Gierige Schülerin, heißer Coach - Trainerfick im Nirgendwo (fm:Verführung, 10504 Wörter) | ||
Autor: Lina Rohde | ||
Veröffentlicht: Feb 20 2025 | Gesehen / Gelesen: 5935 / 4638 [78%] | Bewertung Geschichte: 9.22 (37 Stimmen) |
Ein Instagram-Flirt mit meinem alten Volleyballtrainer Volker wird schnell dreckig. Er holt mich ab, fährt mit mir ins Nirgendwo. Mein Arsch auf seinem Schoß, seine Zunge tief in meiner Pussy, meine Füße um seinen dicken Schwanz. Pur |
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zu gehen. Ein neues Tapas-Restaurant, das vor zwei Wochen aufgemacht hat. Ich muss mich beeilen.
Ich greife nach dem Duschgel, schäume es zwischen meinen Händen auf, lasse den Schaum über meinen Körper gleiten. Meine kleinen Brüste glänzen im Licht. Meine Finger wandern über meinen Bauch, tiefer zwischen meine Schenkel, gleiten durch meine immer noch feuchte Pussy.
"Verdammt."
Ich beiße mir auf die Lippe. Wenn ich jetzt noch einmal anfange, komme ich zu spät. Sarah wird sich beschweren. Also reiße ich mich los, spüle den Schaum ab, drehe das Wasser kälter, damit mein Kopf klarer wird.
Zehn Minuten später stehe ich vor meinem Kleiderschrank. Ich ziehe mir einen dünnen schwarzen Slip an, einen kurzen Rock, der locker an meinen schmalen Hüften sitzt, und ein enges Top ohne BH. Ich mag das Gefühl, wenn meine Brustwarzen sich unter dem Stoff abzeichnen. Ich mag es, wenn Blicke daran hängenbleiben.
Ich schnappe meine Tasche, werfe einen letzten Blick in den Spiegel. Meine Wangen sind noch leicht gerötet. Meine Lippen glänzen. Ich sehe aus, als hätte ich gerade etwas Verbotenes getan. Und genau so fühle ich mich auch.
Sarah wartet bestimmt schon. Ich nehme mein Handy, schicke ihr eine kurze Nachricht, dass ich unterwegs bin. Dann verlasse ich die Wohnung.
Der Bus ist voll, stickige Luft hängt zwischen den Passagieren. Ich setze mich ans Fenster, ziehe meinen Rock glatt, spüre das dünne Höschen darunter. Meine Beine sind übereinandergeschlagen, aber meine Knie sind nicht ganz geschlossen. Ich weiß nicht, ob jemand es bemerkt. Ich weiß nicht, ob jemand sehen kann, was ich gerade noch gemacht habe. Aber es fühlt sich so an.
Mein Blick huscht durch den Bus. Ein älterer Mann mit schütterem Haar sitzt schräg gegenüber. Seine Augen wandern immer wieder in meine Richtung. Vielleicht bilde ich es mir ein. Vielleicht auch nicht.
Weiter hinten eine Frau, Mitte vierzig, streng zusammengebundene Haare, ein Blick, der mich mustert und dann schnell wieder zur Seite geht. So, als hätte sie etwas bemerkt. So, als könnte sie es riechen.
Mein Magen zieht sich zusammen. Ich habe das schon immer. Dieses Gefühl, dass alle wissen, was ich getan habe. Dass sie meine feuchten Gedanken auf meiner Haut sehen. Dass sie meine Sünde riechen können. Mein Herz schlägt schneller.
Die Haltestelle kommt näher. Mein Blick fällt auf mein Spiegelbild im Busfenster. Meine Wangen sind immer noch leicht gerötet. Meine Lippen sehen geschwollen aus. Meine Brustwarzen zeichnen sich unter dem engen Stoff ab.
"Oh Gott, ich sehe aus wie eine Schlampe."
Ich schlucke, versuche, mich zu beruhigen. Das ist alles nur in meinem Kopf. Niemand weiß es. Niemand kann es wissen. Ich bin einfach nur ein normales Mädchen auf dem Weg zu einem Abendessen mit einer Freundin.
Der Bus hält, die Türen zischen auf. Ich stehe auf, spüre die Blicke in meinem Rücken, bilde mir ein, dass sie alle wissen, dass meine Muschi vor nicht mal einer Stunde noch an einem alten Stofftier gerieben hat.
Ich steige aus. Die kühle Abendluft schlägt mir entgegen. Ich atme tief durch, schüttele das Gefühl ab.
Sarah wartet. Zeit, wieder normal zu sein.
Das Tapas-Restaurant ist voll, überall klirren Gläser, Stimmen überlagern sich. Es riecht nach Knoblauch, Olivenöl und gebratenem Fleisch. Ich folge Sarah zu einem kleinen Tisch in der Ecke, lasse mich auf die Bank sinken und schiebe meinen Rock glatt. Die Luft ist warm, aber ich spüre trotzdem eine leichte Gänsehaut auf meinen Oberschenkeln. Ich weiß nicht, ob es von der Klimaanlage kommt oder von der Art, wie mein Körper sich immer noch anfühlt.
Der Kellner kommt, jung, dunkelhaarig, südländischer Typ. Sarah bestellt ohne groß zu überlegen, sie kennt sich mit Tapas aus. Patatas Bravas, Datteln im Speckmantel, Pimientos de Padrón, Chorizo in Rotweinsoße, Albondigas, kleine gegrillte Garnelen. Ich lasse sie machen, nicke nur und bestelle ein Glas Rotwein. Ich brauche was Starkes. Mein Körper ist immer noch nicht ganz runtergekommen.
"Also", sagt Sarah und lehnt sich vor, die Ellbogen auf dem Tisch. "Ich hab dir noch gar nicht richtig von Sammy erzählt."
Ich nehme einen Schluck Wein, sehe sie an. "Dann los."
Sie grinst, ihre Augen leuchten. "Riesig. Ich schwöre, der Typ ist ein Berg. Und sein Schwanz..." Sie beißt sich auf die Lippe.
Mein Unterleib zieht sich zusammen. "Du hast ihn schon gesehen?"
"Gespürt", sagt sie und lacht. "Er war gestern bei mir. Wir haben ein bisschen rumgemacht. Dann hab ich seine Hose aufgemacht... Ich schwöre, mein Herz ist kurz stehen geblieben."
Ich schlucke. "Also, wie groß reden wir hier?"
Sarah macht eine Bewegung mit den Händen, viel zu breit. Sie merkt es selbst, lacht. "Okay, vielleicht nicht ganz so krass, aber ich hab echt kurz überlegt, ob ich das überlebe."
Ich spüre, wie meine Beine sich unbewusst enger zusammendrücken. "Und? Hat er dich gefickt?"
"Noch nicht", sie verdreht die Augen. "Er war voll süß, meinte, wir lassen uns Zeit. Aber ich hab ihn ein bisschen mit der Hand bearbeitet. Holy fuck. So dick, so hart, aber die Haut richtig weich." Sie schüttelt den Kopf. "Ich hab mich wie eine kleine Prinzessin gefühlt, als ich ihn gehalten hab."
Ich lecke mir über die Lippen. Mein Kopf spielt sofort Bilder ab. Ich beiße mir auf die Innenseite der Wange. Ich sollte nicht so denken.
Sarah lehnt sich näher. "Ich schwöre, wenn der mich das erste Mal fickt, ich werde schreien. Und ich werde dir jedes kleine Detail erzählen."
Mein Körper kribbelt. Ich versuche, mir nichts anmerken zu lassen, aber sie kennt mich zu gut. Ihr Grinsen wird breiter.
Während Sarah weiterredet, schweifen meine Gedanken ab. Ich sehe es vor mir, als würde ich direkt danebenstehen.
Sammy, riesig und muskulös, packt sie grob, seine dunklen Hände gegen ihre blasse Haut. Er drückt sie gegen die Matratze, hält ihre schmalen Handgelenke mit einer Hand über ihrem Kopf fest. Sein Blick ist hungrig, sein Körper spannt sich über ihr auf, die Muskeln unter seiner Haut bewegen sich mit jeder langsamen, dominanten Bewegung. Sarah liegt keuchend unter ihm, ihre Beine weit gespreizt, ihre Möse glänzt von ihrer eigenen Gier.
Er richtet seinen Schwanz an. Dick, pulsierend, die Adern treten deutlich hervor. Sie ist klein gegen ihn, ihre enge Spalte wirkt fast unschuldig im Vergleich zu dem Monster, das er ihr gleich reinschieben wird. Sie beißt sich auf die Lippe, ihr Blick flehend, halb ängstlich, halb geil.
"Oh fuck, das passt niemals", höre ich sie in meinem Kopf wimmern.
Aber Sammy hält sie fest, sein Griff unerbittlich an ihrer Hüfte. Er schiebt die Spitze in sie hinein, langsam, zwingt sie, sich für ihn zu öffnen. Sarah windet sich, ihre Finger krallen sich ins Bettlaken, ihr Mund formt ein lautloses Stöhnen. Er dringt tiefer, Zentimeter für Zentimeter, bis er komplett in ihr steckt, bis er ihre kleine Möse mit seinem dicken Schwanz vollstopft.
Er bleibt kurz so, genießt das Zittern ihres Körpers unter ihm, die Art, wie sie nach Luft ringt. Dann zieht er sich fast ganz zurück, nur um hart wieder in sie zu stoßen. Sie keucht laut auf, ihr Rücken krümmt sich, ihre Beine zittern. Er fickt sie tief, langsam zuerst, dann immer schneller, härter, tiefer, bis ihr Körper nur noch erbeben kann.
