tropft von meinen harten Brustwarzen. Meine Beine sind immer noch leicht zittrig. Mein Kitzler pocht immer noch ein bisschen nach. Das Bild von Volker ist immer noch in meinem Kopf. Seine Hände auf meinen Hüften. Sein harter Schwanz in meinem Mund. Ich schüttle den Kopf, versuche, den Gedanken wegzuspülen.

Sarah wartet auf mich. Ich habe mich mit ihr verabredet, um etwas essen

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