Die Stiefschwester (fm:Romantisch, 15703 Wörter) | ||
Autor: RalfB | ||
Veröffentlicht: Feb 21 2025 | Gesehen / Gelesen: 11354 / 9217 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.69 (182 Stimmen) |
Junge Liebe |
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Die Stiefschwester
"Nein. Ich würde es immer wieder so machen!"
Der Herr Schuldirektor hier, mit seiner knallroten Birne und fassungslosem Gesicht musste locker einen Blutdruck, kurz vor dem Platzen haben. Er ließ Luft aus dicken Backen entweichen und wusste nicht, was und wie er machen sollte. Ihm gegenüber saß ein Schüler, der ihn vollkommen gleichgültig einfach toben ließ. Alles Reden, Drohen und Schimpfen prallten einfach an diesem jungen Burschen ab und Herr Direktor war einfach geschockt von diesem provokativen Verhalten. Er versuchte sich krampfhaft unter Kontrolle zu bringen, als er es nun auf anderem Weg noch mal versuchte:
"Tobias, Sie haben Ihrem Mitschüler einfach mal so, mitten auf dem Schulhof dessen Unterkiefer doppelt gebrochen. Sie haben den armen Kerl einfach ins Krankenhaus geprügelt. Ich verstehe ja Ihre besondere Situation. Sicher hat es sie schwer getroffen, Ihre Mutter so grausam zu verlieren. Das ist logisch und auch ganz natürlich. Aber dann den eigenen Frust so ungefiltert und grauenvoll auf seine Mitschüler los zu lassen? Was hätte Ihre Mutter denn dazu gesagt? Meinen Sie nicht, sie würde sich nun für Ihren Sohn schämen?"
Tobias zeigte überhaupt keine emotionale Reaktion auf diese Ansprache, als er aber ganz ruhig sagte:
"Ich empfinde es ausgerechnet in diesem Fall als absolute Frechheit von Ihnen, meine Mutter hier zu erwähnen. Meine Mutter wäre in diesem Fall sicher sehr stolz auf mich gewesen und hätte Ihnen den Kopf gewaschen. Ich habe mich richtig und angemessen verhalten und würde es immer wieder tun. Für jedes andere Mädchen, oder Frau, hätte ich genauso jederzeit reagiert!"
Diese Antwort, die für sich genommen schon die längste Reaktion dieses Schülers darstellte, brachte den Direktor jetzt nicht nur runter, machte ihn nachdenklich und misstrauisch, sondern veranlasste diesen nun doch etwas mehr in die Tiefe dieses Vorfalls zu gehen. So fragte er endlich mal nach:
"Aus Ihrer Sicht, nach Ihrer Meinung, warum hatte Ihr Mitschüler dieses Handeln verdient und ausgelöst?"
Nicht dass Tobias ein besonderes Bedürfnis verspürte, sich hier zu rechtfertigen, jedoch wollte er nun seinerseits einfach auch nicht mehr nur der Arsch sein. So sagte er:
"Andreas hatte darauf gebaut, dass ich meine Stiefschwester nicht mag und die mir einfach egal wäre. Das stimmt auch. Ich mag sie nicht und sie ist mir egal. Zusammen mit seinen bescheuerten Kumpels hat er Sophia schon immer einfach schikaniert und gemobbt. Wie gesagt, es war mir auch immer egal. Heute Morgen hat er sie körperlich angegriffen, ihr die Bluse zerrissen und ihre Brüste vor allen anderen frei gelegt und begrabscht. Sie hat geschrien und geweint und Ihre Pausenaufsicht hat einfach nur zugesehen und nicht reagiert. Als Andreas ihr unter den Rock gegangen ist und ihr an die Muschi gehen wollte, bin ich dazwischen gegangen. Er hat versucht mich zu schlagen und ich habe so geantwortet, wie er das verdient hat. Nebenbei habe ich ihn nur einmal geschlagen. Ein Schlag, der aber richtig!"
Staunend saß der Direktor hinter seinem Schreibtisch und sah seinen Schüler fassungslos an, als er noch mal fragte:
"Dieser Andreas hat ihre Stiefschwester auf dem Schulhof, vor allen Schülern sexuell genötigt und angefasst?"
Tobias antwortete im weiterhin gleichgültigen Ton:
"Andreas hat ihr die Kleidung fast komplett zerrissen und sie grob überall angefasst. Vor allen Schülern und Ihrer Pausenaufsicht wurde er angefeuert und meine Stiefschwester hatte keine Chance. Nur Schmerzen.
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 1797 Zeilen)Eine Erzählung von Ralf B1967
"Haben Sie dazu jetzt mal irgendwas zu sagen? Sind Sie sich wenigstens irgendeiner Schuld bewusst?"
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