Ich räuspere mich, tue so, als wäre ich einfach von ihrer Geschichte fasziniert. "Hat er abgespritzt?"
Sarah lehnt sich zurück, ihr Blick wird lüstern. "Oh ja. Und nicht zu wenig."
Mein Magen zieht sich zusammen. Ich versuche, mir einzureden, dass meine Beine sich nicht von selbst enger schließen. Ich nehme einen großen Schluck Wein, aber der Geschmack erinnert mich nur daran, wie es wäre, Sammy jetzt mit meinem Mund zu schmecken.
Sarah erzählt weiter, aber mein Kopf ist woanders. Ich brauche dringend eine Ablenkung. Oder einen Schwanz, der meine Gedanken aus mir rausvögelt.
Unsere Gläser leeren sich schneller, als wir essen können. Der Rotwein wärmt meinen Bauch, macht meine Gedanken schwerer, meine Zunge lockerer. Sarah lehnt sich über den Tisch, ihre Wangen sind gerötet, ihre Augen glänzen. Sie lacht, ich lache mit. Alles fühlt sich warm und leicht an.
Wir beobachten die Leute um uns herum, lehnen uns näher zusammen und flüstern, als würden wir Geheimnisse teilen. Eigentlich lästern wir nur.
"Guck mal da hinten", sagt Sarah und deutet mit ihrem Glas auf einen Mann, der allein an der Bar sitzt. Dunkle Jeans, Hemd, bisschen zu eng um die Arme, als wollte er betonen, dass er mal trainieren war. Glatze, aber ein Vollbart, als würde das irgendwie den Haarmangel ausgleichen. "Der bestellt bestimmt nur Bier, weil er denkt, Wein ist schwul."
Ich pruste los, drehe mich verstohlen um, um ihn mir genauer anzusehen. "Definitiv so einer, der im Bett nicht leckt, weil er meint, echte Männer tun das nicht."
Sarah verzieht das Gesicht. "Und danach mit einem einarmigen Liegestütz posiert."
Wir lachen beide, lehnen uns gegen die weichen Polster der Bank. Der Wein macht uns mutiger, dreckiger. Unsere Blicke wandern weiter.
"Okay, dein Typ, wenn du betrunken genug wärst?" fragt Sarah.
Ich lasse meinen Blick durch das Restaurant schweifen, dann bleibt er an einem Kerl am Nachbartisch hängen. Etwa Mitte vierzig, dunkle Locken, leicht ergraut an den Seiten, kantiges Gesicht, das von zu viel Arbeit und zu vielen Drinks gezeichnet aussieht. Sein Hemd ist geöffnet, gerade so viel, dass man die dunklen Brusthaare darunter sehen kann. Er sieht müde aus, ein bisschen abgefuckt.
"Der da", sage ich und nippe an meinem Glas.
Sarah hebt eine Braue. "Oh, Daddy Issues?"
Ich zucke mit den Schultern, lache. "Er sieht aus wie einer, der dich beim Ficken an der Kehle packt und "braves Mädchen' ins Ohr raunt."
Sarah atmet scharf ein. "Okay, ich nehm ihn auch."
Wir kichern wie zwei Mädchen, die zu viel getrunken haben, und lassen unsere Blicke weiterwandern. Die Welt fühlt sich leicht an, warm, dreckig und schön.
Als ich nach Hause fahre ist es spät. Draußen ist die Luft kühler als erwartet. Der Alkohol rauscht in meinem Kopf. Ich schwanke ein bisschen, als ich mit Sarah vor dem Restaurant stehe, beide noch halb lachend und betrunken. Sie umarmt mich, drückt mich fest an sich.
"Schreib mir, wenn du zu Hause bist, Süße", murmelt sie in mein Ohr.
"Mach ich", lache ich, obwohl mein Kopf sich schon müde und dumpf anfühlt.
Mein Uber hält mit einem kurzen Hupen an der Bordsteinkante. Der Wagen ist alt, irgendein Toyota, der mal grau gewesen sein muss, aber jetzt von Schmutz und Großstadtstaub bedeckt ist. Ich öffne die Tür, lasse mich auf den Rücksitz fallen.
"Lina?" fragt der Fahrer und sieht mich im Rückspiegel an.
Ich nicke nur, lehne meinen Kopf gegen die kühle Fensterscheibe.
Er ist klein und dicklich, schwitzt ein bisschen, obwohl es gar nicht so warm ist. Sein Haar ist schüttern, sein Bart unregelmäßig getrimmt. Arabische Musik läuft leise im Hintergrund. Sein Blick im Spiegel bleibt ein paar Sekunden zu lange auf mir hängen.
"Schöner Abend gehabt?" Seine Stimme ist tief, ein bisschen kratzig.
"Ja", murmle ich.
"Trinken? Feiern?"
Ich nicke wieder, bin zu müde für Smalltalk, aber er scheint sich nicht davon abhalten zu lassen.
"Ich fahre oft junge Frauen nachts nach Hause", sagt er und schmunzelt in den Spiegel. "Manche sind sehr betrunken. Sehr... betrunken."
Meine Finger krallen sich in mein Handy. Ich sollte was sagen. Irgendwas Schlagfertiges. Irgendwas, das zeigt, dass ich nicht das naive, kleine Ding bin, für das er mich hält. Aber mein Kopf ist träge vom Alkohol, und meine Gedanken gehen wieder dorthin, wo sie nicht hingehören.
Dunkle Seitenstraße. Mein Rock hochgeschoben. Seine schwitzigen Hände in meinem Haar, sein dicker Bauch gegen mein Gesicht gedrückt, während ich seinen Schwanz im Mund habe. Nicht weil ich es will, sondern weil ich zu müde bin, um mich zu wehren.
Ich hasse mich für diesen Gedanken. Für diese kranke Seite von mir, die sich genau solche Szenarien ausmalt.
"Du bist sehr hübsch", sagt er nach einer Weile, und ich presse meine Schenkel fester zusammen.
Ich zwinge mich, aus dem Fenster zu sehen, beobachte die Straßenlaternen, die im Sekundentakt an mir vorbeiziehen. Bald zu Hause. Bald aus diesem verdammten Auto raus.
Nichts passiert. Natürlich passiert nichts.
Als er vor meiner Adresse hält, öffne ich die Tür, fast zu schnell, als müsste ich aus einem Käfig fliehen.
"Gute Nacht, schöne Lina", murmelt er, als ich aussteige.
Ich schlage die Tür zu, atme tief ein, spüre, wie sich mein Magen bei der Bewegung zusammenzieht. Scheiße. Ich wanke ein paar Schritte, klammere mich an eine Laterne. Nicht jetzt kotzen. Nicht vor meiner eigenen Haustür.
Ich schlucke, atme tief durch. Dann setze ich einen Fuß vor den anderen, taste in meiner Tasche nach dem Schlüssel.
Nur noch rein. Ins Bett. Raus aus meinem Kopf.
Die Tür fällt hinter mir ins Schloss. Meine Wohnung ist dunkel und still. Ich lasse meine Tasche einfach auf den Boden fallen, ziehe meine Schuhe aus, ohne mich zu bücken, lasse sie achtlos irgendwo stehen.
Mein Bett ist nicht weit. Ich schaffe es gerade so, meinen Rock und mein Oberteil abzustreifen, bevor ich mich in die weichen Laken fallen lasse. Mein Kopf sinkt ins Kissen. Ich schließe die Augen, spüre noch, wie mein Körper langsam absackt, die Hitze des Alkohols sich in meinen Gliedern verteilt.
Dann ist alles schwarz.
In der Nacht wache ich auf, weil mein Blase drückt. Mein Kopf pocht dumpf. Meine Zunge fühlt sich pelzig an. Ich stöhne leise, will mich nicht bewegen, aber der Druck wird zu groß. Also torkle ich aus dem Bett, nur in meinem Slip, und schlürfe ins Bad.
Das Licht ist grell, zu grell, als ich es anschalte. Ich kneife die Augen zusammen, zwinge mich, geradeaus zu gehen. Meine Bewegungen sind träge, als ich mich auf den kalten Klodeckel sinken lasse und endlich erleichtert ausatme.
Als ich aufstehe, fällt mein Blick in den Spiegel. Mein eigenes Gesicht starrt mir entgegen. Verschwommen, verwaschen. Meine Wangen sind noch gerötet, meine Lippen geschwollen, meine Haare ein einziges Chaos. Meine Augen sind glasig, halb geschlossen, der Ausdruck darin irgendwo zwischen verkatert und durchgefickt.
Ich sehe süß aus. Süß und zerstört.
So bin ich halt.
Ich grinse schief, schüttle den Kopf, greife nach der Zahnbürste. Ein bisschen Wasser ins Gesicht, ein bisschen Zahnpasta gegen den abgestandenen Alkoholgeschmack. Ich versuche, nicht zu sehr an den Abend zu denken. An die Blicke. An meine Gedanken im Uber. An Sammy und seinen dicken Schwanz.
Einatmen. Ausatmen.
Ich gehe zurück ins Bett, kuschele mich in meine Decke. Der Rausch ist noch nicht ganz weg. Ich schließe die Augen und lasse mich wieder in den Schlaf fallen.
Morgens fallen die ersten Sonnenstrahlen in mein Zimmer und wecken mich. Mein Kopf hämmert. Mein Mund fühlt sich trocken an, als hätte ich die Nacht über auf Watte gekaut. Ich blinzele gegen das grelle Tageslicht an, das durch meine halb offenen Vorhänge fällt. Mein Handy vibriert irgendwo unter meinem Kissen. Ich taste danach, sehe auf das Display. Viel zu früh.
Ich stöhne, zwinge mich, aufzustehen. Mein ganzer Körper fühlt sich träge an. Ich wanke in die Küche, öffne den Kühlschrank in der Hoffnung, irgendetwas Kaltes zu finden. Ein halbleeres Wasser, eine angebrochene Packung Käse, eine Gurke, die definitiv bessere Tage gesehen hat. Perfekt. Ich greife nach der Wasserflasche, setze an und trinke in großen Zügen.
Dann kippe ich mir das halbe Ding über den Oberkörper.
"Scheiße!"
Ich zucke zusammen, das kalte Wasser läuft über meine Brust, meine Nippel verhärten sich sofort. Mein Slip saugt sich mit Feuchtigkeit voll. Ich seufze, werfe die Flasche ins Waschbecken. Toller Start in den Tag.
Ich ziehe das nasse Shirt von meinem Körper, schnappe mir ein Handtuch und rubbele mich trocken. Mein Kopf ist immer noch vernebelt, meine Gedanken hängen zwischen Müdigkeit und Erinnerungen an gestern.
Sarah.
War sie gestern noch bei Sammy? Hat er sie endlich gebumst?
Mein Unterbauch zieht sich leicht zusammen. Ich stelle mir vor, wie sie sich irgendwann in der Nacht doch noch in ein Uber gesetzt hat, nervös, aufgeregt, feucht zwischen den Beinen. Wie Sammy sie an der Tür erwartet hat, grinsend, nur in Boxershorts. Wie er sie gepackt, sie gegen die Wand gedrückt, ihre Klamotten von ihrem Körper gerissen hat.
Ich schüttele den Kopf, versuche, die Bilder aus meinem Kopf zu verbannen. Ich brauche erstmal Kaffee. Und vielleicht sollte ich Sarah schreiben. Nur so, um zu fragen, ob sie überhaupt noch laufen kann.
Ich greife nach meinem Handy, während ich mir mit der anderen Hand durch die wirren Haare fahre. Ich tippe eine Nachricht an Sarah.
Ich: Alter, meine Heimfahrt gestern war richtig weird. Hatte so einen Uber-Fahrer, der mich zu viel angeguckt hat und creepy Sachen gesagt hat. Hab mir schon ausgemalt, wie ich in einer dunklen Seitenstraße seinen Schwanz lutschen muss.
Sarah: Hahahahaha du bist so gestört.
Ich: Ich weiß. Ich war aber auch voll. Hab mich fast vor der Haustür ausgekotzt.
Sarah: Du bist ein Wrack.
Ich: Und? Warst du noch bei Sammy? Kannst du noch sitzen?
Ich lege das Handy auf den Küchentisch, schütte mir Kaffee ein und warte. Ein paar Sekunden später vibriert es wieder.
Sarah: Nein man, voll langweilig. Bin nach Hause und hab einfach gepennt.
Ich runzle die Stirn.
Ich: WAS?! Ich dachte, er wird dich auseinandernehmen? Deine ganze Existenz vernichten?
Sarah: Hahaha du bist so dumm. Ich war einfach zu müde.
Ich starre auf den Bildschirm. Enttäuschung? Vielleicht ein bisschen. Ich hatte mir in meinem Kopf schon alles ausgemalt. Ihre Wangen an seinem Bauch, ihr kleiner Mund weit aufgerissen um seinen dicken Schwanz. Wie er sie hält, ihre Haare packt, sie zwingt, tief zu gehen.
Ich beiße mir auf die Lippe.
Ich: Du hast mich enttäuscht. Ich dachte, du bist eine Schlampe.
Sarah: Nächste Woche vielleicht.
Ich grinse.
Ich: Schreib mir, wenn du ihn endlich reitest. Ich will ALLES hören.
Sarah: Du bist krank.
Ich: Und du liebst es.
Ich lege das Handy weg, nehme einen Schluck Kaffee und lehne mich in meinem Stuhl zurück. Mein Kopf fühlt sich klarer an, mein Körper noch müde, aber langsam wach.
Ich habe den gestrigen Abend überlebt. Die peinliche Heimfahrt auch. Und Sarah hat nicht mal den dicken Schwanz bekommen, den ich mir für sie vorgestellt habe.
Tja. Man kann nicht alles haben.
Ich habe keinen Plan für den Tag. Perfektes Wetter, um einfach auf dem Sofa zu vergammeln und mein Gehirn mit irgendwas Beruhigendem zu betäuben.
Ich werfe mich auf die Couch, schnappe mir die Fernbedienung und scrolle ziellos durch die Streaming-Dienste.
Deep Water. Ben Affleck, Ana de Armas, toxische Erotik und eine Menge Sex. Perfekt.
Der Film läuft, ich starre auf den Bildschirm, mein Körper ist weich in die Kissen gesunken. Ich lasse mich einfach berieseln, bis diese eine Szene kommt. Ana de Armas, wunderschön, lasziv, tanzt eng an einen anderen Mann gedrängt, ihre Hände an seinem Nacken, ihre Lippen fast an seinem Ohr. Ihr Ehemann, Ben Affleck, sitzt daneben und beobachtet es einfach nur, sein Blick dunkel, besitzergreifend. Sie will ihn eifersüchtig machen. Sie will ihn reizen. Und es funktioniert.
Die Kamera zeigt ihre Lippen, ihre glitzernde Haut, die Art, wie ihr Kleid sich eng an ihren Körper schmiegt. Wie ihr Tanzpartner seine Hände an ihre Hüften legt, wie sie sich an ihm reibt, als wäre es das Normalste der Welt. Ich kann mir genau vorstellen, was passieren würde, wenn Affleck sie später zu fassen bekommt.
Meine Hand bewegt sich von selbst.
Ich lasse meine Finger langsam über meinen Slip gleiten, spüre das Kribbeln, das sich wieder in meinem Körper ausbreitet. Mein Kitzler ist empfindlich, mein ganzer Unterleib kribbelt, als hätte ich nur auf eine Ausrede gewartet. Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn ich so wäre wie sie. Eine Frau, die Männer herausfordert, die mit ihrer eigenen Lust spielt, ohne sich dafür zu schämen.
Meine Fingerspitzen streichen sanft über meine geschwollenen Lippen, mein Körper reagiert sofort. Ich könnte es mir jetzt so einfach machen.
Doch plötzlich schießt die Realität zurück in meinen Kopf.
Ich blinzele, reiße meine Hand weg, als hätte ich mich verbrannt.
Verdammt. Was stimmt nicht mit mir?
Ich atme tief durch, schlage die Decke zurück, zwinge mich aufzustehen. Ich brauche eine Ablenkung. Irgendwas Banales, irgendwas, das meinen Kopf wieder klarkriegt.
Wäsche. Ich muss Wäsche aufhängen.
Ich reiße den Korb aus der Ecke, schleppe ihn zum Wäscheständer und versuche, mich auf diese völlig langweilige, alltägliche Aufgabe zu konzentrieren. Bloß nicht daran denken, wie mein Körper sich eben angefühlt hat. Bloß nicht daran denken, dass meine Finger immer noch leicht nach mir riechen.
Ich hänge die Wäsche Stück für Stück auf, versuche mich auf das Klacken der Wäscheklammern zu konzentrieren, auf das Rascheln des Stoffes, wenn ich die Teile glattstreiche. Mein Kopf fühlt sich immer noch ein bisschen benebelt an, aber langsam wird es besser.
Als ich fast fertig bin, greife ich in den Korb und nehme mir einen frischen String heraus. Schwarz, dünne Bändchen an den Seiten, weicher Stoff. Ich schiebe ihn in die Tasche meines Hoodies und watschel ins Schlafzimmer. Mein alter Slip klebt noch leicht an meiner Haut, warm von meiner Körperhitze, feucht von dem, was sich vorhin in meinem Kopf abgespielt hat.
Ich ziehe ihn langsam herunter, spüre, wie sich das klebrige Material kurz an meiner nassen Spalte verfängt, bevor es sich löst. Ein dünner, glänzender Faden zieht sich noch kurz zwischen meinen Lippen, bevor er reißt.
Ich halte den Stoff in der Hand, sehe auf den Fleck im Schritt. Mein eigener Geruch steigt mir in die Nase, süßlich, ein bisschen schlampig, aber nicht unangenehm.
Ich beiße mir auf die Lippe. Ich bin so durch.
Ich sollte ihn einfach in den Wäschekorb werfen, aber meine Finger krallen sich fester um das feuchte Stück Stoff. Ich führe ihn langsam an mein Gesicht, schnuppere daran. Mein Herzschlag beschleunigt sich leicht, mein Bauch zieht sich ein wenig zusammen. Ich rieche nach Sex, obwohl ich seit Wochen keinen hatte.
Verdammt.
Ich schüttele den Kopf, schmeiße den Slip in den Korb, als würde ich mich damit selbst zur Vernunft bringen. Ich schlüpfe in den frischen String, versuche, nicht weiter darüber nachzudenken.
Dann werfe ich mich wieder auf die Couch, ziehe die Decke über mich und starre an die Decke.
Der Tag zieht an mir vorbei, ohne dass ich wirklich etwas Sinnvolles tue. Ich scrolle ziellos durch mein Handy, wechsle zwischen irgendwelchen sinnlosen Videos und alten Chatverläufen, während draußen langsam die Sonne untergeht.
Ich greife mein Handy und tippe eine Nachricht.
Ich: Und, bist du noch brav zu Hause, oder hast du dich doch entschieden, Sammy zu besuchen?
Es dauert ein paar Minuten, dann vibriert mein Handy.
Sarah: Haha, halt's Maul. Aber ja, ich treffe mich doch noch mit ihm.
Mein Bauch kribbelt.
Ich: Endlich, du Schlampe. Wird auch Zeit.
Sarah: Ich hasse dich.
Ich: Nein, du liebst es. So wie du es liebst, wenn dich ein dicker schwarzer Schwanz richtig durchfickt.
Sarah: Hör auf, du machst mich nervös.
Ich: Wieso nervös? Du musst einfach nur deine Beine breit machen und genießen.
Sarah: Du bist so versaut.
Ich: Und du tust so, als wärst du es nicht.
Sarah: Halt's Maul.
Ich: Schreib mir, wenn er in dir steckt. Ich will alles wissen.
Sarah: Du bist krank.
Ich: Deshalb liebst du mich doch.
Ich lege mein Handy weg und grinse. Mein Körper fühlt sich plötzlich wieder heiß an. Die Vorstellung, dass Sarah jetzt auf dem Weg zu Sammy ist, dass sie bald seine Hände an ihrer Haut spüren wird, seinen harten Schwanz tief in sich...
Ich lecke mir über die Lippen.
Ich hoffe, sie schreibt mir wirklich alles.
Der Abend bricht an. Mein Körper ist schwer, meine Lider fühlen sich schwerer an. Ich liege im Bett, eingekuschelt in die Decke, mein Handy noch in der Hand. Der Bildschirm flackert schwach im dunklen Raum, meine Gedanken treiben irgendwo zwischen Müdigkeit und diesen Bildern, die ich mir vorhin ausgemalt habe.
Dann vibriert mein Handy. Eine Nachricht von Sarah.
Ich blinzele, tippe auf den Bildschirm, und mein Herz macht einen kleinen Sprung. Ein Bild.
Sie steht im Bad, das Licht ist warm und leicht gedimmt. Ihre Haare sind zerzaust, ihre Haut leicht gerötet. Sie ist nackt. Ihre kleinen Brüste stehen hart, ihre Lippen leicht geöffnet. Und auf ihrem Gesicht, über ihrer Wange und ihrem Kinn verteilt, glänzen dicke, weiße Tropfen.
Mein Bauch zieht sich zusammen. Ich spüre, wie meine Finger fester um mein Handy greifen.
Sarah: Na, zufrieden?
Mein Kopf spielt sofort alles durch. Sammy, wie er sie packt, sie auf die Knie zwingt, seine Finger in ihr Haar gräbt, während er seinen dicken Schwanz über ihr Gesicht streicht. Wie sie keuchend die Augen schließt, während die heiße Ladung über ihr unschuldiges Gesicht spritzt, langsam über ihre Wange bis zu ihrem Mundwinkel läuft.
Ich schlucke. Mein Körper fühlt sich plötzlich viel wacher an. Ich tippe eine Antwort.
Ich: Heilige Scheiße.
Sarah: Hahaha.
Ich: Du bist so eine Drecksschlampe.
Sarah: Spaß. Ist nur Creme.
Ich starre auf die Nachricht.
Dann spüre ich, wie mein Körper erst heiß wird und dann eiskalt.
"Du dumme Schlampe", murmle ich vor mich hin, während ich mein Handy auf die Matratze werfe.
Mein Puls rast immer noch ein bisschen und mein Slip fühlt sich plötzlich viel zu eng an.
Verdammt, sie hat mich voll erwischt.
Ich: Du bist so ein dreckiges Miststück. Ich hasse dich.
Sarah: Haha, als ob...
Ich: Geh sterben.
Sarah: Morgen Gym? 13 Uhr?
Ich seufze, schüttle den Kopf, aber mein Mund zuckt trotzdem zu einem Lächeln.
Ich: Okay. Ich brauch das. Mein Körper fühlt sich an, als wäre ich drei Tage durchgefickt worden.
Sarah: Vielleicht bald.
Ich verdrehe die Augen.
Ich: Schreib mir morgen. Ich bin müde.
Sarah: Schlaf gut, meine kleine Schlampe.
Ich lege das Handy weg, drehe mich auf die Seite, ziehe die Decke enger um mich.
Der Tag war seltsam. Der Abend war noch seltsamer. Aber morgen ist ein neuer Tag.
Mit dem Gedanken lasse ich mich in den Schlaf fallen.
Der Regen prasselt gegen mein Fenster, dumpf und monoton. Graues Licht füllt mein Schlafzimmer, viel zu schwach, um wirklich wach zu machen. Ich strecke mich, mein Körper fühlt sich schwer an, mein Kopf noch halb im Traum.
Dann merke ich es.
Ich bin feucht.
Nicht viel, nur ein leichtes Kribbeln zwischen meinen Beinen, ein unterschwelliges Drücken. Mein Körper erinnert mich daran, was er vermisst. Was er nicht bekommen hat.
Kein Schwanz. Wieder nicht.
Ich atme tief durch, rolle mich auf den Rücken und starre an die Decke. Meine Pussy wird langsam unruhig, das merke ich. Sie ist weich, heiß, irgendwie frustriert. Als würde sie mir sagen wollen, dass es nicht reicht, mich immer nur selbst zu befriedigen. Dass sie ausgefüllt werden will, richtig.
Ich schiebe meine Hand unter die Decke, streiche langsam über meinen Bauch. Ein Teil von mir will einfach kurz fühlen, wie feucht ich bin. Ein anderer Teil weiß genau, dass das wieder in einer Selbstzerstörung endet.
Ich reiße mich los, zwinge mich aufzustehen. Der Regen macht alles noch schlimmer, diese ganze träge, leicht depressive Stimmung. Ich schleppe mich in die Küche, schalte die Kaffeemaschine ein, während mein Blick auf mein Handy fällt.
Sarah.
Ich hatte ihr noch gar nicht geschrieben.
Ich schnappe mir das Handy, tippe schnell eine Nachricht.
Ich: Okay, jetzt raus mit der Sprache. Wie war die Nacht mit Sammy?
Ich setze mich mit meinem Kaffee auf die Fensterbank, beobachte, wie die Regentropfen an der Scheibe herunterlaufen.
Mein Handy vibriert, gerade als ich den ersten Schluck Kaffee nehme. Ich greife danach, entsperre den Bildschirm und sehe Sarahs Antwort.
Sarah: Holy. Fucking. Shit.
Mein Bauch zieht sich zusammen. Ich tippe sofort zurück.
Ich: Erzähl alles.
Die drei kleinen Punkte tauchen auf. Dann kommt eine Flut an Nachrichten.
Sarah: Also erstmal... Er hat mich sowas von auseinandergenommen.
Ich: Endlich. Details.
Sarah: Ich war kaum zur Tür rein, da hatte er mich schon gegen die Wand gedrückt. Seine Hand an meiner Kehle, seine Zunge in meinem Mund. Ich schwöre, ich war nach fünf Sekunden klitschnass.
Ich: Und dann?
Sarah: Wir haben einen Film angemacht, aber ich hab keinen einzigen Satz mitbekommen. Seine Hand lag auf meinem Bein, ganz entspannt, aber ich hab fast gezittert. Ich hab mich ein bisschen bewegt und dann war seine Hand plötzlich weiter oben.
Mein Hals wird trocken.
Ich: Und?
Sarah: Ich hab ihn geküsst, und dann gab's kein Halten mehr.
Ich: Oh mein Gott.
Sarah: Er hat mich auf die Couch gezogen, meine Beine gespreizt, mich einfach genommen. Langsam zuerst, aber tief, so tief. Ich hab so laut gestöhnt, ich schwöre, seine Nachbarn hassen mich.
Ich beiße mir auf die Lippe.
Ich: Oh mein Gott.
Sarah: Er hat sich über mich gekniet, seinen Schwanz in der Hand, und mich dabei die ganze Zeit angesehen. Dieses tiefe, dunkle Stöhnen, als er sich selbst fertiggemacht hat... Ich schwöre, ich bin fast nochmal gekommen, nur vom Zugucken. Und dann kam es einfach. So viel. Dicke, heiße Strahlen, über meinen Bauch, über meine Titten. Es war überall. Ich konnte es riechen, fühlen, wie es auf meine Haut klatscht.
Ich: Ich hasse dich.
Meine Pussy zieht sich zusammen, meine Oberschenkel pressen sich fester gegeneinander. Ich kann es mir viel zu gut vorstellen.
Ich atme tief durch. Mein Kopf ist voller Bilder, mein Körper heiß und angespannt.
Sarah hat alles bekommen, was ich wollte. Ich muss dringend einen Plan machen.
Ich brauche endlich einen Schwanz. Und zwar bald.
Gegen 12:30 Uhr schnappe ich mir meine Sporttasche, werfe einen letzten Blick in den Spiegel und verlasse die Wohnung.
Im Gym angekommen, sehe ich Sarah schon an der Theke stehen, eine Wasserflasche in der Hand, ihr langer Zopf über die Schulter geworfen. Sie sieht erholt aus, zufrieden. Natürlich tut sie das. Sie hat gestern genau das bekommen, was ich brauche.
Ich grinse breit, als ich auf sie zutrete. "Na, gut geschlafen nach deiner kleinen Zerstörung?"
Sarah dreht sich um, hebt eine Augenbraue und schmunzelt. "Besser als du, Schätzchen."
Ich lache, drücke sie kurz zur Begrüßung. "Halt's Maul."
Sie mustert mich kurz, dann grinst sie noch breiter. "Du bist so verdammt horny, oder? Ich wette, wenn jetzt irgendein halbwegs heißer Typ mit dir reden würde, würdest du ihn im Umkleideraum bespringen."
Ich schnaube. "Kommt auf den Typen an."
Sarah nimmt einen Schluck Wasser, lehnt sich gegen die Theke. "Ich glaube, wir sollten dich heute richtig auspowern. Vielleicht hilft's ja."
Ich rolle die Augen, aber sie hat recht. Mein Körper braucht Bewegung. Ablenkung. Und vielleicht, nur vielleicht, ist ja heute tatsächlich ein heißer Typ im Gym.
Wir starten mit dem Aufwärmen, laufen nebeneinander auf dem Laufband. Sarah redet die ganze Zeit, aber meine Gedanken sind immer noch woanders. Ich spüre meine Muskeln arbeiten, aber gleichzeitig kribbelt mein Körper auf eine ganz andere Art.
"Okay, Schluss mit Cardio", sagt Sarah und tippt ein paarmal auf die Stopp-Taste. "Ich will Beine und Arsch."
"Klar, nach der Nacht musst du sicher erstmal wieder Muskeln aufbauen", sage ich grinsend.
Sie lacht laut. "Halt's Maul."
Wir wechseln rüber zur Squat-Rack-Ecke, schnappen uns Gewichte und beginnen mit Kniebeugen. Ich beobachte, wie Sarah tief runtergeht, ihren Rücken gerade hält, ihren Arsch perfekt in die Höhe streckt. Ich verdrehe die Augen.
"Machst du das extra?", frage ich.
"Was?" Sie grinst. "Ich kann nichts dafür, dass ich einen perfekten Arsch habe."
Ich rolle die Augen, konzentriere mich auf meine Wiederholungen, spüre das Ziehen in meinen Oberschenkeln. Das Gym ist gut besucht, überall Typen, die sich in den Spiegeln selbst bewundern, Gewichte stemmen, sich aufpumpen. Ich lasse meinen Blick kurz schweifen, sehe ein paar bekannte Gesichter.
Dann friert Sarahs Bewegung plötzlich ein.
Ich folge ihrem Blick - und mein Magen zieht sich zusammen.
Sammy.
Er steht direkt am Eingang des Freihantelbereichs, groß, breit, in einem engen schwarzen Tanktop, das seine definierten Arme und Schultern perfekt betont. Seine dunkle Haut glänzt leicht vom Training, er trägt eine weite Shorts, aber selbst die kann nicht verbergen, was Sarah gestern in sich gespürt hat.
Mein Mund wird trocken.
Er sieht sich kurz um, dann bleibt sein Blick an Sarah hängen. Ein langsames, selbstbewusstes Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus.
Sarahs Wangen werden leicht rot. Sie dreht sich schnell zu mir und zischt: "Fick mein Leben."
Ich muss mir auf die Lippe beißen, um nicht laut loszulachen.
"Oder besser gesagt... deins wurde gestern gefickt."
"Lina!", faucht sie, aber ich sehe, wie sie selbst grinst.
Sammy setzt sich langsam in Bewegung, kommt direkt auf uns zu. Mein Puls beschleunigt sich. Nicht, weil ich nervös bin. Sondern weil ich mich dabei erwische, wie ich mich frage, ob sein Blick wohl auch kurz an mir hängen bleibt.
Sammy kommt langsam näher, sein Gang entspannt, selbstbewusst, als gehöre ihm der ganze verdammte Raum. Ich spüre, wie Sarah sich leicht anspannt, wie sie kurz über ihre Lippen leckt. Ich wette, in ihrem Kopf laufen genau dieselben Bilder ab wie in meinem.
Er bleibt direkt vor ihr stehen, grinst dieses breite, dreckige Grinsen, das man nur hat, wenn man genau weiß, wie man jemanden zerstört hat.
"Na, Kleine, Beine tun weh?" Seine Stimme ist tief, ein bisschen rau.
Sarah lacht nervös, wedelt mit der Hand. "Ach, geht schon."
Mein Bauch zieht sich zusammen. Ich hasse, wie mein Körper darauf reagiert. Wie mein Kopf sofort das Bild abspielt, wie sie auf diesem Bett lag, zitternd, keuchend, während er sich aus ihr zurückzog, seine Hände noch auf ihren Schenkeln.
Dann dreht er den Kopf zu mir.
"Und du bist?"
Ich brauche eine Sekunde zu lange, um zu antworten, weil mein Blick in diesem Moment ganz automatisch nach unten wandert.
Seine Shorts sitzen tief auf seinen Hüften, weit genug, dass ich den Ansatz seiner V-Linie sehe. Und darunter, unübersehbar, zeichnet sich sein Schwanz ab. Selbst im entspannten Zustand dick, lang, schwer an seinem Oberschenkel ruhend. Mein Mund wird trocken.
Ich starre.
Zu lange.
Ich merke es genau in dem Moment, als ich meinen Blick heben will. Ich sehe, wie ein selbstgefälliges Grinsen langsam über sein Gesicht kriecht.
"Ähm... Lina", stammle ich und verfluche mich sofort.
Sein Grinsen wird breiter.
"Freut mich, Lina."
Ich nicke nur hektisch, zwinge mich, den Blick auf sein Gesicht zu richten. Ich kann spüren, wie Sarah neben mir alles beobachtet, sich sicher innerlich totlacht.
Sammy lehnt sich leicht zurück, verschränkt die Arme vor seiner breiten Brust.
"Du trainierst oft hier?"
Ich will einfach nur normal antworten, will nicht mehr stammeln, will nicht mehr rot werden wie ein dummes, geiles Schulmädchen.
"J-ja... also manchmal... eigentlich..." Ich räuspere mich. "Ja."
Ich könnte mich umbringen.
Sarah macht ein komisches Geräusch, als würde sie sich das Lachen verkneifen. Ich kann es ihr nicht mal verübeln.
Sammy mustert mich einen Moment lang, dann schmunzelt er nur.
"Cool. Dann sieht man sich ja vielleicht öfter."
Ich nicke, obwohl ich nicht mal sicher bin, ob mein Kopf das aus freien Stücken tut oder weil mein ganzer Körper gerade einen Systemfehler hat.
Er zwinkert Sarah zu, gibt ihr einen leichten Klaps auf den Hintern und dreht sich dann um, geht langsam Richtung Gerätebereich.
Erst als er außer Hörweite ist, höre ich Sarah leise murmeln:
"Schatz... du hast gerade offiziell seinen Schwanz angestarrt."
Ich stöhne verzweifelt und vergrabe mein Gesicht in meinen Händen. "Ich will sterben."
Wir versuchen, uns wieder aufs Training zu konzentrieren, aber es fällt mir schwer. Meine Gedanken hängen immer noch an Sammy. An seinem Grinsen. An dem, was sich unter seiner Shorts abgezeichnet hat.
Sarah tut so, als wäre nichts, aber ich sehe, dass sie mich beobachtet. Sie genießt es viel zu sehr, mich so aus dem Konzept gebracht zu sehen.
"Noch eine Runde Hip Thrusts?" fragt sie grinsend, während sie sich eine Langhantel schnappt.
Ich verdrehe die Augen. "Ok."
Nach einer Stunde sind wir durch. Verschwitzt, erledigt, aber mein Körper fühlt sich gut. Ich brauche die Dusche jetzt mehr als alles andere.
Wir schlurfen in die Umkleidekabine, schnappen unsere Taschen und gehen Richtung Dusche. Das Wasser rauscht schon, ein paar Frauen sind hier, aber es ist nicht voll. Ich ziehe mir mein nasses Sporttop über den Kopf, werfe es achtlos auf die Bank. Mein Sport-BH folgt, dann meine Leggings, mein String. Mein Körper dampft noch leicht von der Anstrengung.
Sarah ist schon nackt, wickelt ihr Handtuch um sich, aber ich werfe trotzdem unbewusst einen Blick auf sie.
Sie ist nicht so schmal wie ich. Sie ist weicher, kurviger, aber genau das macht sie so verdammt heiß.
Ihr Arsch rund und hoch, fest, genau das, was Typen um den Verstand bringt. Ihre Brüste sind größer als meine, voll, wippen leicht, während sie sich durch die Haare fährt. Ihre Haut glänzt noch vom Training, ein leichter Schimmer von Schweiß.
Ich schlucke.
Ich muss zugeben, dass ich sie attraktiv finde. Das kann ich nicht leugnen.
Sarah bemerkt es. Natürlich bemerkt sie es.
"Genieß die Aussicht, Süße?" Sie grinst, ihre Stimme neckend, aber nicht böse.
Ich verdrehe die Augen, reiße meinen Blick los. "Träum weiter."
Sie lacht, zieht das Handtuch von ihrem Körper und geht unter die Dusche. Ich folge ihr, spüre, wie das heiße Wasser über meine Haut rinnt, mich langsam runterkühlt.
Vielleicht sollte ich meine Pussy auch mal unter kaltes Wasser halten.
Wir drehen das Wasser ab, lassen das letzte warme Prasseln über unsere Körper laufen, bevor wir uns langsam aus der Dusche bewegen. Der Raum ist dampfig, die Spiegel beschlagen, überall riecht es nach Shampoo und Duschgel.
Ich greife nach meinem Handtuch, rubbele mir die Haare trocken, während Sarah sich schon abtrocknet. Ich versuche, nicht mehr auf ihren Körper zu achten, aber es ist schwer. Die Tropfen auf ihrer Haut, die Art, wie ihr runder Arsch noch leicht glänzt, die sanfte Bewegung ihrer Brüste, während sie ihre Arme hebt.
Wir gehen rüber zu den Spinden. Sarah setzt sich auf die Bank, ihre Beine leicht gespreizt, während sie ihren Slip aus der Tasche zieht.
Als sie ihn über ihre Beine zieht und ihn nach oben zieht, öffnet sich ihre Pussy für den Bruchteil einer Sekunde. Nur kurz. Ein Hauch von feuchtem Rosa zwischen ihren Schenkeln, weich, warm, ein kleiner Schimmer auf den inneren Lippen, vielleicht noch von der Dusche, vielleicht nicht.
Mein Körper friert für eine Millisekunde ein. Mein Kopf speichert das Bild sofort ab, ohne dass ich es will.
"Wow, Sarah", sage ich trocken, während ich mich abwende und mir mein eigenes Handtuch um den Körper schlinge. "Willst du dich nicht gleich noch weiter spreizen?"
Sarah blickt auf, ihre Augenbraue hebt sich. Dann lacht sie, ein freches, unbeeindrucktes Lachen.
"Süße, nach letzter Nacht ist meine Muschi vielleicht immer noch ein bisschen offen", grinst sie und zwinkert.
Ich schnaube, schüttele den Kopf. "Du bist so eine Schlampe."
Sie lacht noch lauter. "Und du hast genau hingesehen."
Ich werfe meine nassen Haare zurück, tue so, als wäre das alles völlig egal. Aber mein Körper ist verräterisch.
Ich kann so nicht mehr weitermachen. Ich brauche es unbedingt. Nicht irgendwann, nicht theoretisch, sondern jetzt.
Der restliche Tag zieht sich, alles fühlt sich zäh an. Ich bin zu Hause, sitze auf meinem Bett, scrolle durch mein Handy, aber alles ist langweilig. Ich öffne Instagram, klicke mich durch Stories, sehe Sarahs Beitrag - ein verschwitztes Gym-Selfie mit einem dummen "Leg Day Killed Me"-Sticker.
Ich verdrehe die Augen. Sie wurde letzte Nacht gefickt und tut jetzt so, als wäre ihr größtes Problem Muskelkater.
Ich kann das nicht mehr.
Ich öffne die Frontkamera. Mein Gesicht sieht gut aus, meine Wangen sind noch leicht gerötet vom Training, meine Lippen voll. Ich schiebe meine Haare so, dass sie ein bisschen messy, aber sexy wirken, dann lasse ich die Kamera tiefer wandern.
Mein Top sitzt eng undmeine Brüste drücken sich perfekt gegen den Stoff, meine Brustwarzen zeichnen sich ganz leicht ab. Ich ziehe den Kragen ein bisschen runter, gerade so viel, dass ein Hauch von Dekolleté zu sehen ist, aber nicht genug, dass es billig wirkt. Ich mache ein paar Aufnahmen, wähle die beste aus.
Dann überlege ich.
Filter? Nein, sieht unecht aus. Text? Nein, zu viel. Standort? Vielleicht.
Ich setze ein schlichtes schwarzes Herz als Caption, poste es in meine Story und lehne mich zurück.
Jetzt heißt es warten. Mal sehen, wer als Erstes anbeißt.
Mein Herz macht einen kleinen Sprung, als die Benachrichtigung auf meinem Bildschirm aufploppt.
Volker 🔥
Ich blinzele. Starre auf den Namen. Dann auf das kleine Flammen-Emoji.
Mein Magen zieht sich zusammen.
Volker. Mein verdammter alter Volleyballtrainer. Ich habe ihn mir schon so oft in den Kopf geholt, beim Ficken, beim Reiben, nachts, wenn meine Finger in meiner nassen Spalte verschwunden sind.
Und jetzt hat er meine Story gesehen. Hat reagiert.
Ich starre auf die Nachricht.
Soll ich antworten?
Natürlich soll ich das. Ich muss das.
Ich tippe schnell.
Ich: Mutig?
Abgeschickt.
Die drei kleinen Punkte erscheinen sofort. Mein Bauch zieht sich zusammen.
Volker: Schön, dass du schreibst.
Ich grinse leicht.
Ich: Schwer zu vergessen.
Die Punkte tauchen wieder auf. Ich halte den Atem an.
Volker: Du bist... erwachsen geworden.
Mein Magen macht einen kleinen Satz. Mein Puls hämmert. Ich weiß genau, was das bedeutet.
Ich beiße mir auf die Lippe.
Ich: Findest du?
Volker: Oh ja.
Mein Körper kribbelt. Ich weiß, dass das die Gelegenheit ist. Ich könnte ihn jetzt weiter anstacheln. Könnte sehen, wie weit er geht.
Mein Finger schwebt über der Tastatur.
Soll ich?
Ich: Und was sagt Annika dazu?
Volker: Annika?
Ich: Ja, du weißt schon. Deine Verlobte. Die Lehrerin. Die, die bestimmt keine heißen Selfies postet.
Ich lehne mich zurück, mein Blick klebt am Bildschirm. Ich weiß, dass ich ihn gerade provoziere. Ich weiß, dass ich mit seinen Grenzen spiele. Und ich liebe es.
Seine Antwort kommt langsam.
Volker: Sie ist... anders.
Ich: Langweilig?
Volker: Sagen wir mal... nicht so experimentierfreudig.
Mein Bauch kribbelt. Ich kann mir genau vorstellen, was das bedeutet.
Ich: Meinst du, sie wäre geschockt, wenn sie wüsste, dass du mir Flammen schickst?
Volker: Vermutlich.
Ich: Oder wenn sie wüsste, woran du gerade denkst?
Diesmal kommt die Antwort schnell.
Volker: Woran denke ich denn?
Mein Körper wird heiß. Ich beiße mir auf die Lippe. Ich habe ihn da, wo ich ihn haben will.
Ich: An meine Story. Daran, dass ich nicht Annika bin.
Volker: Du spielst ein gefährliches Spiel, Lina.
Mein Herz rast. Meine Pussy pocht.
Ich: Magst du gefährliche Spiele nicht?
Es dauert ein paar Sekunden, dann tauchen die drei kleinen Punkte wieder auf.
Volker: Ich bin verlobt, Lina.
Mein Mund zuckt. Ein letzter, halbherziger Versuch, sich rauszuwinden. Aber er hat mir längst zu viel geschrieben. Ich lehne mich zurück, mein Bein schwingt unruhig auf und ab.
Ich: Und trotzdem schreibst du mir jetzt.
Eine Pause. Dann kommt seine Antwort.
Volker: Ja.
Mein Bauch kribbelt. Ich lasse meine Finger kurz über meine nackten Oberschenkel gleiten.
Ich: Also? Lässt du mich weiterspielen?
Volker: Lina...
Mein Puls hämmert, mein Blick bleibt auf dem Bildschirm kleben. Ich weiß, dass er nachdenkt. Dass er abwägt. Dass er sich fragt, ob er diese Tür aufmachen soll.
Aber ich weiß auch, dass er es will.
Ich kann mir genau vorstellen, wie er da sitzt, irgendwo in seiner Wohnung, vielleicht im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer, das er mit Annika teilt. Vielleicht liegt sie gerade nebenan, nichtsahnend, brav, während er mit mir schreibt.
Ich: Ich tu doch gar nichts. Ich sitze hier ganz brav.
Volker: Ganz brav? Das glaube ich nicht.
Mein Mundwinkel zuckt.
Ich: Tja, du warst ja mein Trainer. Du solltest es eigentlich wissen.
Eine Pause. Eine längere diesmal. Ich stelle mir vor, wie er sich gerade über seine eigene Grenze wundert. Wie er sich fragt, warum er nicht einfach den Chat schließt.
Dann vibriert mein Handy wieder.
Volker: Wenn du wüsstest, was du mit mir machst.
Mein Magen zieht sich zusammen. Mein Körper fühlt sich warm an. Ich tippe langsam.
Ich: Was mach ich denn mit dir?
Die drei kleinen Punkte tauchen auf. Dann verschwindet alles. Stattdessen erscheint nur: Bild gesendet.
Mein Herz setzt kurz aus.
Ich starre auf den Bildschirm. Meine Finger zittern leicht, als ich auf die Nachricht klicke.
Das Bild öffnet sich.
Mein Atem bleibt hängen.
Sein Schwanz ist hart. Dick. Die Adern ziehen sich entlang des Schaftes, die Spitze glänzt leicht. Er hat ihn in der Hand, seine Finger sind fest um den Schaft gelegt, als würde er ihn mir präsentieren. Als würde er darauf warten, dass ich reagiere.
Normalerweise würde ich mir jetzt denken, wie dumm das ist. Wie billig. Wie verzweifelt.
Aber heute?
Heute ist es anders.
Ich könnte ihn ignorieren. Könnte einfach so tun, als wäre das hier nichts. Aber ich will es nicht.
Also tippe ich.
Ich: Wow. So verzweifelt?
Die drei kleinen Punkte tauchen sofort wieder auf.
Volker: Du hast mich dazu gebracht.
Ich grinse leicht. Mein Finger streicht unbewusst über meinen nackten Oberschenkel, während ich antworte.
Ich: Ich hab dich also dazu gezwungen, mir ein Dickpic zu schicken?
Volker: Nein. Aber ich wusste, dass du es sehen willst.
Mein Bauch kribbelt noch mehr. Ich lecke mir über die Lippen, überlege kurz, dann tippe weiter.
Ich: So sicher?
Volker: Komm schon, Lina. Ich weiß, dass du jetzt auf dein Handy starrst und feucht wirst.
Ich: Große Worte für jemanden, der mir gerade seinen Schwanz wie ein geiler Teenager geschickt hat.
Volker: Und trotzdem guckst du ihn dir an.
Ich beiße mir auf die Lippe. Er hat recht. Verdammt, er hat so recht.
Ich: Ich weiß nicht... Ich hätte erwartet, dass mein alter Trainer ein bisschen mehr... Disziplin hat.
Volker: Lina...
Ich: Stattdessen schickst du mir Bilder, als wärst du ein notgeiler Junge.
Volker: Weil ich bei dir nicht anders kann.
Mein Körper brennt. Meine Finger streichen langsam höher über meine Schenkel.
Ich will ihn noch ein bisschen leiden lassen. Ich will wissen, was er noch schreibt, wie weit ich ihn bringen kann, bevor er völlig die Kontrolle verliert.
Ich: Sag mal, Volker... Wann genau hast du angefangen, an mich zu denken?
Es dauert ein paar Sekunden, dann kommt seine Antwort.
Volker: Lina...
Ich grinse. Er zögert. Aber ich weiß, dass er antworten wird.
Ich: War's schon damals, als ich noch deine kleine Spielerin war?
Volker: Verdammt, Lina.
Ich: Oder erst, als ich erwachsen geworden bin?
Volker: Du warst immer verdammt frech. Ich wusste damals schon, dass du irgendwann ein Problem für mich wirst.
Mein Bauch zieht sich zusammen. Ich kann mir genau vorstellen, wie er jetzt da sitzt. Sein harter Schwanz immer noch in der Hand, sein Kopf voller Bilder von mir - von damals, von jetzt.
Ich will, dass er noch mehr sagt.
Ich: Also hast du damals schon manchmal geguckt?
Volker: Lina...
Ich: Sei ehrlich.
Volker: Ja.
Ich wechsle in die Kamera-App, drehe mich langsam auf den Bauch. Mein Arsch ist rund, mein Slip sitzt tief auf meinen Hüften. Meine Füße sind leicht angewinkelt, meine Sohlen zu sehen, meine Zehen entspannt. Das Licht fällt weich auf meine Haut, macht das Bild noch provokanter, ohne dass ich es billig wirken lasse.
Ich mache das Foto, überprüfe es kurz. Perfekt.
Dann schicke ich es ab.
Er liest es sofort. Keine drei Sekunden später kommt die Antwort.
Volker: Scheiße. Deine Füße.
Mein Mundwinkel zuckt. Oh.
Ich: Magst du sie?
Volker: Sehr sogar...
Ich wusste nicht, dass er darauf steht. Aber jetzt kann ich es nutzen.
Ich liege auf dem Bett, mein Slip zur Seite geschoben. Mein Finger gleitet über meine klitschnasse Spalte
Volker. Mein alter Trainer. Der Mann, der mir früher Anweisungen gegeben hat. Der, der mich wahrscheinlich schon damals heimlich beobachtet hat, während ich in kurzen Shorts über das Feld gelaufen bin.
Wie oft hat Volker sich wohl einen runtergeholt, während Annika im Nebenzimmer lag?
Meine Finger werden schneller, mein Atem flacher. Ich sehe ihn vor mir, sein Kiefer angespannt, sein harter Schwanz glänzend von Lust, kurz davor zu kommen. Stellt er sich vor, wie er mir ins Gesicht spritzt?
Dann vibriert mein Handy.
Volker: Ich will dich sehen.
Mein Herz hämmert. Meine Finger sind feucht von mir selbst.
Ich: Wo?
Volker: Ich hole dich. 20 Minuten.
Ich lecke mir über die Lippen. Meine Muschi zuckt.
Ich: Schreib mir, wenn du da bist.
Ich springe vom Bett. Endlich bekomme ich, was ich brauche.
Ich stehe vor meinem Kleiderschrank, mein Körper immer noch heiß, mein Kopf voller Bilder. Meine Finger zittern leicht, während ich durch meine Sachen wühle.
Jeans? Zu eng. Zu einengend. Ich brauche etwas, das Luft an meine Haut lässt, etwas, das sich gut anfühlt, wenn er mich berührt.
Ich greife nach einer kleinen schwarzen Shorts, hauchdünner Stoff, sitzt locker auf meinen Hüften, lässt genug Schenkel frei, um Blicke anzuziehen. Mein Slip ist minimal, fast überflüssig. Dann ein schlichtes weißes Top, ohne BH, meine Nippel drücken sich leicht gegen den Stoff. Er soll es sehen. Er soll es merken.
Ich setze mich auf die Bettkante, mein Bein wippt unruhig. Mein Blick wandert zwischen meinem Handy und dem Fenster hin und her. Jede Minute zieht sich endlos.
Was, wenn er es sich doch anders überlegt?
Mein Magen zieht sich zusammen. Ich scrolle hoch, lese unsere letzten Nachrichten, sein verdammtes Dickpic. Mein Slip klebt schon wieder an mir.
Ich stehe auf, gehe zum Fenster, ziehe den Vorhang leicht zur Seite. Draußen ist es dunkel, der Regen hat aufgehört. Jeder vorbeifahrende Scheinwerfer lässt mein Herz schneller schlagen.
Dann vibriert mein Handy.
Volker: Bin da.
Mein Herz setzt aus.
Ich trete aus der Haustür, die kühle Luft streicht über meine nackten Beine. Mein Bauch kribbelt, mein Puls hämmert, während ich zum Straßenrand gehe. Sein Auto steht da, dunkle Scheiben, laufender Motor.
Ich komme mir so verdammt schlampig vor.
Ich ziehe die Tür auf und steige ein. Sein Blick trifft mich sofort.
"Hey." Seine Stimme ist tief, rauer als ich sie in Erinnerung habe.
"Hey." Mein eigenes Wort kommt leiser als geplant.
Ich ziehe die Tür zu, schnalle mich an. Der Innenraum riecht nach Leder, nach seinem Parfum, nach ihm. Ich kann ihn nicht ansehen. Mein Herz rast.
Er fährt los.
Seine Kiefermuskeln arbeiten. Er sagt nichts. Ich auch nicht.
Ich spüre, wie meine Beine unruhig wippen. Die Luft ist geladen, schwer von unausgesprochenem Verlangen.
Dann, ohne den Blick von der Straße zu nehmen, öffnet er kurz den Mund.
"Du hast mich fast um den Verstand gebracht, Lina."
Mein Magen zieht sich zusammen.
"Du mich auch." Ich sage es leise, fast tonlos. Aber er hört es.
Er schnaubt leise, ein dunkles, fast amüsiertes Geräusch.
"Hast du an mich gedacht?"
Meine Finger krallen sich in den Sitz. Zu oft. Zu viel. Zu dreckig.
"Ja."
Er legt seine Hand auf seinen Oberschenkel, entspannt, aber seine Finger zucken kurz. Ich sehe es.
Mein Blick bleibt daran hängen. Ich erinnere mich an sein Bild. An die Härte, die Größe, die dreckige Art, wie er sich mir präsentiert hat.
Ich spüre, wie meine Muschi zuckt.
Ich sollte nichts sagen. Aber mein Mund ist schneller als mein Verstand.
"Hast du dir auf mich einen runtergeholt?"
Er lacht leise. "Denkst du, ich hab es nicht?"
"Häufig." Seine Stimme ist tief, rau, als würde er es ungern zugeben.
Ich feuchte meine Lippen an, sehe ihn von der Seite an.
"Na, hat es dir wenigstens gefallen?"
Er lacht leise, ein dunkles, raues Geräusch, das mir direkt zwischen die Beine fährt.
"Natürlich." Seine Stimme ist tiefer jetzt, langsamer. "Zu gut."
Ich presse meine Schenkel enger zusammen. Ich sollte mich nicht so fühlen, nicht so feucht, nicht so verdammt gierig nach ihm.
Aber ich tue es.
Die Lichter der Stadt verblassen langsam hinter uns. Die Straßen werden dunkler, schmaler. Ich merke, wie er immer weiter rausfährt, weg von der belebten Hauptstraße, hinein in eine Gegend, die ich nicht kenne.
Mein Blick huscht kurz zu ihm, aber er sagt nichts.
Der Asphalt endet, und plötzlich knirscht Schotter unter den Reifen. Wir fahren tiefer in ein kleines Waldstück, die Bäume werfen lange Schatten im Licht der Scheinwerfer. Keine Häuser, keine Laternen, keine Menschen. Nur Dunkelheit und das Summen des Motors.
Mein Herz hämmert. Mein Mund ist trocken.
Er lenkt den Wagen langsam auf einen verlassenen Parkplatz. Der Boden ist uneben, kleine Steine schaben unter den Reifen, als er den Wagen stoppt. Er dreht den Schlüssel, der Motor verstummt.
Stille.
Dann dreht er langsam den Kopf zu mir.
"Und was nun?" Seine Stimme ist ruhig, aber tief. Dunkel.
Mein Blick trifft seinen. Ich atme flach. Meine Finger krallen sich in den Saum meiner Shorts.
"Was erhoffst du dir denn?" Meine Stimme ist weicher, als ich wollte. Fast herausgefordert.
Ein dunkles Lächeln zuckt über seine Lippen. Seine Augen gleiten langsam über meinen Körper.
"Das willst du wirklich wissen?"
Ich sage nichts. Halte seinen Blick. Dann bewege ich mich langsam.
Meine Finger lösen den Gurt, das leise Klicken durchbricht die Stille im Auto. Ich schiebe meine Schuhe von den Füßen, lasse sie auf den Boden fallen. Dann drehe ich mich zur Seite, lehne mich gegen die kalte Beifahrertür, meine nackten Beine strecke ich langsam aus und lege sie direkt auf seinen Schoß.
Volker atmet tief ein. Seine Finger zucken kurz, dann schließt er die Augen für einen Moment. Als würde er sich sammeln müssen.
Ein triumphierendes Kribbeln jagt mir durch den Bauch.
Langsam, spielerisch lasse ich meine Fußsohle über seinen Oberschenkel gleiten. Über den Stoff seiner Hose. Er ist so heiß. So angespannt.
Sein Atem geht tiefer. Seine Finger krallen sich ins Lenkrad.
Dann wandere ich tiefer. Mein Fuß streicht langsam über seinen Schritt, wo sich schon eine deutliche Erektion abzeichnet. Ich drücke sanft dagegen, spüre, wie dick und prall er ist.
Volker stößt einen leisen Laut aus. Fast ein Knurren.
Ich grinse leicht.
"Na?" Meine Stimme ist sanft, verspielt. "Das gefällt dir, hm?"
Seine Augen öffnen sich langsam, dunkel, voller Hunger.
"Lina..." Seine Stimme ist heiser. Eine Warnung. Oder ein Bekenntnis.
Ich kreise mit meinen Zehen über seine Härte, genieße, wie er unter meiner Berührung zuckt.
"Wie oft hast du dir das vorgestellt?" frage ich leise.
Er presst die Lippen zusammen. Ich drücke fester mit meiner Ferse gegen seinen Schwanz.
"Sag's mir."
Volker hält es keine Sekunde mehr aus. Mit einer schnellen, hastigen Bewegung reißt er seine Hose auf. Sein harter Schwanz springt raus, dick, prall, die Spitze glänzt feucht.
Ich starre darauf, während ich meine Füße um ihn lege, meine weichen Sohlen gegen seine heiße, pochende Länge drücke. Er fühlt sich massiv an, pulsiert unter meiner Haut.
Ich beginne mich zu bewegen, langsam erst, streiche mit meinen Sohlen auf und ab, reibe ihn mit jeder sanften Bewegung, während er nur dasitzt.
Sein Brustkorb hebt und senkt sich heftig. Seine Augen sind auf mich gerichtet, starr, fast wie versteinert.
"Gefällt es dir so?" Ich blicke ihm direkt in die Augen, meine Zehen streichen über seine empfindliche Spitze, spielen mit der Feuchtigkeit darauf.
Er gibt keinen Ton von sich. Nur sein Atem wird rauer.
Sein Schwanz zuckt heftig. Er ist kurz davor abzuspritzen.
Dann schnappt er nach meinen Beinen, packt mich grob und dreht mich mit einem Ruck um. Mein Gesicht ist zur Beifahrertür gewandt, meine Knie auf dem Sitz, mein Arsch ihm entgegengestreckt.
Seine Hände greifen meine Hüften, seine Finger pressen sich fest in mein Fleisch.
Mit einer schnellen, groben Bewegung spreizt er meine Arschbacken und vergräbt sein Gesicht dazwischen. Seine Zunge trifft mich direkt, heiß, fordernd, ein nasser Schlag auf meine aufgequollene, gierige Muschi.
Mein Atem hinterlässt feuchte Flecken auf dem Glas.
Er leckt mich, hungrig, schlampig, seine Zunge peitscht über meine Klit, fährt durch meine Spalte, sammelt meine Nässe auf. Bartstoppeln schaben über meine empfindliche Haut, hinterlassen ein raues, brennendes Kribbeln, das mich nur noch schärfer macht. Ich spüre jeden einzelnen verdammten Punkt, wo er mich berührt - seine Hände an meinen Hüften, sein Mund an meiner Muschi, sein heißer Atem gegen meine aufgeheizte Haut.
Ich bin weit offen für ihn, meine Schenkel zittern. Ich kralle eine Hand an die Fensterscheibe, die andere fährt nach hinten, packt seine Haare, drückt ihn fester an mich.
Er stöhnt in meine Pussy, die Vibrationen schicken Schauer durch meinen ganzen Körper.
Seine Zunge fickt mich. Seine Lippen saugen an meiner Klit.
Ich bin kurz davor, zu explodieren.
Ich kralle meine Hand nach hinten, greife in seine Haare, ziehe ihn härter an mich, will ihn tiefer, will seine Gier spüren.
Ich konnte nicht mehr warten. Mein Körper schrie nach ihm. Ein heftiger Orgasmus durchströmte meinen Körper und zitterte unkontrolliert.
Nachdem ich mich ein wenig erholt hatte, drehte ich mich um und schwang mich auf seinen Schoß. Sein harter Schwanz drückte sofort gegen meine feuchte Spalte.
Seine Hände waren sofort an mir, rissen mein Top hoch, zogen es mir über den Kopf, und dann waren meine Titten frei, meine harten Nippel in der kühlen Luft. Keine Sekunde später hatte er seinen Mund auf mir, saugte an einer Brust, während seine Finger die andere quetschten, kneteten, meine Nippel zwischen seinen rauen Fingern rieben.
Ich fuhr durch sein Haar, packte ihn, drückte ihn härter an mich, spürte, wie seine Zunge über meine empfindliche Spitze kreiste, wie er sie zwischen seine Lippen nahm und daran zog.
Meine Muschi pochte gegen seinen Schwanz, ich rieb mich unbewusst an ihm, meine Hüften bewegten sich von selbst. Ich war so verdammt nass.
Sein harter Schwanz drückte gegen meine klitschnasse Pussy, und ohne nachzudenken, ließ ich mich sinken. Mein Körper öffnete sich für ihn, zog ihn tief in mich hinein, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ihn komplett spürte.
Mein Blick hielt seinen fest. Dunkel, lüstern, ein stummer Kampf darum, wer zuerst die Kontrolle verlor.
Seine Hände gruben sich in meinen kleinen Arsch, packten mich fest, hoben mich leicht an, nur um mich wieder auf ihn hinunterzuziehen. Ein Stöhnen entkam mir, als er erneut in mich eintauchte, mich ausfüllte, mich dehnte.
Dann übernahm mein Körper. Ich warf mich zurück, meine Hände auf seine Oberschenkel gestützt, meine Titten wippten bei jeder heftigen Bewegung. Ich ritt ihn wild, unkontrolliert, mein Arsch klatschte bei jedem Aufprall gegen seine Haut, ein schmutziges, geiles Geräusch im engen Raum des Autos.
Volker lehnte sich zurück, ließ mich machen, seine Finger immer noch fest um meinen Arsch. Ich war komplett im Tunnel, meine Hüften bewegten sich von allein, getrieben von Lust, von Geilheit, von dem Drang, ihn so tief in mir zu spüren, wie es nur ging.
Sein Blick fraß sich in meinen Körper, verfolgte jede Bewegung, jede Welle, die durch mich ging, während ich mich auf seinem harten Schwanz auf und ab bewegte.
"So eng, so nass..."
Ich keuchte, mein Rücken krümmte sich, als ich mich noch tiefer auf ihn setzte. Das Geräusch unserer Körper, das nasse Klatschen, erfüllte den engen Raum des Autos.
"Genau so, Baby... zeig mir, wie sehr du es brauchst."
Ich griff hinter meinen Rücken, meine Finger fanden seine vollen, prallen Hoden. Ich massierte sie sanft, spürte, wie sie sich zusammenzogen, wie hart und schwer sie waren, randvoll mit dem, was ich mir holen wollte.
Er zuckte, sein ganzer Körper spannte sich an.
"Du machst mich wahnsinnig, Lina."
Ich grinste und biss mir auf die Lippe. Ich wollte ihn an den Rand treiben. Ich wollte, dass er es nicht mehr aushielt.
Volker stöhnte tief, seine Hände gruben sich in meine Hüften, aber dann packte er mich plötzlich und hob mich von sich runter. Ich keuchte, meine Muschi zuckte leer um nichts herum, noch tropfnass von ihm.
Er drehte mich wieder auf den Beifahrersitz, seine Hände griffen meine schmalen Knöchel, hoben meine Füße an. Sein Blick war dunkel, roh, von purer Lust verzerrt.
"Ich will auf deine Füße kommen." Seine Stimme war kaum mehr als ein Knurren.
Ich ließ es geschehen, öffnete meine Beine leicht, während er meinen rechten Fuß um seinen harten, pulsierenden Schwanz legte, dann den linken dazu. Seine Hände führten mich, bewegten meine weichen Sohlen auf und ab, rieben meinen Fuß sanft über seine glänzende Spitze.
Sein Atem wurde schneller, seine Finger krallten sich in meine Knöchel.
"Scheiße, Lina..."
Dann zuckte er heftig, sein ganzer Körper spannte sich an, und mit einem tiefen, rauen Stöhnen spritzte er ab.
Heißes, dickes Sperma traf meine Füße, meine Beine. So viel. Es lief zwischen meinen Zehen, tropfte langsam über meine Haut und glänzte im Licht.
Ich starrte auf das Chaos, spürte seinen Samen, roch seinen intensiven, männlichen Duft.
Ich grinste leicht. "Ganz schön viel, Trainer."
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